Stasch Event & Travel GmbHLiquidiert

Erlacher Weg 4/1, 72124 Pliezhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 353763
Eingetragen
29.8.2000
Branche
ReisebürosErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Reiseveranstalter
Gegenstand
Betrieb eines Reisebüros.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Elisabeth Stasch
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Elisabeth Stasch
72124 Pliezhausen-Gniebel, Erlacherweg 4/1
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stasch Event & Travel GmbH

Pliezhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.977,00 18.814,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.527,00 3.194,00
II. Sachanlagen 7.450,00 15.620,00
B. Umlaufvermögen 136.937,03 114.991,07
I. Vorräte 4.100,00 5.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.772,38 19.825,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 119.064,65 90.165,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.129,90 1.576,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.043,93 135.381,97

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 49.749,41 33.463,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 24.749,41 8.463,76
B. Rückstellungen 71.470,00 63.953,00
C. Verbindlichkeiten 26.791,15 37.923,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten 33,37 41,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.043,93 135.381,97

Anhang


A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
2) In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs-abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
6) Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände".
7) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
8) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

1)  Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
5)  Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden (§ 246 Abs. 1 Satz 3 HGB)
6) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II.  Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1 EStDV durch außerbilanzielle Zu- und Abrechnungen berücksichtigt.
2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 7,69% und 33,33% Gebrauch gemacht.
7) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungsbedarf bestand zum Bilanzstichtag nicht.
8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
9) Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschiften des § 253 HGB. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus versicherungsmathematischen Berechnungen.
10) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
11) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
12) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I.  Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften (insbesondere § 253 HGB) bewertet. Als Bewertungsverfahren wurde bei aktiven Berechtigten das Teilwertverfahren verwendet.

Die Pensionsrückstellung wurde auf Grundlage der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Als rechnungsmäßiges Pensionsalter wurde das 65. Lebensjahr zu Grunde gelegt. Als Rechnungszinsfuß war gemäß RückAbszinsV (Stand 12/2011) ein Zinssatz von 5,15 % anzusetzen. Rententrends zur Berücksichtigung von Anpassungen laufender Renten (§ 16 BetrAVG) waren nicht zu berücksichtigen.

Der Zuführungsbetrag aus der Umstellung der Berechnungsmethoden wurde entsprechend Art. 65 Abs. 1 EGHGB in Höhe von 1/15 aufwandswirksam im Geschäftsjahr zugeführt. Der Restbetrag mit einem Fünfzehntel aufgelöst

II. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sowie durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten waren nicht auszuweisen.

III. Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG

1) Die Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafterin  und ihren Ehemann Darlehensforderungen in Höhe von 9.794,79 EUR. Die Verzinsung erfolgt vertragsgemäß mit 4 % jährlich aus dem jeweiligen Darlehensstand.
2)  Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Er ist in den "sonstigen Vermögensgegenständen" enthalten.

IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

D. Sonstige Angaben

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

1) Die Geschäftsräume sind im Rahmen eines langjährigen Mietvertrages der Gesellschaft überlassen. Die jährlichen Verpflichtungen hieraus belaufen sich zurzeit auf rund 4.895,00 EUR.
2)  Sonstige langfristige Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

II. Geschäftsführungsorgane

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Elisabeth Stasch geführt.

Pliezhausen, 29. August 2012

gez. Elisabeth Stasch
(Geschäftsführerin)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2012 festgestellt.

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