Kostbar GmbH
Hellweg 100, 45276 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Dr. Ashauer seit 25.9.2025 | Geschäftsführer |
Patrick Jenrich seit 25.8.2025 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kostbar GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: Kostbar GmbH Firmensitz laut Registergericht: Essen Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Amtsgericht Essen Register-Nr.: HRB 21163 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Kostbar GmbH, Essen, zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wird nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Die Bilanz ist nach § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB gegliedert, Leerposten werden nicht angegeben. Von den Erleichterungen des § 274a und des § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Bei der Bemessung der linearen Abschreibungen sind die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern berücksichtigt worden. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten werden über 2 bis 4 Jahre abgeschrieben, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken über 25 Jahre, Betriebs- und Geschäftsausstattung über 3 bis 12 Jahre. Für die Anschaffungskosten von Geringwertigen Anlagegütern können einheitliche Abschreibungsdauern (bis 250,00 Euro ein Jahr und von 250,00 bis 800,00 Euro, 5 Jahre) verwendet werden. Die noch laufenden Sammelposten werden weiterhin planmäßig (5 Jahre) abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Einstandskosten nach Abzug von Rabatten und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Die flüssigen Mittel werden mit ihrem Nennwert bilanziert. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber einigen Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK) Anstalt des öffentlichen Rechts, Dortmund. Zweck der KZVK ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die KZVK ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung durch die KZVK wird über Beiträge in Höhe von 5,25 % (Vorjahr: 5,25 %) des zusatzversorgungspflichtigen Entgeltes finanziert. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter TEUR 192 (Vorjahr: TEUR 197). Daneben wird ab Januar 2019 bis zum Jahr 2043 ein Stärkungsbeitrag nach einem bestimmten Berechnungsschema erhoben. Dieser betrug im Berichtsjahr EUR 2.331,48 (Vorjahr: EUR 2.701,80). In Anwendung des Wahlrechts gem. Artikel 28 Abs. 1 EGHGB wird seit dem Geschäftsjahr 2017 für Versorgungsberechtigte Jahrgang 1952 und älter für die zu erwarteten Mehrbeiträge, die zur Finanzierung der Unterdeckung von der KZVK Rheinland-Westfalen erhoben werden, eine Pensionsrückstellung gebildet. Darüber hinaus wurde vom Wahlrecht gem. Artikel 28 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht und keine Pensionsrückstellung gebildet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden über die wirtschaftliche Verpflichtung der Beteiligten ermittelt. Als Erfüllungsbetrag nach § 253 HGB wird der Barwert der erwarteten Mehrbeiträge, die zur Finanzierung der Unterdeckung von der KZVK erhoben werden, in Form einer besten Schätzung angesetzt. Die Mehrbeiträge ergeben sich aus dem über den Erhebungszeitraum jährlich zu zahlenden Stärkungsbeitrag. Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum Bewertungsstichtag 31. Dezember 2022 auf 1,83 % (Vorjahr: 1,79 %); es handelt sich im Geschäftsjahr 2023 um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtung von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregel gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB im Gegensatz zu den mit den individuellen Restlaufzeiten der einzelnen Verpflichtungen korrespondierenden Rechnungszinssätzen). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Rückstellungsbewertung werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen mit einbezogen. Die Bewertung der Rückstellungen für Jubiläum und Sterbegeld wurden unter Zugrundelegung der "Richttafeln" 2018 G von Klaus Heubeck ermittelt. Jubiläums- und Sterbegeldrückstellungen werden unter Anwendung der "Projected Unit Credit"(PUC)-Methode berechnet. Der Bewertung liegen ein Rechnungszinssatz von 1,76 % (Vorjahr: 1,45 %), wie im Vorjahr ein Einkommens- und Rententrend von 2,50 % sowie abhängig vom Alter und Geschlecht des Mitarbeiters eine Fluktuation von 0,00 % bis 8,00 % zugrunde. Bei der Wahl des Rechnungszinssatzes wurde von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, welches die Anwendung eines durchschnittlichen Marktzinssatzes bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren für alle Anspruchsberechtigten gestattet. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag passiviert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Bilanzerläuterungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das Stammkapital von EUR 100.000,00 ist voll eingezahlt. Sämtliche Geschäftsanteile werden von der Evangelisches Krankenhaus Lutherhaus gGmbH, Essen, gehalten. Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen betreffen andere Gewinnrücklagen. Der Bilanzgewinn ergibt sich wie folgt:
Ausschüttungsgesperrter Betrag gem. § 253 Abs. 6 HGB Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsverpflichtungen nach Maßgabe des vor Inkrafttreten der Gesetzesänderung vorgegebenen Durchschnitts von sieben Geschäftsjahren und des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren beträgt EUR 425,17 (ausschüttungsgesperrter Betrag gem. § 253 Abs. 6 HGB). Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten sind unbesichert und haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen An Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:
Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 69 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführung Detlev Lehrenfeld, Oberhausen, Küchenmeister Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Kostbar GmbH, Oberhausen, wird in den Konzernabschluss der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Krankenhaus gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen, einbezogen, der im Unternehmensregister elektronisch bekannt gemacht wird. Der Konzernabschluss ist der Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage relevant sind, haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ergeben.
Essen, den 19. April 2024 Die Geschäftsführung gez. Detlev Lehrenfeld Feststellung Jahresabschluss In der Gesellschafterversammlung vom 12. Juni 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen