Strako Strahlarbeiten und Korrosionsschutz GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Theisen seit 23.8.2018 | Geschäftsführer |
Wilfried Francisco seit 23.8.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.34% | |
| 33.33% | |
Heinrich Rönner jun. | 33.30% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rupertus -Strako GmbHBremerhavenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Rupertus-Strako GmbH mit Sitz in Bremerhaven ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter HRB 30968 HB eingetragen. Der Jahresabschluss der Rupertus-Strako GmbH wird nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach den Vorschriften des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft. Für die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften an. Im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Entsprechend sind die Jahresabschlusswerte mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar. Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Übersteigen die Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht, werden die immateriellen Vermögensgegenstände wie materielle geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und bewertet. Fremdkapitalzinsen fließen nicht in die Bewertung ein. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen sind in keinem Posten aktiviert. Zuschüsse der öffentlichen Hand für Investitionen in das Anlagevermögen werden in einen Sonderposten eingestellt. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs. Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauern der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu, werden jeweils die kürzest möglichen Abschreibungsdauern gewählt. Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 250,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst. Zugänge geringwertiger Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis von über EUR 250,00 bis einschließlich EUR 800,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und nach fünf Jahren als Abgang gezeigt. In die Bewertung der in den Vorräten enthaltenen unfertigen Erzeugnisse werden die aktivierungsfähigen Kostenbestandteile, jedoch keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Bei langfristiger Auftragsfertigung werden die unfertigen Erzeugnisse ebenfalls unter Beachtung des Realisationsprinzips mit den aktivierungsfähigen Herstellungskosten bewertet. Soweit die erwarteten Erlöse die voraussichtlichen Kosten eines Auftrags nicht decken, wird der Wertansatz in Höhe der Differenz abgewertet. Über die Herstellungskosten hinausgehende Verluste werden durch die Bildung einer Rückstellung berücksichtigt. Erhaltene Anzahlungen werden in Anwendung des Ausweiswahlrechts nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie die Vorräte nicht übersteigen. Der die Vorräte übersteigende Betrag wird unter den Verbindlichkeiten gesondert ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken einzelner Forderungen werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das in den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegende allgemeine Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung (1%) berücksichtigt. Hiervon ausgenommen sind Forderungen gegen Unternehmen der Unternehmensgruppe. Bei langfristiger Auftragsfertigung werden Teilleistungen vertragsgemäß bereits vor der Erfüllung der Gesamtleistung erst im Zeitpunkt der Erfüllung der Gesamtleistung abgerechnet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert bilanziert. Sie bestehen ausschließlich in Euro, Fremdwährungsbestände sind nicht vorhanden. Die größenabhängige Erleichterung des § 274a Nr. 4 HGB nimmt die Gesellschaft nicht in Anspruch. Latente Steuern werden als Saldo der aktiven und passiven latenten Steuern ausgewiesen. Der Ermittlung aktiver sowie passiver latenter Steuern liegt das bilanzorientierte Temporary-Konzept zugrunde. Dabei werden latente Steuern auf temporäre sowie quasi-permanente Differenzen, die sich aus der unterschiedlichen Bewertung der Beteiligungen in der Handels- und Steuerbilanz ergeben, berücksichtigt. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt nach der Liability-Methode mit einem Steuersatz von 31,925% für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Investitionszuschüsse werden unter dem Bilanzposten Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen ausgewiesen. Der Posten resultiert aus dem Bruttoausweis der erhaltenen Zuschüsse. Er wird über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Rückstellungen in Zusammenhang mit Aufwendungen für Personal werden quantitativ entsprechend den bestehenden zeitlichen Ansprüchen der Arbeitnehmer, die mit den jeweiligen Lohn- und Gehaltsansprüchen multipliziert werden, gebildet. Der Sozialversicherungsanteil wird pauschal ermittelt. Drohverlustrückstellungen werden auf Basis der Vollkosten ermittelt. Im Übrigen werden die Rückstellungen durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen keinen Einfluss genommen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 35.700,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.416,67 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Von den Verbindlichkeiten haben EUR 1.536.731,16 (Vorjahr: EUR 2.966.900,81) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und EUR 400.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 0,00. Über die im üblichen Umfang bestehenden branchenüblichen bzw. kraft Gesetz entstehenden Sicherheiten für Verbindlichkeiten wurden keine weiteren Sicherheiten gestellt. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 9.488,30 (Vorjahr: EUR 2.590,52) enthalten. IV. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 34 Arbeitnehmer.
Bremerhaven, den 05. Juni 2025 gez. Wolfgang Theisen Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde am 12. August 2025 festgestellt. |
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