Delta Control Gesellschaft für Automation mbH

Otto-Hahn-Straße 7, 50997 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 32930
Eingetragen
21.4.1999
Branche
Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Projektierung von Automatisierungstechnik;

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kay-Uwe Giebler
seit 17.2.2004
Geschäftsführer
Jürgen Jelitko
seit 18.6.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

75.00% identifiziert25.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Jürgen Michael Werner Jelitko
Köln
126.000 €
37.50%
Kay-Uwe Giebler
Hennef/Sieg
126.000 €
37.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Delta Control Gesellschaft für Automation mbH

Köln

Jahresabschluss zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 43.825,00 188.350,24
II. Sachanlagen 102.850,00 131.240,00
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
147.175,00 320.090,24
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 64.000,00 52.300,00
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 485.712,58 805.234,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 33.259,49 28.666,28
582.972,07 886.200,83
C. Aktive RAP 10.180,99 11.443,45
Summe Aktiva 740.328,06 1.217.734,52

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 336.000,00 336.000,00
II. Kapitalrücklage 82.700,00 82.700,00
III. Gewinnrücklagen 43.598,05
IV. Gewinnvortrag 193.697,37 142.901,32
V. Jahresüberschuss 50.796,05
VI. Bilanzverlust -274.682,59
Summe Eigenkapital 381.312,83 612.397,37
B. Rückstellungen 164.681,00 224.220,00
C. Verbindlichkeiten 194.334,23 381.117,15
Summe Passiva 740.328,06 1.217.734,52

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rechtliche Grundlagen:

Die Berichtsgesellschaft ist nach § 267 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen des HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurden nicht in vollem Umfang beansprucht.

Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB aufgestellt bzw. gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt.

Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Unter Anwendung des § 264 Abs.1 Satz 4 HGB hat die Gesellschaft auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

. /.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Für das Anlagevermögen wurde der Bestandsnachweis anhand einer Anlagenkartei geführt.

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert.

Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der Ansatz für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände erfolgte nach § 248 Abs.2 S. 1 i.V.m. § 246 Abs. 1 S.1 HGB.

Die Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Die Abschreibungen wurden linear nach § 7 Abs. 1 EStG vorgenommen.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter wurde im Berichtsjahr das Wahlrecht gem. § 6 Abs.2 EStG in Anspruch genommen.

Das gemäß § 5 Absatz 2 EStG geltende Aktivierungsverbot für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände führt dazu, dass im Berichtsjahr gemäß § 274 HGB latente Steuern anzusetzen wären. Es wurde jedoch von der größenabhängigen Erleichterung gemäß § 274a Satz 1 Nr. 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Bildung einer entsprechenden Bilanzposition verzichtet. Der Meinungsstreit, bei dem das IDW die Auffassung vertritt, dass bei Inanspruchnahme der Befreiung ggf. eine Pflicht zur Bildung einer Rückstellung für passive latente Steuern besteht, soweit die Voraussetzungen des § 249 Abs. 1 HGB vorliegen, während die BStBK eine solche Pflicht verneint, wurde zur Kenntnis genommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Zum Bilanzstichtag vorhandene Forderungen wurden durch Saldenlisten nachgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Soweit offenbare Einzelrisiken vorlagen, wurden Wertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Der Kassenbestand und das Guthaben bei dem Kreditinstitut sind mit dem Nennwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten wurde nach § 250 HGB gebildet.

Für alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen gebildet und mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen die jeweiligen Rechnungsabschlüsse derselben vor.

Zum Bilanzstichtag vorhandene Verbindlichkeiten wurden durch Saldenlisten nachgewiesen.

III. Angaben zu Einzelposten der Bilanz

Anlagevermögen:

Auf den beigefügten Anlagespiegel wird verwiesen.

IV. Angaben zu Einzelposten der Gewinn- und Verlustrechnung

./.

V. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:

16

Namen der Organmitglieder:

Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Jürgen Jelitko, 51069 Köln

Herr Kay-Uwe Giebler, 53773 Hennef

Beide Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben zur Identifikation:

Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in der Otto-Hahn-Straße 7, 50997 Köln.

Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln mit der Nummer HRB 32930 eingetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 04.07.2024 festgestellt.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Hier zu nennende Haftungsverhältnisse liegen nach Auskunft der Geschäftsführung neben Miet- und Leasingverträgen nicht vor.

Während des Zeitraums vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 waren durchschnittlich 16 Arbeitnehmer beschäftigt

 

Köln, den 14.04.2025

Delta Control Gesellschaft für Automation mbH

Kay-Uwe Giebler

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