Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 7112
Eingetragen
7.6.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und GenussmittelnGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Geändert, nun: Im- und Export und die Veredelung von Essigen und Ölen, Im- und Export und die Produktentwicklung von Spirituosen, Weinen und sonstigen Lebensmitteln sowie von Glas und Ladeneinrichtungsgegenständen sowie die Ladeneinrichtung weiterhin der Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln sowie Geschenkartikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulf Schwichtenberg
seit 18.8.2005
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

20.00% identifiziert80.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
M****** O****
20.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Wajos GmbHEigenbeteiligung
80.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
20.000 €
80.00%
M****** O****
5.000 €
20.00%

Beteiligungen

NameAnteil
80.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wajos GmbH

Dohr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 33.771,00 53
II. Sachanlagen 8.819.937,63 6.600
III. Finanzanlagen 776.919,50 768
9.630.628,13 7.421
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.124.486,00 3.686
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.660.824,99 1.723
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.924.276,31 4.038
11.709.587,30 9.447
C. Rechnungsabgrenzungsposten 99.827,91 40
21.440.043,34 16.908

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Gewinnvortrag 10.581.352,09 8.811
III. Jahresüberschuss 1.476.523,42 1.770
12.082.875,51 10.606
B. Rückstellungen 561.441,00 993
C. Verbindlichkeiten 8.795.726,83 5.309
21.440.043,34 16.908

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

2023 2022
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 11.608.947,15 11.401
2. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter 3.911.053,58 3.613
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 699.599,47 660
- davon für Altersversorgung: EUR 17.099,10 (16)
4.610.653,05 4.273
3. Abschreibungen auf Sachanlagen 528.217,57 472
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.260.666,30 4.181
5. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 41.976,32 12
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 199.615,63 23
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 557.519,27 679
8. Ergebnis nach Steuern 1.494.251,65 1.785
9. Sonstige Steuern 17.728,23 15
10. Jahresüberschuss 1.476.523,42 1.770

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Wajos GmbH hat ihren Sitz in Dohr. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz unter HR B 7112 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden.

Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften eine Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht.

Die Bilanz nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB wurde um die Positionen "Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt zum Nennwert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden zu stichtagsnahen Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag lagen.

Fertigerzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Dabei wurden die Herstellungskosten durch Kalkulation auf Basis der innerbetrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermittelt. Es wurde beachtet, dass die kalkulierten Herstellungskosten nicht über den tatsächlichen Herstellungskosten liegen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind mit ihrem Nominalbetrag angesetzt.

Die Bildung der Rückstellungen erfolgt, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen.

Die Verbindlichkeiten werden mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sind im Anschluss an den Anhang dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von TEUR 45 (i. Vj.: TEUR 45) enthalten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt TEUR 25 (Vorjahr: TEUR 25).

Die Geschäftsführung beabsichtigt, nach Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Verbindlichkeiten

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023 bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahre von mehr als fünf Jahre Gesamtbetrag 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.005.831,28 1.563.355,03 1.974.002,85 3.468.473,40 4.020.734,80
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 586.099,82 586.099,82 0,00 0,00 541.043,72
Sonstige Verbindlichkeiten 1.203.795,73 1.203.795,73 0,00 0,00 746.784,24
8.795.726,83 3.353.250,58 1.974.002,85 3.468.473,40 5.308.562,76

Die Besicherung der Bankverbindlichkeiten erfolgt durch Grundschuldeintragungen, Bürgschaften, Sicherungsübereignungen und Lebensversicherungen.

Rohergebnis

Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus Fertigerzeugnissen und Handelswaren.

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren mehr als 5 Jahre
EUR EUR EUR
Lizenzgebühren 152.000,00 608.000,00 456.000,00
Mieten 46.732,68 7.788,78 0,00
Leasing 133.860,48 174.735,22 0,00
332.593,16 790.524,00 456.000,00

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 81 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 87).

Organmitglieder

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer:

Herr Peter Oster, kaufm. Geschäftsführer

Herr Ulf Schwichtenberg, techn. Geschäftsführer

Bezüge der Mitglieder der Unternehmensorgane (Geschäftsführer):

Die Angabe unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB.

