ComRat GmbH EDV-SystemberatungLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 25248
Eingetragen
28.11.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
a) EDV-Beratung, b) Konzeption und Realisierung von Informationssystemen, c) Training und Schulung zu a) und b), d) Vertrieb von Hard- und Software.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Ewen
seit 4.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ComRat GmbH, EDV-Systemberatung

Biblis (vormals: Einhausen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 12.053,00 3.937,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.239,00 1.425,00
II. Sachanlagen 10.814,00 2.512,00
B. Umlaufvermögen 46.379,33 42.343,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.613,44 36.991,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.765,89 5.351,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 127,20 919,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.559,53 47.200,00

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 41.102,25 35.024,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 10.024,89 -18.196,79
III. Jahresüberschuss 6.077,36 28.221,68
B. Rückstellungen 3.155,75 1.890,00
C. Verbindlichkeiten 14.301,53 10.285,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.559,53 47.200,00

Anhang


I. Allgemeine Angaben
 
Gegenstand der Gesellschaft ist EDV-Beratung.
 
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und hat für das Geschäftsjahr 2009 die Vorschriften für Kapitalgesellschaften über die Gliederung der Bilanz (§ 266 Abs. 2 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet.
   
 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den handelsrechtlichen Vor-schriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßi-ger Buchführung aufgestellt worden.
 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
 
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert im Vergleich zum Vorjahr.
 
 
Anlagevermögen
 
Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die An-schaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungs-nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungs-preisminderungen wurden abgesetzt. Die Abgänge wurden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht. Die Abschreibungen wurden planmäßig nach der linearen/degressiven Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
 
 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
 
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennbetrag angesetzt.
 
 
Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel
 
Die Ansätze erfolgten grundsätzlich zu Nennwerten.
 
 
Aktive Rechnungsabgrenzung
 
Die Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume sind zeitanteilig abgegrenzt worden.
 
 
Sonstige Rückstellungen
 
Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
 
 
Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
   
 
III. Angaben zur Bilanz
 
 
Anlagevermögen
 
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
 
 
Stammkapital
 
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 €.
 
 
Gewinnverwendung
 
Der verbleibende Jahresüberschuss und der Gewinnvortrag werden auf neue Rechnung vorgetragen.

 
Sonstige Rückstellungen
 
Die sonstigen Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen beinhal-ten im Wesentlichen Personalkosten.
 
 
Verbindlichkeiten
 
Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Davon-Ausweis in der Bilanz.
   
 
IV. Sonstige Angaben
 
 
Geschäftsführer/Vorstand
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:
 
Herr Jürgen Ewen
 
 
Ergebnisverwendungsvorschlag
 
Der Jahresüberschuss und der Gewinnvortrag werden nach Verrechnung auf neue Rechnung vorgetragen.
   
 
Biblis-Nordheim, den
 
               
Herrn Jürgen Ewen
Geschäftsführer

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