Metreon Bioproducts GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Maximilian Spatz seit 25.3.2025 | Geschäftsführer |
William Peer Brauer seit 5.7.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 6.21% | |
J***** S********** | 2.06% |
G*** S********** | 2.06% |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sartorius CellGenix GmbHFreiburg im BreisgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Sartorius CellGenix GmbH ist eine Mehrheitsbeteiligung der Sartorius Stedim Biotech GmbH, Göttingen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg entwickelt und produziert und vertreibt Produkte zum Einsatz in der Herstellung von Zell- und Gentherapeutika weltweit. Der Vertrieb in Nordamerika sowie in den meisten europäischen Ländern erfolgt über den Sartorius Konzern, während Kunden in Asien und im pazifischen Raum, die noch über Distributoren beliefert werden, ab 2024 über die regionalen Vertriebsgesellschaften des Konzerns beliefert und betreut werden sollen. Ende 2023 beschäftigte das Unternehmen 102 Mitarbeiter. Sartorius CellGenix gehört zu den führenden Anbietern hochqualitativer Zellkulturreagenzien für den wachsenden Markt der Zelltherapie, Gentherapie und regenerativen Medizin. 2. Forschung und Entwicklung Die Sartorius CellGenix GmbH entwickelt Wachstumsfaktoren, Zytokine und sonstige rekombinante Zellkulturbestandteile in präklinischer und GMP-Qualität, sowie serumfreie Medien zur weiteren Herstellung verschiedenster Zelltypen, die für den späteren klinischen Einsatz am Patienten bestimmt sind. Ebenso entwickeln wir neue Darreichungsformen für Wachstumsfaktoren, um Anbindung an Bioreaktoren zur automatisiertem Prozessierung der Zelltherapieprodukte bei unseren Kunden zu ermöglichen. Die Produkte kombinieren höchste Qualität und Sicherheit mit ausgezeichneter Leistung aufgrund moderner Herstellung in einem GMP-Umfeld, strenger Qualitätssicherung unter ISO 9001 und umfassender Dokumentation sowie kompetenter regulatorischer und technischer Unterstützung für den Anwender. Diese Faktoren helfen den Kunden die Qualifizierung und Validierung für die Markteinführung zu vereinfachen und sichern einen reibungslosen Übergang von Forschung zu Vermarktung. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war weiterhin von geopolitischen und weltwirtschaftlichen Unsicherheiten infolge des Ukrainekrieges und des Konflikts in Israel geprägt. Der Biopharmamarkt wurde nach dem sehr dynamischen Wachstum während der Coronavirus-Pandemie von der erwarteten Normalisierung der Nachfrage bestimmt. Für die Zell- und Gentherapie hat sich das Marktumfeld im Berichtsjahr weiter positiv entwickelt. Nachdem in 2019 die ersten Patienten mit der sog. CRISPR Technologie behandelt wurden, ist die weltweit erste Zulassung mit ex vivo Gen-editierten Zellen im November 2023 in England für Sichelzellerkrankung und ein Monat später durch die FDA erteilt worden. Die Zahl der laufenden klinischen Studien dieser neuartigen Therapieformen liegt laut Bericht der "Alliance for Regenerative Medicine" zum Ende 2023 bei 1.804 Studien. Die Hälfte hierbei sind Industrie-gesponsorte klinische Studien, wobei der Anteil gegenüber Studien, die von akademischen Zentren und Instituten durchgeführt werden, in den späten Entwicklungsphasen deutlich zunimmt. Insgesamt machen Studien in der Phase III, der letzten Phase vor einer möglichen Marktzulassung, nur etwa 8% aller Studien aus. Unter den therapeutischen Ansätzen sind zellbasierte-Immunonkologie Studien mit >40% weiterhin führend, gefolgt von jeweils ca. 30% Gentherapie und Zelltherapie Studien und nur <2% Studien im Bereich Tissue Engineering. Nordamerika ist weiterhin führend, was die Zahl klinischer Studien sowie auf dem Gebiet tätigen Unternehmen angeht. Mittel- und langfristig wird den Zell- und Gentherapien ein beträchtliches Wachstumspotential zugeschrieben, da sie die Möglichkeit bieten, bisher unbehandelbare oder nichtheilbare Krankheiten anzugehen. 