Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 62460
Vorher
Blitz F07-Zweihundert-zwanzig-neun AG
Eingetragen
22.11.2007
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationLeitungsgebundene TelekommunikationReparatur und Instandhaltung von Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
das Errichten, der Service und die Reparatur von Telekommunikationsanlagen (Breitbandkabel-Anlagen, Satellitenanlagen, Datenverarbeitungsanlagen usw.), der Vertrieb solcher Anlagen oder deren Komponenten sowie die Erbringung von Dienst- und Werkleistungen in diesem Geschäftsbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Hegemann
seit 9.12.2020
Vorstandsmitglied
Josef Georg Würz
seit 12.7.2018
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

CABLEWAY AG

Bergisch Gladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

CABLEWAY AG, Bergisch Gladbach

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Geschäftstätigkeit der CABLEWAY AG umfasst das Errichten, den Service und die Reparatur von Kommunikationsnetzen in den Netzebenen NE 2, NE 3 und NE 4 (Breitbandkabel-Anlagen, Satellitenanlagen, Datenverarbeitungsanlagen, usw.), den Vertrieb solcher Anlagen oder deren Komponenten sowie die Erbringung von Dienst- und Werkleistungen in diesem Geschäftsbereich. Dabei besteht auch die Möglichkeit der Durchführung des vollständigen Projektmanagements durch uns.

Die CABLEWAY AG nimmt zu den in der Geschäftstätigkeit genannten Tätigkeiten vollständig die Leistungen der Cableway Nord GmbH, Bergisch Gladbach, und der Cableway Süd GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, in Anspruch. Strategisches Ziel der CABLEWAY-Gruppe ist, die Marktführerschaft als Dienstleister für die Betreiber von Kommunikationsnetzwerken beizubehalten.

Die CABLEWAY AG hat bundesweit folgende Unternehmen im Verbund: Cableway Süd GmbH & Co. KG und Cableway Nord GmbH.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2018 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2018 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,5 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr infolge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren. In den beiden vorangegangenen Jahren war das preisbereinigte BIP jeweils um 2,2 % gestiegen.

Positive Wachstumsimpulse kamen 2018 vor allem aus dem Inland: Sowohl die privaten Konsumausgaben (+1,0 %) als auch die staatlichen Konsumausgaben (+1,1 %) waren höher als im Vorjahr. Die Zuwächse fielen jedoch deutlich niedriger aus als in den letzten drei Jahren.

Die preisbereinigten Bruttoinvestitionen legten insgesamt im Vorjahresvergleich um 4,8 % zu. In Ausrüstungen wurde 4,5 % mehr investiert als im Vorjahr. Die Bauinvestitionen stiegen um 3,0 %; vor allem in den öffentlichen Tiefbau wurde deutlich mehr investiert als ein Jahr zuvor.

Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts konnten nahezu alle Wirtschaftsbereiche positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2018 beitragen. Erstmals seit fünf Jahren lag dabei die konjunkturelle Dynamik im produzierenden Gewerbe unter der im Dienstleistungsbereich. Insgesamt stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 %.

Überdurchschnittlich stark war der Zuwachs im Baugewerbe mit +3,6 %.und im Bereich Information und Kommunikation mit +3,7 % (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 18 vom 15. Januar 2019).

Entwicklung der Branche

Die CABLEWAY Gruppe ist in einer großen und wirtschaftlich starken Region Europas tätig. Unsere Auftraggeber sind die größten Kabelnetzbetreiber Deutschlands.

Auf dem Telekommunikationsmarkt in Deutschland wurde im Jahr 2018 ein Umsatz von rund EUR 57,6 Mrd erzielt. Größter Telekommunikationsanbieter ist die Deutsche Telekom, die rund 43,0 % des gesamten Marktumsatzes erwirtschaftet. Die deutschen Tochtergesellschaften von Vodafone und Telefonica folgen auf den Plätzen zwei und drei. Insgesamt belief sich der Umsatz der drei großen Telekommunikationsunternehmen auf dem deutschen Markt im Jahr 2018 auf mehr als EUR 40,0 Mrd.

