Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 28162
Eingetragen
29.1.2015
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Hoch- und Tiefbau mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere die Erstellung von Rohbauarbeiten, sowie Bauberatung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Erwin Datz
seit 17.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

200.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Markus Erwin Datz
Wiesbaden
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Datz Rhein-Main Bau GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 971,00 1.530,00
I. Sachanlagen 971,00 1.530,00
B. Umlaufvermögen 113.020,39 45.344,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.821,91 45.286,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.198,48 57,64
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.410,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.991,39 51.284,83

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 41.953,60 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -10.480,00 -10.480,00
2. eingefordertes Kapital 14.520,00 14.520,00
II. Verlustvortrag 18.930,79 15.085,24
III. Jahresüberschuss 46.364,39 -3.845,55
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.410,79
B. Rückstellungen 5.373,09 5.373,09
C. Verbindlichkeiten 66.664,70 45.911,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 66.664,70 28.028,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.991,39 51.284,83

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund
des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie
der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch
notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten beträgt Euro 66.664,70.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. K. Datz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.03.2021 festgestellt.

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