Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 3857
Eingetragen
16.10.1998
Branche
Verlegen von ZeitungenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenDrucken von Zeitungen
Gegenstand
Der Betrieb einer Druckerei und der Handel mit bedruckten Erzeugnissen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Franz
seit 1.4.2026
Prokura
Martin Heinz Marxen
seit 9.2.2023
Prokura
Josep Colomer Viure
seit 23.4.2021
Geschäftsführer
Reyes Koch
seit 23.2.2018
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Lamigraf S.A.ESPEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lamigraf S.A.
C/MAS Dorca 14-16 Ametlla Park 08480 L'Ametlla del Valles Barcelona
1000000
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lamigraf GmbH

Bönen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der Lamigraf GmbH, Bönen, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Hamm unter der Nummer HRB 3857, ist für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Ergänzend wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne der handelsrechtlichen Vorschriften.

Die für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach der Gliederung für das Gesamtkostenverfahren erstellt.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und ggf. außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode berechnet. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die betriebsgewöhnlichen bzw. betriebsindividuellen Nutzungsdauern zu Grunde. Dabei werden immaterielle Vermögensgegenstände über 3 bis 5 Jahre und Gebäude über 10 bis 33 Jahre abgeschrieben. Die der Abschreibung von technischen Anlagen und Maschinen zugrundeliegenden Nutzungsdauern reichen von 10 bis 25 Jahren. Die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird über 3 bis 10 Jahre abgeschrieben. Selbstständig nutzungsfähige, bewegliche Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis einschließlich EUR 1.000,00 werden als Sammelposten linear über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des zum Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wertes aufgrund dauerhafter Wertminderung angesetzt.

Das Vorratsvermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Anschaffungskosten werden zu Einstands- bzw. zu Durchschnittswerten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt. Für alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen werden angemessene Wertabschläge vorgenommen.

Barmittel in Fremdwährungen wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, wobei zukünftige Preis- und Kostensteigerungen soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt werden.

Die Rückstellung für Gewährleistungen wird pauschal mit 1% der garantiebehafteten Umsätze ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Von dem Wahlrecht des Ansatzes aktiver latenter Steuern gem. § 274 Absatz 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Gezeichnetes Kapital

Als gezeichnetes Kapital wird das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von DM 1.000.000,00 (EUR 511.291,88) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von insgesamt TEUR 385 (Vorjahr: TEUR 0) haben mit TEUR 44 (Vorjahr: TEUR 0) im Geschäftsjahr eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten sind durch Bürgschaften der Muttergesellschaft LAMIGRAF, S.A. gesichert.

Die Gesellschafterin LAMIGRAF, S.A., L'Ametlla del Vallès, Barcelona/Spanien, hat hinsichtlich eines am Bilanzstichtag bestehenden Darlehens in Höhe von TEUR 80 (i. Vj. TEUR 2.108) einen Rangrücktritt gegenüber der Lamigraf GmbH, Bönen, erklärt. Das Darlehen hat eine Vertragslaufzeit bis zum 31. Dezember 2025. Das Darlehen wurde zwischenzeitlich getilgt.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Diese betreffen zu Gunsten der Gesellschafterin LAMIGRAF, S.A., L'Ametlla del Vallès, Barcelona/Spanien, bestellte Grundpfandrechte (Grundschulden) in Höhe von rd. TEUR 10.000, lastend auf dem Grundbesitz der Gesellschaft. Die fremden Verbindlichkeiten valutieren zum 31. Dezember 2023 mit TEUR 23.015. Gründe für eine Inanspruchnahme aus dem Haftungsobligo sind derzeit nicht ersichtlich, wir schließen dies aus dem Fortbestand der bestehenden Kreditverbindlichkeiten der LAMIGRAF, S.A. gegenüber ihren Kreditgebern. Die zwischen der LAMIGRAF, S.A. und den kreditgebenden Instituten getroffenen Vereinbarungen wurden in 2023 und werden aller Voraussicht nach auch zukünftig eingehalten.

Aus am Bilanzstichtag bestehenden Leasing- bzw. Dienstleistungsverträgen ergeben sich künftige finanzielle Verpflichtungen von insgesamt TEUR 328.

SONSTIGE ANGABEN

Personal

Im Geschäftsjahr 2023 und im Vorjahr waren ohne Geschäftsführung im Durchschnitt folgende Mitarbeiter beschäftigt:

2023 Vorjahr
Gewerbliche Arbeitnehmer 40 39
Angestellte 20 21
60 60
Auszubildende/Aushlifen 1 3
61 63

Geschäftsführer

Im Geschäftsjahr 2023 waren Herr Josep Colomer Maronas, Barcelona/Spanien und Herr Josep Colomer Viure, Barcelona/Spanien als Geschäftsführer bestellt.

Beteiligungen

Die Lamigraf GmbH hält eine Beteiligung in Höhe von TEUR 735 (2.230.205 Reais) an der Lamigraf Do Brasil Indústria e Comércio de Papéis Decorativos Ltda, Curitiba/Brasilien. Dies entspricht einem Anteil am Gesellschaftskapital von 99,99%.

Das Eigenkapital der Lamigraf Do Brasil Indústria e Comércio de Papéis Decorativos Ltda beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR -4.849 bzw. -26 Mio. Reais nach einem Jahresfehlbetrag für 2023 in Höhe von TEUR 299 bzw. 1.606 Tausend Reais.

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Zwischen der Gesellschaft und der COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, wurde im Jahre 2024 ein Kreditrahmenvertrag in Höhe von EUR 3,7 Mio. geschlossen. Als Sicherheit für Ansprüche der Bank gegenüber der Lamigraf GmbH dient eine unbefristete harte Patronatserklärung der Lamigraf, SA., L'Amettla del Vallés Barlelona, Spanien. Innerhalb dieses Kreditrahmens hat sich die COMMERZBANK Aktiengesellschaft bereit erklärt, der LamiGraf (ChangZhou) New Material Technology Co., LTD ("Schwestergesellschaft") einen Kreditrahmen über CNY 12.850.000'00 zu gewähren. Für den an die Schwestergesellschaft gewährten Kreditrahmen einschließlich Zinsen und Bankkosten sichert die Lamigraf GmbH in Form einer Garantie die der gewährenden Bank zustehenden Ansprüche zu. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

Einbeziehung in den Konzernabschluss

Die Gesellschaft gehört zum Konzernkreis der LAMIGRAF, S.A., L'Ametlla del Vallès, Barcelona/ Spanien, und wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 dieser Gesellschaft einbezogen, der im Registro Mercantil Central (www.rmc.es) veröffentlicht wird.

Das Mutterunternehmen LAMIGRAF, S.A. stellt zugleich auch für den größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 1.038.237,51 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bönen, den 20. August 2024

Josep Colomer Maronas

Josep Colomer Viure

In dem vorstehenden zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Lamigraf GmbH, Bönen

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der Lamigraf GmbH, Bönen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lamigraf GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 21. August 2024

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Jakob, Wirtschaftsprüferin

gez. ppa. Hamers, Wirtschaftsprüfer

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

Grundlagen des Unternehmens

Die Lamigraf GmbH ist eine Tochtergesellschaft der LAMIGRAF, S.A., L ́Ametlla del Vallés, Barcelona/Spanien. Sie betreibt in Bönen in eigenen Produktionshallen und Büros den Betrieb einer Druckerei zum Zwecke der Papierveredelung. In den eigenen Designabteilungen widmet man sich der Schaffung, Entwicklung und Bearbeitung neuer Dekore (Herstellung von Dekorpapieren). Das im Produktionsbetrieb in Bönen und Barcelona/Spanien erzeugte Dekorpapier findet im europäischen sowie im amerikanischen Markt bei Herstellern von Möbeln und Fußböden Abnehmer.

Wirtschaftsbericht

Im Geschäftsjahr 2023 war die Lamigraf GmbH mit einem zunehmend schwierigen, geopolitischen und makroökonomischen Umfeld konfrontiert. Der Konflikt im Nahen Osten, der Krieg in der Ukraine, die Energiepreiserhöhungen, die anhaltende Inflation und Rezessionsrisiken belasteten das Konsumklima und führten zu einer volatilen Nachfrage. Deshalb betrachtete das Management 2023 als ein Übergangsjahr, indem sich die Lamigraf GmbH auf die Faktoren konzentrierte, die direkt zu beeinflussen waren. Hierbei lag der Fokus vor allem auf operativer Flexibilität, Normalisierung der Vorratsbestände und einer anhaltenden Kostendisziplin.