Während die Außenumsätze im klassischen Festnetz in den letzten Jahren zurückgingen, zeigten sich die Umsatzerlöse im Bereich Mobilfunk stabil und erreichten im Jahr 2018 einen Wert von EUR 26,6 Mrd. Die Anzahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland stieg zum Ende des Jahres 2018 auf rund 137 Mio. Im Mobilfunknetz von Vodafone waren mit 47,5 Mio Anschlüssen die meisten Mobiltelefone aktiv. Mit über 13 Mio Anschlüssen ist die Deutsche Telekom Marktführer im Bereich Breitbandinternet (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Das Wachstum des Telekommunikationsmarktes im Vergleich zu 2017 betrug 2,1 %, wobei die einzelnen Marktsegmente Endgeräte, Infrastruktur und Dienste jeweils mit 12,2 %, 1,4 % und 0,1 % wuchsen (Quelle: Bitkom).

2. Geschäftsverlauf

Die Umsetzung der laufenden Maßnahmen zur Optimierung und Steuerung der Unternehmensprozesse zeigten erste Erfolge im Berichtsjahr.

Parallel wurden die notwendigen strukturellen Veränderungen in operativen Gebieten sowie die Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz des Unternehmens fortgeführt.

Der prognostizierte deutlich steigende Umsatz wurde mit +11,6 % erreicht. Die geplanten Produktivitätssteigerungen traten im Wesentlichen ein. Insbesondere standen die erbrachten Verwaltungsleistungen einem signifikanten Anstieg des Auftragsvolumen der Verbundunternehmen Cableway Süd GmbH & Co. KG und Cableway Nord GmbH gegenüber.

Das Wirtschaftsjahr 2018 war aus Sicht der Gesellschaft somit geprägt durch eine positive Wende des operativen Geschäftes und der Optimierung der KPIs. Die Ergebnisziele (Ergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau) wurden aufgrund der abweichenden Kostenentwicklung und der eingeleiteten Umstrukturierung nicht voll erreicht.

Die Gesellschaft schloss das Wirtschaftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 34 (i. Vj. TEUR 86) ab.

3. Lage des Unternehmens

3.1 Ertragslage

Der Umsatz lag mit TEUR 76.221 11,6 % über dem Vorjahresniveau von TEUR 68.279. Der Umsatz entfiel insgesamt auf das Inland.

Die Gesamtleistung betrug TEUR 73.556; sie ist gegenüber dem Vorjahr (TEUR 68.638) um 7,2 % gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 TEUR 73 (i. Vj. TEUR 75). Es handelte sich um Sachbezüge und Erstattungen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 stiegen um 7,0 % auf TEUR 70.659 (i. Vj. TEUR 66.051). Die Aufwendungen entfallen überwiegend auf Bauleistungen im Bereich Breitbandinstallation sowie Entstörung (NE 3 und NE 4).

Der EBITDA stieg von TEUR 219 im Vorjahr auf TEUR 257 im Berichtsjahr. Auch der EBIT stieg um TEUR 8 auf TEUR 37 (i. Vj. TEUR 29). Dies führte insgesamt zu einem Jahresüberschuss von TEUR 34 (i. Vj. TEUR 86).

3.2 Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme der CABLEWAY AG belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 22.889. Sie ist gegenüber dem Vorjahr (TEUR 23.354) um 2,0 % gesunken.

Die immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 58 (i. Vj. TEUR 106) beinhalten im Wesentlichen entgeltlich erworbene EDV-Software. Im abgelaufenen Jahr wurden TEUR 134 in neue Software investiert. Die Abschreibungen betrugen TEUR 170 (i. Vj. TEUR 147).

Das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 80 (i. Vj. TEUR 93) besteht im Wesentlichen aus Büroeinrichtungen und EDV-Ausstattung. Im abgelaufenen Jahr wurden TEUR 44 in neue EDV-Ausstattung und Büroeinrichtung investiert. Die Abschreibungen betrugen TEUR 50 (i. Vj. TEUR 43).

