DeWall Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Loch seit 7.8.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Kerkhoff Multichannel GmbHAufgelöst | 100.00% |
easyfurn GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 66.67% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kerkhoff International GmbHDörentrupJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012Kerkhoff International GmbH, DörentrupI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs Geschäftstätigkeit der Gesellschaft Die Kerkhoff International GmbH ist eine Möbelvertriebsgesellschaft, die im Wesentlichen den deutschen Möbeleinzelhandel beliefert. Die Gesellschaft ist im Marktsegment konventioneller Wohnmöbel und Speisezimmer positioniert. Im Jahre 2012 wurde der Bereich Garderoben aufgenommen. Für 2013 planen wir die Erweiterung des Geschäftsfeldes um Schlafzimmer-möbel. Aussehen und Funktion der Möbel wird von der Gesellschaft vorgegeben. Die Produktion der Möbel erfolgt ausschließlich durch deutsche und europäische Unternehmen. Die Lieferung der Ware erfolgt sowohl im Streckengeschäft, als auch über das Zentrallager in Deutschland. Nach der Insolvenz des größten Lieferanten im Jahr 2011 hat das Unternehmen starke Rückgänge beim Umsatz hinnehmen müssen, da viele Kunden das Vertrauen in den Fortbestand des Unternehmens verloren hatten. Dies konnte im Laufe des zweiten Halbjahres 2012 teilweise revidiert werden und es gab zur Möbel-Order-Messe im Herbst 2012 einen guten Zuspruch und rege Ordertätigkeit für neue Modelle. Die grundsätzlichen Probleme z. B. auf der Beschaffungsseite konnten beseitigt werden. Die Nachwirkungen werden aber auch noch in 2013 zu spüren sein. Branchenentwicklung Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahre 2012 ein Umsatzplus von 1,4 % gegenüber 2011 erzielt. Die Analyse der einzelnen Möbelsegmente zeigt dabei einen unterschiedlichen Verlauf der Umsatzentwicklung in den einzelnen Teilbereichen. Mit einem deutlichen Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr liegt Kerkhoff schlechter als der Markt. Hauptgrund dieser Entwicklung ist der Vertrauensverlust vieler Kunden nach der Insolvenz der Cotta Möbelwerke GmbH, die einer der wesentlichen Lieferanten von Kerkhoff International war. II. Lage des Unternehmens Vermögenslage Da die Gesellschaft kein Produktionsvermögen besitzt, besteht die Aktivseite der Bilanz im Wesentlichen aus dem Umlaufvermögen. Das Umlaufvermögen macht rd. 55,9 % der Bilanzsumme aus. Größter Posten innerhalb des Umlaufvermögens sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die allein rd. 33,8 % der Bilanzsumme ausmachen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt rd. 17,6 % der Bilanzsumme. Mit rd. 41,3 % der Bilanzsumme stellen die sonstigen Verbindlichkeiten erneut den größten Passivposten der Bilanz dar. Finanzlage Die Gesellschaft hat im Wirtschaftsjahr 2012 einen Cashflow in Höhe von rd. TEUR 152 erwirtschaftet. Die Finanzlage ist als angespannt zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Dies gelang nicht in allen Fällen. Die Gesellschafter haben daher dem Unternehmen erhebliche Gesellschafterdarlehen zur Verfügung gestellt, damit die Situation stabil bleibt. Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Wirtschaftsjahr 2012 zu 2011 verbessert. Allerdings wurden die gesetzten Ziele noch nicht erreicht. Hierbei wirkte sich besonders die verspätete Präsenz der neuen Modelle in den Möbelhäusern aus. Die Margenverbesserung konnte im Jahr 2012 noch nicht voll greifen, da die älteren Modelle durch erhöhte Einkaufspreise - etwa 8 % aufgrund der Preiserhöhungen für Spanplatten - nicht genügend Profit brachten und die margenstärkeren Modelle in 2012 noch nicht den geplanten Umsatz erzielten. Das Finanzergebnis war in 2012 negativ und beträgt rd. - TEUR 229. III. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Kerkhoff International GmbH hat sich im Jahr 2013 hinsichtlich des Sortiments neu aufgestellt und beabsichtigt, verlorengegangene Marktanteile zurück zu gewinnen. Aufgrund der bereits vorliegenden Daten für die ersten Monate des Jahres 2013 geht die Geschäftsleitung davon aus, dass auch das Jahr 2013 ein schwieriges Jahr bleibt. Bereits im ersten Quartal 2013 verzeichnete die Wohnmöbelindustrie in Deutschland einen Rückgang; für das zweite und dritte Quartal 2013 muss mit einer weiteren Verschlechterung gerechnet werden. Kerkhoff wird sich voraussichtlich ab Mitte 2013 von dieser negativen Entwicklung abkoppeln und deutliche Auftragseingangszuwächse verzeichnen. Dies wird durch die verstärkten Markt-aktivitäten der letzten 2 Jahre erreicht werden. Dieser Trend wird weiter verstärkt durch ein neues Sortiment, das zur Möbel-Order-Messe im September 2013 vorgestellt wird. Die daraus resultierenden Markt- und Wachstumschancen lassen auf eine gute Entwicklung für das Jahr 2014 schließen. Im Jahre 2012 wurde ein Kostensenkungsprogramm entwickelt, dass im September 2013 abgeschlossen sein wird. Die Kostensenkung soll die wirtschaftliche Profitabilität zurück bringen; der Break Even ist für Mitte 2013 geplant. Bedingt durch die Markt- und Wachs-tumschancen und das in 2013 abgeschlossene Kostensenkungsprogramm rechnet die Geschäftsführung für das Jahr 2014 wieder mit positiven Ergebnissen. Risiko- und Chancenbericht Den Risiken der konjunkturellen Branchenentwicklung begegnet die Kerkhoff International GmbH mit einer innovativen und auf breiter Basis ausgerichteten Modellpolitik. Die Entwicklung der Beschaffungskosten der Rohmaterialien könnte negativen Einfluss haben. Allerdings konnten die Deckungsbeiträge positiv verändert werden, so dass sich bei steigendem Umsatz und sinkenden Kosten ein nachhaltiger Ergebnisschub ergibt. Schwachpunkt bleibt die Liquiditätssituation. Durch den schnell steigenden Auftrags-eingang ergibt sich weiterer Handlungsbedarf, da die erhöhten Forderungen und Bestände finanziert werden müssen. Hier bleibt das Unternehmen auf die Hilfe der Finanzierungspartner und Lieferanten angewiesen. Durch die Gesellschafterdarlehen ist aber eine zufriedenstellende Eigenkapitalbasis vorhanden. Für die Kerkhoff International GmbH ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Risiken ein fester Grundsatz der Unternehmensführung. Einkäufe von polnischen Herstellern erfolgen auf Euro-Basis, um Wechselkursschwankungen auszuschließen. Die Vertragsbeziehungen zu wichtigen Lieferanten sind durch langfristige Verträge abgesichert. Unabhängig davon konnten neue Lieferanten akquiriert werden, die dem Qualitätsanspruch des Unternehmens entsprechen. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind durch Kreditversicherungen abgesichert. Ein Teil der Forderungen wird gefactort. Im Geschäftsjahr 2012 bestanden keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Risiken. IV. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Dörentrup, den 24.03.2013 gez. Volker Loch, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2012Kerkhoff International GmbHI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB unter Beachtung der Bilanzkontinuität und der Gliederungs- und Bewertungsstetigkeit aufgestellt. Der Anhang enthält alle vom Gesetz geforderten Pflichtangaben für mittelgroße Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB werden von der Gesellschaft in Anspruch genommen. 1. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB gegliedert. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. 3. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Im Einzelnen: Aktiva Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei den Sachanlagen werden die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 überschreiten, werden über 5 Jahre abgeschrieben. Die Warenvorräte werden zu Anschaffungskosten abzüglich notwendiger Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 4 HGB angesetzt; das Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Die Forderungen werden unter Berücksichtigung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet worden. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden ebenfalls zum Nennwert angesetzt. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 einen Kassenbestand in polnischer Währung aus. Der Bestand wurde zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Passiva Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. II. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Forderungen Alle innerhalb des Umlaufvermögens ausgewiesenen Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Innerhalb der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 1.036.367,00 (2011: EUR 766.447,84) ausgewiesen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Innerhalb der sonstigen Verbindlichkeiten werden Darlehnsverbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von insgesamt EUR 1.610.000,00 ausgewiesen. Zur Absicherung der von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG gewährten Darlehn ist das Warenlager sicherungsübereignet worden. Darüber hinaus sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Rahmen einer Globalzession an die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG abgetreten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Verpflichtungen und Risiken aus: Personalaufwendungen EUR 57.300,00 Gewährleistungsverpflichtungen EUR 20.800,00 Rechtsstreitigkeiten EUR 464.400,00 Kundenboni EUR 84.400,00 sonstige Aufwendungen EUR 30.200,00 Bei den Personalaufwendungen handelt es sich um Urlaubslöhne und -gehälter. Die Rechtsstreitigkeiten betreffen Forderungen der insolventen Wohnmöbelwerke Schieder GmbH, vormals COTTA Möbelwerke GmbH. III. Sonstige Angaben Beschäftigte Im Wirtschaftsjahr 2012 wurden 43 Arbeitnehmer beschäftigt. Beteiligungen Die Kerkhoff International GmbH ist alleinige Gesellschafterin der easyfurn GmbH mit Sitz in Dörentrup. Das Stammkapital der easyfurn GmbH beträgt EUR 250.000,00. Im Jahresabschluss zum 31.12.2012 weist die easyfurn GmbH einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 607.964,80 und ein Eigenkapital in Höhe von EUR 884.805,42 aus. Daneben ist die Kerkhoff International GmbH alleinige Gesellschafterin der MOVEDO Wohnen Möbel-Vertrieb-Dörentrup GmbH. Das Stammkapital der MOVEDO Wohnen Möbel-Vertrieb-Dörentrup GmbH beträgt insgesamt EUR 250.000,00. Im Jahresabschluss zum 31.12.2012 weist die MOVEDO Wohnen Möbel-Vertrieb-Dörentrup GmbH einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 139.606,79 aus; das Eigenkapital der Gesellschaft zum 31.12.2012 ist bedingt durch den erwirtschafteten Jahresfehlbetrag aufgebraucht. . Im Wirtschaftsjahr 2011 hat die Kerkhoff International GmbH als alleinige Gesellschafterin die Kerkhoff Multichannel GmbH gegründet. Die Kerkhoff Multichannel GmbH hat ein Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00. Im Jahresabschluss zum 31.12.2011 wird ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 16.161,13 und ein Eigenkapital in Höhe von EUR 8.838,87 ausgewiesen. Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 liegt noch nicht vor. Geschäftsführer Geschäftsführer der Kerkhoff International GmbH war im Geschäftsjahr 2012 Herr Volker Loch, Betriebswirt. Hinsichtlich der nach § 285 Abs. 1 Nr. 9 Buchstabe a HGB geforderten Angaben macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.
Dörentrup, den 18. März 2013 gez. Volker Loch, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2013 festgestellt.
18. März 2013 Volker Loch BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kerkhoff International GmbH, Dörentrup, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mög-liche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, 26. September 2013 WRT
Revision und Treuhand GmbH
Ernst-A. Filges, Wirtschaftsprüfer |
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