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Aktiengesellschaft
Bayreuth
Jahresabschluss zum 30.9.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2007
EUR |
30.9.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.048,00 |
8.852,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3.900,00 |
4.775,00 |
| II.
Sachanlagen |
3.148,00 |
4.077,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
47.962,07 |
16.322,73 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
36.259,79 |
16.269,73 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.702,28 |
53,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.643,00 |
3.381,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
254.595,35 |
103.672,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
312.248,42 |
132.228,17 |
Passiva
|
|
30.9.2007
EUR |
30.9.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/
Kapitalanteile |
54.000,00 |
54.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
308.595,35 |
157.672,44 |
| B.
Rückstellungen |
5.000,00 |
2.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
307.248,42 |
129.728,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
312.248,42 |
132.228,17 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
1. Die Gesellschaft ist
eine kleine AG im Sinne des § 267 Abs.
1 HGB.
2. In dem
Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr
keine Änderungen in der Darstellung.
3. Die in dem
Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit
den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
4. Zur Darstellung
eines den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden
ausschließlich linear und auch bei unterjährigen
Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen.
Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt.
Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft
niedriger, so wurde eine außerplanmäßige
Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige
Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag
beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine
außerplanmäßige Abschreibung auf diesen
Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den
Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h.
bewegliche Anlagegegenstände, deren
Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 410,- (ohne
Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden
gemäß § 6 Abs. 2 des
Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich
zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden
stets linear, Mobilien linear oder degressiv abgeschrieben.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu
höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer
geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren
Abschreibungssatz angesetzt.
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem
Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf
den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln
wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll
abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird
ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich
anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von
Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert
angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne
rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages
gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig
ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in
ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge
werden nur abgezinst, wenn die zugrundeliegenden
Verbindlichkeiten einen Zinsanteil enthalten.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im
Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht
abgewichen.
C. Erläuterungen zur Bilanz
Eigenkapital
Das Grundkapital in Höhe von € 54.000,00
ist in 54.000 auf den Namen lautende Stückaktien im
rechnerischen Nennwert von € 1,00 pro Aktie
eingeteilt.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Pflichten (Angaben in vollen
EUR):
Verbindlichkeiten
Sachverhalt |
2006/2007 |
2005/2006 |
Verbindlichkeiten: |
253.109 |
106.947 |
Verbindlichkeiten
|
mit einer Restlaufzeit von |
Verbindlichkeiten |
bis 1 Jahr |
über 5 Jahre |
|
|
54.139,43
(VJ.: 22.781,11) |
253.108,99
(VJ.: 106.947,06) |
|
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der
übliche Eigentumsvorbehalt.
D. Sonstige Angaben
Für Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von 393.000,00 liegen
Rangrücktrittsvereinbarungen vor.
Mitglieder der Vorstandes:
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Frank Steinbach |
seit 22.09.2005 |
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Norbert Struck |
seit 22.09.2005 |
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Rainer Vogel |
seit 22.09.2005 |
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Christian Wedlich |
seit 22.09.2005 |
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Mitglieder des Aufsichtsrats:
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Dr. Dieter Mehnert (Vorsitzender) |
seit 22.09.2005 |
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Dr. Stefan Distel |
seit 22.09.2005 |
bis 30.07.2007 |
Dietmar Rausch |
seit 22.09.2005 |
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Karl-Heinz Fischer |
seit 22.09.2005 |
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Ralph Söllner |
seit 22.09.2005 |
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Bernhard Murrmann |
seit 22.09.2005 |
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Bayreuth, 26. Februar 2008
Der Vorstand
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Rainer
Vogel
Christian Wedlich
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Frank Steinbach
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