SecuVers
GmbH i. L.
Weilerswist
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
0,00 |
0,90 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
0,90 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
24.744,70 |
23.712,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
24.744,70 |
23.712,90 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
48.712,00 |
47.844,71 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.032,70 |
867,29 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
24.744,70 |
23.712,00 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
700,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
24.044,70 |
23.012,90 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
24.044,70 |
23.012,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
24.744,70 |
23.712,90 |
Anhang
Grundlagen und Methoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der
§§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften
für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264
HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Kapitalgesellschaft.
Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch
gemacht.
Auf die Erstellung eines
Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S.
3 HGB verzichtet.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gegenstände des
immateriellen Anlagevermögens wurden mit den
Anschaffungskosten bewertet und um die
planmäßige Abschreibung vermindert.
Der Wertansatz der
Sachanlagen berechnete sich aus den
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt. Vor
dieser Regelung wurde in 2011 kein Gebrauch gemacht
.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von € 150,- (€ 410,-) wurden im
Jahr des Zugangs, sofern welche angeschafft wurden, in
voller Höhe abgeschrieben.
Die Bewertung der Finanzanlagen (sofern vorhanden)
wurde wie folgt angesetzt:
· Beteiligungen zu Anschaffungskosten
· Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
· Ausleihungen zum Nennwert
· Unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
· Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen
sind keine gebildet worden.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern. Für die Gewerbesteuer und
Körperschaftssteuer ergibt sich keine
Rückstellung, da ein steuerlicher Verlust besteht.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Im
Wirtschaftsjahr 2011 wurden darüber hinaus keine
sonstigen Rückstellungen gebildet.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf
Euro umgerechnet.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag
bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die
Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten
mit dem höheren Wert angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
€ 0,00.
Forderung/Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschafter
Die Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschafter belaufen sich auf 0,00 €
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
0,00 €
Liquidation:
Zum 08.02.2012 wurde die Liquidation der
Gesellschaft beantragt. Als Liquidator wurde Herr Otmar
Hofmeister bestellt.
Feststellung des Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2012
festgestellt.
Sonstige Angaben
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Im Wirtschaftsjahr 2011 waren durchschnittlich 0
Personen beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt: Herr Wilhelm Viehmann,
Geschäftsführer (Beruf:Kaufmann)
gez. Brühl, den 22.11.2012
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