Im Jahr 2023 gab es in keinem Beschaffungsland wesentliche COVID-bedingte Beschränkungen. Die Aufhebung der Beschränkungen ermöglichte eine vollständige Normalisierung der Lieferkette auf das Niveau vor der Pandemie. Die hohe Inflation und die schwankenden Frachtkosten beeinträchtigten jedoch die Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Angesichts der globalen makroökonomischen Situation und das veränderte Verhalten der Kunden war eine vorsichtigere Beschaffung bei unseren Lieferanten erforderlich. Daher haben wir unsere Beschaffungsaktivitäten aktiv angepasst. Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnte die Lamigraf GmbH sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 gut behaupten

Um unsere Marktposition weiter zu stärken, setzen wir auf kontinuierliche Produktvielfalt, Marktdiversifizierung und ständige Innovation in den Bereichen Produkt, Prozess und Service. Dank unserer soliden finanziellen Basis können wir langfristige Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten aufbauen und unser eigenes stabiles Wachstum vorantreiben.

Der Erfolg des Geschäftsjahres 2023 ist maßgeblich auf die konsequente Umsetzung der folgenden Maßnahmen zurückzuführen:

Verstärkung der Vertriebsaktivitäten.

Aufbau starker Partnerschaften

Verbesserung der Arbeitsabläufe

Konzentration der Produktion auf hochwertigere Dekore.

Optimierung der Druckbasispapier, Farb- u. Lackverbrauchs.

Optimierung die Energiekosten.

Verbesserung der Qualitätssicherung

Diese genannten Faktoren werden auch weiterhin in der Zukunft zu optimieren sein.

Im Kalenderjahr 2023 sind die Einkaufspreise für Strom und Gas um ca. 23% gestiegen. Der Einkaufspreis für Rohpapier ist im Durchschnitt um 0,07 Cent gestiegen, was einer Erhöhung von etwa 3% entspricht.

Ertragslage

Der Nettoumsatz im Jahr 2023 ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 650 auf TEUR 20.298 gesunken und liegt damit um 8% unter dem prognostizierten Nettoumsatz des Vorjahres.

Das Betriebsergebnis EBIT (Jahresüberschuss abzgl. Zinsergebnis, Währungsdifferenzen und außergewöhnliche Sachverhalte), einer unserer wichtigsten Leistungsindikatoren, ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 1.451 auf TEUR 884 gesunken, was vor allem auf gestiegene sonstige betriebliche Aufwendungen (Messekosten, Dekorentwicklung und IT-Serviceleistungen) zurückzuführen ist. Demzufolge wurde der für 2023 geplante EBIT um ca. 50% verfehlt.

Die Lamigraf GmbH verzeichnet im Geschäftsjahr 2023 ein positives EBITDA (EBIT zzgl. Abschreibungen). in Höhe von TEUR 1.592 (Vorjahr TEUR 2.163) und ein positives EBT von TEUR 1.036 (i.Vj. TEUR 1.642).

Das Jahresergebnis ist von Mio. 1,5 EUR auf Mio. 1,0 EUR gesunken. Dies resultiert insbesondere aus gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 933) und einem zum Vorjahr verbessertem Rohertrag (TEUR 447).

Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Investitionen werden zurzeit auf das Nötigste beschränkt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen haben sich daher gegenüber dem Vorjahr abschreibungsbedingt vermindert. Das Darlehen mit der brasilianischen Tochtergesellschaft in Höhe von TEUR 3.400 wurde im Geschäftsjahr um weitere fünf Jahre prolongiert und von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in die Finanzanlagen unter Ausleihungen an verbundene Unternehmen umgegliedert.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 1.590 vermindert. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen zum einen die Umgliederung des Darlehens der brasilianischen Tochtergesellschaft in das Finanzanlagevermögen (TEUR 3.400) und zum anderen die gegenläufigen Effekte aus dem Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (TEUR 889) sowie Umsatzsteuer- und sonstige Steuerforderungen (TEUR 452).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 1.919 auf TEUR 2.256 angestiegen. Gegenläufig reduzierte sich das Gesellschafterdarlehen um TEUR 2.261 auf TEUR 76.

Die liquiden Mittel haben sich von TEUR 273 im Vorjahr auf TEUR 806 zum 31. Dezember 2023 erhöht. Im Geschäftsjahr wurde ein Tilgungsdarlehen in Höhe von TEUR 400 aufgenommen, welches bis 2029 gänzlich zurückgeführt werden muss.