2. Gesamtverlauf und Lage In einem schwierigen Marktumfeld konnte Sartorius CellGenix im Geschäftsjahr 2023 die Umsatzerlöse weiter steigern und einen Jahresüberschuss von T€ 11.339 erwirtschaften. Im Berichtsjahr lag der Umsatz mit Sartoriusgesellschaften, die den Vertrieb für unsere Produkte übernommen haben, bei 90%, der Außenumsatz an Endkunden lag entsprechend bei 10%. In operativen und administrativen Bereichen haben wir im vergangenen Jahr weitere Mitarbeiter eingestellt und damit unsere Mitarbeiterzahl auf 102 gesteigert. a) Ertragslage
Trotz Umsatzzuwachs ist das Betriebsergebnis auf Grund des deutlich reduzierten Bestandsaufbaus und gesunkener sonstiger betrieblicher Erträge von T€ 17.042 auf T€ 15.517 gesunken. Im Vorjahr war eine außerordentliche Bestandserhöhung der Medien zur Nachholung von Produktionsengpässen während der Coronavirus-Pandemie erfolgt. Ein Lagerbestandabbau bei Kunden führte zudem zu einem unter den Erwartungen liegendem Absatz von Medien. Im Berichtsjahr standen zudem Nettokursverluste von T€ 228 Nettokursgewinnen von 605 T€ im Vorjahr gegenüber. Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen durch den Rückgang beim Aufwand für Lohnherstellung von Medien gesunken. Entsprechend ist auch die Materialaufwandsquote gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Zunahme des Personalaufwands resultiert überwiegend aus dem Anstieg der Mitarbeiterzahl sowie Lohn- und Gehaltssteigerungen. Die Personalaufwandsquote ist gegenüber dem Vorjahr um 5% gestiegen. Die Abschreibungen sind gegenüber dem Vorjahr weiter geringfügig gestiegen. Mit der Übernahme des Vertriebs in Nordamerika wurden auch die Personalkosten für Vertriebs- und Customer Service Mitarbeiter der CellGenix Inc. von Sartorius übernommen. Entsprechend ist der Betriebsaufwand in 2023 deutlich gesunken. Ebenso liegt der Aufwand für Kosten des Warenverkehrs deutlich unter Vorjahr. Hingegen sind die Reise-, Werbe- und Messekosten geringfügig gestiegen. Durch die Anmietung von Räumlichkeiten als Büroausweichfläche sowie für weitere Entwicklungstätigkeiten und zur Herstellung einer neuen Produktlinie sind die Raumkosten gestiegen. Kosten für Patente, Warenzeichen und Lizenzen einschließlich Lizenzgebühren für Software sowie für Reparaturen und Instandhaltungen sind ebenso gestiegen. Die Kursverluste lagen im Berichtsjahr bei T€ 410 und damit um T€ 503 unter dem Vorjahr. Rechts- und Steuerberatungskosten sowie sonstige Beraterhonorare lagen in 2023 über dem Vorjahr. Es mussten zudem Wertberichtigungen auf Kundenforderungen und Forderungsausbuchungen in Höhe von T€ 218 vorgenommen werden (VJ T€ 48), die im Wesentlichen auf wirtschaftliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen sind. Während in 2022 keine Zinserträge erwirtschaftet wurden, wurden im Berichtsjahr Zinsen in Höhe von T€ 894 aus dem Cash-Pool erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr ist Jahresüberschuss um 3% auf T€ 11.339 zurückgegangen. b) Finanzlage Mit dem erzielten Jahresüberschuss hat sich die Bilanzsumme zum Stichtag um 17% auf T€ 72.703 erhöht. Die Gesellschaft verfügt über liquide Mittel in Höhe von T€ 325 sowie Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 40.843, die ganz überwiegend in Form einer Einlage am Cash- Pooling des Mutterkonzerns bestehen. Die Eigenkapitalquote hat sich weiter von 77% auf 81% erhöht. Durch deutlichen Abbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bei relativ gleichbleibenden Jahresergebnis konnte der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit um M€ 9,5 verbessert werden. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag bei T€ - 9.910 und damit deutlich über dem Vorjahr von T€ - 2.167. Die Investitionen im Berichtsjahr betrafen insbesondere Anzahlungen für technische Anlagen und Geschäftsbauten im Bau für die geplante Kapazitätsausweitung und die neuangemieteten Geschäftsräume sowie für Geräte für Produktion und F&E, EDV, Büroausstattung und geringwertige Wirtschaftsgüter. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag aufgrund der Auszahlung von T€ 6.508 in das Cash-Pooling sowie den vertragsgemäßen Tilgungen der Baukredite im Berichtsjahr bei T€ - 7.499 (i. V. T€ - 15.924). c) Vermögenslage
Das Sachanlagevermögen wurde insbesondere durch Anzahlungen für den Neubau weiter aufgebaut und liegt anteilig mit 33% des Vermögens über dem Vorjahr von 23%. Der Bilanzwert der mittel- und kurzfristigen Vermögensgegenstände erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig um T€ 996 auf T€ 48.629. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden deutlich abgebaut, da Bestellung und Rechnungsstellung an den Kunden in Nordamerika und Europa inzwischen über den Konzern abgewickelt wird. Hingegen sind die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen durch die Einzahlungen in den Cash-Pool gestiegen. Auch der Vorratsbestand wurde im Berichtsjahr aufgebaut, was im Wesentlichen auf den planmäßigen Aufbau der Lager für selbstgefertigten Zytokine zurückzuführen ist. Die Liquidität liegt zum Jahresende bei T€ 325. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch planmäßige Tilgung weiterhin rückläufig. Die erst nach über einem Jahr fälligen Bankverbindlichkeiten liegen zum Bilanzstichtag bei 6%. Die Zunahme des kurzfristigen Fremdkapitals lässt sich durch die Zunahme der Rückstellungen, im Wesentlichen Steuerrückstellungen für das Berichts- und das noch nicht veranlagte Vorjahr um T€ 2.257 erklären. Lieferantenverbindlichkeiten liegen um T€ 96 unter Vorjahr und machen 1% der Bilanzsumme aus. 3. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist insbesondere unter Berücksichtigung der Umstellung des Vertriebs auf Intercompany-Geschäft erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Prognosebericht Das derzeitige gesamtwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin labil und abhängig von der Entwicklung der Energiekrise, der weltweiten Krisenherde, einer möglichen Rezession und einer steigenden Inflation. Die biopharmazeutische Branche ist jedoch weitestgehend konjunkturunabhängig und basiert auf langfristigen Trends, die positive Wachstumsimpulse zeigen. Dem innovativen Bereich der Zell- und Gentherapien wird innerhalb des Biopharmamarktes ein besonders großes Wachstumspotential vorhergesagt. Mit der wachsenden Zahl von auf dem Gebiet tätigen Unternehmen und der Zunahme zugelassener Produkte sowie einer gefüllten Pipeline klinischer Studien nimmt der Bedarf an Herstellungskapazitäten und Zellkulturreagenzien in GMP Qualität weiter zu. Automatisierung, geschlossene Bioreaktoren sowie Herstellung der Therapeutika im großen Maßstab gewinnen dabei für unsere Kunden ebenso an Bedeutung. Bei der Entwicklung neuer Darreichungsformen für unsere hochqualitativen Reagenzien ist die Partnerschaft mit Sartorius, verbunden mit dem Zugang zu deren hochkomplementären Portfolios