Das Vorratsvermögen betrug zum 31. Dezember 2018 TEUR 5.560; das entspricht 24,3 % der Bilanzsumme. Der Wert hat gegenüber dem Vorjahr (TEUR 8.230) um TEUR 2.670 abgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (ohne verbundene Unternehmen) stiegen gegenüber dem Vorjahr (TEUR 5.938) um TEUR 734 (12,4 %) auf TEUR 6.672. Gleichzeitig erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 1.270 von TEUR 8.881 auf TEUR 10.151. Es handelt sich im Wesentlichen (TEUR 8.989) um Cash-Pool-Forderungen (i. Vj. TEUR 8.459).

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 328 (i. Vj. TEUR 104) betreffen überwiegend Umsatzsteuer 2018 sowie Kautionen.

Durch den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 34 erhöht sich das Eigenkapital der Gesellschaft zum Stichtag auf TEUR 3.887 (i. Vj. TEUR 3.853).

Die Rückstellungen betreffen in Höhe von TEUR 5.548 (i. Vj. TEUR 8.214) ausstehende Subunternehmerrechnungen und in Höhe von TEUR 68 (i. Vj. TEUR 34) Personalkosten. Die übrigen sonstigen Rückstellungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um TEUR 56 auf TEUR 155 (i. Vj. TEUR 99).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (ohne verbundene Unternehmen) stiegen gegenüber dem Vorjahr deutlich um TEUR 229 auf TEUR 415 (i. Vj. TEUR 186). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stiegen ebenfalls um 14,4 % auf TEUR 12.534 (i. Vj. TEUR 10.958). Diese enthalten in Höhe von TEUR 12.134 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (i. Vj. TEUR 10.558). Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool der CABLEWAY-Gruppe bestanden wie im Vorjahr nicht.

Die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Gesellschaft finanziert sich hauptsächlich durch Darlehen und Einlagen der Gesellschafter.

3.3 Liquidität

Die Gesellschaft kann grundsätzlich auch weiterhin ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen, ist hierfür aber teilweise auf die finanzielle Unterstützung durch Gesellschaften der Teleste Gruppe angewiesen. Mithin ist der wirtschaftliche Erfolg der Gesellschaft von der auch künftigen finanziellen Unterstützung durch die weiteren Gesellschaften der Teleste Gruppe abhängig.

Des Weiteren ist die Liquiditätssituation durch Partnerschaften mit wenigen sehr großen kreditwürdigen Kunden (Vodafone, Telekom, Toll Collect, etc.) und die Teilnahme am Cash Pool der Teleste Oy, Littoinen/Finnland, gekennzeichnet.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis nach Steuern.

5. Gesamtaussage

Zusammenfassend lässt sich aus Sicht der Gesellschaft festhalten, dass die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage im abgelaufenen Geschäftsjahr gleichbleibend stabil und zufriedenstellend gewesen ist.

III. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

1. Prognose

Der budgetierte Umsatz der CABLEWAY AG für das Geschäftsjahr 2019 beträgt TEUR 73.874. Für das Jahr 2020 wird ein leicht rückläufiger Umsatzerlös erwartet. Ein positives Ergebnis nach Steuern wird aufgrund der Geschäftstätigkeit auf dem gleichbleibenden Wertelevel des Vorjahres von unter TEUR 100 erwartet - ebenso für das Jahr 2020. Dieser Prognose liegt die Annahme zugrunde, dass der Implementierungserfolg der aufbau- und ablauforganisatorischen Anpassungen und deren Ergebniswirkung den Erwartungen des Managements entsprechend und produktivitätssteigernd eintreten.

2. Risikobericht

Die nachfolgenden Risiken sind in absteigender Reihenfolge nach Relevanz für die Gesellschaft dargestellt.

2.1 Branchenrisiken

Unsere Branche, Komplexdienstleister in der Telekommunikationsindustrie, ist einem harten Wettbewerb ausgesetzt, der auch über das Preisniveau ausgedrückt wird.

Dies gründet auf dem strukturellen Umstand einer sehr geringen Segmentierung der Nachfrage (Vodafone, Telekom, Telefonica), die einer wesentlich höheren Segmentierung der Angebotsseite gegenübersteht.

Des Weiteren bedingen die stetigen technologischen Aktualisierungen der Telekommunikationsinfrastruktur (DSL, 3G à HFC, 4G à FTTB, 5G) eine entsprechend kontinuierliche Anpassung der Geschäftsmodelle und Investitionen und damit einhergehend der Aufbau- und Ablauforganisation.

Zudem wirken die jährlich zunehmende demographische Entwicklung sowie das starke Wachstum der deutschen Volkswirtschaft, und damit einhergehend die hohe Nachfrage nach Fachkräften, negativ auf die Personalbeschaffung in unserer Industrie.

2.2 Volkswirtschaftliche Risiken

Die bereits eingesetzte Abschwächung der Konjunktur in Europa und in Deutschland könnte negative Auswirkungen auf die Inlandsnachfrage entfalten. Dies kann die wirtschaftliche Situation unserer Kunden, ihre Investitionsbereitschaft und die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen negativ beeinflussen. Aufgrund der relativ geringen Anzahl an Kunden und der geringen Diversität der Nachfrage können daraus für uns dann erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen.

2.3 Ertragsorientierte Risiken

Die von uns angebotenen Produkte und Dienstleistungen müssen stets mit dem technischen Fortschritt mithalten. Sofern wir nicht in der Lage sind, technologische Entwicklungen frühzeitig umzusetzen, kann dies negative Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit haben.

Unsere Umsatzerlöse, Margen und Cashflows könnten niedriger als erwartet ausfallen, falls es uns nicht gelingt, neue Produkte und Dienstleistungen am Markt zu platzieren.

Die angestrebte Steigerung der Qualität bei der Auftragserfüllung und der Effizienz durch eine Optimierung der allgemeinen Geschäftsprozesse sowie ein weiterer Ausbau der strukturierten Mitarbeiterentwicklung sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die geplante Entwicklung der Gesellschaft.

Die Gesellschaft ist grundsätzlich abhängig vom Bestand der Kundenbeziehungen mit Großkunden. Die mit dem Hauptkunden vereinbarten Preise je Dienstleistung sind für die kommenden zwei Jahre und drei Monate gültig.

2.4 Gesamtaussage

Zusammenfassend sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Insgesamt wird die Risikosituation als kontrolliert und steuerbar eingeschätzt. Wesentliche Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage nachhaltig negativ beeinflussen könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

3. Chancenbericht

Die CABLEWAY AG ist Teil des Teleste-Konzerns, dem europaweit einzigen Komplettanbieter, der Hardwarelösungen und die entsprechenden Dienstleistungen aus einer Hand anbietet.

Durch den Wettbewerb und die damit verbundenen industriellen Anforderungen haben insbesondere Komplexdienstleister mit ihrer Erfahrung durch effiziente sowie transparente Auftragsbearbeitung vorteilhafte Grundvoraussetzungen, die hohen Ansprüche ihrer Kunden erfüllen zu können.

Durch den wachsenden Anspruch der Endkunden nach mehr Leistung sind die Kabelnetzbetreiber gezwungen, ihre Kabelnetze ständig weiterzuentwickeln und zu modernisieren. Es handelt sich hierbei um einen Dienstleistungsschwerpunkt der CABLEWAY-Gruppe.

Als Folge des stetig steigenden Bedarfs an mehr Bandbreite haben die deutschen Kabelanbieter im Jahr 2015 begonnen, ihre Netze auf den neuen Übermittlungsstandard Docsis 3.1 vorzubereiten, der Übertragungsraten bis 10 GBit/s ermöglichen kann. Die Netzbetreiber haben mit der Markteinführung im Laufe des Jahres 2018 begonnen. Da die CABLEWAY AG Teil der Teleste-Gruppe ist, die bei der Einführung des Docsis 3.1 Standards derzeit führend in Europa ist, hat sie gute Chancen, an diesem Wachstumsmarkt zu partizipieren.

Unsere Kunden haben bereits in Vorjahren begonnen, umfassende Komplettlösungen für Festnetz- und Mobiltelefonie sowie Internet und TV für Endverbraucher anzubieten. Wir gehen davon aus, dass diese Komplettangebote gut nachgefragt werden und zu einer steigenden Nachfrage nach unseren Dienstleistungen führen werden.