Der Cashflow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen) beträgt TEUR 1.746 (i. Vj. TEUR 2.224).

Die Zahlungsbereitschaft war im Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet.

Durch die im Jahre 2024 der Gesellschaft gewährten Bank-Kreditlinie von in insgesamt 2,0 Mio. EUR stehen der Gesellschaft zusätzliche Mittel zur Verfügung.

Die Eigenkapitalquote ist von 70,2 % im Vorjahr auf 71,4 % zum 31. Dezember 2023 gestiegen.

Die Tochtergesellschaft Lamigraf do Brasil Indústria e Comércio de Papéis Decorativos Ltda in Curitiba, Brasilien, wird auch weiterhin auf die finanzielle Unterstützung ihrer Mutterfirma, der Lamigraf GmbH in Bönen, angewiesen sein. Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Ausleihungen und Forderungen gegen die Tochtergesellschaft sind durch eine Bürgschaft der Muttergesellschaft LAMIGRAF, S.A. abgesichert.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Ein standardisiertes monatliches Berichtswesen sowie ein integrierter Planungs- und Controlling-Prozess sind ein wesentlicher Bestandteil des internen Kontrollsystems. In regelmäßigen Abständen werden die Unternehmensentwicklung und das Risikoprofil dokumentiert, Soll-Ist-Abweichungen analysiert und in die operative Entscheidungsfindung integriert.

Dem Risiko mangelnder Liquidität, also dem Risiko, die fälligen Verbindlichkeiten nicht begleichen zu können, begegnet die Lamigraf GmbH durch eine sorgfältige Kontrolle der Liquiditätsplanung im Rahmen des Berichtswesens. Das Liquiditätsrisikomanagement hat zum Ziel sicherzustellen, dass die Lamigraf GmbH jederzeit über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um ihre Geschäftstätigkeiten fortzuführen, ihre Strategie umzusetzen und ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Interne Risiken, die den Bestand gefährden könnten, bestehen nicht, es sei denn, die Produktionsmaschinen würden für einen längeren Zeitraum aufgrund von Reparaturen ausfallen. Dieses Risiko eines Produktionsausfalls ist jedoch ausreichend versichert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Falle eines Maschinenstillstands auf eine der vorhandenen Maschinen im Mutterunternehmen in Spanien auszuweichen.

Die Lamigraf-Gruppe beabsichtigt weitere Optimierungsinvestitionen, um die Auftragslage weiterhin zu steigern. Um die vorhandene Kapazität noch besser ausnutzen zu können, werden Maßnahmen umgesetzt, um die Produktionsaufträge schneller und besser drucken zu können. Um eine steigende Auftragslage zu gewährleisten, kann auf die Produktionsmaschine im Standort in L'Ametlla zugegriffen werden.

Durch ein gezieltes Kundenbeziehungsmanagement im Neu- und Bestandskundenbereich, sowie der Weiterentwicklung von Erzeugnissen im qualitativ-hochwertigen Produktsegment, sieht die Gesellschaft Möglichkeiten Umsatzzuwächse zu erzielen.

Neben administrativen Kosteneinsparungen werden Chancen durch Energieeffizienz und in der Reduzierung von Makulaturkosten sowie dem strategischen Einkauf von Rohstoffen gesehen.

Für das Jahr 2024 erwarten wir, dass die geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen weiterhin anhalten, insbesondere in der ersten Jahreshälfte. Trotz dieser Herausforderungen sind wir weiterhin bestrebt die negativen Auswirkungen der vorherrschenden Marktbedingungen abzumildern. Wir rechnen mit einem Umsatz- und Ergebnisrückgang. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einer Reduzierung des Nettoumsatzes vor Erlösschmälerung um 15 % und einem zum Vorjahr stark gesunkenen Betriebsergebnis (EBIT) sowie einem ausgeglichenen Jahresergebnis gerechnet. Ungeachtet der aktuellen Situation schneidet das Budget der Lamigraf GmbH für das laufende Geschäftsjahr zufriedenstellend ab.

