Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 81595
Vorher
DENALI Zweihundertsiebte Verwaltungsgesellschaft mbHMummert ISS GmbHSteria Mummert ISS GmbH
Eingetragen
11.10.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Erstellung, die Weiterentwicklung, das Customizing und die Beratung zur Einführung eigenerstellter Standardsoftware für die Versicherungswirtschaft sowie die Anpassung und die Integration in die Systemumgebungen der Kunden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frederic Munch
seit 25.9.2025
Geschäftsführer
Jens-Uwe Kramer
seit 6.1.2022
Geschäftsführer
Michael Maczan
seit 6.1.2022
Geschäftsführer
Nils Stölken
seit 16.10.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sopra Steria SE
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ISS Software GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bilanz zum 31. Dezember 2023

der ISS Software GmbH, Hamburg

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00
0,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 4.671.673,43 2.169.458,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.763.659,55 2.348.161,17
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.715.469,32 7.188.059,53
3. Sonstige Vermögensgegenstände 44,08 10.647,92
8.479.172,95 9.546.868,62
13.150.846,38 11.716.327,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 89.128,57 3.317,23
13.239.974,95 11.719.644,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 180.000,00 180.000,00
230.000,00 230.000,00
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 584.221,92 574.090,67
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 7.251.064,25 6.137.615,75
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 135.820,56 170.441,88
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.640.651,66 3.425.660,61
4. Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern 250.900,53 599.494,61
EUR 238.979,91 (Vj. EUR 540.219,90)
11.278.437,00 10.333.212,85
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.147.316,03 582.341,18
13.239.974,95 11.719.644,70

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

der ISS Software GmbH, Hamburg

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 16.989.752,20 16.668.325,70
2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen 2.502.214,58 1.100.451,09
3. Sonstige betriebliche Erträge 536.848,20 358.652,53
- davon aus der Währungsumrechnung EUR 550,92 (Vj. EUR 119,39)
20.028.814,98 18.127.429,32
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 6.418,20 11.324,85
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.155.024,93 3.655.696,91
4.161.443,13 3.667.021,76
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.110.012,77 8.386.370,85
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.560.364,18 1.389.141,94
- davon für Altersversorgung EUR 3.402,91 (Vj. EUR 3.157,11)
10.670.376,95 9.775.512,79
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,00 2.236,04
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.063.703,08 1.680.678,37
- davon aus der Währungsumrechnung EUR 16.500,33 (Vj. EUR 106,36)
3.133.291,82 3.001.980,36
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 244.222,42 21.584,78
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6.567,12 0,00
237.655,30 21.584,78
10. Ergebnis nach Steuern 3.370.947,12 3.023.565,14
11. Aufwendungen aus Ergebnisabführung 3.370.947,12 3.023.565,14
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die ISS Software GmbH, Hamburg, gilt gem. § 267 Abs. 2 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wird nach den handels- und gesellschaftsrechtlichen Bestimmungen über die Rechnungslegung auf den Stichtag 31. Dezember 2023 aufgestellt. Die ISS Software GmbH ist unter der Nr. HRB 81595 in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg eingetragen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen wurden in Vorjahren mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 4-13 Jahren ausschließlich linear vorgenommen. Von der Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG über die Sofortabschreibung für geringwertige Anlagegüter wurde Gebrauch gemacht.

Mittlerweile wird das Anlagevermögen ausnahmslos durch die alleinige Gesellschafterin, die Sopra Steria SE, Hamburg, bereitgestellt. Die ISS Software GmbH weist daher zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2023 kein Buchwert für Anlagevermögen mehr aus.

Die Vorräte beinhalten ausschließlich unfertige Leistungen aus Werkverträgen, die mit den angefallenen Einzelkosten bewertet werden. Der notwendige Gemeinkostenzuschlag beträgt 13,3 % (Vj. 14,3 %). Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Einzelwertberichtigungen wurden im Geschäftsjahr aufgrund nicht erkennbarer Risken nicht berücksichtigt. Auf eine zusätzliche Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos durch eine Pauschalwertberichtigung wurde verzichtet.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen Ausgaben für Wartungsleistungen und Softwarelizenzen abgegrenzt, welche Aufwand späterer Geschäftsjahre darstellen.

Latente Steuern werden aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit der alleinigen Gesellschafterin und Organträgerin, der Sopra Steria SE, auf Ebene der Gesellschaft nicht angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sämtliche zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2023 ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und werden daher nicht abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen Einnahmen für Wartungsleistungen abgegrenzt, welche den Umsatzerlösen späterer Geschäftsjahre zuzurechnen sind.

Erläuterungen zur Bilanz

3. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel am Ende dieses Anhangs ersichtlich.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausnahmslos solche gegen die Gesellschafterin, die Sopra Steria SE, aus dem in der Sopra Steria Gruppe implementierten Cashpooling.

5. Eigenkapital

Alleinige Gesellschafterin der ISS Software GmbH ist die Sopra Steria SE. Das Stammkapital der Sopra Steria SE wird zu 100 % von der Sopra Steria Group S.A., Annecy-le-Vieux / Frankreich, gehalten. Mit der Gesellschafterin besteht seit dem Geschäftsjahr 2015 ein Ergebnisabführungsvertrag, sodass der im Geschäftsjahr 2023 erwirtschaftete Jahresüberschuss von TEUR 3.371 (Vj. TEUR 3.024) vollständig an die Sopra Steria SE abgeführt wurde.