Wir gehen daher davon aus, dass uns das Wachstumspotenzial im Breitbandgeschäft auch weiterhin zugutekommen wird, da unsere Kunden immer mehr Breitbandkapazität für die Nutzung von Streaming-Diensten und anderen Leistungen benötigen.

Unser Management verfügt über beträchtliche Erfahrung im deutschen Kabel-, Fernseh- und Telekommunikationssektor. Darüber hinaus umfasst seine Erfolgsbilanz Produktivitätssteigerungen, Kostensenkungen, Markteinführungen neuer Produkte sowie den Erhalt und Aufbau etablierter Kundenbeziehungen.

Wir streben auch im Geschäftsjahr 2019 eine gute und nachhaltige Partnerschaft mit unseren Auftraggebern und Partnern an. Darüber hinaus werden wir uns weiterhin auf die Prozessoptimierung konzentrieren, um ein bestmögliches Preis-Leistungsverhältnis und kundenorientierten Service anbieten zu können.

IV. Sonstige Angaben

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die Gesellschaft tätigt Entwicklungen im branchenüblichen Umfang. Es wird dabei besonders in innovative Produkte investiert. Bei den Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen handelt es sich um Produkt- bzw. Serviceerweiterungen, die zusammen mit der Teleste-Gruppe erarbeitet werden.

 

Bergisch Gladbach, den 19. Dezember 2019

Johan Slotte

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 138.238,00 198.193,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 58.460,00 105.526,50
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 58.460,00 105.526,50
II. Sachanlagen 79.778,00 92.667,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 79.778,00 92.667,00
B. Umlaufvermögen 22.710.514,65 23.152.967,69
I. Vorräte 5.559.759,90 8.229.889,18
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 5.548.223,90 8.213.889,18
2. geleistete Anzahlungen 11.536,00 16.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.150.666,99 14.922.682,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.672.035,64 5.938.126,31
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 10.150.694,02 8.881.002,46
3. sonstige Vermögensgegenstände 327.937,33 103.553,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87,76 396,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.344,95 3.271,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.889.097,60 23.354.432,45

Passiva

   
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 3.886.660,43 3.852.959,26
I. gezeichnetes Kapital 400.000,00 400.000,00
II. Kapitalrücklage 4.320.000,00 4.320.000,00
III. Verlustvortrag 867.040,74 952.962,06
IV. Jahresüberschuss 33.701,17 85.921,32
B. Rückstellungen 5.770.885,29 8.347.387,73
1. sonstige Rückstellungen 5.770.885,29 8.347.387,73
C. Verbindlichkeiten 13.231.551,88 11.154.085,46
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 414.870,67 185.589,33
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 12.533.504,72 10.957.797,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 400.000,00 400.000,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 283.176,49 10.698,68
davon aus Steuern 15.781,99 9.898,28
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 5.899,14 800,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.889.097,60 23.354.432,45

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Umsatzerlöse 76.221.481,62 68.278.530,28
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.665.665,28 358.971,67
3. sonstige betriebliche Erträge 72.550,04 75.203,76
4. Materialaufwand 70.658.545,08 66.050.829,02
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.855.472,71 3.091.970,33
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 67.803.072,37 62.958.858,69
5. Personalaufwand 1.120.093,09 910.677,60
a) Löhne und Gehälter 811.685,36 778.100,35
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 308.407,73 132.577,25
davon für Altersversorgung 188.229,38 4.253,30
6. Abschreibungen 220.168,40 190.021,12
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 220.168,40 190.021,12
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.592.590,77 1.532.008,44
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 154.089,87 97.222,13
davon aus verbundenen Unternehmen 154.089,87 78.960,13
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 157.092,64 97.222,13
davon an verbundene Unternehmen 24.235,49 24.968,52
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00 -57.185,57
11. Ergebnis nach Steuern 33.966,27 86.355,10
12. sonstige Steuern 265,10 433,78
13. Jahresüberschuss 33.701,17 85.921,32

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

CABLEWAY AG, Bergisch Gladbach

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die CABLEWAY AG hat ihren Sitz in Bergisch Gladbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 62460 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB eine große Kapitalgesellschaft.

Mit der Teleste Services GmbH, Bergisch Gladbach, als herrschendem Unternehmen ist am 9. Dezember 2013 ein Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Ihm hat die Hauptversammlung vom 9. Dezember 2013 zugestimmt. Die Eintragung des Vertrages in das Handelsregister erfolgte am 17. Dezember 2013. Eine Gewinnabführung gemäß dem Vertrag ist erst nach vollständigem Ausgleich des Verlustvortrages möglich.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Es kamen Abschreibungssätze zwischen 7,69 % und 50 % zum Ansatz. Seit dem Jahr 2008 angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der über fünf Jahre mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die in den Vorräten enthaltenen unfertigen Leistungen sind Werk- oder Dienstleistungen der Gesellschaft, welche gegenüber dem Auftraggeber noch nicht abrechenbar sind. Die Bewertung dieser unfertigen Leistungen erfolgt zum Teil auf der Basis ermessensabhängig ermittelter Durchschnittswerte bereits abgerechneter Kalenderwochen bzw. Quartale. Dem stehen gleichermaßen ermessensabhängig gebildete, auf Durchschnittswerten basierende Rückstellungen für ausstehende Subunternehmerleistungen gegenüber.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Uneinbringliche Forderungen wurden voll abgeschrieben.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die das neue Geschäftsjahr betreffen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und Lasten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Drohverlustrückstellungen waren nicht zu bilden. Abzinsungen wurden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Gesellschaft weist unter den Vorräten unfertige Leistungen aus. Hierbei handelt es sich in Höhe von TEUR 5.548 (i. Vj. TEUR 8.214) um von Subunternehmern der verbundenen Unternehmen erbrachte Bau- und Installationsleistungen, welche noch nicht abgerechnet sind. Für diese unfertigen Leistungen werden in gleicher Höhe Rückstellungen für ausstehende Rechnungen gebildet.

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Geschäftsjahr
TEUR
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
TEUR
Vorjahr
TEUR
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.672 0 5.938 0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 10.151 0 8.881 0
Sonstige Vermögensgegenstände 328 39 104 39
  17.151 39 14.923 39

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert bewertet.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 10.151 (i. Vj. TEUR 8.881) handelt es sich in Höhe von TEUR 7.255 (i. Vj. TEUR 7.239) um Forderungen aus dem bei der Teleste Oyi geführten Cash-Pool und in Höhe von TEUR 1.734 (i. Vj. TEUR 1.220) um Forderungen aus dem bei der Gesellschafterin geführten Cash-Pool. In Höhe von TEUR 1.162 (i. Vj. TEUR 422) handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Forderungen aus Umsatzsteuer (TEUR 25) und Kautionen (TEUR 39) ausgewiesen. Darüber hinaus sind Überzahlungen an Sozialversicherungsträger erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Eigenkapital

Das Grundkapital ist eingeteilt in 400.000 Stückaktien (Aktien ohne Nennwert).

1. Der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2018 hat sich wie folgt entwickelt:

EUR
Verlustvortrag aus dem Vorjahr 867.040,74
Jahresüberschuss 33.701,17
Bilanzverlust 833.339,57

Der Jahresüberschuss wird mit dem vororganschaftlichen Verlustvortrag verrechnet.

1. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 5.771 setzen sich wie folgt zusammen:

TEUR
Ausstehende Rechnungen für unfertige Leistungen 5.548
Ausstehende Rechnungen 129
Rückstellungen für Personalkosten 68
Übrige Rückstellungen 26
  5.771

Die sonstigen Rückstellungen sind ausschließlich kurzfristig.

1. Die Verbindlichkeiten im Verbundbereich in Höhe von TEUR 12.534 (i. Vj. TEUR 10.958) betreffen in Höhe von TEUR 12.134 (i. Vj. TEUR 10.558) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. In Höhe von TEUR 400 (i. Vj. TEUR 400) handelt es sich um Darlehensverbindlichkeiten.