 

Dohr, den 31. März 2024 / 28. August 2024

Wajos GmbH

gez. Peter Oster

gez. Ulf Schwichtenberg

B. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem folgenden Anlagespiegel:

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang-Abgang Umbuchung BP Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und werten 149.139,67 -856,55 0,00 0,00 148.283,12
II. Sachanlagen
0,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.129.209,64 -15.000,00 6.248.005,48 5.721,76 8.367.936,88
201.894,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.291.524,72 -10.774,58 52.901,00 0,00 1.535.545,64
493.864,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.767.405,87 -20.825,39 0,00 10.337,90 2.250.782,97
2.011.466,20
4. Anlagen im Bau 4.289.440,28 0,00 -6.300.906,48 0,00 0,00
2.707.225,29
9.477.580,51 -46.599,97 0,00 16.059,66 12.154.265,49
III. Finanzanlagen
144.921,72
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 219.369,98 -199.808,14 0,00 6.854,40 171.337,96
162.436,92
2. Sonstige Ausleihungen 772.392,52 -122.100,00 0,00 12.301,55 825.030,99
307.358,64
991.762,50 -321.908,14 0,00 19.155,95 996.368,95
3.014.583,93
10.618.482,68 -369.364,66 0,00 35.215,61 13.298.917,56
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugang-Abgang BP Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und werten 96.046,67 -855,55 0,00 114.512,12
II. Sachanlagen
141.385,48
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 879.647,01 -14.999,00 1.821,76 1.007.855,25
126.316,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 758.787,72 -10.116,58 0,00 874.987,64
241.194,59
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.239.321,87 -19.948,39 -9.083,10 1.451.484,97
0,00
4. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
508.896,57
2.877.756,60 -45.063,97 -7.261,34 3.334.327,86
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Sonstige Ausleihungen 224.135,63 0,00 -4.686,18 219.449,45
224.135,63 0,00 -4.686,18 219.449,45
528.217,57
3.197.938,90 -45.919,52 -11.947,52 3.668.289,43
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und werten 33.771,00 53.093,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.360.081,63 1.249.562,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 660.558,00 532.737,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 799.298,00 528.084,00
4. Anlagen im Bau 0,00 4.289.440,28
8.819.937,63 6.599.823,91
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 171.337,96 219.369,98
2. Sonstige Ausleihungen 605.581,54 548.256,89
776.919,50 767.626,87
9.630.628,13 7.420.543,78

Wir weisen darauf hin, dass sich der von der ETL-Heimfarth & Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Koblenz, am 28. August 2024 erteilte uneingeschränkte Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 (vor Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen) bezieht.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Wajos GmbH, Dohr

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Wajos GmbH, Dohr, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wajos GmbH, Dohr, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Koblenz, 28. August 2024

ETL-Heimfarth & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sandro Minafra, Wirtschaftsprüfer

Helmut Heimfarth, Wirtschaftsprüfer

Lagebericht 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Tätigkeit der Gesellschaft erstreckt sich auf die Herstellung, Import und den Vertrieb hochwertiger Liköre, Spirituosen, Essige, Öle, Senfe, Kräutermischungen und weiterer Feinkostprodukte sowie passenden Sortimentsergänzungen. Die Umsätze werden im In- und Ausland getätigt.

2. Forschung und Entwicklung

Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die innovative Verfahrensentwicklung zur Herstellung unserer Produkte.

Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Auch bei leicht abnehmender Inflation sowie besserer Warenverfügbarkeit bewegen wir uns weiterhin in einem herausfordernden marktwirtschaftlichen Umfeld. Wir begegnen dieser Entwicklung indem wir unser Angebot stetig weiterentwickeln und optimieren sowie unsere Warenbeschaffungsmaßnahmen daran anpassen.

2. Geschäftsverlauf

Wir können wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr in einem sehr schwierigen Marktumfeld zurückblicken.

Bei den Umsatzerlösen konnten wir eine leichte Steigerung um 0,2% verzeichnen und somit die überdurchschnittliche Umsatzsteigerung aus den Vorjahren festigen und konsolidieren.

Um die Lieferfähigkeit trotz weiterhin angespannten Lieferketten zu gewährleisten, wurde der Warenbestand der kritischen Rohstoffe geplant und systematisch angepasst. Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um 0,7% gesunken und die Personalkosten sind marktüblich um 7,8% gestiegen. Die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,7% gestiegen.

