Finanzierungs-Conduits
Rauschenberger Metallwaren GmbHLiquidiert
71679 Asperg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 17.33% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rauschenberger Metallwaren GmbHAspergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Gesellschaftsvertrags und des GmbH-Gesetzes beachtet. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266, 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Vorbemerkung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. In die Herstellungskosten des Anlagevermögens werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Immaterielle Vermögensgegenstände werden planmäßig in 3 Jahren linear abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens werden wie folgt vorgenommen:
Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Für die Bestände an maschinengebundenen Werkzeugen ist ein Festwert gebildet. Bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung/Herstellung gemäß § 6 Abs. 2 EStG als Aufwand verbucht. Bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 151,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 a EStG jährlich zu einem Sammelposten (Pool) zusammengefasst. Der Sammelposten wird linear in 5 Jahren abgeschrieben. Vorräte Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem niedrigeren Tageswert angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zum gleitenden Durchschnittspreis oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu anteiligen Herstellungskosten unter Beachtung des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung angesetzt. In die Herstellungskosten wurden Fertigungskosten, Sondereinzelkosten der Fertigung, Materialeinzelkosten und Materialgemeinkosten einbezogen. Erhaltene Anzahlungen (ohne Umsatzsteuer) werden auftragsbezogen offen von den unfertigen und fertigen Erzeugnissen und Leistungen abgesetzt, soweit sie diese nicht übersteigen. Erhaltene Anzahlungen (ohne Umsatzsteuer) werden auftragsbezogen offen von den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen abgesetzt soweit sie diese nicht übersteigen. Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden entsprechend vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungen Für Ausgaben oder Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand oder Ertrag nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden Rechnungsabgrenzungen vorgenommen. C. Angaben zu Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der vorgenommenen Abschreibungen aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Zuschüsse zu Zugängen zum Sachanlagevermögen wurden nicht gewährt. Steuerliche Sonderabschreibungen, außerplanmäßige Abschreibungen und Zuschreibungen zum Sachanlagevermögen wurden nicht vorgenommen. Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände sind aus dem als Anlage beigefügten Forderungenspiegel ersichtlich. Der wesentliche Forderungsbestand ist an eine Factoringbank veräußert. Unter der Position sonstige Vermögensgegenstände sind keine Forderungen ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungen enthalten - EUR 8.700,00 für vorausbezahlte EDV-Kosten Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 1.500.000,00 und ist voll einbezahlt. Die Einlage des stillen Gesellschafters in Höhe von EUR 1.278.229,71 ist durch Verluste verbraucht. Eine Kündigung der stillen Beteiligung ist auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen. Wegen des Kündigungsausschlusses und der Beteiligung an den Verlusten der Gesellschaft wird die stille Beteiligung unter der Position Eigenkapital ausgewiesen. Die Aufgliederung und die Entwicklung der Rückstellungen sind aus dem als Anlage beigefügten Rückstellungenspiegel ersichtlich. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind aus dem als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten enthalten, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Die Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, beinhalten keine Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von insgesamt TEUR 5.075 sind durch Grundpfandrechte auf Immobilien des Gesellschafters, durch Bürgschaften des Gesellschafters sowie Dritter und durch Sicherungsübereignung von Gegenständen des Sachanlagevermögens abgesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Verbindlichkeiten aus Leistungen weitestgehend durch im Einzelnen nicht ermittelten Eigentumsvorbehalte gesichert. D. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus Mitverpflichtungen für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von Gesellschafter wegen eingeräumter Gesamtkreditlinie Eine Inanspruchnahme der Gesellschaft aus diesen Mitverpflichtungen drohte am Abschlussstichtag nicht. Aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der Firma Rauschenberger GmbH & Co. KG, Asperg, besteht als Organschaft eine Haftung nach § 73 AO. Eine Inanspruchnahme drohte am Abschlussstichtag nicht. Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung: a) TEUR 305 jährlich aus Gebäude-/GeschäftsraummietverträgendavonTEUR 305 p.a. an Gesellschafter b) TEUR 1.552 aus Leasingverträgen bis zum Ende der VertragslaufzeitdavonTEUR 375 im folgenden Geschäftsjahr fällig E. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geografisch bestimmten Märkten gemäß § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB wird gemäß § 288 HGB unterlassen. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen von wesentlicher Bedeutung wurden nicht erzielt bzw. getätigt. Die Abschreibungen beinhalten keine Sonderabschreibungen und keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Durch die steuerlichen Verlustvorträge aus Vorjahren ergab sich im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Ertragsteuerbelastung. F. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Geschäftsführer):
Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaftist:
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vergütungen an Geschäftsführer Die Angabe der Höhe der Vergütungen an Geschäftsführer und ehemalige Geschäftsführer sowie deren Hinterbliebene wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Vorschlag für die Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagen zum Anhang Der Anlagen-, Forderungen-, Rückstellungen- und Verbindlichkeitenspiegel ist als Anlage beigefügt. G. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Asperg, im März 2009 Geschäftsführung gez. Jörg Rauschenberger Der Jahresabschluss wurde am 20.04.2009 festgestellt. Anlagenspiegel
Forderungenspiegel
Rückstellungenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Die für die Verbindlichkeiten gewährten Sicherheiten sind, soweit erforderlich, im Anhang erläutert. LageberichtGeschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das Jahr 2008 war wie folgt gekennzeichnet: · Schrumpfung unseres Gelenkmarktes · Wachstum mit clax · erfolgreicher Anlauf des Großauftrags aus der Autoindustrie · weitere positive Entwicklung des CNC-Lohnbearbeitungsbereichs in Tamm · Verbesserung des Ergebnisses Leitergelenke Unser Hauptkunde in diesem Bereich hat Marktanteile verloren, insbesondere an chinesische Wettbewerber. Dies konnte durch das Wachstum eines anderen Kunden nicht voll kompensiert werden. Die meisten der anderen Kunden in diesem Bereich bewegen sich mit gewissen Schwankungen auf etwa gleichbleibendem Niveau. Liegengelenke Der Markt für diesen Bereich ist im Berichtsjahr geschrumpft. Transportmobil clax Mit diesem Produkt wurde bis zum 3. Quartal wiederum eine zweistellige Umsatzsteigerung erzielt. Im 4. Quartal sind die Verkaufszahlen insbesondere in den Auslandsmärkten entsprechend der allgemeinen Lage deutlich zurückgegangen. Zulieferteile Die Herstellung der umfangreichen Werkzeuge (ca. 80 Stück) für den neuen Großauftrag für die Automobilindustrie wurde wie erwartet mit einem positiven Ergebnis weitgehend abgeschlossen. Umfangreiche Änderungswünsche des Kunden haben während des Projekts zu weiteren Umsätzen geführt. Die Lieferung von Serienteilen ist im Berichtsjahr angelaufen, wie erwartet noch mit geringem Volumen, was Anfang 2009 wie geplant deutlich gesteigert wurde. Unser neu entwickeltes Konzept Kaltschmieden im integrierten Prozess hat damit seine Bewährungsprobe bestanden. Materialpreise Die Preise für Blech-Vormaterial sind bis ca. Mitte des Berichtsjahrs