Optik Augenwelt GmbHLiquidiert
85551 Kirchheim bei München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erika Schmitt seit 4.1.2021 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Optik Augenwelt GmbHKirchheim-HeimstettenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie Firma Optik Augenwelt GmbH hat ihren Sitz in Kirchheim und ist eingetragen beim Amtsgericht München unter der Reg-Nr. HRB112023. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen beibehalten. Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. SachanlagenDie Zugänge zu den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen erfolgten grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Diese Wirtschaftsgüter sind für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung. 3. FinanzanlagenEs sind keine Finanzanlagen vorhanden. 4. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. 5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt. 6. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 7. RückstellungenDie Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 8. PensionsrückstellungenPensionszusagen wurden nicht erteilt. 9. WährungsumrechnungIm Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. 10. Latente SteuernDie Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
9.430,48 Euro |
| davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 Euro | |
| sonstige
Vermögensgegenstände
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
13.093,70 Euro |
| davon gegenüber Gesellschaftern 9.727,85 Euro |
Forderungen mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren
und von über 5 Jahre sind nicht vorhanden.
Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt und ist in voller Höhe einbezahlt.
Angaben zu den Verbindlichkeiten
| Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
4.116,00 Euro |
| davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 Euro | |
| sonstige
Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
339,32 Euro |
| davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 Euro |
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5
Jahren und von über 5 Jahre sind nicht vorhanden.
Es bestanden am Abschlussstichtag keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB
C. Geschäftsführer
Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr war Erika Schmitt
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
D. Ergebnisverwendung
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Kirchheim, den 01. Dezember 2017
gez. Erika Schmitt, Geschäftsführerin
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.12.2017.
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
7 nahegelegene Organisationen
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen