KiKservice GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Kremer seit 14.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.71% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KiKxxl GmbHOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2008 bis zum 30.06.2009Bilanz zum 30. Juni 2009Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Juli 2008 bis 30. Juni 2009
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008/20091. UnternehmensportraitDie KiKxxl GmbH (im Folgenden auch KiKxxl genannt) wurde 1999 gegründet und hatte ihren Geschäftssitz bis 2005 in der Franz-Lenz-Straße in Osnabrück. Auf Grund der positiven Geschäftsentwicklung reichten diese Räumlichkeiten nicht mehr aus, sodass Sitz und Geschäftstätigkeit im März 2005 in die Mindener Straße in Osnabrück verlegt worden sind. Des Weiteren wurde im August 2008 eine Niederlassung in Bremen eröffnet, um die weitere Expansion gestalten zu können. KiKxxl übt ihre Geschäftstätigkeit in gemieteten Räumen aus. Unternehmensgegenstand der KiKxxl ist das Inbound und Outbound Telefonmarketing, das Erbringen von Call-Center-Services, die Abwicklung von Contact Center Dienstleistungen via SMS, E-Mail, Post, Fax und via MMS, die Vornahme von Direktmarketing-Dienstleistungen, das Erbringen von Beratungsdienstleistungen im Bereich der Telekommunikation, das Erbringen von Beratungsdienstleistungen im Bereich des Vertriebs sowie das Erbringen von Trainingsdienstleistungen einschließlich aller zu diesem Zweck notwendigen Geschäfte. Die KiKxxl GmbH beschäftigt sich hauptsächlich mit
Im Bereich des Outbound Telefonmarketings erbringt KiKxxl Dienstleistungen, indem ihre Mitarbeiter aktiv mit Kunden ihrer Auftraggeber telefonisch Kontakt aufnehmen. Dies geschieht zum Verkauf von Waren und Dienstleistungen der Auftraggeber, zur Gewinnung von neuen Kunden für die Auftraggeber, zur Steuerung des Außendienstes des Auftraggebers sowie im Rahmen von Pre-/Aftersales Services und zur Durchführung von Marktbefragungen. Im Gegensatz zum Outbound Bereich erbringt KiKxxl im Inbound Bereich ihre Dienstleistungen dadurch, dass ihre Mitarbeiter anstelle des Auftraggebers Telefongespräche annehmen und die eingehenden Informationen weiterverarbeiten. Dies geschieht im Rahmen von Service Hotlines bzw. telefonischer Helpdesk, durch die Annahme von Bestellungen und durch das zur Verfügung stellen von Servicenummern. Des Weiteren gehört inzwischen auch das DRTV Geschäft zu den Kernkompetenzen. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufes2.1 Wirtschaftliches Umfeld Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die insgesamt positive Entwicklung im Bereich des Telekommunikationsmarktes, wirkt sich seit Gründung der Gesellschaft positiv auf den Geschäftsverlauf der KiKxxl GmbH aus. Allerdings muss KiKxxl zukünftig mit einem leicht erhöhtem Preis- und Wettbewerbsdruck rechnen. Negative Auswirkungen der gegenwärtigen Finanzmarktkrise auf die positive Entwicklung von KiKxxl haben sich bisher nicht ergeben und sind nicht zu erwarten, da der bestehende und durch die Krise steigende Kostendruck in der Telekommunikationsbranche zu mehr Outsourcing auf Dienstleister wie KiKxxl führt. Situation des Telekommunikationsmarktes Die auf dem Markt für Telekommunikation tätigen Unternehmen lassen sich grob aufteilen in die Gruppe der Netzbetreiber sowie die Anbieter von Diensten und Inhalten. Die Netzbetreiber sind sehr unterschiedlich aufgestellt. Unter ihnen haben in vielen europäischen Ländern die ehemaligen staatlichen Monopolisten nach wie vor eine dominierende Stellung, so auch die Deutsche Telekom in Deutschland. Sie ist in allen wesentlichen Marktsegmenten (Infrastruktur, Sprachtelefonie, Internetdienste, Mobilfunk) Marktführer und beherrscht fast die Hälfte des Marktes. Da die Deutsche Telekom als einziges Unternehmen über eine flächendeckende Infrastruktur auf der lokalen Anschlussebene verfügt, sind alle Wettbewerber im Festnetz auf ihre Vorleistungen angewiesen, wenn sie ebenfalls flächendeckend Kunden bedienen wollen. Bei den rund 200 Wettbewerbern, die eine eigene Festnetzinfrastruktur