Link GmbH Garten- und Landschaftsbau

Senefelderstraße 3, 70736 Fellbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 262550
Eingetragen
5.3.1991
Branche
Garten- und LandschaftsbauArchitekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungErbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
Gegenstand
Garten- und Landschaftsbau, Handel mit Baustoffen und Pflanzen in diesem Zusammenhang, sowie die Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an einer Gesellschaft mit demselben Unternehmensgegenstand.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc-Philipp Link
seit 19.10.2022
Prokura
Matthias Jux
seit 30.12.2019
Prokura
Gina Riley
seit 30.12.2019
Prokura
Thomas Link
seit 25.9.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Link GmbH Garten- und Landschaftsbau

Fellbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Link GmbH, Fellbach

Jahresabschluss 01.01.2023 bis 31.12.2023

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 (preisbereinigt) um 0,3 Prozent unter dem Jahr 2022. Die konjunkturelle Entwicklung war im Berichtsjahr von globalen Krisen sowie von allgemeiner Unsicherheit geprägt. Die schwierigen Bedingungen hatten zur Folge, dass sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 insgesamt weniger gut behaupten konnte.

1.2 Branche

Die Zinslandschaft und Kostensteigerungen im Baugewerbe belasteten auf breiter Front und sorgten im Geschäftsjahr 2023 für eine angespannte Lage. Aufgrund der Gegebenheiten rutschte vor allem der Wohnungsbau in eine Krise. Das Preisniveau für die Beschaffung lag weiterhin über den historischen Niveaus da sich die Folgen der globalen Krisen potenzierten. Betrachtet man speziell den Garten- und Landschaftsbau sowie den Sportplatzbau als auch weitere Subsegmente des Gewerbes, so setzt sich voraussichtlich der seit 2008 bestehende Trend von Marktwachstum bei recht geringer Konjunkturabhängigkeit fort. Der Gesamtumsatz der Branche stieg im Berichtszeitraum um 2,8 % in Deutschland. Die Insolvenzen in der grünen Branche stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum minimal auf eine Quote von 0,58% an.

1.3 Geschäftsentwicklung

Die Preise waren im Berichtszeitraum auf einem guten Niveau, der Markt jedoch etwas umkämpfter. Die Entwicklung ist vermutlich auf die Krise im Wohnungsbau zurückzuführen. Wie in den Vorjahren hatten wir bereits im ersten Quartal eine sehr gute Auftragslage, die einem Großteil unseres Jahresumsatzes entsprach. Die Lage war bis zum Ende des Berichtsjahres konstant gut. Im historischen Vergleich zählt auch der Berichtszeitraum 2023 zu den guten Jahren des Unternehmens.

1.4 Ertragslage

Die gute Auftragslage und die gute Auftragsstruktur sowie der engagierte Einsatz unserer Mitarbeiter führten zu einem Ergebnis, auf das wir stolz sind. Aufgrund des Abschlusses mehrerer langfristiger Projekte wurde die Gesamtleistung erhöht. Ebenso konnten Rückstellungen aufgelöst werden, was zu weiteren positiven Ergebnisbeiträgen führte, so dass trotz Kostensteigerungen das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr mit einem Jahresüberschuss von T€ 952 um T€ 504 verbessert werden konnte. Die Ertragslage über alle Segmente bleibt gut, wenn auch die Gesamtentwicklungen der Baubranche belasten.

1.5 Vermögenslage

Die flüssigen Mittel sind vergleichbar mit dem Niveau des Vorjahres. Die guten finanziellen Verhältnisse spiegeln sich in Guthaben bei den Kreditinstituten wider (32,8 % der Bilanzsumme). Es wurden verschiedene Investitionen in Groß- und Kleingeräte getätigt, zum überwiegenden Teil wurde aus freiem Cashflow finanziert.

