Official Hospitality GmbHLiquidiert

40549 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 23366
Vorher
VIP-Hospitality Vermarktungs GmbH
Eingetragen
4.10.2011
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Der Aufbau, die Organisation, Durchführung und Vermarktung von Hospitality Bereichen in Räumen aller Art sowie sämtliche damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Niepmann
seit 4.10.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Official Hospitality GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.117,00 2.823,00
I. Sachanlagen 2.117,00 2.823,00
B. Umlaufvermögen 39.445,46 28.180,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.725,49 23.831,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.719,97 4.348,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.500,00 10.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.062,46 41.003,83

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 24.689,00 10.880,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 14.119,61 0,00
III. Jahresüberschuss 13.808,61 -14.119,61
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 31.873,46 28.623,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.873,46 28.623,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.062,46 41.003,83

Anhang

   
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 31.873,46 (Vorjahr: EUR 28.623,44).

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde gebilligt.

Unterschrift der Geschäftsführung
   

Essen, den 19. März 2014
gez. Daniel Niepmann
Ort, Datum
Unterschrift

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2014 festgestellt.

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