 

Bönen, den 20. August 2024

Josep Colomer Maronas

Josep Colomer Viure

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS

Entwicklung der Anschaffungskosten
1.1.2023 Zugang Umgliederung Abgang 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.782.979,73 28.120,71 0,00 0,00 1.811.100,44
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 9.980.783,56 0,00 0,00 0,00 9.980.783,56
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.684.091,24 49.702,83 0,00 0,00 15.733.794,07
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.390.177,40 87.541,09 0,00 0,00 2.477.718,49
4. Geleistete Anzahlungen 249.600,00 0,00 -249.600,00 0,00 0,00
28.304.652,20 137.243,92 -249.600,00 0,00 28.192.296,12
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 735.000,00 0,00 0,00 0,00 735.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 4.190.000,00 0,00 4.190.000,00
735.000,00 0,00 4.190.000,00 0,00 4.925.000,00
30.822.631,93 165.364,63 3.940.400,00 0,00 34.928.396,56
Entwicklung der Abschreibungen
1.1.2023 Zugang Umgliederung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.666.045,76 58.317,71 0,00 1.724.363,47
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 8.785.716,08 186.576,00 0,00 8.972.292,08
2. Technische Anlagen und Maschinen 14.845.876,36 369.246,81 0,00 15.215.123,17
0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.120.802,31 93.951,20 0,00 2.214.753,51
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
25.752.394,75 649.774,01 0,00 26.402.168,76
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 735.000,00 0,00 0,00 735.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 790.000,00 790.000,00
735.000,00 0,00 790.000,00 1.525.000,00
28.153.440,51 708.091,72 790.000,00 29.651.532,23
Restbuchwerte
31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 86.736,97 116.933,97
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.008.491,48 1.195.067,48
2. Technische Anlagen und Maschinen 518.670,90 838.214,88
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 262.964,98 269.375,09
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 249.600,00
1.790.127,36 2.552.257,45
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.400.000,00 0,00
3.400.000,00 0,00
5.276.864,33 2.669.191,42

BILANZ

Aktiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 86.736,97 116.933,97
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.008.491,48 1.195.067,48
2. Technische Anlagen und Maschinen 518.670,90 838.214,88
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 262.964,98 269.375,09
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 249.600,00
2.552.257,45 2.552.257,45
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.400.000,00 0,00
3.400.000,00 0,00
6.038.994,42 2.669.191,42
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 3.127.846,95 3.415.526,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.669.191,50 5.259.302,85
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i.Vj. EUR 3.400.000,00) -
- davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 1.905.339,47 (i.Vj. EUR 4.428.660,86) -
- davon Forderungen gegen Gesellschafter EUR 587.571,95 (i.Vj. EUR 12.595,08) -
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 805.865,21 273.155,39
8.947.984,57 8.947.984,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.515,69 10.934,27
14.998.494,68 11.628.110,26

Passiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,88 511.291,88
II. Kapitalrücklage 26.107.093,81 26.107.093,81
III. Verlustvortrag -18.454.423,59 -19.966.362,46
IV. Jahresüberschuss 1.038.237,51 1.511.938,87
9.202.199,61 8.163.962,10
B. Rückstellungen 692.214,52 528.062,51
C. Verbindlichkeiten 2.996.869,55 2.936.085,65
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.680.653,81 (i.Vj. EUR 827.932,49)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 316.205,74 (i.Vj. EUR 2.108.153,16) -
- davon gegenüber Kreditinstituten EUR 384.729,91 (i.Vj. EUR 0,00) -
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 79.559,04 (i.Vj. EUR 2.272.129,57) -
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 75.964,12 (i.Vj. EUR 2.261.153,16) -
- davon aus Steuern EUR 21.843,53 (i.Vj. EUR 22.472,94) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 53.348,67 (i.Vj. EUR 55.069,14) -
12.891.283,68 11.628.110,26

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

2023 Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 8.159.094,10 7.712.401,13
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.914.003,10 2.836.500,06
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 569.457,96 569.675,35
- davon für Altersversorgung EUR 3.504,00 (i.Vj. EUR 3.504,00) -
3.483.461,06 3.406.175,41
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 708.091,72 711.917,30
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.023.947,66 2.090.894,29
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 303.954,65 276.897,33
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 297.925,88 (i.Vj. EUR 276.897,33) -
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 156.947,32 100.608,72
- davon an verbundene Unternehmen EUR 137.409,48 (i.Vj. EUR 100.608,72) -
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.065,31 130.087,40
8. Ergebnis nach Steuern 1.092.666,30 1.549.615,34
9. Sonstige Steuern 54.428,79 37.676,47
10. Jahresüberschuss 1.038.237,51 1.511.938,87

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