Wolf Küchen GmbHLiquidiert

04886 Beilrode, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 12777
Eingetragen
15.1.1997
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
Handel, Einbau und Service von Großküchen und Haushaltsküchen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Wolf
seit 24.1.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wolf Küchen GmbH

Beilrode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 18.099,38 6.906,38
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.613,00 1,00
II. Sachanlagen 9.854,00 273,00
III. Finanzanlagen 6.632,38 6.632,38
B. Umlaufvermögen 82.710,64 86.903,61
I. Vorräte 47.300,00 45.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.567,81 37.696,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.842,83 3.407,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.977,84 889,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 102.787,86 94.699,80

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 18.901,37 38.168,85
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 6.663,22 -12.604,26
davon Gewinnvortrag 12.604,26 58.046,33
B. Rückstellungen 5.130,00 5.117,00
C. Verbindlichkeiten 78.756,49 51.413,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 102.787,86 94.699,80

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit  den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über € 150,- bis maximal € 1.000,- wurden in einem bilanziellen Sammelposten  aufgenommen. Dieser Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den  folgenden vier Wirtschaftsjahren jeweils in Höhe von 20% aufzulösen.

Umlaufvermögen

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständehaben eineRestlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Von den Verbindlichkeiten haben € 7.714,72 eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre. Diese Verbindlichkeiten sind durch Eigentumsvorbehalt besichert.

3. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG sind Forderungen gegen und Verbindlichkeiten  gegenüber Gesellschaftern gesondert auszuweisen. Das Ausweiswahlrecht wird im  Anhang ausgeübt. Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Beträge: 

Forderungen gegen Gesellschafter

22.414,45
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

33.033,45

4. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Andreas Wolf, Kaufmann wahrgenommen.

Beilrode, 12. Februar 2013

……………………...
Andreas Wolf

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.02.2013 festgestellt.

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