1.6 Finanzlage

Die Eigenmittelquote wurde im Berichtsjahr vermindert und liegt zum 31.12.2023 bei immer noch guten 38,3 % (im Vorjahr: 54,7 %); die Verbindlichkeiten gegenüber Banken werden planmäßig getilgt. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war in 2023 trotz des gestiegenen Jahresüberschusses aufgrund der strukturellen Veränderungen in der Bilanz rückläufig. Der Finanzmittelfonds ist leicht angestiegen. Die Liquidität war stets gut.

1.7 Mitarbeiter

Zum Stichtag 31.12.2023 wurden 104 Mitarbeiter beschäftigt, davon 80 gewerblich und wiederum davon 12 Auszubildende. Der Rest setzt sich aus 10 kaufmännischen und 3 geringfügig beschäftigten Mitarbeitern, 10 technischen 1 kaufmännischem Auszubildendem und dem Geschäftsführer zusammen. Durch regelmäßige inner- und außerbetriebliche Weiterbildung sowie die kritische Überprüfung der Zielvorgaben aufgrund von Soll-Ist-Vergleichen wird der Qualitätsstandard der Mitarbeiter auf dem gewohnt hohen Link-Niveau gehalten.

1.8 Beschaffung

Neben den wichtigsten Hauptlieferanten haben wir ein breitgefächertes Spektrum an Zulieferern und Nachunternehmern. Eine einseitige Abhängigkeit ist wie in den vergangenen Jahren zu keiner Zeit gegeben, sodass wir auch bei Liefer- bzw. wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Lieferanten breit aufgestellt sind und auf Mitbewerber zurückgreifen können. Eine fristgerechte Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen war stets möglich. Durch die zügige Bezahlung unserer Lieferantenrechnungen und der ausgezeichneten Bonität bei der Creditreform und anderen Kreditversicherern sind wir ein gern gesehener Kunde. Die stetigen Preissteigerungen für Baustoffe, Schüttgüter und Nachunternehmerleistungen konnten weiterhin zum Großteil an die Auftraggeber weitergegeben werden. Die durch den Krieg in der Ukraine von einem sehr hohen Niveau ausgehenden Energiekosten jeder Art, kamen etwas zurück, verharren jedoch bisher auf einem hohen Niveau. Die Beschaffung von neu gekauften Maschinen hat sich bezüglich Kosten und Lieferzeiten verbessert. Im Rahmen von Gerätebeschaffungsmaßnahmen wurden im Berichtszeitraum T€ 262 investiert. Ebenso konnten wir, wie schon in den Vorjahren, einen weiteren Anstieg der Auffüllgebühren bei Deponien wahrnehmen. Die Entsorgung von Böden und Steinen wird stetig teurer und im Gesamten schwieriger.

2. Risikobericht

2.1 Risikomanagementsystem

Monatlich erstellte Baustellenauswertungen aller Bauprojekte sowie das Screening von neu ausgeschriebenen Projekten sind für die Geschäftsleitung geeignete Instrumente, um Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können.

2.2 Branchenrisiken und Chancen

Neben Veränderungen der Zinslandschaft und staatlichen Maßnahmen ist die größte Gefahr für die Baukonjunktur aktuell die gesunkene Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand. Sinkende Gewerbesteuereinnahmen und hohe Ausgaben in anderen Bereichen sorgen für Zurückhaltung bei Investitionen. Darüber hinaus entwickelt sich der Fachkräftemangel zunehmend negativ. Chancen sehen wir weiterhin im wachsenden Bewusstsein von Mensch und Politik in Bezug auf grüne und lebenswerte urbane Räume.

Die Ausgestaltung und Nutzbarkeit von Außenflächen gewinnen weiterhin an Bedeutung. Darüber hinaus kann man gewisse Bereiche, in denen wir tätig sind als systemrelevant bezeichnen. Hierzu zählen die Instandhaltung der Gesundheits- Bildungs- und Wasser- bzw. Abwasserinfrastruktur.

2.3 Risiken aus betrieblichen Aufgabenbereichen

Risiken aus den betrieblichen Aufgabenbereichen sehen wir nicht, da aufgrund der überschaubaren Betriebsgröße und der eingesetzten Kontrollinstrumente (Auftragsplanung und Kostenstellenrechnung) eine umfassende Überwachung gewährleistet werden kann.

2.4 Risiken der Finanzierung

Risiken aus der Finanzierung sehen wir wegen der vornehmlichen Eigenfinanzierung und ausreichender liquider Mittel nicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden Verbindlichkeiten erneut weiter abgebaut.

2.5 Rechtliche Risiken

Produkt-, Haftungs- und Umweltrisiken begrenzen wir mit Hilfe unserer Qualitätssicherung auf den Baustellen. Zusätzlich reduzieren Versicherungen die finanziellen Folgen eventueller Schäden. Für mögliche Schadensersatz- oder Gewährleistungsschäden haben wir ausreichende Rücklagen gebildet. Um mögliche Risiken aus arbeits- und steuerrechtlichen sowie sonstigen Regelungen und Gesetzen zu begrenzen, stützen wir uns auf den Rat externer Berater. Zurzeit bestehen keine Rechtsstreitigkeiten, welche das Unternehmen in existenzielle Not versetzen könnten. Für bekannte Risiken wurde ausreichende bilanzielle Vorsorge getroffen.

3. Ausblick

Wir rechnen im Jahr 2024 mit einem leicht steigenden Ergebnis bei Umsatz und Gewinn. Dies ist zum maßgeblichen Teil in den sich abschwächenden Auswirkungen und der hoffentlich abnehmenden Unsicherheit aufgrund der globalen Krisen zu begründen. Damit einhergehend gehen wir von wachsender Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand sowie der Industrie aus.

 

Fellbach, 05.08.2025

Thomas Link

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.228.398,40 6.209.267,99
I. Sachanlagen 2.175.941,70 2.838.113,70
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.034,00 1.461,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.098.971,57 1.529.806,57
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.075.936,13 1.306.846,13
II. Finanzanlagen 52.456,70 3.371.154,29
1. Beteiligungen 50.406,70 50.406,70
2. Sonstige Finanzanlagen 2.050,00 3.320.747,59
B. Umlaufvermögen 5.633.370,55 4.250.321,67
I. Vorräte 24.000,00 24.000,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.796.903,72 7.025.580,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.032.882,66 1.949.127,76
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.041,08 1.044,39
2. sonstige Vermögensgegenstände 3.031.841,58 1.948.083,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.000,00 450.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.576.487,89 2.277.193,91
Summe Aktiva 7.861.768,95 10.459.589,66

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.009.536,69 5.717.919,78
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 2.032.346,87 5.246.457,70
III. Jahresüberschuss 951.589,82 445.862,08
B. Rückstellungen 1.440.920,76 2.410.963,12
C. Verbindlichkeiten 3.411.311,50 2.330.706,76
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 446.117,29 843.057,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 132.948,44 396.560,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 313.164,00 446.496,70
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.965.194,21 1.487.649,50
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.965.194,21 1.487.649,50
Summe Passiva 7.861.768,95 10.459.589,66

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.360.543,25 8.478.515,41
2. Personalaufwand 4.959.322,80 4.561.667,60
a) Löhne und Gehälter 3.973.456,87 3.701.079,77
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 985.865,93 860.587,83
davon für Altersversorgung 16.465,08 16.011,08
3. Abschreibungen 923.835,34 985.756,62
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 923.835,34 985.756,62
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.216.866,95 1.913.179,65
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 56.648,99 65.390,16
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 308.901,94
davon außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen 308.901,94
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 16.324,61 28.141,32
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 329.965,92 279.414,56
9. Ergebnis nach Steuern 970.876,62 466.843,88
10. sonstige Steuern 19.286,80 20.981,80
11. Jahresüberschuss 951.589,82 445.862,08

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Link GmbH Garten- und Landschaftsbau hat ihren Sitz in Fellbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 262550 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Link GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 339.519,86 Euro. Der ausschüttungsgesperrte Betrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt 4.725 Euro.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das Jahr 2022 betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die nach den gesetztlichen Vorschriften in Euro umgerechnet wurden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 134.748,64 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 7.720.518,84 900,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.639.501,25 260.764,34 55.892,49
Summe Sachanlagen 14.494.768,73 261.664,34 55.892,49
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 50.406,70 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 3.536.351,66 0,00 3.536.351,66
3. Genossenschaftsanteile 2.050,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 3.588.808,36 0,00 3.536.351,66
Summe Anlagevermögen 18.083.577,09 261.664,34 3.592.244,15
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 134.748,64
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 7.721.418,84
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 6.844.373,10
Summe Sachanlagen 0,00 14.700.540,58
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 50.406,70
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 2.050,00
Summe Finanzanlagen 0,00 52.456,70
Summe Anlagevermögen 0,00 14.752.997,28
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 133.287,64 427,00 0,00 0,00 133.714,64
2. technische Anlagen und Maschinen 6.190.712,27 431.735,00 0,00 0,00 6.622.447,27
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.332.655,12 491.673,34 55.891,49 0,00 5.768.436,97
Summe Sachanlagen 11.656.655,03 923.835,34 55.891,49 0,00 12.524.598,88
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 217.654,07 0,00 217.654,07 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 217.654,07 0,00 217.654,07 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 11.874.309,10 923.835,34 273.545,56 0,00 12.524.598,88
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1.034,00 1.461,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.098.971,57 1.529.806,57
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.075.936,13 1.306.846,13
Summe Sachanlagen 0,00 2.175.941,70 2.838.113,70
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 50.406,70 50.406,70
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 3.318.697,59
3. Genossenschaftsanteile 0,00 2.050,00 2.050,00
Summe Finanzanlagen 0,00 52.456,70 3.371.154,29
Summe Anlagevermögen 0,00 2.228.398,40 6.209.267,99

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenständen haben in Höhe von 100,0 TEuro (Vj. 450,0 TEuro) eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck-Richttafeln 2018

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 477.735,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 138.215,14
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 138.215,14
verrechnete Aufwendungen 18.870,00
verrechnete Erträge 7.145,41

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Art der Verbindlichkeit zum Restlaufzeit
31.12.2023 bis 1 Jahr Vorjahr
TEuro
1-5 Jahre Vorjahr
TEuro
über 5 Jahre Vorjahr
TEuro
Gesamtbetrag Vorjahr
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 132,9 313,2 0 446,1
396,6 446,5 0 843,1
erhaltene Anzahlungen 961,9 0 0 961,9
348,6 0 0 348,6
Summe 3.098,10 313,2 0 3.411,30
1.884,20 446,5 0 2.330,70

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Aus Bürgschaften 963 TEuro. Diese wurden nicht bilanziert, da mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen und das Risiko als gering eingeschätzt wird.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 270,7 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Veräußerung/Zuschreibung Finanzanlagen 181 TEuro.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 89,00
Angestellte 11,00
leitende Angestellte 4,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 94,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 90,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Thomas Link, Garten- und Landschaftsbauer.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Euro
Stand bisherige Kredite 1.044,39
Rückzahlung im Berichtsjahr 3,31
Neuvergaben im Berichtsjahr 0,00
neuer Kreditbestand 1.041,08
Zinssatz 2,00
Laufzeit Kontokorrent

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung von untergeordneter Bedeutung ist.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 951.589,82 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortag ergibt sich ein Betrag von 2.032.346,87 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 2.983.936,69 Euro vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Fellbach, 05.08.2025

Thomas Link

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.08.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

E. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Dem nicht in Anwednung der Vorschriften zur Erleichterung bei Offenlegung gekürzten Jahresabschluss haben wir den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt.

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Link GmbH Garten- und Landschaftsbau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Link GmbH Garten- und Landschaftsbau - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Link GmbH Garten- und Landschaftsbau für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlagen für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschäden oder Irrtümern) ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentlich falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 12.08.2025

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Andreas Welte, Wirtschaftsprüfer

Cornelia Link, Wirtschaftsprüfer

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