und Fähigkeiten, ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Sartorius CellGenix ist Zulieferer einer zunehmenden Zahl von Kunden auch mit zugelassenen Zell- und Gentherapeutika. Im Fokus unserer heutigen Produktpalette stehen Herstellprozesse für therapeutische Ansätze mit zellbasierter-Immunonkologie sowie Zelltherapie Studien. Diese machen zusammen ca. 70% aller klinischen Studien dieses Marktsegmentes aus. Um den zunehmenden Bedarf an hochqualitativen GMP Reagenzien zur Herstellung der Zelltherapieprodukte zu decken, investieren wir weiter in den schrittweisen Ausbau unserer Produktions- und Entwicklungskapazitäten am Standort Freiburg. Durch die Nutzung der globalen Vertriebsstrukturen und der Synergien innerhalb des Sartorius Konzerns mit komplementären Produktlinien und Technologien für den Zell- und Gentherapiemarkt erwarten wir eine größere Marktdurchdringung und ein weiteres signifikantes Umsatzwachstum in den nächsten Jahren zu erzielen. IV. Chancen- und Risikobericht Die Sartorius CellGenix GmbH ist im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit ihrem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Das Unternehmen zielt darauf ab, vorhandene Chancen optimal auszuschöpfen und Risiken im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit so gering wie möglich zu halten. Durch regelmäßige Beurteilung aller erkennbaren Risiken wird die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen ergriffen. Seit 1. Juli 2021 gehört die Sartorius CellGenix GmbH zum international agierenden Life-Science-Konzern Sartorius. Durch die operativen und strategischen Synergien, die sich mit der Beteiligung ergeben, erwarten wir eine weitere Beschleunigung unsere Geschäftsentwicklung. Risiken, die sich im Rahmen der Integration ergeben können, sollen durch engmaschige Betreuung des Prozesses frühzeitig erkannt und durch entsprechende Gegenmaßnahmen minimiert oder vermieden werden. Des Weiteren ist geplant, die Sartorius CellGenix GmbH mittelfristig in das globale Risikomanagementsystem des Konzerns zu integrieren. Durch Konzentration der Geschäftsaktivitäten auf die Biopharmabranche ist Sartorius CellGenix relativ konjunkturunabhängig. Während wir keine wesentlichen direkten Auswirkungen des anhaltenden Krieges in der Ukraine erfahren, so sind die indirekten Effekte der Energiekrise und Inflation insbesondere durch gestiegene Logistik- und Energieaufwendungen sowie Beschaffungskosten für Rohstoffe dennoch spürbar. Mit der Qualifizierung der Medienfertigung bei dem Schwesterunternehmen in Israel haben wir neben unserem Lohnherstellers für Medien in den USA zusätzliche Kapazitäten innerhalb des Konzerns aufgebaut und direkte Kontrolle über die Herstellung erlangt. Durch die Lage der Produktionsstätte in der nördlichen Grenzregion in Israel könnte es bei einer weiteren Eskalation des Konflikts in Israel zu vorübergehenden Produktionsstopps am Standort führen. Um die Liefertreue zu sichern, arbeitet Sartorius daran, Back-up-Kapazitäten aufzubauen. Bei unseren Kunden bestehen weiterhin Entwicklungsrisiken für deren Zell- und Gentherapieprodukte und Risiken der Finanzierung ihrer klinischen Entwicklung. Sollten Entwicklungsprojekte unserer Großkunden zum Erliegen kommen, müssen wir mit entsprechender Umsatzfluktuation rechnen. Durch eine stetig zunehmende regionale Kundendiversifizierung sowie über die Einbindung des globalen Vertriebsnetzes von Sartorius und die Verbreiterung des Portfolios soll eine Streuung dieses Risikos erreicht werden. Auch insgesamt können Abhängigkeiten von externen Dritten zu Preisabhängigkeit, Lieferverzögerungen