E-QUADRAT GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 16736
Eingetragen
4.6.2003
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungWärme- und KältehandelIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Planung, Beratung, Dienstleistung, Vertrieb, Handel, im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und im Energiemanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Harald Kircher
seit 4.6.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

E-QUADRAT GmbH

Aarbergen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 23.444,00 22.067,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.493,00 3.274,00
II. Sachanlagen 18.951,00 18.793,00
B. Umlaufvermögen 80.778,39 46.574,94
I. Vorräte 9.200,00 6.142,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.896,91 19.454,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.681,48 20.978,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.519,00 6.764,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 109.741,39 75.405,94

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 19.466,32 17.916,46
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 5.134,17 4.139,90
III. Jahresüberschuss 1.549,86 994,27
B. Rückstellungen 9.973,76 8.132,52
C. Verbindlichkeiten 80.301,31 49.356,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 54.274,40 24.596,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 109.741,39 75.405,94

Anhang


                                         
Allgemeine Angaben


Der handelsrechtliche Jahresabschluss der Firma E-Quadrat GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des BilMoG erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die noch ausstehende Einlage besteht bei der Hausbank eine selbstschuldnerische Bürgschaft in gleicher Höhe.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung gemindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung gemindert.

Die planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Aufgrund des Wahlrechtes wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Barmittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt.

Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgten mit den Nominalwerten.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Angaben zu einzenen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsabschreibung

Die Geschäftsabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel sowie der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Vorschlag der Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
 
Sonstige Pflichtangaben

Name des Geschäftführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Harald Kircher, Beruf: Gesellschafter-Geschäftsführerin

Aarbergen, den 08.04.2013

gez.: Harald Kircher


 

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2013 festgestellt.

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