6. Sonstige Rückstellungen

Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage der zu erwartenden Inanspruchnahmen errechnet und wie folgt gebildet worden:

31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
Rückstellungen aus dem Personalbereich 498 544
Ausstehende Eingangsrechnungen 86 30
584 574

7. Verbindlichkeiten

31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 7.250 6.138
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 136 170
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.641 3.426
- davon aus Lieferungen und Leistungen 270 402
- davon sonstige Verbindlichkeiten (Ergebnisabführung) 3.371 3.024
Sonstige Verbindlichkeiten 251 599
11.278 10.333

Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr vollständig innerhalb eines Jahres fällig und unbesichert.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen per 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 3.641 sind TEUR 3.513 gegenüber der alleinigen Gesellschafterin, die Sopra Steria SE enthalten (Vj. TEUR 3.298). Die darin enthaltenen sonstigen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 3.371 aus Ergebnisabführung und im Übrigen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (insgesamt TEUR 160) sowie Verbindlichkeiten für Mehrwertsteuerverbindlichkeiten in der Schweiz von TEUR 79.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

8. Umsatzerlöse

Umsatz nach Regionen 2023
TEUR
2022
TEUR
Deutschland 13.448 12.159
Europa 3.542 4.509
16.990 16.668

9. Sonstige betriebliche Erträge

Der Posten beinhaltet periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 7, Vj. TEUR 233) und außergewöhnliche Erträge aus der Auflösung von sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR 400, Vj. TEUR 0), da das entsprechende Zahlungsrisiko entfallen ist, sowie Erträge aus Sachbezügen (TEUR 72, Vj. TEUR 88).

10. Sonstige betriebliche Aufwendungen

2023
TEUR
2022
TEUR
IT-Aufwendungen 997 710
Serviceleistungen 388 270
Geschäftsräume 244 231
KFZ-Aufwendungen 90 114
Übrige 345 356
Summe 2.064 1.681

11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Bei den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen des Geschäftsjahres 2023 handelt es sich ausschließlich um Erträge aus der Verzinsung des Verrechnungskontos aus dem Cashpooling mit der alleinigen Gesellschafterin Sopra Steria SE in Höhe von TEUR 244.

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Verzugszinsen für Mehrwertsteuerzahlungen in der Schweiz für die Vorjahre.

Sonstige Angaben

13. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige aus der Bilanz nicht ersichtliche finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB bestehen aus abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen und betragen zum Bilanzstichtag TEUR 275, wovon TEUR 233 gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen.

14. Anzahl der Mitarbeitenden

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 111 Mitarbeitende (Vj. 104).

15. Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Es wird hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9a HGB von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht, da nur einer der im Geschäftsjahr 2023 tätigen Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten hat. Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung ebenso wie zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse bestanden nicht.

16. Mitglieder der Geschäftsführung

Christian Wrage, Vorstand der Sopra Steria SE, Wentorf

Jens-Uwe Kramer, Unternehmensberater, München

Michael Maczan, Unternehmensberater, Hamburg

Nils Stölken, Unternehmensberater, Hamburg

17. Konzernzugehörigkeit

Die Sopra Steria Group S.A., Annecyle-Vieux, Frankreich, stellt einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf, in den der Abschluss der ISS Software GmbH als Tochtergesellschaft der Sopra Steria SE einbezogen wird. Der befreiende Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht.

18. Angaben zu wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag

Es bestehen keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Bedeutung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023.

 

Hamburg, den 15. April 2024

ISS Software GmbH, Hamburg

Die Geschäftsführung

Christian Wrage

Jens-Uwe Kramer

Nils Stölken

Michael Maczan

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

der ISS Software GmbH, Hamburg

Anschaffungskosten
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.361.965,02 0,00 0,00 1.361.965,02
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 248.143,31 0,00 0,00 248.143,31
1.610.108,33 0,00 0,00 1.610.108,33
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.361.965,02 0,00 0,00 1.361.965,02
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 248.143,31 0,00 0,00 248.143,31
1.610.108,33 0,00 0,00 1.610.108,33
Buchwerte
Stand am 31.12.2023
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00
0,00 0,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Die ISS Software GmbH, Hamburg, ist ein führender Softwareanbieter für die Finanzwirtschaft mit Schwerpunkt im Bereich der Versicherungswirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gesellschaft ist als Tochterunternehmen in den Konzernverbund der Sopra Steria Gruppe eingebunden. Das Stammkapital der ISS Software GmbH wird zu 100 % von der Sopra Steria SE, Hamburg, gehalten. Das Jahresergebnis der Gesellschaft wird aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags an die Sopra Steria SE abgeführt.

Mit WINSURE bietet die ISS Software GmbH eine Komplettlösung für die Kernprozesse von Versicherungen, Maklern und Assekuradeuren. Die Kunden umfassen einen Großteil der Assekuranz im deutschsprachigen Raum, darunter auch einige Neugründungen, die für ihren Betrieb ganz auf die Innovationskraft, Kompetenz und Leistungsfähigkeit der ISS Software GmbH setzen. In enger Zusammenarbeit mit den Anwendern und mit komplementären Lösungsanbietern setzt die ISS Software GmbH ganzheitliche Softwareentwicklungs- und -implementierungsprojekte um und leistet eine umfassende Produktbetreuung.

Die ISS Software GmbH verfolgte im Geschäftsjahr 2023 im Wesentlichen folgende Ziele:

Weiterer Ausbau der Marktführerschaft in allen Produktfamilien, z.B. Marktführerschaft im Bereich Solvency II mit SOLVARA und Entwicklung, sowie Markteinführung weiterer Produkte.

Ausweitung der Vermarktung der WINSURE-Lösung für größere Assekuradeure und Makler.

Aufbau einer Portallösung als Basis für Kunden- Vertriebs- und Service-Portale.

Weiterführung der im Jahr 2021 begonnenen Entwicklung für "ISS INEXA", das spartenübergreifende In-/Exkassosystem auf neuester technologischer Basis, wie z.B. Docker, Kubernetes, sowie einer Microservice Architektur.

Ausweitung der Vermarktung unserer erfolgreicher Kapitalanlageverwaltung KAVIA als Kapitalanlagenmeldewesentool KARA für mittlere und große Versicherungsunternehmen.

Bereitstellung einer cloudbasierten Platform-as-a-Service-Lösung für die ISS-Produkte.

Auch im Jahr 2023 lag der strategische Fokus der ISS Software GmbH als Softwareunternehmen auf der Entwicklung nachhaltiger Assets (Intellectual Property), der Implementierung von Softwarelösungen sowie ihrer Wartung. Im Einzelnen sind dies folgende: eine portalbasierte Frontendlösung für das Bestandsführungssystem WINSURE, die Überführung der bestehenden Business Intelligence-Komponenten auf Basis von Microsoft Power BI, die Erweiterung unserer Meldesoftwarefamilie zum neuen Thema ESG bzw. CSR sowie die Integration aller unserer Meldesoftwarekomponenten in einer Data Governance-Plattform, die den gesamten externen Meldeprozess vom Verlassen der Daten aus den operativen Systemen bis zum Meldeempfänger abdeckt.

2. Organisationsstruktur

Die Gesellschaft ist als Tochterunternehmen der Sopra Steria SE in den Konzernverbund der Sopra Steria Gruppe eingebunden. Als Digital Transformation Partner unserer Kunden in einem hochgradig wettbewerbsorientierten Umfeld legen wir Wert auf professionelle und moderne Vorgehensmodelle und Methoden, die wir individuell an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen und zielgerichtet und strukturiert umsetzen. Im gesamten Unternehmen bildet daher die Norm ISO 9001 (Qualitätsmanagement-Zertifikat) die Grundlage dafür. Wir bieten unseren Auftraggebern besondere Sicherheit in der strukturierten und fachkompetenten Projektdurchführung aufgrund der Ausrichtung unseres Handelns an unseren miteinander vernetzten Managementsystemen (ISO 9001, ISO 14001/Umweltmanagement-Zertifikat, ISO 22301/Business-Continuity-Management-Zertifikat und ISO 27001/Informationssicherheitsmanagement-Zertifikat), die wir mit unserer Mutter, der Sopra Steria SE, im Sinne der Effizienz und Effektivität teilen.

Unsere unternehmerische Verantwortung setzen wir engagiert auf Basis der zehn universellen Prinzipien des "UN Global Compact" um. Unser Corporate-Responsibility-Programm ist an den vier Säulen Marketplace, Workplace, Environment und Community Engagement ausgerichtet. Das nachhaltige Engagement der Sopra Steria Group wird jährlich von Ecovadis bewertet und wir sind stolz, das Platinum Rating für unser Corporate Responsibility Programm erreicht zu haben.

Durch externe Prüfungen und Zertifizierungen demonstrieren wir unsere Verpflichtung zu branchenweit anerkannten Normen und Standards.

Mitarbeitende

In unserem Unternehmen sind unsere Mitarbeitenden die wichtigste Ressource und der zentrale Bestandteil unserer Unternehmensidentität. Im Jahr 2023 beschäftigte die ISS Software GmbH im Durchschnitt 111 Mitarbeitende (Vorjahr: 104), am Jahresende 112 Mitarbeitende (Vorjahr: 106).

Personalrekrutierung und -entwicklung

Der Arbeitsmarkt war auch im Geschäftsjahr 2023 weiterhin ein Kandidatenmarkt. Der ausgeprägte Wettbewerb, insbesondere um die AbsolventInnen IT-ausgerichteter Studiengänge, bestand ebenso wie die angespannte Lage bei den Professionals fort. Dank unternehmensweiter Rekrutierungsanstrengungen haben die absoluten Einstellungen im Berichtsjahr wieder ein hohes Niveau erreicht. Der Schwerpunkt in der Rekrutierung lag auf Junioren sowie Young Professionals, d.h. AbsolventInnen sowie Mitarbeitenden mit erster Berufserfahrung (Quote von 44 % bei 7 von 16 Eintritten).

Für 2024 rechnen wir mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung eines Kandidatenmarkts. Wir planen weiterhin, sehr engagiert an unserem Employer Branding auch im Verbund der Sopra Steria Gruppe zu arbeiten, um in der Rekrutierung neue talentierte Mitarbeitende zu gewinnen und unseren Bekanntheitsgrad als attraktiver Arbeitgeber zu stärken. Wir gehen auch in 2024 im Rahmen unseres Wachstumspfads von einem leichten Anstieg unseres Personalbestandes aus.

Im Bereich der Personalentwicklung wurden die bewährten Trainingsprogramme weiterentwickelt und das Zusammenspiel von Online- und Präsenzformaten verbessert. Indem viele Trainings sowohl in Präsenz als auch online durchgeführt wurden, konnten wir den unterschiedlichen Lebenssituationen der Mitarbeitenden gerecht werden. Je nach Inhalt und Umfang wurden einige Trainings auf ein reines Onlineformat umgestellt, um Reise- und weitere Ressourcenaufwände gering zu halten. Eine enge Zusammenarbeit mit der internationalen Akademie der Unternehmensgruppe wird weiterhin über Regelaustausche und darüber hinaus gehende Mitarbeit in Projekten sichergestellt. Um die Teilnahme der Mitarbeitenden an den internationalen Angeboten zu erhöhen, haben wir die Kommunikation weiter ausgebaut und informieren in wiederkehrenden Formaten über (internationale) Neuerungen, sowie Lern- und Entwicklungstipps.

Unser Entwicklungsprogramm SHAPE wurde in 2023 erfolgreich fortgesetzt und etabliert. Über die Erweiterung des Expert-Tracks im Jahr 2021 hinaus, wurde im Jahr 2022 der Project Management Track entwickelt, sodass wir im Jahr erfolgreichen Karrieren im Management, in den Corporate Functions, im Projektmanagement und auch in Expertenlaufbahnen ermöglichen konnten.

Im Zuge der Einführung neuer Entwicklungspfade in SHAPE haben wir auch in unserem Female Talents Programms einen neuen Pfad eröffnet. Im Rahmen des Career Tracks speziell für Frauen begleiten wir die Teilnehmenden auf ihrem Entscheidungsweg zwischen Fach- und Führungslaufbahn. Darüber hinaus haben wir das Angebot der Frauenstammtische an unseren lokalen Standorten wieder aufleben lassen. Im Vordergrund steht die Vernetzung unserer weiblichen Mitarbeitenden über alle Hierarchieebenen hinweg verbunden mit Kurzworkshops mit internen oder externen Speakern. Die digitalen Stammtischformate richten sich nun an alle Mitarbeitenden, geschlechterunabhängig. Wir sind davon überzeugt, dass es uns mit Hilfe der genannten Bausteine gelingen wird, die im Jahr 2023 auf 6,36 % gesunkene Fluktuationsrate weiter auf einem niedrigen Niveau zu halten und unsere Talente in dem hart umkämpften Arbeitsmarkt an uns zu binden.

3. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz Rückgängen nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. 1 Nachdem die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen in etwa stagnierte, nahm die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2023 um 0,3 % ab. Somit war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. 2

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. 3

Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. 4

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. 5

Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. In Ausrüstungen - vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. 6

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. 7

Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Vor allem der Bund konnte sein Finanzierungsdefizit gegenüber dem Vorjahr erheblich verringern. Im Jahr 2022 hatten die Entlastungspakete der Bundesregierung zur Abmilderung der Energiekrise und Stabilisierung der Wirtschaft zu hohen Ausgaben geführt. Die anhaltende finanzielle Belastung durch die große Zahl an Geflüchteten machte sich vor allem bei den gestiegenen Ausgaben der Gemeinden bemerkbar, die ebenso wie Bund und Länder das Jahr 2023 mit einem Defizit abschlossen. Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der allerdings bis einschließlich 2023 ausgesetzt war. 8

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate für 2023 fiel damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 % gelegen. Die Inflationsrate für das Jahr 2023 lag unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022. Sie ist mit knapp 6 Prozent aber weiterhin auf einem hohen Stand. Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate bei +3,7 %. Sie verstärkte sich damit zum Jahresende, nachdem sie in den Monaten zuvor rückläufig gewesen war. 9

Branchenbezogene Rahmenbedingungen (IT-Beratungsmarkt und Wettbewerb)

Nach den beiden vergangenen Jahren 2021 und 2022 mit Wachstumsraten um die 8 % schwächte sich das Wachstum im deutschen IT-Markt im Jahr 2023 deutlich ab. Der Markt konnte in Summe nur noch um 2,2 % wachsen. Die Wachstumsrate im Segment der IT-Services ging dabei von 8,5 % im Jahr 2022 auf 5,1 % im Jahr 2023 zurück. Das Wachstum im Segment Software fiel von 15 % auf 9,6 %. Das Segment IT-Hardware drehte sogar ins Minus und schrumpfte um 5,4 % nach einem Wachstum von 4,8 % im Vorjahr. 10

Die abgeschwächte Wachstumsdynamik des Gesamtmarktes traf auch das Kerngeschäft der ISS Software GmbH, das applikationsbezogene Projektgeschäft. Hier ging das Wachstum von 7,7 % in den Vorjahren auf nur noch 5,0 % zurück. Die Wachstumsrate in Insurance erreichte mit 5,7 % beinahe wieder den Vorjahreswert von 5,8 %. 11

Das Application Management-Geschäft im Jahr 2023 erwies sich als recht widerstandsfähig und war weniger anfällig für Schwankungen als das Projektgeschäft. Über alle Branchen hinweg wuchs das Geschäft mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 5,7 % nach 5,9 % im Vorjahr. 12

Der rückläufige Trend aus dem Vorjahr im Segment Application Software Products beschleunigte sich in 2023: der Markt ging über alle Branchen hinweg um 2,9 % zurück. Die Kunden setzten immer stärker auf Software as a Service (SaaS): dieses Segment konnte erneut deutlich zulegen und wuchs mit einer Rate von 18,2 %. Somit lagen die Volumina in den Segmenten Application Software Products und Software as a Service schon fast gleichauf. 13

Obwohl sich die Consulting-Wirtschaft besser als der Gesamtmarkt entwickelte, ging die gesamtwirtschaftliche Lage nicht spurlos an den Beratungsunternehmen vorbei. Vor allem die Zurückhaltung der Kunden bei der Beauftragung neuer Großprojekte 14 wirkte sich negativ auf die Dynamik und Planungssicherheit der Anbieter aus.

Wie im Vorjahr lag auch in 2023 der Nachfrageschwerpunkt auf der digitalen Transformation. Vor diesem Hintergrund investierten die Kunden stark in Projekte in den Themenfeldern Cloud Transformation, IT-Modernisierung und Data Analytics. Die anhaltende Digitalisierung und zunehmende Vernetzung der Unternehmen untereinander führte jedoch auch zu einer weiteren Vergrößerung der Angriffsflächen für Cyber-Attacken: Die Bedrohungslage war angespannt bis kritisch und so groß wie noch nie zuvor. 15 So stieg die Nachfrage nach Cyber Security-Beratung und Services deutlich an.

Die Hauptinvestitionsthemen der Beratungsunternehmen waren in 2023 die Themen Künstliche Intelligenz und ESG (Environment, Social, Governance). Hier investierten alle größeren Häuser massiv. Große internationale Beratungskonzerne kündigten allein für das Thema Künstliche Intelligenz in 2023 Investitionen von mehreren Milliarden Euro an, um KI-getriebene Strategien, Betriebsmodelle, Geschäftsarchitekturen und Plattformen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. 16

Die neuen Themen brachten auch eine zusätzliche Dynamik in die Entwicklung strategischer Kooperationen und Partnerschaften. Einerseits bauten die Beratungen die Partnerschaften mit den großen und bedeutenden Technologieanbietern weiter aus, auf der anderen Seite erschlossen sie sich auch spezielles Know-how durch die Kooperation mit Start-up-Unternehmen und kleineren Anbietern mit spezieller KI-Kompetenz. Hier kam es auch zu zahlreichen Übernahmen, um sich Talente zu sichern und Innovationen zu beschleunigen.

Denn wie in den Vorjahren verschärfte sich auch der Fachkräftemangel weiter: Ende 2023 fehlten in Deutschlands Unternehmen 149.000 IT-Expertinnen und -Experten quer über alle Branchen. Das waren noch einmal 12.000 mehr als vor einem Jahr, als 137.000 Stellen offen waren. So kam es, dass Unternehmen Stellen für IT-Fachkräfte nur deutlich langsamer besetzen konnten, im Schnitt blieben freie Positionen 7,7 Monate unbesetzt. 17

Insgesamt haben sich die branchenbezogenen Rahmenbedingungen in 2023 im Vergleich zum Vorjahr trotz einer Entspannung der Coronalage und eines Rückgangs der Inflation nicht verbessert. Die geopolitischen Krisen - insbesondere der Ukrainekrieg - hielten weiter an. Hohe Energiepreise und hohe Zinsen in Verbindung mit einer schwächelnden Konjunktur ließen die Unternehmen - insbesondere bei größeren Investitionsvorhaben - vorsichtiger werden.

4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

Die Gesamtleistung und das Jahresergebnis vor Gewinnabführung stellen die finanziellen Leistungsindikatoren zur internen Steuerung dar.

Die Gesamtleistung der ISS Software GmbH, die sich aus dem Umsatz und der Bestandsveränderung unfertiger Leistungen zusammensetzt, hat sich im Geschäftsjahr 2023 um 1,7 Mio. € (9,7 %) erhöht (Vorjahr Erhöhung um 3,4 Mio. €). Getragen wird diese Entwicklung von der Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen (+1,4 Mio. €). Aufgrund von allgemeinen Kostenanstiegen in ähnlicher Größenordnung (vor allem Personalaufwand mit +0,9 Mio. €, +9,2 % bedingt im Wesentlichen durch die gestiegene Anzahl an Mitarbeitenden) ist das Jahresergebnis vor Gewinnabführung im Vergleich zum Vorjahr prozentual um 11,5 % bzw. 0,3 Mio. € auf 3,4 Mio. € gestiegen.

Die Geschäftsführung ging in ihrer Prognose für 2023 sowohl von einem moderaten Anstieg der Gesamtleistung als auch des Jahresergebnisses vor Gewinnabführung aus. Beide Prognosen wurden erreicht bzw. beim Jahresergebnis vor Gewinnabführung sogar leicht übertroffen. Die Geschäftsführung beurteilt die tatsächliche Entwicklung daher als zufriedenstellend.

Vermögenslage

Insgesamt hat sich die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Mio. € (+ 13,0 %) erhöht. Auf der Aktivseite ist die Veränderung im Wesentlichen auf den Zuwachs der unfertigen Leistungen (+2,5 Mio. €) aufgrund in Arbeit befindlicher Werkverträge zurückzuführen. Der Zuwachs steht dabei fast alleinig im Zusammenhang mit einem einzigen Softwareprojekt. Auf der Passivseite spiegelt sich diese Entwicklung vor allem im Anstieg der erhalten Anzahlungen auf Bestellungen (+1,1 Mio. €, +18,1 %) wider.

Finanzlage

Die ISS Software GmbH ist wie in den Vorjahren weiterhin in das Cash-Pooling der Sopra Steria Gruppe eingegliedert und kann somit bei zeitweiligen Liquiditätsengpässen auf liquide Mittel der Muttergesellschaft und der Gruppe zurückgreifen. Die Zahlungsfähigkeit ist somit immer gewährleistet.

5. Forschung und Entwicklung

Die Produkte der ISS Software GmbH werden kundenspezifisch erstellt. In den Produktfamilien Regulatory & Reporting und Asset Management werden die jährlichen gesetzlichen Änderungen in den Produkten abgebildet. Um dies sicherstellen zu können, ist eine langfristig angelegte und verlässliche Produktpolitik die Grundlage, welche mit erheblichen Investitionen verbunden ist. Die hierfür nötigen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen werden aus den laufenden Umsätzen finanziert. Technologisch entwickelt die ISS ihre Produkte nicht nur beständig weiter, sondern sie erweitert ebenso das Produkt- und Leistungsportfolio entsprechend den Markterfordernissen. Darüber hinaus wird mit der Rolle eines CTO dem technischen Fortschritt Rechnung getragen, und es werden neue Impulse gesetzt, um technologisch weiter eine führende Rolle im Markt einzunehmen. Dies sind unter anderem die durchgängige Cloud Readiness unserer Software-Produkte und die Harmonisierung und Automatisierung unserer Entwicklungsplattformen.

6. Chancen- und Risikobericht

Die Risiken im Geschäftsumfeld der ISS Software GmbH bestehen im Wesentlichen aus

Engpässen auf dem Arbeitsmarkt (siehe Abschnitt "Personalrekrutierung und -entwicklung") und damit verbunden in der Abwicklung von Kundenprojekten,

Projektrisiken,

IT-Risiken im Zusammenhang mit der Bedrohung durch externe Angriffe,

allgemeinem Preisdruck und der

konjunkturellen Abschwächungen, geopolitischen Lage und damit verbundenen exogenen Marktschocks (zum Beispiel als Folgewirkungen des Kriegs in der Ukraine).

Der andauernde Krieg in der Ukraine und weitere Unsicherheiten in der geopolitischen Lage, die Herausforderungen in den Lieferketten, die volkswirtschaftliche Situation in Deutschland sowie in Europa stellen weiterhin gesamtwirtschaftliche Risiken dar, welche eine Umsatz- und Ertragsprognose erschweren. Sowohl vor- als auch nachgelagerte Prozesse könnten weiterhin von den Auswirkungen beeinflusst werden. So könnten sich operative Risiken wie z.B. ein verzögerter Projektfortschritt und finanzwirtschaftliche Risiken, u.a. aus einem verzögerten Zahlungsverhalten der Kunden oder aus Forderungsausfällen ergeben. Die bisherigen Auswirkungen auf Umsatz- und Ertragsentwicklung des Unternehmens waren begrenzt und wurden durch verschiedene Gegenmaßnahmen abgemildert. Aufgrund der unsicheren weiteren Entwicklung ist eine abschließende Risikoeinschätzung nicht möglich.

Die implementierte Governance des Sopra Steria Konzernverbunds stellt für alle zentralen und operativen Einheiten sicher, dass Risiken zeitnah gemeldet werden, um Situationen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Meldungen beinhalten daher insbesondere

Sicherheits- und Geschäftskontinuitätsrisiken, Personalrisiken, Compliance-Risiken, Einkaufsrisiken und finanzwirtschaftliche Risiken an den Area Risk Manager sowie

Projektrisiken an die Organisationseinheit "Industrial Direction", um insbesondere eine anforderungs- und vertragsgerechte Kundenbelieferung sicherzustellen.

Die ISS Software GmbH hat sich durch die Transformation der vergangenen Jahre eine gute Ausgangsposition geschaffen, um trotz denkbarer negativer Auswirkungen einer Pandemie oder der Ukrainekrise in allen Wirtschaftsbereichen in Deutschland auch zukünftig am Wachstum des IT-Beratungsmarktes auch für die Versicherungsbranche teilzuhaben und die relevanten Risiken im Sinne des Unternehmenserfolges zu steuern bzw. wenn notwendig, frühzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Chancen sieht die ISS Software GmbH weiterhin bei allen Versicherungsunternehmen und versicherungsnahen Organisationen und Verwaltungen in Deutschland, die ihre Geschäftsmodelle, Prozesse, und Organisationsstrukturen an die digitalen Anforderungen dieser Zeit anpassen müssen. Die ISS Software GmbH hat sich im Kontext der digitalen Transformation in den vergangenen Jahren nachhaltig in der Versicherungsbrache positioniert und findet weitreichende Beachtung im Markt - sowohl bei Kunden als auch bei Wettbewerbern.

Aus Sicht der ISS Software GmbH bestehen weder zum Bilanzstichtag noch zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses und Lageberichts bestandsgefährdende Risiken für die Gesellschaft.

7. Prognosebericht

Erwartete Entwicklung zur Konjunktur und branchenbezogene Absatzmärkte

Zu Beginn des Jahres 2024 befindet sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin in einem schwierigen Fahrwasser. Die Stimmung in der Wirtschaft liegt zum Jahreswechsel 2023/24 weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Zwar lassen einige belastende Faktoren aus dem Vorjahr wie die hohen Verbraucherpreissteigerungen und die daraus folgenden Kaufkraftverluste nach, die Inflation dürfte unter anderem infolge von Basiseffekten durch das Auslaufen temporärer Entlastungsmaßnahmen aber noch einige Zeit oberhalb der Zwei-Prozent-Schwelle liegen. 18

Vor allem die wieder steigenden Reallöhne und die robuste Arbeitsmarktentwicklung dürften eine binnenwirtschaftliche Erholung im Jahresverlauf befördern. Dagegen bleibt die Perspektive für den Außenhandel angesichts vielfältiger geopolitischer Krisen und Spannungen sowie der nachwirkenden, wachstumsdämpfenden Effekte der geldpolitischen Straffungen bei wichtigen Handelspartnern verhalten. Hinzu kommen neue, nationale Herausforderungen, wie die aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts resultierende Notwendigkeit zur Anpassung bzw. Priorisierung der Finanzplanung des Bundes. Die Bundesregierung geht dennoch davon aus, dass die belastenden Einflüsse im Jahresverlauf 2024 tendenziell nachlassen werden und die positiven, binnenwirtschaftlichen Faktoren zunehmend zum Tragen kommen. Für das Gesamtjahr 2024 wird ein leichter Zuwachs des preisbereinigten BIP um 0,2 % erwartet. 19

Für eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung sprechen die günstige Lohn- und Beschäftigungsentwicklung. Nach einem historischen Höchststand der Erwerbstätigenzahl von knapp 46 Millionen Personen im vergangenen Jahr dürfte sich der Beschäftigungsaufbau in diesem Jahr fortsetzen, wenn auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels mit einem etwas geringeren Zuwachs von 110 Tsd. Personen. Mit Verzögerung wird im Jahresverlauf 2024 auch ein leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet. 20

Neben den kräftig steigenden Tariflöhnen sowie den Lohnabschlüssen mit steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleichsprämien stärken auch die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns und die Erhöhung des Bürgergelds die Einkommensentwicklung und führen insbesondere in den unteren Einkommensgruppen zu deutlichen Realeinkommenszuwächsen. Der Anstieg der Verbraucherpreise dürfte weiter spürbar abnehmen und sich nach einer jahresdurchschnittlichen Rate von 5,9 % im vergangenen Jahr deutlich auf 2,8 % in diesem Jahr verringern. Dies dürfte in Verbindung mit einer vergleichsweise stabilen Beschäftigungsentwicklung zu einem Anstieg des privaten Verbrauchs von 1,1 % führen. Davon dürften vor allem die binnenwirtschaftlich orientierten Dienstleistungen profitieren. 21

Die Entwicklung des Welthandelsvolumens dürfte in diesem Jahr wieder in einer ähnlichen Höhe wie das globale BIP liegen, für das aktuell von einem Anstieg um real rund drei Prozent ausgegangen wird. Während sich die Nachfrage aus den europäischen Nachbarländern wieder etwas beleben dürfte, dämpft insbesondere die erwartete Wachstumsabschwächung in wichtigen Absatzmärkten wie China die deutschen Exportperspektiven. Die Ausfuhren dürften nach dem deutlichen Rückgang im vergangenen Jahr in diesem Jahr mit real 0,6 % nur leicht zunehmen und in Verbindung mit der zunächst noch rückläufigen Kapazitätsauslastung in der Industrie und im Bau keine spürbaren Impulse für die private Investitionstätigkeit liefern. Dabei wird bei einem erneuten Rückgang der Bauinvestitionen um gut 2 % eine insgesamt nur moderate Expansion der Ausrüstungsinvestitionen um etwa 0,5 % sowie der Investitionen in sonstige Anlagen um 2,0 % erwartet. 22

Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2024 können sich unter anderem aus einer geringeren globalen Wachstumsdynamik als Folge der anhaltenden geopolitischen Krisenherde, wie dem Krieg in der Ukraine, den Auseinandersetzungen im Nahen Osten und zuletzt den Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer, sowie damit möglicherweise einhergehenden erneuten Lieferengpässen und Rohstoffpreisausschlägen ergeben. Insbesondere könnte eine deutlich schwächere wirtschaftliche Entwicklung in China oder in den USA, das Eskalieren bestehender oder das Entstehen neuer Konflikte mit möglichen Auswirkungen auf globale Lieferketten oder auch eine ausgeprägte Investitionszurückhaltung aufgrund der unsicheren binnen- und außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer Verzögerung der erwarteten Erholung führen. 23

Der Markt für Informationstechnologie wird laut einer Bitkom-Prognose im Jahr 2024 die Wachstumsdelle aus dem Vorjahr überwinden und gegen den Trend der Gesamtwirtschaft 24 kräftig um 6,1 % auf ein Volumen von 151,5 Mrd. Euro steigen. Die höchste Wachstumsrate wird - wie in den Vorjahren - für das Software-Segment erwartet: Der Markt soll um 9,4 % wachsen. Für das Segment IT-Services wird ein stabiles Wachstum in Höhe von 4,8 % erwartet. Die größte Veränderung wird es im Segment der IT-Hardware geben: hier soll der Markt nach dem Rücksetzer von -5,4 % im Jahr 2023 wieder kräftig ins Wachstum drehen. Bitkom erwartet einen Zuwachs von 4,6 % im Jahr 2024. 25

Die Prognosen für das Kerngeschäft der ISS Software GmbH - das applikationsbezogene Projektgeschäft - sind deutlich verhaltener. PAC (Pierre Audoin Consultants) prognostiziert eine weitere Abschwächung des Wachstums von 5 % im Vorjahr auf nur noch 3,2 % über alle Branchen hinweg. Dabei trifft die rückläufige Tendenz alle Kernbranchen der ISS Software GmbH. 26

Auch das Wachstum im Segment Application Management wird in 2024 zurückgehen, jedoch nicht so stark wie im applikationsbezogenen Projektmanagement. Quer über alle Branchen wird mit einer Abschwächung von 5,7 % auf 4,5 % gerechnet. 27

Sogar für das Segment Software as a Service wird eine Abschwächung der Wachstumsrate prognostiziert, wenngleich auch auf sehr hohem Niveau. Mit einem Wachstum von 15,6 % wird das Volumen in diesem Segment in 2024 erstmals höher sein als im Segment Application Software Products, das in 2024 um weitere 3,3 % schrumpfen soll. 28

Die Stimmung bei den Consultingunternehmen erscheint stabil. Im zum Jahreswechsel 2023/2024 erhobenen BDU-Geschäftsklimaindex beurteilten insgesamt 81 % der befragten Unternehmen die Geschäftsaussichten mit über Budget (32 %) beziehungsweise gleichbleibend (49 %). Gegenüber dem Vorquartal machte der Index eine leicht positive Seitwärtsbewegung von 96,0 auf 96,3 Punkte. Der Consulting-Branchenindikator entwickelt sich damit im Vergleich zum ifo-Geschäftsklimaindex für die Gesamtwirtschaft, der nach der gleichen Systematik wie der des BDU erhoben wird, deutlich positiver. Sanierungsberatungen blicken am optimistischsten in die Zukunft: 50 % sehen ihre Geschäftsaussichten über Budget vor Strategieberatung (37 %) und IT-Beratung (33 %). HR-Beratung (29 %) sowie Organisations- und Prozessberatung (28 %) folgen. 29

Nachdem bereits eine große Mehrheit der IT-Dienstleister und Managementberatungen in 2023 ihre Tagessätze erhöht hat, werden die Preise auch in 2024 weiter steigen. Lt. einer Blitzumfrage planen 88 % der befragten Managementberatungen und 94 % der befragten IT-Dienstleister Preiserhöhungen im Jahr 2024. Diese werden mehrheitlich zwischen 2 % und 6 % betragen. 30

Die digitale Transformation und die Modernisierung der IT bleiben auch 2024 gefragte Themen. Der Fokus liegt weiterhin auf der Transformation in die Cloud, die Unternehmen neue Möglichkeiten zur Flexibilität und Skalierbarkeit bietet. Künstliche Intelligenz wird 2024 zu einem zentralen Thema in der Consultingbranche. Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich nicht nur an gesetzliche Vorgaben halten, sondern auch den wachsenden Erwartungen ihrer Stakeholder gerecht werden. ESG (Environmental, Social, Governance) wird zu einem zentralen Faktor für den Unternehmenserfolg. Die Nachfrage nach Data Analytics wird weiter zunehmen. Data Analytics ist eine Schlüsseldisziplin für die Entwicklung neuer datengetriebener Geschäftsmodelle, aber auch z. B. für die Erfüllung neuer Compliance-Vorschriften. Die Bedrohungslage durch Cyberangriffe ist bereits jetzt kritisch und wird sich durch den Einsatz von Generative AI weiter verschärfen. Unternehmen benötigen daher neue Konzepte und Maßnahmen, um ihre IT-Systeme zu schützen.

Prognose 2024

Sowohl im Geschäftsjahr 2024 als auch in den kommenden Jahren wird der deutschsprachige Markt durch die zahlreichen Gesetzesänderungen und erhöhte Compliance-Anforderungen (z.B. VAIT) und die damit verbundenen Umsetzungen für die Versicherungsunternehmen weiterhin dynamisch bleiben. Aufgrund anhaltender Trends zu digitalen Geschäftsmodellen, der Anforderung nach Komplexitätsreduzierung und einem hohen Druck zur Automatisierung von Geschäftsvorfällen zur Effizienzsteigerung in den Versicherungsunternehmen wird der Zusammenhang zwischen einer modernen und flexiblen IT und der Erreichung der Unternehmensziele zunehmend deutlich. Um diese Herausforderungen zeitnah, wirtschaftlich und effizient zu bewerkstelligen, benötigt die Versicherungswirtschaft weiterhin flexible Softwareprodukte mit einer sehr hohen fachlichen Abdeckung. Unser Ziel, "Softwareprodukte für alle Kernprozesse einer Versicherung" anbieten zu können, verfolgen wir unter Berücksichtigung weiterer Produktneu- und -weiterentwicklungen konsequent auch im Geschäftsjahr 2024 weiter.

Dabei setzen wir auf funktionale Erweiterung im Bereich Core Insurance, um weitere Marktsegmente zu adressieren, die Entwicklung eines spartenübergreifenden In-/Exkassosystems und die deutliche Erhöhung unserer Fertigungstiefe im Bereich des Reportings an Aufsichtsbehörden durch unsere Lösung Data Governance für das externe Meldewesen. Die in den Vorjahren aufgesetzten Transformationsprogramme zur Etablierung der Unternehmensstrategie des Sopra Steria Konzernverbunds sowie der ISS Software GmbH werden auch im kommenden Geschäftsjahr 2024 unter Berücksichtigung neuerer Entwicklungen und den Marktgegebenheiten weiterhin konsequent umgesetzt und erweitert. Dies umfasst auch explizit die Erweiterung unserer Entwicklungskapazitäten durch die Einbeziehung des Nearshore Standortes Sofia (Bulgarien) über die Sopra Steria Gruppe. Darüber hinaus werden Cloud Technologien die Basis sowohl für technischen Aspekte als auch für Cloud-gestützter Serviceangebote.

Die zunehmenden geopolitischen Krisen wie der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die dadurch ausgelöste Energiekrise und Inflation, der Terrorangriff der Hamas auf Israel, die vermehrten protektionistischen Maßnahmen und die geldpolitische Straffung hatten im Jahr 2023 in Europa erhebliche Auswirkungen. Durch diese Faktoren werden auch für das Jahr 2024 in allen relevanten Geschäftsbereichen negative Auswirkungen auf die Gesamtleistung erwartet, zumal die globale Wirtschaft weiterhin durch die Herausforderungen in globalen Lieferketten und den allgemeinen wirtschaftlichen Abschwung beeinflusst werden dürfte.

Hieraus können sich durch notwendige Kosteneinsparungen bei unseren Kunden eine reduzierte Nachfrage unserer Leistungen ebenso wie ein verzögerter Projektfortschritt sowie denkbare Wertminderungsrisiken für unfertige Leistungen und Forderungen in Folge der negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen ergeben. Aufgrund der Dynamik der Ereignisse ist eine Prognose über die weitere Branchenentwicklung mit Unsicherheiten behaftet. Insoweit ist eine verlässliche quantitative Schätzung der Auswirkungen auf die Gesamtleistung sowie auch auf das Ergebnis vor Gewinnabführung zum Zeitpunkt der Lageberichtserstellung nur bedingt möglich und daher in der Prognose für das Geschäftsjahr 2024 nicht abschließend berücksichtigt.

Gleichwohl erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund der positiven branchenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch vor dem Hintergrund hoher gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten einen leichten Anstieg der Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr. Unter Berücksichtigung unserer Investitionen in die digitalen Produkte der Zukunft gehen wir insgesamt auch von einem leichten Anstieg des Jahresergebnisses vor Gewinnabführung an die Sopra Steria SE aus.

 

Hamburg, den 15. April 2024

ISS Software GmbH, Hamburg

Die Geschäftsführung

Christian Wrage

Jens-Uwe Kramer

Nils Stölken

Michael Maczan

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ISS Software GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ISS Software GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ISS Software GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der Gesellschafterversammlung für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die Gesellschafterversammlung ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 15. April 2024

RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Julian Breidthardt, Wirtschaftsprüfer

Alexander Schucht, Wirtschaftsprüfer

1 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
2 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 066, "Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2023", 23. Februar 2024
3 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
4 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
5 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
6 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
7 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
8 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019, "Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken", 15. Januar 2024
9 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 020, "Inflationsrate im Jahr 2023 bei +5,9 %", 16. Januar 2024
10 Bitkom, "Jahres-Pressekonferenz 2024", 10. Januar 2024
11 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
12 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
13 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
14 Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen, " BDU-Geschäftsklimabefragung September 2023: Geschäftsklima stabil - Stimmung besser als in der Gesamtwirtschaft", 13. Oktober 2023
15 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2023", 02. November 2023
16 Accenture, "Accenture investiert 3 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz, um Kunden bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen", 13. Juni 2023
17 Bitkom, "Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte", 13. Dezember 2023
18 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
19 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
20 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
21 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
22 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
23 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), "Jahreswirtschaftsbericht", Februar 2024
24 Bitkom, "Digitalbranche zeigt sich von Krisen unbeeindruckt", 10. Januar 2024
25 Bitkom, "Jahres-Pressekonferenz 2024", 10. Januar 2024
26 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
27 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
28 PAC, "Market Figures - Vertical Sectors Germany", 08. Februar 2024
29 Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen, "Beratungen rechnen mit bis zu 10 % Wachstum in 2024 - BDU legt Geschäftsklimaindex (GKI) für Ende 2023/Anfang 2024 vor", 25. Januar 2024
30 Lünendonk, "Lünendonk -Blitzumfrage zu den B2B-Service-Märkten in Deutschland - Rückblick auf das Jahr 2023 und Ausblick 2024", 14. Dezember 2023

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