IS dataservices GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 14609
Eingetragen
1.10.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Der Betrieb und die Errichtung von Datennetzwerken sowie das Erbringen von Rechenzentrumsdienstleistungen und Dienstleistungen im Netzwerkbereich ferner die Beteiligung an anderen Unternehmen, insbesondere die Beteiligung an der Firma IS Facility Management GmbH & CO. KG, als jeweils persönlich haftende Gesellschafterin und die Übernahme der Geschäftsführung dieser Gesellschaft. Gegenstand der Kommanditgesellschaft ist der Erwerb und die Vermietung von Gewerbeimmoblien sowie der Erwerb von Unternehmensanteilen jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Andrea Schilling
seit 1.10.2004
Geschäftsführer
Volker Musebrink
seit 1.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IS dataservices GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 7.700,00
B. Anlagevermögen 529,00 862,00
I. Sachanlagen 529,00 862,00
C. Umlaufvermögen 76.818,12 86.326,53
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 67.567,53 67.654,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.250,59 18.672,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 77.347,12 94.888,53

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 16.739,63 26.200,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -7.700,00 0,00
III. Gewinnvortrag 1.200,81 -5.184,82
IV. Jahresfehlbetrag 1.761,18 -6.385,63
B. Rückstellungen 2.635,00 3.155,43
C. Verbindlichkeiten 57.972,49 65.532,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 77.347,12 94.888,53

Anhang

(1) Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der Gesellschaft, die nach den Bestimmungen des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft ist, ist nach den Vorschriften des HGB in der für das Berichtsjahr 2010 geltenden Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Durch die erstmalige Anwendung des BilMoG haben sich keine Veränderungen bei den Bewertungsmethoden ergeben. Anpassungen hinsichtlich des Übergangs nach BilMoG waren nur hinsichtlich des Ausweises der ausstehenden Einlage notwendig; die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital sind erstmals auf Grund BilMoG unter dem Passivposten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt.

Die handelsrechtlichen Ausweis- und Gliederungsvorschriften finden Anwendung.

Die Bilanz wird vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going Concern) gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Bis zum Zeitpunkt der Beendigung der Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 liegen keine Anzeichen vor, die diese Annahme nicht rechtfertigen.

(2) Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der IS dataservices GmbH zum 31.12.2009 wurden hinsichtlich der ausstehenden Einlage verändert. Insoweit wird auf die "Grundlagen der Rechnungslegung" verwiesen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten nach § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die Nutzungsdauer beträgt für

Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 Jahre

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren keine Wertberichtigungen notwendig.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

(3) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen und beinhalten im Wesentlichen Jahresabschlussarbeiten sowie Aufwendungen bezüglich der Veröffentlichung beim elektronischen Bundesanzeiger.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in dem aus der Bilanz ersichtlichen Umfang (Davon-Vermerke bei den sonstigen Vermögensgegenständen).

(4) Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Frau Andrea Schilling, Saarwellingen, kaufmännische Geschäftsführerin

Herrn Volker Musebrink, Saarbrücken, technischer Geschäftsführer

- jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit -.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Saarbrücken, den 24. Juni 2011

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.7.2011.

Nachrichten & Medien

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