31.12.2018 31.12.2017
unter einem Jahr
TEUR
ein bis fünf Jahre
TEUR
über fünf Jahre
TEUR
unter einem Jahr
TEUR
ein bis fünf Jahre
TEUR
über fünf Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 415 0 0 186 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 12.134 400 0 10.558 400 0
Sonstige Verbindlichkeiten 283 0 0 11 0 0
  12.832 400 0 10.755 400 0

Die Verbindlichkeiten sind insgesamt unbesichert.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Inland erzielt.

Periodenfremde Erträge und Aufwendungen fielen nicht in wesentlicher Höhe an.

VI. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

1. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen entfallen auf folgende aus wirtschaftlichen Gründen abgeschlossene Verträge:

unter einem Jahr
TEUR
ein bis fünf Jahre
TEUR
über fünf Jahre
TEUR
Mieten 116 5 0
Leasing 44 56 0
  160 61 0

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

1. Dem Vorstand gehören die folgenden Personen an:

Tiina Hannele Tienhaara, Vorstand Finanzen (CFO), Essen (bis zum 4. April 2019)

Carl Johan Henrik Slotte, Turku/Finnland, Vorstandsvorsitzender (CEO)

1. Dem Aufsichtsrat gehören folgende Personen an:

Herr Hanno Narjus,

Senior Vice President der Network Products, Teleste Oyi, Littoinen/Finnland

Juha Hyytiäinen

(stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats),

CFO der Teleste Oyj, Littoinen/Finnland

Jukka Rinnevaara,

CEO der Teleste Oyj, Littoinen/Finnland

Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wurde mit Bezug auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da im Geschäftsjahr nur ein Vorstandsmitglied Gehalt direkt über die Gesellschaft bezog.

Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden wie im Vorjahr nicht vergütet.

Konzernzugehörigkeit

Name und Sitz des Mutterunternehmens mit dem größten und zugleich kleinsten Konsolidierungskreis lauten Teleste Oyj, Littoinen/Finnland. Der Konzernabschluss wird am Sitz des Mutterunternehmens offengelegt.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

1. Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

2018 2017
Sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter 13 15
Teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 2 1
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 15 16

Nachtragsbericht

Die Gesellschaft hat nach dem Ende des Geschäftsjahres mit Datum 28. Oktober 2019 ein Darlehen an die Teleste GmbH, Hildesheim, in Höhe von TEUR 3.954 gegeben, welches durch einen Comfort Letter der Teleste Corporation gesichert ist.

 

Bergisch Gladbach, den 19. Dezember 2019

Johan Slotte, Vorstand, CEO

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Anlagespiegel

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2018

CABLEWAY AG, Bergisch Gladbach

Anschaffungskosten
1.1.2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 703.608,23 133.585,12 487.282,64 349.910,71
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 474.403,58 44.060,28 194.070,25 324.393,61
  1.178.011,81 177.645,40 681.352,89 674.304,32
Kumulierte Abschreibungen des Geschäftsjahres
1.1.2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 598.081,73 170.269,12 476.900,14 291.450,71
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 381.736,58 49.899,28 187.020,25 244.615,61
  979.818,31 220.168,40 663.920,39 536.066,32
Buchwerte
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 58.460,00 105.526,50
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 79.778,00 92.667,00
  138.238,00 198.193,50

Bericht des Aufsichtsrates

Sehr geehrte Aktionäre,

nachfolgend geben wir einen Überblick über die Tätigkeiten des Aufsichtsrates der Cableway AG und berichten über Zusammensetzung und Themenschwerpunkte der Sitzungen des Aufsichtsrates. Ferner berichten wir über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Berichts üb er die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2018 einschließlich der jeweiligen Prüfberichte.