betreiben, gibt es Fern- und Datennetzbetreiber, die nur Großkunden adressieren, bundesweit aktive Fern- und Anschlussnetzbetreiber, die auch auf dem Privatkundenmarkt aktiv sind, sowie regional und lokal tätige Anschlussnetzbetreiber. Neben den klassischen Anbietern von Telekommunikationsdienstleistungen treten vermehrt die Anbieter von Kabelbreitbandzugängen in den originären Telekommunikationsmarkt als Konkurrenten zu den traditionellen Anbietern ein. Die Zahl der Neuanschlüsse ist im Zeitraum von 2006 bis 2008 um 199 % auf ca. 700.000 im gesamten Jahr 2008 gestiegen. Es wird erwartet, dass sich das Wachstum im Breitbandmarkt verlangsamt, aber bezogen auf einen fünfjährigen Planungshorizont noch keine Sättigung eintreten wird. Dem lange Zeit von dynamischem Wachstum geprägten Mobilfunkmarkt stehen in Zukunft härtere Zeiten bevor. Erstens geraten die Preise für Mobilfunkdienste durch Billiganbieter immer mehr unter Druck. Zweitens müssen die Mobilfunk-Gesellschaften hohe Gewinneinbußen durch die von der EU-Kommission durchgesetzten Preissenkungen für Mobilfunkdienste verkraften. Drittens hat inzwischen die Marktdurchdringung mit 117 Mobiltelefonen pro 100 Einwohnern ein Niveau erreicht, das für das Neukundengeschäft kaum noch Zuwachsraten erwarten lässt. Die Wachstumsraten werden sich voraussichtlich von gegenwärtig ca. 9,00 % p. a. ab dem Jahr 2010 auf ca. 2,00 % p. a. abschwächen. Wesentliche Triebkraft für künftiges Umsatzwachstum ist deshalb die Steigerung des Umsatzes pro Kunde. Dabei setzen die Mobilfunk-Unternehmen neben der weiteren Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk auf die Nutzung von zusätzlichen Diensten. Konzentrierte sich die mobile Kommunikation bisher vor allem auf Sprachdienste, rückt mittlerweile die Übertragung von Informationen in Text-, Bild- bzw. Multimediaform (Datendienste) immer mehr in den Mittelpunkt. Dabei eröffnet vor allem das mobile Internet neue Perspektiven. Auch auf dem Markt für Festnetzleistungen ist es auf Grund des harten Preiswettbewerbs unter den Anbietern und der Konkurrenz des Mobilfunks erheblich schwieriger geworden, Umsätze und Erträge zu steigern. Künftig wird Internettelefonie die Erlöse aus dem klassischen Telefongeschäft noch weiter schmälern. Die Festnetzanbieter sind zwar bestrebt, die sich abzeichnenden Einbußen durch den Verkauf von Breitbandzugängen ins Internet und durch neue Dienste aufzufangen. Um daraus jedoch ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln, müssen sich etablierte Telekommunikationsanbieter und Internet Service Provider völlig neue Fähigkeiten aneignen, z. B. die Akquisition von Medienrechten und die Distribution von Inhalten. Zu kritischen Erfolgsfaktoren werden damit Marketing, Kundenservice und die Fähigkeit, innovative Serviceangebote und interessante, sorgfältig auf Kundensegmente zugeschnittene Bündel zu kommerzialisieren. Mittel- bis längerfristig hängen Umsatz und Ertrag der etablierten Telekommunikations-Konzerne entscheidend von der erfolgreichen Vermarktung von Multimedia-Angeboten ab, da ihr einstiges Kerngeschäft, die klassische Festnetztelefonie, immer mehr durch kostengünstigere Internettelefonie und die Konkurrenz des Mobilfunks unter Druck gerät. Da die Vermarktung von innovativen Produkt- und Serviceangeboten insbesondere im Mobilfunk- und Kabelbreitbandbereich, mit der einhergehenden starken Vernetzung und engen Zusammenarbeit mit den Kunden zu den Kernkompetenzen von KiKxxl zählt, bietet die mittel- bis langfristige Entwicklung auf dem Telekommunikationsmarkt eher Chancen als Risiken für KiKxxl. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass KiKxxl auf Grund einer starken Diversifikation des Leistungsangebotes nicht von einzelnen Marktteilnehmern abhängig ist. 2.2 Umsatz- und Ertragsentwicklung Das Umsatzvolumen der KiKxxl GmbH ist über den Trend des Telekommunikationsmarktes hinaus gewachsen. Hierbei hat KiKxxl insbesondere von den Bestrebungen der Telekommunikationsunternehmen zum Outsourcing von qualitativ hoch stehenden Call-Center-Leistungen sowie von den Kundenbewegungen im Markt profitiert. KiKxxl ist es gelungen, das Qualitätsniveau der erbrachten Dienstleistungen auf einem hohen Niveau zu stabilisieren. Die Umsatzerlöse des abgelaufenen Geschäftsjahres sind im Vergleich zum Vorjahr um 21,73 % gestiegen. Der Materialaufwand hat sich nicht proportional dazu, sondern um 59,83 % erhöht. Dementsprechend hat sich der Rohertrag nur um 19,18 % erhöht. Da KiKxxl ausschließlich Dienstleistungen erbringt, besteht der Materialaufwand fast vollständig aus bezogenen Leistungen, wobei die Telefonkosten den größten Posten ausmachen. Die Telefonkosten sind gegenüber dem Vorjahr um 20,37 % gestiegen. Die im Vergleich zum Vorjahr außerordentliche Erhöhung des Materialaufwandes liegt zum Einen in erhöhten Portokosten für Mailingaktionen die im Kundenauftrag erfolgt sind und zum Anderen in einmaligen Kosten für die Nutzung von Software. Die vorgenannte Steigerung des Rohertrages geht allerdings einher mit einem deutlich erhöhten Risiko durch die Personalbindung. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 32,82 % gestiegen. 2.3 Investitionen und Finanzierung Die Gesamtinvestitionen des Geschäftsjahres 2008/2009 in das Anlagevermögen beliefen sich auf TEUR 1.056. Hiervon entfielen TEUR 429 auf Investitionen in neue Software. Auf Grund der Tatsache, dass die KiKxxl in erster Linie lediglich Telekommunikationsgeräte, selbst hergestellte Software, Standardsoftware, Büroausstattung und Fahrzeuge zur Ausübung ihrer Aktivitäten benötigt, ist das Anlagevermögen von untergeordneter Bedeutung. Die Fahrzeuge sind vorrangig geleast, die Räumlichkeiten angemietet. Im Berichtsjahr mussten keine Fremdfinanzierungsmittel in Anspruch genommen werden. 2.4 Personal- und Sozialbereich Die Löhne und Gehälter inkl. der Sozialabgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung beliefen sich im Geschäftsjahr 2008/2009 auf TEUR 9.925 gegenüber TEUR 7.472 im Vorjahr. Die Mitarbeiterzahl ist dem Umsatzwachstum entsprechend erhöht worden. Darüber hinaus ist das Verwaltungspersonal im Bereich des Rechnungswesens/Controlling und die administrative Ebene um einen Niederlassungsleiter erweitert worden. Im Rahmen der Geschäftsleitung arbeitet die KiKxxl mit einem Geschäftsführer, der alle Aktivitäten der Gesellschaft verantwortet. Das mittlere Management wird von Abteilungsleitern und -leiterinnen und einem Niederlassungsleiter für den Standort Bremen ausgeübt. Hierbei sind die Projekt- bzw. Bereichsleiter und -leiterinnen, sowie der Leiter der IT-Abteilung, die Leiterin der Personalabteilung und die Leiterin der Personalentwicklung und -fortbildung zu nennen. Die Mitarbeiter sind ihrer jeweiligen Tätigkeit entsprechend in Teams eingeteilt. Diese werden von Teamleitern geführt, die jeweils über Spezialkenntnisse verfügen und dementsprechend "ihre" Arbeitsgebiete innerhalb der Gesellschaft verantwortlich leiten. Hierdurch ist jeder Bereich im Unternehmen mit einem spezialisierten und erfahrenen Geschäftsleiter besetzt. Die Fluktuation im Bereich der Call-Center-Agents liegt unter dem Branchenschnitt. Gleichwohl ergeben sich wegen der stetig steigenden Mitarbeiterzahl Probleme bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern, da auf dem Arbeitsmarkt nicht ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. 3. Darstellung der Lage der Gesellschaft3.1 Vermögenslage Die Vermögenslage wird im Folgenden detailliert dargestellt: Aktivseite
Die Eigenkapitalquote ist mit 59,68 % im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen überdurchschnittlich hoch. Sie entspricht zum einen der Entscheidung für eine Innenfinanzierung der Gesellschaft und zum anderen der Risikovorsorge wegen der Personalbindung. Das positive Working capital (Umlaufvermögen abzüglich Verbindlichkeiten) mit TEUR 2.855 (i. Vj. TEUR 3.256) entspricht nicht nur dem Grundsatz der Fristenkongruenz, sondern zeigt darüber hinaus die gute Vermögenslage der Gesellschaft. Auf Grund der Umsatzausweitung und der Umstellung der Abrechnungsmodalitäten bei einigen Kunden ist die Debitorenlaufzeit von 55,16 Tagen auf 73,38 Tage gestiegen. Forderungsausfälle von Bedeutung sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen und für die Zukunft auch nicht zu erwarten. 3.2 Ertragslage Die Ertragslage wird im Folgenden detailliert dargestellt:
Die Gesamtkapitalrentabilität ist von 31,71 % im Vorjahr auf 26,68 % gesunken. Diese Verminderung resultiert aus der im Vergleich zur Umsatzsteigerung überproportionalen Erhöhung der Kosten. Die Kostensteigerungen resultieren aus einer Erhöhung der Personalkosten durch die Verstärkung der internen Verwaltung und einmaligen Effekten aus dem Test einer fremdbezogenen Software. 3.3 Finanzlage Zur Beurteilung der finanzwirtschaftlichen Lage sind die erwirtschafteten und von außen zugeflossenen Finanzierungsmittel und ihre Verwendung von Bedeutung. Die Entwicklung der Liquidität und der Finanzkraft wird in der folgenden verkürzten Kapitalflussrechnung, untergliedert nach Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit, dargestellt.
Die Cash Flow Betrachtung zeigt, dass die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft vollständig innenfinanziert ist und alle Investitionen des Geschäftsjahres ohne den Einsatz von Fremdkapital finanziert werden konnten. Im Verlauf des Geschäftjahres hat der Gesellschaft stets ausreichend Liquidität zur Verfügung gestanden. Zusammenfassend wird KiKxxl als gesundes Unternehmen mit guter Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage beurteilt. 4. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung (Risikobericht)Der Telekommunikationssektor ist durch einen Verdrängungswettbewerb bei sinkenden Margen gekennzeichnet, wobei insbesondere der Preiskampf zwischen Festnetz- und Mobilfunkanbietern zunimmt. Das gilt nur bedingt für die Call Center Dienstleister dieser Branche. Es ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung nur noch unerheblich auf die Marktpreise im In- und Outbound Geschäft auswirken wird. Durch viele technische Neuerungen (z. B. Dialer) sind die Dienstleiser mit Ihren Produktivitätskennzahlen ausgereizt. Die Dienstleister werden ausschließlich an der Vertriebsperformance und vor allem an der nachhaltigen Qualität gemessen. Genau hier entscheiden sich die bestehenden Kunden und die neuen Kunden, mit welchem Dienstleister zukünftig zusammengearbeitet wird. Des Weiteren ergeben sich im TELKO Markt immer wieder neue Potenziale. Allein durch immer datenintensiveren Dienstleistungen erwartet der Kunde immer höhere Bandbreiten der jeweiligen Netzanbieter. Aber auch die Vertragsverlängerungen bzw. Kündiger ergeben ein kontinuierliches Potenzial. Nicht zuletzt sind die mobilen Datendienste für alle Anbieter ein wichtiges Marktsegment (z. B. Black Berry). Die Diversifizierung der Produkte der Telekommunikationsunternehmen trägt dazu bei, die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Leistungen von Call Centern zu erhöhen. Die Abwicklung der laufenden Aufträge ist kundenseitig nahezu ohne Risiko, da im Wesentlichen finanz- und liquiditätsstarke Großunternehmen zu den Kunden zählen. Ausfallrisiken und nachträgliche Preisänderungen sind nur teilweise vorhanden und zu vernachlässigen. Risiken ergeben sich durch kurzfristige Auftragsdispositionen der Kunden. Diesbezüglich besteht die Notwendigkeit, den Personalbedarf kurzfristig an die Erfordernisse der bestehenden Aufträge der Neudisposition durch den Kunden entsprechend anzupassen. Des Weiteren ergeben sich Risiken durch falsche und nicht profitable Kampagnen. Personalengpässe mit der damit verbundenen Personalrekrutierung und -ausbildung verursachen Kosten, Verlangsamen das Umsatzwachstum und führen zu Kundenunzufriedenheiten. Personalüberkapazitäten führen nur zu kurzfristigen finanziellen Belastungen, sofern es gelingt, das Personal anderweitig einzusetzen. Die Personalpolitik ist der bisherigen Umsatzentwicklung entsprechend auf ein stetiges Personalwachstum ausgerichtet. Die Kapitalausstattung und die Kreditrahmen sind darauf ausgerichtet kurzfristige Belastungen abzufangen und sind entsprechend der langfristigen Personalplanung terminiert. Die neuen Gesetze zum Thema Datenschutz und Rufnummerübertragung, könnten dazu führen, dass die Umsätze im Outboundbereich langfristig zurückgehen. Die Folgen dieser möglichen Tendenz werden sich nicht wesentlich auf die Ertragslage auswirken, da im Outboundbereich fast ausschließlich Bestandskunden der Auftraggeber angerufen werden. 5. Prognosebericht5.1 Marktentwicklung Die sehr positive Marktentwicklung im Bereich der Call Center Branche, die mit der Entwicklung der Gesellschaft einhergeht, wird sich --wenn auch in abgeschwächter Form-- weiter fortsetzen. Es ist zu erwarten, dass das Umsatzwachstum in der Branche in den kommenden drei Jahren zwischen 2 % und 4 % pro Jahr beträgt. Bedingt durch die geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen (Rufnummernübertragung, Verbot der Kaltakquise, Erfordernis einer schriftlichen Auftragsbestätigung etc.) besteht momentan eine gewisse Verunsicherung im Markt, da die Konsequenzen noch nicht belastbar eingeschätzt werden können. Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen ziehen für die gesamte Branche erhöhte Qualitätsanforderungen nach sich, die dazu führen werden, dass vermehrt unseriöse Anbieter vom Markt verschwinden werden. Die Marktbereinigung unter den Call-Center-Betreibern ist sowohl national als auch international noch nicht abgeschlossen. Es ist zu erwarten, dass sich mehrere größere Betreiber durchsetzen und gemeinsam mit mittelständischen Betreibern, die sich auf bestimmte Bereiche oder Branchen und Kunden spezialisiert haben, den Markt beherrschen werden. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Leistungen von Callcentern wird sich wegen der Diversifizierung der Produkte der Telekommunikationsunternehmen erhöhen. Je weiter ein Markt technisch entwickelt und je höher das gesellschaftliche Niveau ist, desto mehr wird auf Individualkommunikation gesetzt. Auf dem Telekommunikationsmarkt besteht ein ausgeprägtes Kommunikationsbedürfnis und der Drang nach Information. Hier bietet das Medium Telefon immer noch die schnellste und effektivste Art den Erwartungen und Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Ferner stehen die Unternehmen der Telekommunikationsbranche unter dem Druck ihre Personalbestände weiter reduzieren zu müssen, so dass weitere Leistungen ausgelagert werden. 5.2 Umsatzplanung Der Planungsprozess berücksichtigt sowohl den allgemeinen Branchentrend, als auch den Trend auf dem Telekommunikationsmarkt. Für KiKxxl wird auf Grund der besonderen Branchenausrichtung ein durchschnittliches Umsatzwachstum in den kommenden zwei Geschäftjahren von insgesamt 20 % prognostiziert. Der Umsatz soll durch organisches Wachstum sukzessive gesteigert werden. Diesem Ansatz folgend hat die Gesellschaft durch Eröffnung einer Zweigniederlassung in Bremen ihre Geschäftstätigkeit auch regional ausgedehnt. Des Weiteren wird auch versucht, im neuen Geschäftsjahr in andere Branchen einzudringen. 5.3 Personalplanung Die Personalplanung ist der Erwartung von moderat aber stetig steigenden Umsätzen entsprechend langfristig auf Personalzuwachs angelegt. Zum Ende des folgenden Wirtschaftsjahres wird mit einer Steigerung der Mitarbeiterzahl auf 800 gerechnet. Durch die Gründung der Niederlassung in Bremen konnte eine merkliche Entlastung in der Personalbeschaffung erzielt werden. Seit dem kann parallel an zwei Standorten Personal akquiriert werden. Das vorhandene Know- how wird kontinuierlich weiterentwickelt und durch Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter den steigenden Kundenanforderungen entsprechend erhöht. 5.4 Investitionsplanung Die Investitionen des Wirtschaftsjahrs 2009/2010 werden sich auf geringerem Niveau im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008/2009 bewegen. KiKxxl hat im Berichtsjahr über TEUR 400 in eine neue Dailersoftware investiert. Auf Grund der Tatsache, dass KiKxxl in erster Linie Standardsoftware, Büroausstattung und Fahrzeuge für die Leistungserbringung benötigt, ist das Anlagevermögen von untergeordneter Bedeutung. Die Fahrzeuge sind vorrangig geleast, die Räumlichkeiten angemietet. 5.5 Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die laufende Planung avisiert eine steigende Gesamtleistung bei unterproportional steigenden Personalkosten sowie konstanten Verwaltungskosten. Das Unternehmensergebnis wird sich voraussichtlich gegenüber dem Vorjahresniveau moderat verbessern. Durch den erwirtschafteten Jahresüberschuss konnte das Eigenkapital auch unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Diese positive Entwicklung soll im Wirtschaftsjahr 2009/2010 fortgesetzt werden. 6. Forschung und EntwicklungWas im klassischen Sinn als Forschung und Entwicklung bezeichnet wird, ist nicht Gegenstand der Aktivitäten der KiKxxl. Die Gesellschaft entwickelt aber kontinuierlich individuelle Software, die bei späteren Aufträgen zum Einsatz kommt und erweitert ihr Dienstleistungsspektrum fortlaufend. 7. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. 8. FazitDie Branche, in der sich die KiKxxl behauptet, erfährt einen Umbruch im Hinblick auf die Qualitätsanforderungen in angestammten Bereichen und gleichzeitig die Eröffnung neuer Marktchancen. Die strukturelle, personelle und inhaltliche Ausrichtung der KiKxxl ermöglicht die notwendige Flexibilität, um sich diesen Gegebenheiten anzupassen und aktiv neue Märkte zu erschließen. Alle in diesem Bericht enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen wurden nach besten Wissen und Gewissen getroffen. Da sie jedoch von Faktoren abhängen, die nicht unserem Einfluss unterliegen, kann die tatsächliche Entwicklung von den Prognosen abweichen. Anhang für das Geschäftsjahr 2008/2009Grundsätzliche Angaben zur AufstellungDie Gesellschaft hat als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB für die Aufstellung des Anhanges die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB in Anspruch genommen. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 266 und 275 Abs. 2 HGB). Aus Gründen der Klarheit der Aussage des Jahresabschlusses wurden entsprechend § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB die Restlaufzeiten der Forderungen (§ 268 Abs. 4 HGB) und der Verbindlichkeiten (§§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 1a HGB) im Anhang angegeben. Für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses werden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAllgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 252 bis 256 HGB und §§ 279 bis 283 HGB vorgenommen. Soweit möglich, wurden bilanzsteuerrechtliche Vorschriften berücksichtigt, um die weitgehende Einheit zwischen Handels- und Steuerbilanz zu erhalten. Die Bewertung der Vermögensgegenstände erfolgte höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, die der Verbindlichkeiten mit dem Rückzahlungsbetrag. Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der Risiken und möglichen Verpflichtungen erforderlich sein werden. Änderungen der ursprünglich angewandten Bewertungsmethoden wurden nicht vorgenommen. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Seit dem 31. Dezember 2007 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 entsprechend den Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten aktiviert und unabhängig von ihrem tatsächlichen Bestand zum Abschlussstichtag über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Aktivseite der Bilanz Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten --vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen-- bewertet. Die Abschreibungen erfolgten nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern. Die Nutzungsdauern sind in Orientierung an den steuerlichen Vorgaben berücksichtigt worden. Die Zugänge und die Abgänge von Gegenständen des Anlagevermögens wurden separat dargestellt. Die Zusammensetzung des Bestandes, die Entwicklung der einzelnen Posten und die Abschreibungen des Berichtsjahres sind aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich. Die unter dem Posten Konzessionen und ähnliche Rechte ausgewiesene EDV-Software wird grundsätzlich linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen der beweglichen Sachanlagen wurden, die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer berücksichtigend, sowohl in linearer als auch in degressiver Form mit späterem Übergang auf die lineare Methode verrechnet. Funktional gleichartige Vermögensgegenstände wurden nach den gleichen Methoden bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Gegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten bzw. den Kurswerten in Ansatz gebracht. Bei der Bewertung der Forderungen wurden allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Ausfallrisiko durch angemessene Abwertungen in Form von nachstehenden Wertberichtigungen Rechnung getragen:
