Autohaus Meures GmbH
Ferdinand-Porsche-Straße 6, 52525 Heinsberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Gabriel seit 10.10.2024 | Geschäftsführer |
Thorsten Stephan Josef Meures seit 25.4.2013 | Geschäftsführer |
Christian Simon Josef - genannt Christian - Meures seit 25.4.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Meures GmbHHeinsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Autohaus Meures GmbH, Ferdinand-Porsche-Str. 6, 52525 Heinsberg, hat ihren Sitz in Heinsberg und ist eingetragen im Handelsregister Aachen unter der Registernummer HRB 10308. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. 1.1 Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. 1.2 Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. 1.3 Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind - mit Ausnahme der handelsrechtlichen Saldierungspflicht für bestimmte Aktiva und Passiva - nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz - soweit vorhanden - gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. 1.4 Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bewertungseinheiten im Sinne des § 254 HGB wurden nicht gebildet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind - ggf. mit Ausnahme von Währungskursgewinnen gem. § 256a Satz 2 HGB - nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen werden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung wurde linear vorgenommen. Für Wirtschaftsgüter deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten netto bis zu € 800,00 betrugen wurden im Geschäftsjahr 2023 sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Es wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 0,5% der Nettoforderungen gebildet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgt mit dem Nennwert. Das Stammkapital ist mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen mit Ausnahme der Aufbewahrungs- und Kulanzrückstellung nicht. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). 1.5 Einzelangaben zur Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel (siehe Anlage III, Seite 6) ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden Forderungen an Gesellschafter in Höhe von € 714,00 (Vorjahr: € 714,00) ausgewiesen. Sämtliche Forderungen sind vereinbarungsgemäß innerhalb eines Jahres fällig. In den sonstigen Rückstellungen sind erhalten:
Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 4.071,6 durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Die Gesellschaft verkauft im Rahmen eines Kundenbindungsprogramms Inspektionsleistungen im Voraus zu Sonderkonditionen. Die Vorauszahlungen werden unter den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entfallen mit T€ 4,4 auf Verbindlichkeiten gegenüber einem ehemaligen Geschäftsführer sowie mit T€ 8,6 auf Verbindlichkeiten gegenüber einer Gesellschafterin. Latente Steuern im Sinne des § 274 HGB haben sich weder als Bilanzpositionen noch in der Gewinn- und Verlustrechnung ergeben. Saldierungen wurden hierbei nicht vorgenommen. 1.6 Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsätze sind ausschließlich in Deutschland angefallen. Die Umsatzerlöse entfallen in Höhe von T€ 236,8 auf periodenfremde Erträge aus nachbelasteten Umsatzprovisionen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge enthalten. Dies gilt auch für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bzgl. periodenfremder Aufwendungen. Branchenbedingt werden die Personalkosten für das eigene Personal teilweise, abweichend vom handelsrechtlichen Gliederungsschema, unter der Position Materialaufwand (Fertigungslöhne) und sonstige betriebliche Aufwendungen (Provisionen) ausgewiesen. 1.7 Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften / Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestehen aus Pachtverträgen in Höhe von insgesamt T€ 346,2 (Vorjahr: T€ 341,7). 1.8 Beschäftigte Die Anzahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt ergibt sich entsprechend der Ermittlung nach § 267 Abs. 5 HGB wie folgt:
2. Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, liegen nicht vor. 3. Darlehen an Gesellschafter Am Bilanzstichtag besteht ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 8.000,00, welches mit 1,0 % verzinst wird. Das Darlehen hat eine Restlaufzeit bis 2025. Des Weiteren besteht ein Darlehen in Höhe von € 77.813,35, welches mit 2% verzinst wird und eine Restlaufzeit bis zum 30.09.2028 hat. Die Darlehen werden unter den Finanzanlagen ausgewiesen. 4. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse in Form von Bürgschaften für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.250,0. Das Risiko aus der Inanspruchnahme der Gesellschaft aus den Bürgschaften ist unwesentlich, da die verbürgten Darlehen der Finanzierung von Immobilien dienen, die von der Gesellschaft angemietet wurden. 5. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Vom Wahlrecht zur Angabe des Honorars des Abschlussprüfers gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB wird Gebrauch gemacht. 6. Angaben über die Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch die Herren:
7. Bezüge der Geschäftsführer Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. 8. Gewinnverwendung Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Heinsberg, 3. September 2024 Christian Meures Thorsten Meures Stefan Gabriel Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 07.05.2025 festgestellt. Bruttoentwicklung des Anlagevermögens Autohaus Meures GmbH, Heinsberg zum 31.12.2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen und Geschäftsmodell des Unternehmens Die Autohaus Meures GmbH betreibt auf Basis von Händlerverträgen mit den Automobilherstellern Opel Automobile GmbH und Kia Deutschland GmbH Handel im Automobilsektor. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Heinsberg, Geilenkirchen, Erkelenz und Süsterseel. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen eine Tankstelle mit angeschlossenem Shop. Zu den Kunden zählen Privatpersonen sowie gewerbliche Abnehmer. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft zeigte sich im Jahr 2023 widerstandsfähig, obwohl sie durch geopolitische Unsicherheiten, gestiegene Energiepreise sowie eine anhaltend hohe Inflation belastet wurde. Trotz dieser Rahmenbedingungen konnte sich der Fahrzeugmarkt stabilisieren. Die Neuzulassungen verzeichneten eine leichte Erholung, während gleichzeitig die Zurückhaltung bei Elektrofahrzeugen infolge des Wegfalls staatlicher Subventionen zunahm. Die Automobilbranche befindet sich weiterhin im strukturellen Wandel. Die Transformation hin zu alternativen Antriebstechnologien sowie neue Geschäftsmodelle fordern Händler und Hersteller gleichermaßen. Gleichzeitig steigt die Bedeutung von Digitalisierung und kundenorientierten Onlineprozessen. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesellschaft Trotz der beschriebenen Herausforderungen war das Jahr 2023 für die Autohaus Meures GmbH erneut erfolgreich. Der Gesamtumsatz konnte um rund T€ 3.877 auf T€ 43.982 gesteigert werden, was einem Zuwachs von rund 9,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies stellt erneut einen Umsatzrekord in der Unternehmensgeschichte dar. Während die Neuwagenumsätze leicht rückläufig waren, konnte das Gebrauchtwagengeschäft sowie das Teile- und Tankstellengeschäft deutlich zulegen. Besonders hervorzuheben ist das stabile Werkstattgeschäft. Investitionsmaßnahmen Im Jahr 2023 wurde das Betriebsgelände des Autohauses in Selfkant auf großer Fläche neu asphaltiert. Weitere bedeutende Investitionen wurden nicht vorgenommen. Personalbereich Die Zahl der Beschäftigten blieb mit durchschnittlich 82 Mitarbeitenden (einschließlich Auszubildenden) konstant. Lage der Gesellschaft Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 beträgt T€ 8.421 und ist damit gegenüber dem Vorjahr (T€ 6.981) um rund 21 % gestiegen. Diese Erhöhung resultiert insbesondere aus dem Anstieg des Umlaufvermögens infolge gestiegener Fahrzeugbestände. Das Eigenkapital zum Stichtag beträgt T€ 1.940, was einer Eigenkapitalquote von rund 23 % entspricht. Damit liegt das Unternehmen über dem Branchendurchschnitt. Ertragslage Der Jahresüberschuss konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden - von T€ 260 auf T€ 406. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,9 %. Berücksichtigt man, dass drei Geschäftsführer aus der Familie tätig sind und Mietzahlungen in erheblichem Umfang in das familiäre Eigentum fließen, ergibt sich eine wirtschaftlich sehr stabile und nachhaltige Rentabilitätsstruktur. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jeder Zeit gegeben. Die Liquiditätssituation ist solide. Eine nennenswerte langfristige Verschuldung besteht nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen vorrangig die Finanzierung von Fahrzeugbeständen. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung des Unternehmens werden die Entwicklung des Umsatzes und der Umsatzrendite herangezogen. Der kontinuierliche Anstieg der Umsätze bei gleichzeitig zunehmender Ertragskraft bestätigt die strategische Ausrichtung der Gesellschaft. Prognosebericht Für die Folgejahre 2024 und 2025 erwartet die Gesellschaft weiterhin außerordentlich positive Geschäftsjahre. Die Voraussetzungen dafür wurden im Jahr 2023 geschaffen: So sind die neuen Herstellerverträge von Opel in Kraft getreten. Zudem wird die Autohaus Meures GmbH künftig auch die Marken Fiat, Fiat Professional, Abarth und Leapmotor vertreten. Die entsprechenden Verträge wurden bereits zugesagt. Parallel dazu wird der Standort Geilenkirchen sukzessive zu einem Logistik- und Abholzentrum ausgebaut, um das künftig stark steigende Fahrzeugvolumen effizient abwickeln zu können. Insgesamt rechnet das Unternehmen mit einer Verdopplung des Fahrzeugabsatzes und einer Umsatzsteigerung von rund 10 Millionen Euro im Jahr 2024. Auch personell wird eine wichtige Weichenstellung vorgenommen: Gegen Ende des Jahres 2024 scheidet Herr Willi Meures aus Altersgründen aus der Geschäftsführung aus. Herr Stefan Gabriel, langjähriger Vertriebsleiter, ist als neuer Geschäftsführer in das Unternehmen eintreten und die Verantwortung für die Vertriebsaktivitäten der Stellantis-Marken übernehmen. Durch diese bedeutenden Veränderungen sind die Voraussetzungen für ein langfristig stabiles, profitables Wachstum geschaffen. Chancen- und Risikobericht Die strukturellen Herausforderungen in der Automobilbranche bleiben auch im Jahr 2024 bestehen: Neben dem zunehmenden Direktvertrieb durch Hersteller, volatilen Restwerten bei Elektrofahrzeugen sowie Fachkräftemangel ergeben sich weiterhin Unsicherheiten hinsichtlich staatlicher Förderprogramme und gesetzlicher Regulierungen. Die Autohaus Meures GmbH begegnet diesen Risiken mit einer soliden Kapitalstruktur, vorausschauender Personalplanung und der konsequenten Weiterentwicklung ihrer Vertriebs- und Serviceprozesse. Die getätigten strategischen Entscheidungen bieten mittelfristig hohe Chancen auf nachhaltiges Wachstum.
Heinsberg, 30.03.2025 Dipl.-Wirt.-Ing. Christian Meures, Geschäftsführer Hinweis zum nachfolgenden Bestätigungsvermerk: Die Offenlegung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes ist unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß §§ 276, 288 und 327 HGB erfolgt. Der Bestätigungsvermerk wurde zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht ohne Anwendung vorstehender Erleichterungsbestimmungen erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Meures GmbH, Heinsberg Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Meures GmbH, Heinsberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Meures GmbH, Heinsberg, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht In der Gewinn und Verlustrechnung sind interne Erlöse in Höhe von € 632.905,47 (im Vorjahr € 564.864,26) ausgewiesen, die keine Außenwirkung entfalten (ca. 1,4 % der Umsatzerlöse). Eine Eliminierung ist jedoch deshalb nicht möglich, da die hierzu korrespondierenden internen Aufwendungen überwiegend nicht auf separaten Konten erfasst wurden. Eine Ergebnisauswirkung ergibt sich hierdurch nicht. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Geilenkirchen, 5. Mai 2025 Franken
& Orths GmbH
Xaver Orths, Wirtschaftsprüfer |
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