oder Produktionsausfall führen. Lieferverzögerungen von wichtigen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen können derzeit auch vermehrt durch Einschränkungen des Lieferverkehrs und aufgrund von Handelshemmnissen in Folge des Ukraine- und Israelkonfliktes entstehen. Durch Lagerbestandserhöhung, Lieferverträge, und Einbindung alternativer Anbieter wird diesen Risiken begegnet. Ebenso profitieren wir von der stärkeren Einkaufsmacht und dem größeren Lieferantennetzwerk des Sartorius Konzerns. Der Markt der Zell- und Gentherapie entwickelt sich schnell und dynamisch. Zunehmende Konkurrenz sowie die Bestrebung der Kunden die Herstellkosten für Zell- und Gentherapeutika zu senken, birgt Preisänderungsrisiken. Risiken beim eigenen Produktentstehungsprozess durch Überschreiten von geplanten Entwicklungszeiten und Entwicklungskosten oder Verfehlen der Entwicklungsziele sowie durch Wettbewerbsinnovation können zum Verlust von Marktanteilen führen. Durch den Ausbau von Technologien für den Zell- und Gentherapiemarkt innerhalb des Konzerns erwarten wir Synergien bei der Produktentwicklung. Produktionsrisiken liegen in kurzfristigen Kapazitätsengpässen, Produktionsausfällen und überhöhten Ausschussraten. Verzögerungen beim weiteren Ausbau unserer Produktionskapazitäten sowie der Anpassung der Organisation und Infrastruktur können dazu führen, dass Chancen zur Umsatzsteigerung nicht rechtzeitig wahrgenommen werden können oder Kunden zum Wettbewerb abwandern. Steigende Anforderungen der zuständigen Behörden bei der Produktsicherheit zum Patientenschutz führen zu immer höheren Qualitätsansprüchen auch für die Zulieferer der Herstellprozesse von Zell- und Gentherapeutika. Sartorius CellGenix will seine führende Position als Hersteller hochqualitativer Reagenzien für diese Therapeutika weiter ausbauen und investiert daher in State-of-the-Art GMP Produktions- und Entwicklungskapazitäten am Standort Freiburg. Regulatorische Änderungen bergen das Risiken, dass sie übersehen werden oder schwer und nur verbunden mit hohen Kosten umzusetzen sind. Die hohen regulatorischen und technologischen Anforderungen wird auch als Chance gesehen, da die Eintrittsbarrieren für potenzielle Wettbewerber erhöht werden. Beim notwendigen Personalausbau kann sich der steigende Fachkräftemangel nachteilig auswirken. Auch der kurzfristige Aufbau der Lagerbestände eigenproduzierter Produkte zur Deckung der erwarteten Absatzsteigerung im Zusammenhang mit der weiteren Einbindung des globalen Vertriebs des Sartorius Konzerns und des steigenden Marktbedarfs von Kunden mit zugelassenen Zell- und Gentherapeutika, kann durch Personalengpässe verzögert sein. Durch den Einbezug der Sartorius CellGenix GmbH in das Cash-Pooling des Sartorius Konzerns werden Liquiditätsrisiken und Wechselkursrisiken vermindert. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir derzeit keine Risiken, die unsere Entwicklung grundlegend beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein weiteres, profitables Umsatzwachstum mit moderater Ergebnissteigerung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Vertrieb zum großen Teil über Sartorius direkt erfolgt. Entsprechend erwirtschaftet die Gesellschaft Transferpreise und die Kostenstruktur wird angepasst. Bis zur geplanten Inbetriebnahme des Neubaus werden wir weiterhin signifikant in Bau, Anlagen und Qualifizierung investieren. Auf Grundlage der Unternehmensplanung und der bisherigen Geschäftsentwicklung im 1. Quartal 2024 sind uns keine Sachverhalte oder Begebenheiten bekannt, die die Unternehmensziele für 2024 unplausibel erscheinen lassen.