Die Abschreibungen sind um 12,3% gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Neben dem Hallenneubau wurden folgende größere Anschaffungen getätigt:

Wasseraufbereitungsanlage

Abfüllmaschine

Regalanlage

Gefahrstoffcontainer

Div. Flurförderfahrzeuge

Die Investitionen dienen der Optimierung der betrieblichen Abläufe und ermöglichen eine Ausweitung des Geschäftes.

Obwohl das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 16,6% gesunken ist bleibt das Betriebsergebnis weiterhin positiv. Die Veränderung resultiert aus dem erhöhten Betriebsaufwand sowie den erheblich gestiegenen Zinsaufwendungen aufgrund der Finanzierung des Hallenneubaus. Weiterhin trägt das neutrale Betriebsergebnis aufgrund der Auflösung einer Drohverlustrückstellung einen Anteil an dem positiven Jahresergebnis.

3. Lage

Unsere Gesellschaft weist unverändert eine sehr solide Vermögens- und Finanzlage auf.

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich wiederum gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil.

Unsere Finanzlage ist nach wie vor als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verbessert. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Konsolidierungspolitik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse im Wesentlichen im Unternehmen belassen.

Aufgrund des Neubaus einer Lager- und Produktionshalle sind entsprechende Darlehen zur Finanzierung in Anspruch genommen worden.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 32,7 % (Vorjahr: 23,78%) des Gesamtkapitals, Grund für den Anstieg sind die Investitionen in die neue Lager- und Produktionshalle. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 2,7% (Vorjahr: 3,2%) der Bilanzsumme, sämtliche Verbindlichkeiten werden stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen.

Die Investitionstätigkeiten bewegen sich im geplanten Rahmen.

Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten.

Die Liquiditätslage ist stabil.

Der Materialaufwand ist im Verhältnis zum Umsatz gleichgeblieben.

Der Personalaufwand steigert sich marktüblich, die Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen.

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

IV. Prognosebericht

Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant.

Um die weitere positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin ständig innovative Produkte entwickeln und das hohe Maß an Qualität und Verlässlichkeit forcieren.

Den Risiken von Lieferengpässen im Beschaffungsbereich begegnen wir weiterhin durch den Abschluss von Rahmenverträgen mit vielen kapitalstarken Lieferanten sowie langfristiger Deckung mit Produktionsmitteln und Rohstoffen.

Durch die allgemeinen politischen sowie weltwirtschaftlichen Lage bestehen weiterhin Unsicherheiten zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die Auswirkungen das Jahresergebnis und auf die wirtschaftliche Entwicklung sind gegenwärtig nicht konkret abzuschätzen.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

V. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken:

Sollte sich die Konjunktur in Deutschland und Europa nachhaltig abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen.

Ertragsorientierte Risiken:

Den Wettbewerbsrisiken am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Möglicherweise sind jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen Zusatzkosten damit verbunden.

Finanzwirtschaftliche Risiken:

Die sehr gute Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens konnte nochmals verbessert werden. Obwohl sich das Eigenkapital erhöht hat ist die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken, ursächlich für diese Veränderung sind die hohen Investitionen in die neue Lager- und Produktionshalle.

Potentielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, existieren nicht.

2. Chancenbericht

Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch durch externe Analysen durch akkreditierte Labore durch.

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Qualität begegnen.

3. Gesamtaussage

Mit Ausnahme der allgemeinen Konjunktur- und Wettbewerbsrisiken sehen wir zurzeit keine potentiellen Risiken.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung eventueller Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von

Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus eigenen liquiden Mitteln.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos erfolgen intensive Bonitätsprüfungen sowie die laufende Bonitätsüberwachung. Währungsrisiken bestehen nur in geringem Umfang.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

VII. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Dohr, 25.03.2024

Wajos GmbH

Peter Oster, Dipl. Kaufmann (FH)

Ulf Schwichtenberg, Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie

Angaben gem. § 328 HGB Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB

Der Jahresabschluss der Wajos GmbH, Dohr für das Geschäftsjahr 2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. November 2024 festgestellt worden.

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