Auf Grund der Höhe der tatsächlichen Forderungsausfälle ist die Pauschalwertberichtigung abweichend vom Vorjahr mit 0,5 % anstelle von 1,0 % der Nettoforderungen berechnet worden. Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen teilen sich hinsichtlich der Restlaufzeiten gemäß § 268 Abs. 4 HGB wie folgt auf:
Passivseite der Bilanz Im Dezember 2008 erfolgte eine Ausschüttung an den alleinigen Gesellschafter aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres in Höhe von EUR 1.901.140,63. Ein Betrag in Höhe von TEUR 500 wurde der Gesellschaft als unverzinsliches Darlehen gewährt und wird unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Sie wurden einzeln in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen Verpflichtungen zu deren vollständigen Deckung erforderlich sein wird. Als wesentliche Rückstellungen sind neben den Steuerrückstellungen die Rückstellungen für bestehende Stornorisiken, für anstehende Bonuszahlungen und für Urlaubsansprüche gebildet worden. Genau bestimmbare Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Der Bestand an Verbindlichkeiten und die Nachweise der übrigen Schuldposten ergeben sich aus den Kreditorensaldenlisten, Konten der Finanzbuchhaltung und den sonstigen Unterlagen des Unternehmens. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten teilen sich hinsichtlich der Restlaufzeiten gemäß § 268 Abs. 5 HGB und § 285 Nr. 1a HGB wie folgt auf:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern der GmbH wurden nicht verzinst. Die sonstigen finanziellen Bruttoverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen stellen sich wie folgt dar:
Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungBei der Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet worden. Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse (§ 285 Nr. 4 HGB) wird in Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Satz 2 HGB bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses verzichtet. Die Bezüge des Geschäftsführers sind in den Personalaufwendungen enthalten. Soweit atypisch stille Gesellschafter Tätigkeitsvergütungen erhielten, sind diese auch in den Personalaufwendungen enthalten. Bezüglich der Angaben über Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Zusätzliche AngabenIm abgelaufenen Geschäftsjahr war Herr Andreas Kremer als Geschäftsführer bestellt. Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Andreas Kremer ist beruflich als gesamtverantwortlicher Geschäftsführer der Gesellschaft tätig. Mit Beschluss vom 22. Juni 2007 ist ein Beirat errichtet worden. Die Mitglieder des Beirates sind die Herren Klaus Elias, Unternehmensberater, Rainer Gerdes, Unternehmensberater, und Franz-Josef Hillebrandt, Bankvorstand im Ruhestand. Der Beirat wird für seine Tätigkeit im Berichtsjahr eine Gesamtvergütung in Höhe von TEUR 15 erhalten. Die Gesellschaft hat auf die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 a HGB für das Geschäftsführungsorgan verzichtet, da sich anhand dieser Angaben die Bezüge einzelner Mitglieder der Organe feststellen lassen. Die nachstehende Darstellung zeigt die durchschnittlichen Beschäftigtenzahlen nach den Angaben des Unternehmens:
Osnabrück, 4. August 2009 KiKxxl GmbH Andreas Kremer, Geschäftsführer Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2008/2009
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KiKxxl GmbH, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2008 bis zum 30. Juni 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, 14. August 2009 KPMG
AG
Jäkel, Wirtschaftsprüfer Heidgen, Wirtschaftsprüfer |
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