steil angestiegen und danach wieder genau so steil abgestürzt. Die Mehrkosten konnten teilweise durch Preiserhöhungen kompensiert werden. CNC-Lohnbearbeitung Der Betriebsteil Tamm war über den gesamten Berichtszeitraum 3-schichtig voll ausgelastet. Dementsprechend haben sich auch Umsatz und Ergebnis wiederum sehr positiv gesteigert. Dazu beigetragen hat die planmäßige Inbetriebnahme des dritten großen Bearbeitungszentrums Anfang 2008. Innovation Unsere neu entwickelte Universalpresse pressmo 6 wurde im Berichtsjahr gefertigt und weitgehend montiert. Erweiterungen des Auftragsspektrums bedingten eine Vergrößerung und eine flexiblere und stärkere Ausführung der Anlage, u.a. eine Steigerung der Gesamtdruckkraft auf 3.000 to. Die extrem gute Auslastung der Lieferanten im Bereich und Umfeld des Maschinenbaus bis Mitte des Berichtsjahrs führte zu Verzögerungen und Verteuerungen beim Bau der Presse. Die Anlage ist durch ihre Universalität und Flexibilität prinzipiell in der Lage, unsere alten Großpressen zu ersetzen. Durch die nun vorliegenden Erfahrungen können wir den Bereich der extremen Materialumformungen nun weiter ausbauen und in der nächsten Stufe zum kostengünstigen Leichtbau erweitern. Qualitätsmanagement Im Dezember 2008 wurde mit gutem Ergebnis das Wiederholungsaudit zur Zertifizierung nach ISO 9001:2000 absolviert. Finanzen: Die Verteuerung der Universalpresse durch Leistungserweiterungen und konjunkturbedingten Preissteigerungen führten zu einem Nachfinanzierungsbedarf. Dieser Bedarf wurde durch Zusatzkredite von den beiden Hausbanken sowie durch Zuführung von Mitteln aus dem Gesellschafterbereich gedeckt. Das für die Zwischenfinanzierung der Werkzeuge für den Großauftrag von der Volksbank Asperg-Markgröningen gewährte Interimsdarlehen wurde bis Ende des Berichtsjahrs weitgehend getilgt, zeitkonform mit den Zahlungen des Kunden. Eigenkapital: Die Eigenkapitalsituation hat sich in absoluter Höhe durch das im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Ergebnis verbessert. Durch die in Folge der Investitionen höhere Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote jedoch verringert. Ergebnis und Cashflow: Das im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Ergebnis war zufriedenstellend. Der erzielte Cashflow trug wesentlich zur Finanzierung des Vermögensaufbaus bei. Ausblick und NachtragsberichtNach Schluss des Geschäftsjahres traten keine Ereignisse ein, die den Bestand oder die Fortführung der Gesellschaft gefährden könnten. Die in den letzten Jahren mit unseren innovativen Ansätzen eingeleitete Entwicklung hätte unter normalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Folgejahr zu einem weiteren deutlichen Anstieg des positiven Ergebnisses geführt. Die weltweite Abkühlung der Konjunkturlage wird jedoch auch in unserem Unternehmen Auswirkungen haben und Umsatz und Ergebnis temporär negativ beeinflussen. Unsere breite Aufstellung in sehr verschiedenen Märkten und die nur beschränkte Abhängigkeit von der Automobilindustrie wirkt sich hierbei jedoch positiv aus. Diese Breite der Betätigungsfelder in Verbindung mit dem erfolgreichen Anlauf unserer innovativen Produktlinie hat dazu geführt, dass unser Unternehmen im Gegensatz zu den allermeisten Wettbewerbern im ersten Quartal 2009 keine Kurzarbeit einführen musste, sondern teilweise noch unter Beschäftigung von Leiharbeitern voll ausgelastet war. Wir sehen dies als Bestätigung der Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Wegs.
Asperg, im März 2009 Die Geschäftsleitung gez. Jörg Rauschenberger BestätigungsvermerkDer zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 entspricht den gesetzlichen Vorschriften. In dem zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden größenabhängige Erleichterungen teilweise in Anspruch genommen. Zu dem ohne Inanspruchnahme größenabhängiger Erleichterungen erstellten Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Firma Rauschenberger Metallwaren GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Bietigheim-Bissingen, 31.03.2009 AT
TREUHAND GMBH
durch: gez., Theo Frank, Wirtschaftsprüfer Siegel |
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