Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 21646
Eingetragen
18.6.2009
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung einer Softwarelösung für digitale Audioproduktionen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (16)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Allegron GmbH
Germany
11.375 €
45.50%
B fünfzehn GmbH
Germany
11.375 €
45.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HP3 GmbH

Birlenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 188.632,00 150.000,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 184.500,00 150.000,00
II. Sachanlagen 4.132,00 0,00
B. Umlaufvermögen 13.158,00 1.927,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.692,35 1.917,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.465,65 10,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10,82 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 201.800,82 151.927,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 132.869,79 18.480,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 6.519,10 0,00
IV. Jahresüberschuss 14.388,89 -6.519,10
B. Rückstellungen 5.108,53 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 63.822,50 131.946,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 201.800,82 151.927,49

Anhang


I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der HP3 GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.  Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) war eine Durchbrechung der Methoden- und Darstellungsstetigkeit nicht notwendig.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 275a, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Vorjahreswerte beziehen sich auf ein Rumpfgeschäftsjahr vom 29.01.2009 bis zum 31.12.2009 aufgrund der Neugründung des Unternehmens.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellender Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter der Berücksichtigung von Wertberichtigungen angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gemäß § 249 HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte gemäß § 253 HGB jeweils in Höhe des Erfüllunsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftig zu erwartende Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.  

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten in fremder Währung waren vorhanden. Diese wurden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA   
A. Anlagevermögen

I.  Immaterielle Vermögensgegenstände
Diese Position umfasst eine EDV-Software für digitale Audioproduktionen und wurde im Jahr 2009 teilfertig erworben und weiterentwickelt. Die im Jahr 2010 angefallenen Kosten in Höhe von 34.500 Euro wurden aktiviert. Da die EDV-Software noch nicht endgültig fertiggestellt ist, wurden auf die Anschaffungs- und Herstellungskosten noch keine Abschreibungen vorgenommen.

II.  Sachanlagen
Unter dieser Position ist die Geschäftsausstattung des Unternehmens bilanziert.

Die Summe der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlagevermögensposition sowie die Zu- und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel in Anhang 5.

Zugänge wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten erfasst. Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen Methode vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen auf die Sachanlagen waren nicht notwendig,

B. Umlaufvermögen
I.1. Sonstige Vermögensgestände
Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 bestehen sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 5.692 Euro. Diese setzen sich wie folgt zusammen:
- Forderung Umsatzsteuer-Voranmeldung 11/2010 1.520 Euro
- Forderung Umsatzsteuer-Voranmeldung 12/2010 2.568 Euro
- Forderung Umsatzsteuer 2010 287 Euro
- Forderung Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 2009 6 Euro
- Sonstige 1.311 Euro
 
Ergänzende Angaben zu den Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 286,90 Euro (Vorjahr:  0,00 Euro).
 
III.  Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Es besteht Übereinstimmung mit dem Kassenbericht und den Kontoauszügen der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag.
 
C. Rechnungsabgrenzungsposten
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betragen 11 Euro und betreffen anteilige Vorauszahlungen für das Folgejahr.
 
PASSIVA 
A.  Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro und ist voll eingezahlt.
 
Ergänzende Angaben zu Eigenkapital
Wertaufholungen wurden nicht vorgenommen, so dass auch von der Möglichkeit Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, kein Gebrauch gemacht wurde.

II.  Kapitalrücklage
In die Kapitalrücklage wurde aufgrund der Veräußerung eigener Anteile der Differenzbetrag in Höhe von 100.000 Euro zwischen dem Veräußerungserlös und dem Nennbetrag der eigenen Anteile eingestellt (§ 272 Abs. 1b HGB) . Sowohl der Erwerb als auch die Veräußerung der eigenen Anteile erfolgte im Jahr 2010.

B.  Rückstellungen

1. Steuerrückstellungen
Die Bilanzposition in Höhe von 3.109 Euro umfasst die folgenden Steuerrückstellungen:
- Körperschaftsteuer 2010  1.646 Euro
- Solidaritätszuschlag 2010 91 Euro
- Gewerbesteuer 2010  1.372 Euro

2. Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betragen insgesamt 2.000 Euro und beinhalten die voraussichtlichen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen für das Jahr 2010 durch den Steuerberater sowie die voraussichtlichen Kosten für die Betriebsprüfung.
 
 
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 17.135 Euro beinhalten die Verbindlichkeiten aus den laufenden Geschäftsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und anderen Unternehmen.
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist eine Verbindlichkeit enthalten, die auf fremde Währung lautet und über eine Restlaufzeit von weniger einem Jahr verfügt. Diese wurde gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Da die entsprechenden Verbindlichkeit erst zum 31.12.2010 (=Abschlussstichtag) entstanden ist, ergaben sich keine Effekte aus der Bewertung mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag unter Nichtbeachtung des § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB (Realisationsprinzip) und des § 253 Abs. 1 HGB (Anschaffungskostenprinzip) über die zu berichten wäre.

3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
Unter dieser Position ist ein verzinsliches Darlehen der Gesellschafterin Horst Schenk Projektentwicklung GmbH ausgewiesen. Das Darlehen valutiert mit 46.625 Euro und wird mit 3% verzinst.

4. Sonstige Verbindlichkeiten
Zum Bilanzstichtag bestehen keine sonstigen Verbindlichkeiten.

Ergänzende Angaben zu den Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 112.188 Euro).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 46.687,17 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).
Für bilanzierte Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag keine Pfandrechte eingetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Am Abschlussstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber einer Gesellschafterin in Höhe von 46.687 Euro. Diese wurden mit 3,00% verzinst. Die Verbindlichkeiten gegenüber einer Gesellschafterin sind im Jahresabschluss unter der Position "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" ausgewiesen.
Weitere Angaben zur Bilanz
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 285 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB wegen dauernder Wertminderung im Anlagevermögen sind nicht vorgenommen worden.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von
a) das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 3.108 Euro
b) das ausserordentliche Ergebnis 0 Euro

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung
Herr Wendelin Abresch, Nister (Kaufmann) ist alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB:

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungs- verhältnisse i.S. von § 251 HGB sind bestanden nach Angaben der Geschäftsleitung am Abschlussstichtag nicht.

Risiko der Inanspruchnahme
Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

3. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung beabsichtigt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern das Ergebnis wie folgt zu verwenden:

- Verlustvortrag  -6.519,10 Euro
- Ausgleichsposten 0,00 Euro
- Jahresüberschuss  14.388,89 Euro
 
- Ausschüttung an die Gesellschafter 0,00 Euro 
- Gewinnvortrag auf neue Rechnung 7.869,79 Euro
- Einstellung in die Gewinnrücklagen 0,00 EUR

4. Lagebericht
Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet.

Birlenbach, den 29.02.2012
                                                  
HP3 GmbH
Wendelin Abresch (Geschäftsführer)

 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

  • LIMAX-GmbH

    Selbe Adresse

    Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte

  • Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.