Überblick über die Tätigkeiten des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2018 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsführung des Vorstands überwacht und geprüft. Er war in Entscheidungen, die von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen sind, von dem Vorstand frühzeitig eingebunden und hat insbesondere die durch den Vorstand vorgeschlagene strategische Weiterentwicklung beratend begleitet. Der Vorstand berichtete dem Aufsichtsrat regelmäßig über die Unternehmensplanung, die strategische Weiterentwicklung, das operative Geschäft und die Lage der Cableway AG einschließlich der Risikolage. Auch außerhalb der Aufsichtsratssitzungen stand der Aufsichtsratsvorsitzende in engem Kontakt mit dem Vorstand, insbesondere mit dessen Vorsitzenden, und wurde über die aktuelle Entwicklung und Geschäftslage sowie wesentliche Geschäftsvorfälle, Projekte und Vorhaben informiert. Abweichungen des Geschäftsverlaufes von den Plänen und Zielen hat der Vorstand mit dem Aufsichtsrat erläutert. Dadurch konnte der Aufsichtsrat regelmäßig ein Bild von der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft gewinnen. Der Aufsichtsrat hat in allen Sitzungen die Geschäftsführung des Vorstands auf der Grundlage der erstatteten Berichte geprüft. Gegenstand der Beratungen mit dem Vorstand waren insbesondere die Umsatz-, Ergebnis- und Beschäftigungsentwicklung der Gesellschaft sowie der Austausch über Lage und Strategie des Unternehmens. Maßstab für die Überwachung der Geschäftsführung und Konzernleitung durch den Vorstand waren insbesondere Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche Prüfungsmaßnahmen wie die Einsichtnahme in Unterlagen des Unternehmens waren nicht notwendig.

Themen der Aufsichtsratssitzungen im Jahr 2018

Schwerpunkte der Aufsichtsratssitzungen im Jahr 2018 waren

die Verbesserung der Performance in der Kundenwahrnehmung

Neuausrichtung der gruppenweiten operativen Organisationsstruktur

die Weiterentwicklung der Cableway Gruppe

Bildung von Ausschüssen im Aufsichtsrat

Im Hinblick auf die derzeitige Aktionärsstruktur der Gesellschaft gelangte der Aufsichtsrat zu dem Ergebnis, dass die Bildung von Ausschüssen derzeit nicht zweckmäßig ist und kam überein, diese Frage zu gegebener Zeit erneut zu prüfen.

Personalia des Aufsichtsrats

In dem Geschäftsjahr 2018 gehörten dem Aufsichtsrat folgende Mitglieder an:

Herr Jukka Rinnevaara (Aufsichtsratsvorsitzender)

Herr Juha Hyytiainen

Herr Hanno Narjus

Prüfung des Jahresabschlusses 2018

Der Jahresabschluss 2018 der Cableway AG und der Lagebericht sind unter Einbeziehung der Buchführung von der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, geprüft worden.

Der Abschlussprüfer hat den handelsrechtlichen Jahresabschluss und den Lagebericht der Cableway AG für das Geschäftsjahr 2018 (Bilanzstichtag 31. Dezember 2018) geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Die Abschlussunterlagen sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat vorgelegen. Sie wurden vom Aufsichtsrat geprüft und erörtert. Der Aufsichtsrat hat sich dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer angeschlossen und im Rahmen seiner eigenen Prüfung festgestellt, dass Einwendungen nicht zu erheben sind, Der Aufsichtsrat billigt die vom Vorstand aufgestellten Abschlüsse.

Damit ist der Jahresabschluss festgestellt.

Der vom Vorstand vorgelegte Bericht die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2018 für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 31, Dezember 2018 war ebenfalls Gegenstand der Prüfung durch den Abschlussprüfer. Der Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen des Vorstands wurde mit folgendem uneingeschränkten Vermerk versehen: Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,

2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war,

3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen keine Umstände für eine wesentlich andere Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen.

Nachdem abschließendem Ergebnis seiner Prüfung hat der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands in seinem Bericht gemäß § 312 AktG und gegen die Erteilung des Bestätigungsvermerks.

Der Aufsichtsrat dankt der Unternehmensleitung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Cableway-Gruppe für das hohe persönliche Engagement und Ihre Leistung im Geschäftsjahr 2018.

 

Bergisch Gladbach, am 03. Januar 2020

Jukka Rinnevaara

Juha Hyytiainen

Hanno Narjus

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.01.2020 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die CABLEWAY AG, Bergisch Gladbach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CABLEWAY AG, Bergisch Gladbach - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CABLEWAY AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

1. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 27. Dezember 2019

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Obergarz, Wirtschaftsprüfer

Colditz, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

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