Freiburg i.Br., im April 2024 Sartorius CellGenix GmbH gez. Prof. Dr. med. Felicia M. Rosenthal, Geschäftsführerin gez. Peer Brauer, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Freiburg i.Br.Registergericht: Freiburg, HR-Nummer: HRB 53171. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertungsverfahren sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert. Ansatz- und Ausweiswahlrechte sind ebenfalls in Übereinstimmung zum Vorjahr ausgeübt. Handelsrechtliche und steuerrechtliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden einheitlich angewendet. Währungsforderungen sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt der Forderungsbegründung oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Hiervon abweichend werden Währungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden nach dem Lifo-Verfahren bewertet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Sachanlagen Die unter dem Sachanlagevermögen ausgewiesenen Posten sind zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 HGB vermindert. Zugänge bei geringwertigen Wirtschaftsgütern (Anschaffungen mehr als EUR 150,00 und weniger als EUR 1.000,00) wurden bis einschließlich 2017 entsprechend der Regelung nach § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Ab 2018 werden sie bei Anschaffungskosten bis EUR 800,00 im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, sofern von einer dauernden Wertminderung auszugehen ist. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren sind ausgehend von den Anschaffungskosten nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Materialeinzel- und -gemeinkosten zuzüglich Fertigungskosten einschließlich des durch die Fertigung verursachten Werteverzehrs des Anlagevermögens. Forderungen und sonstige Aktiva Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bewertet. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr wurde auf eine Abzinsung verzichtet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (ebenso sind dem Anlagenspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen).
Anteilsbesitz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen TEUR 40.441 auf Forderungen an die Gesellschafterin Sartorius Stedim Biotech GmbH aus Cash-Pooling. Eigenkapital Die Geschäftsführung beabsichtigt, nach Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung, den Jahresüberschuss wie folgt zu verwenden:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen TEUR 5.030 (i.V. TEUR 5.926). Von den Verbindlichkeiten haben TEUR 2.619 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (i.V. TEUR 3.865), TEUR 4.401 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (i.V. TEUR 5.598), davon wiederum TEUR 1.199 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (i.V. TEUR 1.633). Es sind keine Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 381 auf Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr (i.V. TEUR 1.166). Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen EUR 92.103,14 auf Steuerverbindlichkeiten (i.V. TEUR 61) und EUR 3.281,03 auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (i.V. TEUR 2). II. Sonstige Angaben A. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte / Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat als Leasingnehmer Verträge über die Nutzung von technischen Anlagen und Maschinen, Kfz sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Zweck der Geschäfte ist die Nutzung der betreffenden Vermögensgegenstände bei Vermeidung einer langfristigen Kapitalbindung. Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 35 p.a. (Vorjahr: TEUR 59). B. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe
C. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
D. Konzernabschluss Der Jahresüberschuss wird in den Konzernabschluss der Sartouris AG, Göttingen, einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt wird. E. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag mit Auswirkungen auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 lagen nicht vor.
Freiburg i.Br., den 28.03.2024 Sartorius CellGenix GmbH gez. Prof. Dr. med Felicia M. Rosenthal, Geschäftsführerin gez. Peer Brauer, Geschäftsführer BescheinigungBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke bestimmte Fassung des Jahresabschlusses. Hierbei wurden gem. § 327 HGB Erleichterungen nur für Offenlegungszwecke in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der Sartorius CellGenix GmbH, Freiburg i.Br., haben wir unter dem Datum vom 28.03.2024 folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Sartorius CellGenix GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Sartorius CellGenix GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sartorius CellGenix GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben , um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Lahr/Schw., den 08.10.2024 BTG
gez. Jens Rhode, Wirtschaftsprüfer gez. Patrick Schilli, Wirtschaftsprüfer Beschluss über die Feststellung des JahresabschlussesIn der Gesellschafterversammlung vom 29.04.2024 wurde die von der Geschäftsführung vorgeschlagene Ergebnisverwendung beschlossen und der Jahresabschluss zum 31.12.2023 festgestellt. |
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