Rolf & Pfeil GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
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PWW GmbHHamburg (vormals: Berlin)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PWW GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 28. April 2014 Ernst
& Young GmbH
Senghaas Wirtschaftsprüfer Ungnad Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013A. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den handelsrechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt und bewertet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist identisch mit dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist dort beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 131257 eingetragen. Die Gesellschaft ist berechtigt, die folgenden Zweigniederlassungen zu führen: PUBLICIS Hamburg, PUBLICIS Berlin, PUBLICIS Frankfurt, PUBLICIS Erlangen und PUBLICIS München. Die Ausübung der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte erfolgt unverändert zum Vorjahresabschluss. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen werden entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern wie folgt vorgenommen:
Die Einbauten in gemieteten Gebäuden werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, längstens jedoch über die Laufzeit des Mietvertrages, abgeschrieben. Darüber hinaus werden bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um die Vermögensgegenstände mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG (Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 bis zu EUR 1.000) werden seit 2008 in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben. 2. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren Wert aufgrund einer dauerhaften Wertminderung erforderlich ist. Soweit die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung entfallen sind, werden Zuschreibungen nach § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB vorgenommen. 3. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Als noch nicht abgerechnete Fremdleistungen werden die in Arbeit befindlichen Kundenaufträge ausgewiesen, die ausschließlich weiterberechenbare Fremdrechnungen umfassen. Die noch nicht abgerechneten Eigenleistungen umfassen die noch nicht abgerechneten Stunden für Kundenaufträge, die auf Basis von Projekthonoraren abgerechnet werden. Die noch nicht abgerechneten Eigenleistungen wurden im Rahmen von Inventuren zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 aufgenommen und anhand von Stundensatzkalkulationen bewertet. Die Ermittlung des Wertes für die Eigenleistungen erfolgt nach dem Grundsatz der Einzelbewertung gem. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB zu Herstellungskosten unter Einbeziehung notwendiger Gemeinkosten. Der Ansatz der Eigenleistungen wird retrograd auf der Basis von Verkaufsstundensätzen abzüglich eines notwendigen Abschlages, der die Marge und auch die nicht aktivierungsfähigen Gemeinkosten abdeckt, ermittelt. In den fertigen Erzeugnissen und Waren werden Handelswaren zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet; die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungsgehälter sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten, die nach den handelsrechtlichen Bestimmungen aktivierungspflichtig sind. Wertberichtigungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung einer angemessenen Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. 5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 520 wird mit dem Nennbetrag angesetzt. 6. Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (PUC-Methode i. S. v. IAS 19) unter Verwendung der "Richttafeln 2005G" von Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,91 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen wurden mit 2,25 % bzw. 2 % berücksichtigt. Aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen in 2010 im Zusammenhang mit der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ist eine Zuführung zu den Rückstellungen für Pensionen erforderlich. Dieser Betrag wird gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB zu einem Fünfzehntel in jedem Geschäftsjahr angesammelt. Wertpapiergebundene Pensionszusagen sind nach § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere bewertet, soweit dieser den garantierten Mindestbetrag (diskontierter Erfüllungsbetrag der Garantieleistung) übersteigt. Kongruent rückgedeckte Altersversorgungszusagen, deren Höhe sich somit ausschließlich nach dem beizulegenden Zeitwert eines Rückdeckungsversicherungsanspruchs bestimmt, sind mit diesem bewertet soweit er den garantierten Mindestbetrag übersteigt. Eine Rückdeckungsversicherung ist als kongruent zu bezeichnen, wenn die aus ihr resultierenden Zahlungen sowohl hinsichtlich der Höhe als auch hinsichtlich der Zeitpunkte mit den Zahlungen an den Versorgungsberechtigten deckungsgleich sind. Der beizulegende Zeitwert eines Rückdeckungsversicherungsanspruchs besteht aus dem sog. geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zzgl. eines etwa vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sog. Überschussbeteiligung). Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) werden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. 7. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrags, d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen, angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend den Regelungen des § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nettozahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. 9. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. 10. Umsatzerlöse Die Leistungen der Gesellschaft beruhen auf Geschäften jeder Art im Bereich der Kommunikation. Die Gesellschaft kann hierzu Beteiligungen an im Kommunikationsbereich tätigen Unternehmen, insbesondere an Unternehmen der Werbewirtschaft, der Marktforschung und der Personalberatung erwerben, halten und verwalten. Die Gesellschaft kann auch Beteiligungen an Unternehmen erwerben, halten und verwalten, die auf ähnlichen Gebieten tätig sind. Die Leistungen der Agentur werden im Wesentlichen auf Provisions- und Festhonorarbasis abgerechnet. Daneben werden auch Umsatzerlöse auf Basis von Projekthonoraren erzielt. Bei Abrechnung auf Provisions- bzw. Honorarbasis werden, wie branchenüblich, nur die Provision bzw. das Honorar selbst, d.h. der Rechnungsbetrag abzüglich der direkt weiterberechneten Fremdleistungen, als Umsatzerlöse angesetzt. Die direkt weiterberechneten Fremdleistungen werden wirtschaftlich als durchlaufende Posten angesehen. 11. Realisierung von Erträgen Alle wesentlichen Erträge werden aus Honoraren für eine umfassende Kundenbetreuung oder aus der Produktion von Werbung erzielt. Die Umsatzrealisierung erfolgt grundsätzlich zum Erscheinungstag der Werbung, bei Erbringung der Dienstleistung oder der Fertigstellung der Produktion. 12. Verbundene Unternehmen Als verbundene Unternehmen werden alle anderen Gesellschaften bezeichnet, die in den Konzernabschluss der PUBLICIS Groupe S.A., Paris/ Frankreich, einbezogen werden und alle weiteren Gesellschaften, an denen die PUBLICIS Groupe S.A. direkt bzw. indirekt eine Mehrheitsbeteiligung hält. 13. Latente Steuern In Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB bilanziert die Gesellschaft keine aktiven latenten Steuern. C. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ergibt sich aus dem Anlagespiegel. 2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Restlaufzeit liegt innerhalb eines Geschäftsjahres. 3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind TEUR 1.507 (Vorjahr: TEUR 2.987) Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsaustausch enthalten. TEUR 16.984 (Vorjahr: TEUR 14.015) resultieren aus dem Cash-Management-System. Darüber hinaus enthalten die Forderungen gegen verbundene Unternehmen einen Anspruch auf Ergebnisabführung von TEUR 15.761 (Vorjahr: TEUR 15.136). In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 5.149 (Vorjahr: TEUR 6.806) aus dem Lieferungs- und Leistungsaustausch enthalten und TEUR 760 (Vorjahr: TEUR 0) aus Umsatzsteuerverbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 6.706 (Vorjahr: TEUR 10.028) resultieren aus dem gemäß Ergebnisabführungsvertrag an die ehemalige Gesellschafterin PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf, abzuführenden Gewinn. Dieser Ergebnisabführungsvertrag findet in 2013 letztmalig Anwendung. In 2013 fand ein Gesellschafterwechsel statt. Die Anteile an der PWW GmbH, Berlin, wurden mit Wirkung zum 30. Dezember .2013 in die PIXELPARK AG, Berlin eingelegt. Die Forderungen/ Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 4. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 169 (Vorjahr: TEUR 184). 5. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital ist vollständig erbracht und beträgt unverändert zum Vorjahr TEUR 520. 6. Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellungen für Pensionen, soweit nicht rückgedeckt, belaufen sich auf TEUR 15.248 (Vorjahr: TEUR 14.723). Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß § 67 Abs. 2 EGHGB beträgt TEUR 3.390 (Vorjahr: TEUR 3.699). Die Unterdeckung beträgt damit zum Stichtag TEUR 3.390 (Vorjahr: TEUR 3.699). Der Rückdeckungsanspruch der kongruent rückgedeckten Pensionsverpflichtungen enthält die verzinsliche Ansammlung der geleisteten Sparanteile der Versicherungsprämien (zuzüglich etwa vorhandener Guthaben aus Überschussbeteiligungen) und beläuft sich auf TEUR 3.476 (Vorjahr: TEUR 3.151) zum 31. Dezember 2013. Die entsprechende Pensionsrückstellung ist nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB zum beizulegenden Zeitwert des Aktivwertes passiviert. Die geleisteten Prämien sowie die Zinsanteile entsprechen den Anschaffungskosten des Rückdeckungsanspruchs. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurde der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung mit der Pensionsverpflichtung saldiert als auch die zugehörigen Aufwendungen und Erträge und aus dem zu verrechnenden Vermögen, da alle Rechte und Ansprüche der Gesellschaft aus den Rückdeckungsversicherungen an die Anwärter der Versorgungszusagen verpfändet sind. Darüber hinaus wurden weitere Ansprüche gegen Rückdeckungsversicherungen mit der entsprechenden Rückdeckungsverpflichtung saldiert. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
7. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Abfindungen, Urlaubsansprüche, Jubiläen, Berufsgenossenschaft, Beratungsleistungen und Archivierungskosten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend den Regelungen des § 253 Abs. 2 HGB teilweise nicht abgezinst. Das Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 4 EGHGB wurde insoweit in Anspruch genommen. Die Überdeckung beträgt zum 31. Dezember 2013 TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 7). Im Zeitablauf wird von einer Aufholung ausgegangen. 8. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten Nahezu alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen solche gegenüber der Gesellschafterin PIXELPARK AG in Höhe von TEUR 66. TEUR 6.706 resultieren aus dem gemäß Ergebnisabführungsvertrag mit der ehemaligen Gesellschafterin PUBLICIS Red Lion abzuführenden Gewinn. Da es in 2013 einen Gesellschafterwechsel gegeben hat ist eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr nur in eingeschränktem Umfang möglich. 9. Aufgliederung der Umsatzerlöse
10. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren und Aufwendungen für bezogene Leistungen Gemäß dem branchenüblichen Ausweis werden unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen die Aufwendungen für freie Mitarbeiter, Aufwendungen für von Konzernunternehmen bezogene Dienstleistungen sowie die Coordination und Creative Fees bei international betreuten Kundenetats ausgewiesen. Die Aufwendungen für den Einkauf von Werbemitteln, Kalendern und Druckerzeugnissen werden unter den Aufwendungen für bezogene Waren ausgewiesen. 11. Außerplanmäßige Abschreibungen Die Abschreibungen enthalten keine außerplanmäßigen Abschreibungen. 12. Kursgewinne und Kursverluste Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Kursgewinne von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 3). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Kursverluste von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 4). 13. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 891 (Vorjahr: TEUR 322) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 102 enthalten (Vorjahr: TEUR 11). 14. Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 308 (Vorjahr: TEUR 1.288) resultieren in Höhe von TEUR 308 (Vorjahr: TEUR 308) aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG). 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Aufwendungen (Vorjahr: Erträge) aus Gewerbe- und Körperschaftsteuer für das laufende Jahr. Die gewerbe- und umsatzsteuerliche Organschaft mit der PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf, die ihrerseits einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der MMS Germany Holdings GmbH, Düsseldorf, abgeschlossen hat, besteht aufgrund der Übertragung der Anteile vor Ablauf des Jahres 2013 rückwirkend seit dem 1. Januar 2013 nicht mehr. Die Gesellschaft ist daher nicht mehr Teil der gewerbe- und körperschaftsteuerlichen Organschaft der MMS Germany Holdings GmbH, Düsseldorf. Der Ergebnisabführungsvertrag mit der PUBLICIS Red Lion GmbH, Düssledorf, wird letztmalig für das Geschäftsjahr 2013 durchgeführt. In Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB werden keine aktiven latenten Steuern angesetzt. 16. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Zwischen der PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf und der Gesellschaft bestand bis zum 31. Dezember 2013 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Der Ergebnisabführungsvertrag findet für 2013 letztmalig Anwendung wodurch der erwirtschaftete Gewinn in Höhe von TEUR 6.706 (Vorjahr: TEUR 10.028) an die PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf, abgeführt wird. D. Sonstige Angaben 1. Zentrales Cash-Management-System/ Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2013 an das zentrale Cash-Pooling-System innerhalb des Konzerns mit der MMS Germany Holdings GmbH angeschlossen. Die liquiden Mittel aller Gesellschaften werden zusammengefasst und der Finanzbedarf der einzelnen Gesellschaften zentral gedeckt. Im Rahmen des mit der MMS Germany Holdings GmbH vereinbarten Cash Pooling Vertrages besteht keine gesamtschuldnerische Haftung für eine Inanspruchnahme der Kreditlinien durch ein beteiligtes Unternehmen bzw. für einen auf dem Zielkonto möglicherweise entstehenden Soll-Saldo. Die Gesellschaft ist Mitglied in Unterstützungskassen von verschiedenen Versicherungsgesellschaften im Rahmen des Agency Pension Plans. Die Beiträge werden in Form von Entgeltumwandlung erbracht. Die Unterstützungskassen schließen in der Regel zur Absicherung der zugesagten Leistungen Rückdeckungsversicherungen ab. Nach der Rechtsprechung besteht ein subsidiärer Erfüllungsanspruch des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber, wenn Versorgungsleistungen der Unterstützungskassen ausbleiben. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus dem subsidiär bestehenden Erfüllungsanspruch wird als gering eingeschätzt (§ 285 Nr. 27 HGB). 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und ähnlichen Dauerschuldverhältnissen mit festen Grundmietzeiten (in TEUR):
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen hauptsächlich künftige Mietzahlungen für die Geschäftsräume der Gesellschaft. 3. Arbeitnehmerzahl Im Geschäftsjahr 2013 wurden durchschnittlich 441 Angestellte (Vorjahr: 435 Angestellte) beschäftigt. In der Arbeitnehmerzahl sind definitionsgemäß Geschäftsführer und Auszubildende nicht enthalten. 4. Mitglieder der Geschäftsführung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2013 bestellt:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem Prokuristen und sind bis auf Arthur Sadoun von der Beschränkung des § 181 BGB befreit und befugt, die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt zu vertreten. Arthur Sadoun ist hauptberuflich als Brand Chief Executive Officer der PUBLICIS Worldwide tätig. Marc Damasse ist hauptberuflich als Chief Financial Officer Western Europe der PUBLICIS Worldwide tätig. Prokuristen im Rahmen einer Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen waren im Geschäftsjahr 2013 folgende Personen bestellt: PWW GmbH
Mit der Beschränkung auf die PUBLICIS Berlin Zweigniederlassung der PWW GmbH:
Mit der Beschränkung auf die PUBLICIS Erlangen Zweigniederlassung der PWW GmbH:
Mit der Beschränkung auf die PUBLICIS Frankfurt Zweigniederlassung der PWW GmbH:
Mit der Beschränkung auf die PUBLICIS Hamburg Zweigniederlassung der PWW GmbH:
Mit der Beschränkung auf die PUBLICIS München Zweigniederlassung der PWW GmbH:
5. Bezüge der Geschäftsführung und ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2013 erhielten die Mitglieder der Geschäftsführung keine Bezüge von der Gesellschaft. Die Bezüge ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr 2013 TEUR 98. Die Pensionsrückstellungen für frühere Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen belaufen sich zum 31. Dezember 2013 auf TEUR 2.436 (Vorjahr: TEUR 2.199). Aufgrund der Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB sind die hier angegebenen Rückstellungen noch nicht vollständig gebildet. Der Fehlbetrag für diese Personengruppe beläuft sich in diesem Jahr auf TEUR 516 (Vorjahr: TEUR 566). 6. Angaben zum Anteilsbesitz Zum Bilanzstichtag wurden Anteile an dem folgenden Unternehmen i.S.d. § 285 Nr. 11 HGB gehalten (Werte in TEUR):
* nach Ergebnisabführung 7. Abschlussprüferhonorar Das für den Abschlussprüfer im Geschäftsjahr 2013 erfasste Gesamthonorar, das ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen angefallen ist, beträgt TEUR 74 (Vorjahr: TEUR 80). 8. Mutterunternehmen Die PWW GmbH war bis zum 30. Dezember 2013 eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf. Seit dem 30. Dezember 2013 ist sie eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der PIXELPARK AG, Berlin. 9. Konzernabschluss Den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig für den kleinsten Kreis von Unternehmen stellt zum Jahresende eines jeden Kalenderjahres das oberste Mutterunternehmen, die PUBLICIS Groupe S.A., Paris/ Frankreich, auf. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 wird in diesen Konzernabschluss im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen. Der Konzernabschluss ist bei der PUBLICIS Groupe S.A., 133 Avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris/ Frankreich bzw. beim Pariser Handelsregister unter der Registernummer 542 080 601, erhältlich oder auf deren Homepage veröffentlicht. Die PWW GmbH gehört zum Konzern der PIXELPARK AG, Berlin. Die PIXELPARK AG stellt für den kleinsten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf, in den die PWW GmbH erstmals zum 31. Dezember 2013 einbezogen wird.
