RaschWasch GmbH
Münsingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Anhang
RaschWasch GmbH, Münsingen
für das Geschäftsjahr 2016
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs-
und Gliederungsvorschriften erstellt. Die Gesellschaft wendet im Berichtsjahr erstmals
die handelsrechtlichen Vorschriften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz
(BilRUG) vom 17. Juli 2015 an.
Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr erstmalig die erhöhten Schwellenwerte gemäß §
267 HGB sowie die Neudefinition der Umsatzerlöse gemäß § 277 Abs. 1 HGB angewendet.
Sitz der Gesellschaft ist in Münsingen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB750184 eingetragen.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB
aufgestellt.
Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um die Posten Forderungen gegen Gesellschafter
und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert.
Von den größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für kleine Kapitalgesellschaften
wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Gemäß der Finanzplanung reicht die Finanzkraft
der Gesellschaft mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mittelfristig zur Fortführung
des Unternehmens aus. Die Bewertung erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.
Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen,
bewertet.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter
Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden zum Teil als Betriebsausgaben und zum Teil in
einem Sammelposten erfasst. Der Sammelposten wird im Geschäftsjahr der Bildung und
in den folgenden vier Jahren jeweils mit einem Fünftel aufgelöst.
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung von Anschaffungsnebenkosten und unter
Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthalten neben den Einzelkosten angemessene Teile der notwendigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch
die Fertigung veranlasst sind.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt.
In den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind Forderungen gegen Gesellschafter
in Höhe von TEuro 19,1 (Vorjahr: TEuro 23,3) enthalten.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe
von TEuro 26,2 (Vorjahr: TEuro 26,4) enthalten.
Angaben zur Bilanz
Die Verbindlichkeiten teilen sich in folgende Restlaufzeiten auf:
Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr:
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Münsingen, 12. Dezember 2017
gez. Martin Rasch
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.05.2018 festgestellt.
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