Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 728543
Eingetragen
5.9.2017
Branche
Befristete Überlassung von ArbeitskräftenSonstige Überlassung von ArbeitskräftenErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern, auch soweit diese erlaubnispflichtig ist. Dienstleistungen und Handel im metallverarbeitenden Gewerbe. Dienstleistungen im Logistikbereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Niko Nikic
seit 5.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Niko Nikic
76307 Karlsbad, Schulstrae4e 37
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nopus GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 93.972,00 122.189,00
I. Sachanlagen 93.970,00 72.189,00
II. Finanzanlagen 2,00 50.000,00
B. Umlaufvermögen 2.094.919,38 2.780.183,02
I. Vorräte 325.000,00 530.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.716.591,02 2.247.088,96
davon gegen Gesellschafter 546.177,63 474.734,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.328,36 3.094,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.778,79
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.643.522,80 706.196,48
Aktiva 3.832.414,18 3.612.347,29

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 731.196,48 -332.110,10
III. Jahresfehlbetrag 937.326,32 1.063.306,58
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.643.522,80 706.196,48
B. Rückstellungen 40.800,00 133.658,48
C. Verbindlichkeiten 3.791.614,18 3.478.688,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.791.614,18 3.478.688,81
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 131,97
Passiva 3.832.414,18 3.612.347,29

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Besonderheiten bestehen aufgrund des Umstandes, dass am 01. März 2023 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet und Rechtsanwalt Steffen Rauschenbusch als Insolvenzverwalter bestellt wurde. Die Pflicht zur Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses im Rahmen des Insolvenzverfahrens ergibt sich aus den allgemeinen Rechnungslegungsgrundsätzen der §§ 238 und 242 Abs. 1 Satz 1 HGB.

Die geltenden handelsrechtlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung des Wegfalls der Fortführungsannahme der Unternehmenstätigkeit beachtet. Danach ist nun das primäre Ziel der Rechnungslegung in der Feststellung des zum Abschlussstichtag vorhandenen Reinvermögens des Unternehmens unter Berücksichtigung des besonderen Umstands, dass die Beendigung des Geschäftsbetriebs absehbar ist.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Nopus GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Karlsruhe
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: HRB 728543

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft am 01. März 2023.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aufgrund des Insolvenzverfahrens und der Einstellung der operativen Tätigkeit wurden die Vermögensgegenstände und Schulden im vorliegenden Jahresabschluss nicht nach dem Going-Concern-Prinzip gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach der Liquiditätsprämisse. Aus diesem Grund besteht auch nur eine eingeschränkte Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurden auf Basis der Informationen des Insolvenzverwalters entsprechende Einzelwertberichtigen vorgenommen.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 25.000,00.

Zum 31. Dezember 2022 weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehl betrag in Höhe von EUR 1.643.522,80 aus.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellungen für Abschluss und Prüfung sowie Kosten für das Insolvenzverfahren.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sowie die Sicherheiten für Verbindlichkeiten sind aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01. März 2023 fällig (§ 41 InsO). Eine Differenzierung erübrigt sich daher.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt, im Rahmen der sozialen Sicherheit und Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt.

Sonstige Angaben

Zum 01. März 2023 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Steffen Rauschenbusch bestellt.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 89,50.

Unterschrift des Insolvenzverwalters



 

Mannheim, 17. Dezember 2024Rechtsanwalt Steffen Rauschenbusch


Ort, Datum    Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

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