Berlin, den 31. März 2014 Arthur Sadoun Marc Damasse Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013Die PWW GmbH konzentriert ihre Geschäftstätigkeit auf die Kernbereiche Werbung und Kommunikation. Das Leistungsportfolio beinhaltet neben der klassischen Werbung insbesondere Dialogmarketing, Event/ Veranstaltungen und Digitale Kommunikation. Wie kaum eine andere Agentur in Deutschland können wir an allen Standorten in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Erlangen und München ein vollständiges Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anbieten und dies sowohl im Consumer- als auch im BtB Marketing. Zu unseren Kunden zählen namhafte international und national tätige Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Elektroindustrie, Energie, Healthcare, Nahrungsmittel und Dienstleistung. Marktentwicklung Der Werbemarkt hat sich auch im dritten Jahr nach der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise in 2009 stabilisiert und ist nach Aussagen des GWA um durchschnittlich 5,3 % gewachsen bei gleichzeitiger Erholung der Renditen. Für 2014 geht der GWA von einem Wachstum der Branche von 7,4 % aus. Diese Prognose liegt erneut deutlich über der Prognose für das gesamtwirtschaftliche Wachstum in Deutschland (1,8 bis 2% je nach Forschungsinstitut). Der Trend zu Projektaufträgen ist weiterhin ungebrochen, mittlerweile basiert nahezu die Hälfte der Agenturerlöse auf Projekthonoraren. Der Kostendruck auf die Agenturen hat sich auch in 2013 weiter verstärkt und wird sich in 2014 fortsetzen. Lage der Gesellschaft In 2010 erfolgte die Verschmelzung aller operativen PUBLICIS Einheiten, die bislang als eigene GmbHs geführt wurden, auf die PWW GmbH, Berlin (vormals: PUBLICIS Hamburg GmbH, Hamburg). Mit Wirkung zum 30. Dezember 2013 wurden sämtliche Anteile an der PWW GmbH in die PIXELPARK AG, Berlin, eingelegt. Die Agenturstandorte PUBLICIS Berlin, PUBLICIS Hamburg, PUBLICIS Frankfurt, PUBLICIS Erlangen und PUBLICIS München sind weiterhin als Zweigniederlassungen der PWW GmbH, Berlin, im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg, HRB 131257 eingetragen. Die Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr betragen 57.743 TEUR und liegen damit um 9.047 TEUR unter dem Vorjahreswert. Die Gründe hierfür liegen im Wesentlichen in reduzierten Werbeausgaben von Kunden. Darüber hinaus wurde der Vertrieb von Werbeartikeln für einen Großkunden eingestellt. Die Umsatzentwicklung in den einzelnen Agenturstandorten war im Jahr 2013 geprägt von einem Rückgang in der klassischen Werbung und im Dialogmarketing, während die Umsätze im Bereich der digitalen Kommunikation stabil blieben. Das Rohergebnis in 2013 beläuft sich auf 40.638 TEUR und liegt somit 599 TEUR unter Vorjahresniveau. Der Wareneinsatz liegt um 9.053 TEUR unter dem Vorjahreswert. Der Personalaufwand in 2013 beträgt 30.246 TEUR und ist somit um 3.330 TEUR höher angefallen als in 2012. Im Personalaufwand enthalten sind 3.965 TEUR für Abfindungszahlungen. Im Geschäftsjahr 2013 wurden durchschnittlich 441 Angestellte beschäftigt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr um 2.402 TEUR reduziert werden. Das operative Ergebnis der Gesellschaft in 2013 beläuft sich auf -4.323 TEUR und hat sich damit gegenüber 2012 um 1.477 TEUR verschlechtert. Eine vollständige Anpassung der Kostenstruktur auf Basis des Umsatzrückgangs war im laufenden Geschäftsjahr nicht umzusetzen. Die außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von -308 TEUR resultieren zu 100% aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG). Zwischen der PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf, und der Gesellschaft bestand bis zum 31. Dezember 2013 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Aufgrund dieses Vertrags wird der im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete Gewinn in Höhe von 6.706 TEUR (Vorjahr: 10.028 TEUR) an die PUBLICIS Red Lion GmbH, Düsseldorf, abgeführt. Im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 10.497 TEUR sind im Wesentlichen Erträge aus dem Gewinnabführungsvertrag mit der Zenithmedia GmbH, Düsseldorf, enthalten. Im Geschäftsverlauf 2013 der Zenithmedia GmbH, Düsseldorf sind folgende Aspekte hervorzuheben:
