R82
GmbH
Ingelheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
130.049,09 |
127.190,01 |
| I.
Sachanlagen |
130.049,09 |
127.190,01 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.220.062,21 |
2.264.725,29 |
| I.
Vorräte |
829.637,65 |
686.592,41 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
135.041,99 |
224.157,90 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
255.382,57 |
1.353.974,98 |
| C.
Aktive latente Steuern |
84.731,09 |
71.695,41 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.434.842,39 |
2.463.610,71 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.125.981,77 |
936.782,58 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
200.000,00 |
200.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
736.782,58 |
478.860,96 |
| III.
Jahresüberschuss |
189.199,19 |
257.921,62 |
| B.
Rückstellungen |
82.857,12 |
81.069,30 |
| C.
Verbindlichkeiten |
226.003,50 |
1.445.758,83 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
75.589,39 |
110.495,17 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
150.414,11 |
1.335.263,66 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.434.842,39 |
2.463.610,71 |
Anhang
ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN
Der Sitz der Gesellschaft ist in Ingelheim, die
Gesellschaft wird beim Amtsgericht Mainz unter der Nr. HRB
23203 geführt.
Der Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von
Hilfsmitteln aller Art für Behinderte, insbesondere
des Herstellers R82 A/S in Dänemark (Mutterkonzern).
Die R82 GmbH in Ingelheim mit einem
Stammkapital von 200 T€, welches voll einbezahlt
ist, ist eine 100 %- ige Tochtergesellschaft der R82
A/S in Gedved, Dänemark.
ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Vorschriften und
Regelungen des Konzerns unter Berücksichtigung des HGB
und des GmbHG aufgestellt, für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft und hat auf die Erstellung eines
Lageberichtes verzichtet.
Auf die größenabhängigen Erleichterungen
gem. § 274a wurde hinsichtlich der Bilanzierung
latenter Steuern verzichtet, in Einzelfällen wurde von
den Erleichterungen nach § 288 HGB Gebrauch gemacht.
ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind an den
handelsrechtlichen Vorschriften und ergänzenden
Konzernrichtlinien ausgerichtet.
Die Sachanlagegüter sind zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich der
planmäßigen linearen Abschreibung bewertet und
bilanziert.
Gemäß den Konzernrichtlinien sind
innerhalb des Konzerns Vermögensgegenstände mit
einem Anschaffungswert bis zu ca. EUR 3.300,00
(DKK 25.000) teilweise als sofort abzugsfähiger
Aufwand zu behandeln.
Diese Bewertung wurde für den handelsrechtlichen
Jahresabschluss übernommen. Ebenso werden für
einzelne Wirtschaftsgüter kürzere Nutzungsdauern
als nach deutschen Steuerrecht zugrunde gelegt (Bsp.: PKW 3
Jahre statt 6 Jahre).
Gemäß den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden nach deutschem Steuerrecht wurde hiervon
für Zwecke der Ertragssteuer abgewichen und die
betreffenden Vermögensgegenstände aktiviert und
auf ihre steuerrechtliche Nutzungsdauer
planmäßig abgeschrieben (pro rata temporis).
Die Vorräte wurden grundsätzlich zu
Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte werden in
Ingelheim gelagert, für die
Außendienstmitarbeiter wurden weitere an deren
Wohnorten Läger angemietet.
Weitere Vorräte stehen als Vorführgeräte
und Ausstellungsstücke bei Kunden.
Auf die Vorführgeräte und schwer
verkäufliche Ware wurden kumulierte
Teilwertabschreibungen vorgenommen.
Forderungen und sonstige Verbindlichkeiten sind
grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden für alle weiteren
ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt, Verbindlichkeiten
wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Beim Jahresabschluss wurden die im Konzern
üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
angewandt und decken sich bis auf die zuvor genannten
Ausnahmen mit den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften.
Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
GRUNDLAGEN FÜR DIE UMRECHNUNG VON
FREMDWÄHRUNGSPOSTEN IN EURO
DKK werden mit einem festen konzerneinheitlichen
Umrechnungskurs umgerechnet. CHF werden ebenfalls mit einem
konzerneinheitlichen, am Marktwert orientierten Kurs
umgerechnet.
ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER
BILANZ
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im
Einzelnen aus dem Inventarverzeichnis ersichtlich, hierbei
handelt es sich um die handelsrechtliche Darstellung des
Anlagevermögens.
Die aktiven latenten Steuern i. H. v. 84,7 T€
betreffen Ertragssteuern. Die Bildung dieser Position
beruht auf steuerlichen Bewertungsunterschieden im Bereich
des Anlage- und Vorratsvermögens zwischen Steuer- und
Handelsbilanz und dem Steuerausweis in der Gewinn- und
Verlustrechnung, wobei im laufenden Geschäftsjahr nur
noch die Änderung mit 4,9 T€ in der Gewinn-
und Verlustrechnung dargestellt wird.
GESCHÄEFTSFUEHRERBEZUEGE
Auf die Angabe der
Geschäftsführungsbezüge, wird entsprechend
den Erleichterungen des Handelsgesetzbuches, verzichtet.
WEITERE ANGABEN
Geschäftsführer ist:
Torben Helbo, Kaufmann
Über die Verwendung des Jahresüberschusses
in Höhe von EUR 189.199,19 nach Steuern hat die
Gesellschafterin noch nicht entschieden.
Gesellschafter ist die Gesellschaft dänischen
Rechts
R82 A/S, Parallelvej 3, DK - 8751 Gedved.
Die Gesellschaft übt ihre Tätigkeit in
gemieteten Räumen in Ingelheim aus. Für die sich
hieraus ergebenden Verpflichtungen 2016 in Höhe von
ca. 86.594,40 € p. a., hat die Mutter für die
Dauer des Mietverhältnisses eine
Patronatserklärung abgegeben.
Das Unternehmen beschäftigte zum 31.12.2016 in
der Verwaltung, dem Außendienst und im Lager 15
Arbeitnehmer.
sonstige Berichtsbestandteile
Marianne Strompf
- Kauffrau -
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2017 festgestellt.
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