LOUNGE for rent Service GmbHLiquidiert

66450 Bexbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 17991
Vorher
BW Trading & Service GmbH
Eingetragen
28.6.2002
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermietung von Sport- und FreizeitgerätenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Vermietung und Verkauf von Produkten für die Eventindustrie, die Durchführung und Organisation von Veranstaltungen und Messen, und die Ausführung aller dem Unternehmenszweck dienender Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LOUNGE for rent Service GmbH

Bexbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2009 bis zum 31.08.2010

Bilanz

Aktiva

  31.8.2010
EUR
31.8.2009
EUR
A. Anlagevermögen 120.043,00 3.329,00
I. Sachanlagen 120.043,00 3.329,00
B. Umlaufvermögen 250.944,48 90.101,97
I. Vorräte 111.680,04 9.976,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 133.038,97 72.216,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.225,47 7.908,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.327,59 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.826,42 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 412.141,49 93.430,97

Passiva

   
  31.8.2010
EUR
31.8.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 8.695,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 43.826,42 16.304,33
davon Verlustvortrag 16.304,33 18.104,58
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 18.826,42 0,00
B. Rückstellungen 17.236,81 5.340,72
C. Verbindlichkeiten 394.904,68 79.394,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 307.490,02 79.394,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 412.141,49 93.430,97

Anhang

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009/2010 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 und 4 HGB.

Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung des Anhangs (§ 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der im Jahresabschluss 2009/2010 ausgewiesene nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag in Höhe von EUR 18.826,42 wird durch Rangrücktrittserklärung des Gesellschafters Herrn Erhard Hubert Weber in voller Höhe kompensiert, so dass keine materielle Überschuldung vorliegt.

Aufgrund der am Abschlussstichtag zum 31. August 2010 bestehenden bilanziellen Überschuldung hat die Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 eine Statusbilanz nach going-concern-Gesichtspunkten erstellt.

Aus dieser Statusbilanz geht hervor, dass die bilanzielle Überschuldung zum 31. Dezember 2010 beseitigt ist.

Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.

Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern).

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das nach dem 31. Dezember 2009 beginnende Geschäftsjahr anzuwenden (Art. 66 Abs.3 Satz 1 EGHGB).

Nach Art. 66 Abs.3 Satz 6 EGHGB können die neuen Vorschriften bereits auf nach dem 31. Dezember 2008 beginnende Wirtschaftsjahre angewendet werden.

Von der Möglichkeit der vorzeitigen Anwendung auf nach dem 31. Dezember 2008 beginnende Wirtschaftsjahre (Art. 66 Abs.3 Satz 6 EGHGB) wurde für das Wirtschaftsjahr 2009/2010 kein Gebrauch gemacht.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten, Anschaffungskostenminderungen wurden abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände bemessen.

Es wird linear abgeschrieben.

Im Kalenderjahr 2009 wurden bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 laut § 6 (2) EStG als sofort abzugsfähige Betriebsausgabe behandelt.

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Wert für das einzelne Wirtschaftsgut mehr als EUR 150,00 beträgt, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigt, wurden laut § 6 (2a) Satz 1 EStG im Jahr der Anschaffung in einem Sammelposten aufgeführt, welcher über einen Zeitraum von fünf Jahren gewinnmindernd aufgelöst wird.

Beim abweichenden Kalenderjahr (BMF-Schreiben vom 30.September 2010) konnten ab dem Kalenderjahr 2010 wegen der Neuregelung durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gemäß § 6 (2) EStG bis zu einem Wert von EURO 410,00 in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände bemessen.

Käuflich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Entsprechend ihrer Nutzungsdauer wurden die um die planmäßigen Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

2. Vorräte

Die Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

3. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

4. Rückstellungen

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellung für Archivierungskosten wurde eine Restaufbewahrungsdauer von 10 Jahren zugrunde gelegt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Wirtschaftsjahr

Die Gesellschaft hat ein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1. September bis zum 31. August.

D. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

Zur Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB in Anspruch genommen.

Für die Darstellung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag fielen im Wirtschaftsjahr 2009/2010 nicht an.

E. Weitere Angaben

a) Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2009/2010

Herrn Jörg Nikolay, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 des Bürgerlichen Gesetzbuch befreit.

b) Herr Erhard Hubert Weber hält 100 % der Gesellschaftsanteile.

An der Gesellschaft ist

Herr Erhard Hubert Weber

Esterneystraße 4k, 76337 Waldbronn mit EUR 25.000,00

beteiligt.

Das Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist komplett einbezahlt.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung hat am 25. Februar 2011 der Gesellschafterversammlung folgenden Ergebnisvorschlag unterbreitet, den die Gesellschafterversammlung am gleichen Tag per Beschluss bestätigte:

Der Jahresfehlbetrag des Wirtschaftsjahres 2009/2010 beträgt EUR 27.522,09. Er wird mit dem Verlustvortrag aus dem Geschäftsjahr 2008/2009 in Höhe von EUR 16.304,33 verrechnet. Insgesamt wird damit ein Verlust in Höhe von EUR 43.826,42 in das nächste Wirtschaftsjahr vorgetragen.

 

Bexbach, den 25. Februar 2011

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.9.2009 - 31.8.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 67.355,52 EUR.

1.9.2008 - 31.8.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 51.994,24 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.02.2011 festgestellt.

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