Investitionen Im Geschäftsjahr 2013 wurden 423 TEUR in Sachanlagen investiert, der überwiegende Teil davon betrifft die Neuanschaffung von Arbeitsplatzcomputern und sonstiger Betriebs- und Geschäftsausstattung an allen Standorten außer Berlin sowie Einbauten in gemieteten Räumen am Standort Frankfurt. Finanzierung Die PWW GmbH ist mit anderen Gesellschaften der PUBLICIS Gruppe zu einem zentralen Cash-Management-System zusammengeschlossen. In diesem werden die liquiden Mittel der Gesellschaften zusammengefasst und der Finanzbedarf der einzelnen Gesellschaften wird zentral gedeckt. Entsprechende Guthaben und Kredite werden verzinst. Zum Stichtag bestanden Forderungen aus dem Cash-Management-System in Höhe von 16.984 TEUR. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die PWW GmbH ist den allgemeinen Risiken der Werbebranche ausgesetzt. Dies bedeutet, dass das Geschäft stark abhängig von den konjunkturellen Entwicklungen ist, insbesondere von den Werbeausgaben der betreuten Kunden. Kurzfristig können Honoraranpassungen, Vertragskündigungen oder Projektreduzierungen seitens der Kunden erfolgen. Um diese Risiken zu minimieren, ist es erklärte Unternehmensstrategie, die Kundenbasis ständig zu verbreitern und über alle Branchen zu diversifizieren. Durch einen von der Geschäftsführung vorgegebenen detaillierten Planungs-, Budgetierungs- und Reportingprozess sind die Voraussetzungen für eine monatliche Umsatz- und Ergebnisanalyse geschaffen. Somit können frühzeitig wirtschaftliche Entwicklungen erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Gegenwärtig sind uns keine Risiken bekannt, die zur Gefährdung der Agentur führen beziehungsweise die künftige Entwicklung wesentlich beeinträchtigen könnten. Chancen für die Agentur bestehen unverändert insbesondere in Bezug auf erfolgreiche New Business Aktivitäten (Gewinnung von profitablem Neugeschäft) und den weiteren Ausbau des wachsenden digitalen Geschäfts sowie im Hinblick auf den Erfolg der bereits in der Vergangenheit eingeleiteten Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des kreativen Outputs, zur Effizienzsteigerung und zur Kostenoptimierung. Die in 2012 angefangene Zusammenarbeit mit den Unternehmen der PIXELPARK Gruppe wurde in 2013 intensiviert. Nachtragsbericht Es fanden keine nach § 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB berichtspflichtigen Vorgänge statt. Voraussichtliche Entwicklung Für 2014 gehen wir von einer Stabilisierung bei den Umsatzerlösen gegenüber 2013 aus. Voraussetzung hierfür ist eine weiter konjunkturelle Erholung bei unseren Bestandskunden und die Gewinnung von Neukunden. Bei gleichzeitiger strikter Kostenkontrolle und Erhöhung der Produktivität erwarten wir ein leicht positives operatives Ergebnis. Bei nachhaltig anziehender Nachfrage und stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnen wir auch für 2015 mit steigenden Umsatzerlösen und einem positiven Ergebnisbeitrag aus den operativen Aktivitäten. Unsere Tochtergesellschaft, Zenithmedia GmbH, Düssedorf, erwartet für die Jahre 2014 und 2015 eine gleichbleibende Auftragslage und rechnet auch im Vergleich zum Berichtsjahr 2013 wieder mit stabilen Umsatzerlösen und einer stabilen Ertragslage.
Berlin, den 31. März 2014 PWW GmbH Die Geschäftsführung Marc Damasse Arthur Sadoun Entwicklung des Anlagevermögens in 2013PWW GmbH, Berlin
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Betrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Public-Relations-Beratung
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Fernsehveranstalter und Verbreitung von Videoinhalten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Einzelhandel mit Brillen und Kontaktlinsen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Wäscherei und chemische Reinigung für Privatkunden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Sportgeräten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Getränken
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Erbringung von Dienstleistungen von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, klinischen und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen, ohne ärztliche Therapien
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Entwicklung und Programmierung von Computerspielen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Großhandel mit Flachglas
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Arbeitskräften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Flachglas
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Herstellung von Uhren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Computerspielen
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Institute für Factoring-Geschäfte
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen