Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 163960
Eingetragen
10.8.2020
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Erbringung IT-gestützter Dienstleistungen im Bereich Transport und Logistik, insbesondere die Entwicklung und der Betrieb eines digitalen Portals zur Information, Vermittlung und Buchung im Bereich intermodaler Transportketten und kombinierter Verkehre. Darüber hinaus kann die Gesellschaft sämtliche Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Verteilung und Kommissionierung von eigenen oder fremden Gütern ausüben sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Transporten einschließlich Spediteurs-Dienstleistungen und der Vermittlung von Equipment erbringen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Neuendorf
seit 12.6.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
HHLA Next GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

modility GmbH

Hamburg

Jahresabschluss/Jahresfinanzbericht zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die modility GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der modility GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der modility GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 10. März 2022

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christoph Fehling, Wirtschaftsprüfer

ppa. Martin Kleinfeldt, Wirtschaftsprüfer

Inhaltsverzeichnis

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021

1. Bilanz zum 31. Dezember 2021

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021

3. Anhang für das Geschäftsjahr 2021

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

1. Darstellung der Gesellschaft und des Geschäftsverlaufes

Die modility GmbH möchte den Zugang zu kombinierten Verkehren mit dem Fokus auf den Verkehrsträger Schiene vereinfachen und transparenter gestalten. Der Zugang ist offen gestaltet und die wesentlichen Aktivitäten der Abwicklung von kombinierten Verkehren bestehend aus Informieren, Planen und Buchen werden integral aus einer Hand angeboten. Als zusätzlicher positiver Nebeneffekt werden damit die angestrebte Verlagerung von Verkehren auf die umweltfreundlichere Schiene forciert und weitere Einsparungspotentiale bei CO2 Ausstoß gehoben.

Dazu entwickelt und betreibt die modility GmbH ein gleichnamiges Vermittlungs- und Buchungsportal zur Abwicklung von kombinierten Verkehren. Es soll sowohl Anbietern als auch Nachfragern von Transportleistungen dienen und für beide Seiten die Planung, Buchung und Kommunikation vereinfachen. Der heutige Ist-Zustand der Buchung von kombinierten Verkehren soll folglich digitalisiert werden und damit zwischen Spediteur und Operateur vermittelt werden. Dieses stellt eine Win-Win Situation für alle Beteiligten dar, da eine Plattform "von dem Markt, für den Markt" entwickelt wird.

Die modility GmbH ist als Corporate Spin-Off der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft (HHLA) in 2020 ausgegründet worden und ist zum aktuellen Zeitpunkt eine 100 % Tochtergesellschaft.

2. Geschäftsentwicklung

Die Gesellschaft hat im Jahr 2020 die Geschäftstätigkeit aufgenommen und laut Gesellschaftsvertrag den Beirat konstituiert. Die modility Plattform ist seit dem 9. März 2021 offiziell online, damit allen interessierten Markteilnehmern zugänglich und hat sich in den ersten Monaten wesentlich besser entwickelt als erwartet. Innerhalb weniger Tage nach offizieller Pressemitteilung hat die modility über 100 Registrierungsanfragen erhalten und verfügt mittlerweile über 150 registrierte Unternehmungen mit insgesamt ca. 240 Nutzern.

Das über modility vermarktete Netzwerk wächst stetig und ist bereits heute größer als das Netzwerk vieler Operateure. In Europa sind ca. 350 KV-Terminals aus Umsatzsicht wirklich relevant. Über modility sind stand heute ca. 311 Zug-Verbindungen über 78 dieser Terminals buchbar. Somit wurden über modility in wenigen Monaten bereits ca. 22 % aller Terminals angeschlossen. Wichtig ist dabei vor allem, dass modility sowohl Verbindungen entlang der Nord-Süd-Achse ("blue banana") als auch der Ost-West-Achse anbietet, die jeweils für die Hauptwarenflüssen stehen. Das Ziel ist für 2022 weitere Operateure zu gewinnen bzw. das Netzwerk sowohl im maritimen als auch kontinentalen Kontext mit den Bestandskunden weiter auszubauen.

3. Personal- und Sozialbereich

Zum 31.12.2021 waren ein Geschäftsführer, sechs Mitarbeiter und zwei Werkstudenten beschäftigt.

4. Darstellung der wirtschaftlichen Situation

4.1. Ertragslage

Die Pilotierung und die damit verbundene Erprobung des Portals im Realbetrieb wurde in 2021 durch das Bundesprogramm "Zukunft Schienengüterverkehr zur Förderung von Innovationen" des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur gefördert. In diesem Rahmen hat modility für 2021 Fördergelder erhalten.

Ferner wurden in 2021 erste Umsätze aus der Vermittlungstätigkeit erzielt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr keine wesentlichen weiteren Erträge erzielt.

4.2. Vermögenslage

Die Zugänge im Anlagevermögen ergeben sich im Wesentlichen durch die Entwicklung und technische Umsetzung des modility Portals und werden somit als immaterieller Vermögensgegenstand zur Digitalisierung des schienengebundenen kombinierten Verkehres bilanziert. Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 3.366.537,81 EUR, die Anlagenintensität 92,7 % und die Eigenkapitalquote 3,3 %. Die Anlagenintensität betrug zum Bilanzstichtag 2020 86,7 % und die Eigenkapitalquote 34,5 %. Damit ergibt sich eine Veränderung von 6 % hinsichtlich der Anlagenintensität und eine Reduzierung der Eigenkapitalquote von 31,2 % gegenüber 2020. Die Veränderungen lassen sich durch die technische Weiterentwicklung des modility Portals sowie durch die Finanzierung dieser Ausgaben über Darlehen und Fördermittel erläutern.

4.3. Finanzlage

Der gegenwärtige Mittel- und Liquiditätsbedarf der Gesellschaft wird aus Einzahlungen in die Kapitalrücklage, Fremdkapital sowie Fördermittel gedeckt. Finanzierungsprobleme sind zum Berichtszeitpunkt nicht absehbar.

5. Hinweise auf Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

5.1. Beschreibung des Risikomanagementsystems

Die Gesellschaft ist in das Risiko- und Chancenmanagementsystem der HHLA integriert. Die wesentlichen Elemente des Risikomanagementsystems und der Risikoberichterstattung sind in einer Konzernrichtlinie beschrieben. Unter Risiko/Chance wird die Gefahr/Möglichkeit einer negativen/positiven Abweichung von der operativen oder strategischen Planung bzw. der aktuellen Prognose verstanden.

Risiken und Chancen werden im Rahmen des jährlich durchzuführenden Planungsprozesses inventarisiert. Aufbauend auf der Identifizierung wird für Risiken eine Beurteilung vorgenommen. Anschließend werden für Risiken und Chancen Steuerungsmaßnahmen definiert. Die Risiken und Chancen werden laufend beobachtet und wesentliche Veränderungen quartalsweise berichtet und dokumentiert. Darüber hinaus ist bei Auftreten, Wegfall oder Änderung wesentlicher Risiken und Chancen ad hoc zu berichten.

Die Revision ist für die Systemprüfung des Risikomanagements verantwortlich. Der Aufsichtsrat der HHLA befasst sich mit der Wirksamkeit des Risikomanagementsystems. Der Abschlussprüfer nimmt im Auftrag des Aufsichtsrates im Rahmen der Konzernabschlussprüfung eine Beurteilung des Risikofrüherkennungssystems vor.

5.2. Beschreibung wesentlicher Risiken

Als IT-Startup bestehen naturgemäß diverse Risiken und Chancen, die einer hohen Volatilität unterliegen. Für 2022 ist die Aufnahme und Zunahme der Geschäftstätigkeit entscheidend. Das bedeutet zum einen die Average-Sales-Cycle-Dauer zu reduzieren, um schneller von der Erstansprache bis zur Buchung zu gelangen. Zum weiteren bedeutet dies, modility kontinuierlich im Alltag der Disponenten zu etablieren und die Nutzungshäufigkeit zu erhöhen. Das Risiko könnte darin bestehen, dass die Annahme des Marktes verhaltener verläuft und die budgetierten Vermittlungsvolumina daher nicht erreicht werden können.

Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, die sich bietenden Chancen auch in der Zukunft nutzen können, ohne dabei unvertretbar hohe Risiken einzugehen.

5.3. Chancen der zukünftigen Entwicklung

Das Jahr 2021 war ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für modility. Modility hat in 2021 mit dem erfolgreichen Abschluss der Pilotierungsphase den Proof-of-Concept erbracht. Damit wurde belegt, dass der Markt bereit ist, eine Plattform wie modility anzunehmen, aus Anbieter- wie auch aus Nachfrager Sicht zu nutzen und digital intermodale Transporte des Kombinierten Verkehrs zu buchen. In diesem Kontext bekommt modility für seinen Ansatz sehr viel positives Feedback vom Markt und die Bestätigung sowie Motivation modility als digitalen Marktplatz für intermodale Transporte weiter auszubauen.

Modility hat die Chance, mit einer verhältnismäßigen Investitionshöhe ein Game-Changer zu werden und wirklich aktiv zur Verkehrswende beizutragen. In den letzten Monaten hat die Gesellschaft eine Aufnahme und einen Hochlauf der Geschäftstätigkeit feststellen können. Aufgrund der bislang gesammelten Erfahrungen und den bislang vermittelten Buchungen geht die Gesellschaft somit von einem weiteren Hochlauf des Vermittlungsvolumen für 2022 aus.

6. Prognosebericht und sonstige Angaben

Die modility GmbH wird im Jahr 2022 Ihre Geschäftstätigkeit im Bereich des Betriebs und der Entwicklung eines Buchungs- und Vermittlungsportals für den Kombinierten Verkehr weiterführen. Dazu sollen vor allem neue Mitarbeiter eingestellt, der funktionale Ausbau des Portals vorangetrieben, strategische Partnerschaften eingeleitet, die Vertriebsmaßnahmen verstärkt und die Anzahl an wiederkehrenden Nutzern erhöht werden.

Das dafür notwendige Kapital wird von der Muttergesellschaft sowie über öffentliche Fördermittel zur Verfügung gestellt.

Die Gesellschaft erwartet für das Jahr 2022 ein nur unwesentlich schlechteres Betriebsergebnis als 2021.

 

Hamburg, den 07.03.2022

Modility GmbH

Hendrik-Emmanuel Eichentopf

Bilanz zum 31. Dezember 2021

AKTIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte in der Entwicklung 3.110.191,35 2.247.663,60
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.154,00 0,00
3.119.345,35 2.247.663,60
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 21.01 0,00
2. Sonstige Vermögensgegenstände 71.366,99 71.388,00 49.679,66 49.679,66
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 165.534,51 294.237,89
236.922,51 343.917,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.269,95 1.003,74
3.366.537,81 2.592.584,89

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 1.700.000,00 1.700.000,00
III. Verlustvortrag -321.557,64 0,00
IV. Jahresfehlbetrag -1.315.310,12 -321.557,64
113.132,24 1.428.442,36
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 48.205,70 253.413,50
48.205,70 253.413,50
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 397,85 12,47
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 123.420,90 361.578,83
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen
-- davon gegen Gesellschafter EUR 2.601.354,20 -- 2.601.354,20 350.000,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon aus Steuern EUR 9.020,60 (i. Vj. EUR 5.001,72) -
-- davon soziale Sicherheit EUR 0,00 (i. Vj. EUR 1.553,65) -- 9.020,60 6.555,37
2.734.193,55 718.146,67
E. Passive Latente Steuer 471.006,32 192.582,36
3.366.537,81 2.592.584,89

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2021 bis 31.12.2021

01.01.2021 - 31.12.2021 01.07.2020 - 31.12.2020
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 232,92 0,00
2. Sonstige betriebliche Erträge 79.116,98 59.083,00
3. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 517.399,55 30.235,20
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 93.113,63 610.513,18 5.460,71 35.695,91
4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 7.023,79 0,00
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 466.717,60 150.850,15
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 31.981,49 1.512,22
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 278.423,96 192.582,36
8. Ergebnis nach Steuern -1.315.310,12 -321.557,64
9. Jahresfehlbetrag -1.315.310,12 -321.557,64

ANHANG für das Geschäftsjahr 2021

Modility GmbH, Hamburg

A. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern wurden Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten werden im Anhang gesondert ausgewiesen. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses zu vergrößern, wird vom Wahlrecht, bestimmte Angaben im Anhang zu machen, grundsätzlich Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Änderungen der Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht vorgenommen.

Im Anlagenspiegel sind die historischen Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten durchgängig nach den tatsächlichen Verhältnissen ermittelt.

Der Anlagenspiegel und die Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres und die Ergebnisverwendung sind im Anhang dargestellt.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungskosten angesetzt und werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Herstellungskosten aktiviert und im Jahresabschluss nach dem Nettoprinzip erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer.

Zugänge von Wirtschaftsgütern im Einzelwert bis € 800,-- werden gem. § 6 Abs. 2 EstG in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 seit dem Wirtschaftsjahr 2018 sofort abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögenstände sind zu Nennwerten angesetzt.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für das folgende Wirtschaftsjahr betreffende Aufwendungen gebildet.

Das gezeichnete Kapital sowie die Kapitalrücklage werden zum Nennwert angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Latente Steuern auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von immateriellen Vermögensgegenständen werden gebildet. Ein Ansatz von passiven latenten Steuern erfolgt, sofern insgesamt eine künftige Steuerbelastung erwartet wird. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes der Gesellschaft. Er beträgt im Berichtsjahr 32,28 %.

B. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. Die immateriellen Vermögensgegenstände befinden sich in der Entwicklung.

II. Sachanlagen

Die Entwicklung der Sachanlagen sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Umlaufvermögen

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

in Euro 2021 2020
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 21,01 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 71.366,99 49.679,66
71.388,00 49.679,66

In der Position sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegenüber dem Finanzamt.

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Darin enthalten sind der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält für das Folgejahr vorausbezahlte Kosten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Urlaubsverpflichtungen, Personalverpflichtungen sowie Kosten für den Jahresabschluss.

Verbindlichkeiten

2021 Restlaufzeit
in Euro bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 397,85 € 397,85 € - € - €
12,47 € 12,47 € - € - €
aus Lieferungen und Leistungen 123.420,90 € 123.420,90 € - € - €
361.578,83 € 361.578,83 € - € - €
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.601.354,20 € 2.601.354,20 € - € - €
350.000,00 € 350.000,00 € - € - €
(davon gegen Gesellschafter) 2.601.354,20 € 2.601.354,20 € - € - €
350.000,00 € 350.000,00 € - € - €
sonstige 9.020,60 € 9.020,60 € - € - €
6.555,37 € 6.555,37 € - € - €
(davon aus Steuern) 9.020,60 € 9.020,60 € - € - €
5.000,72 € 5.000,72 € - € - €
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) - € - € - € - €
1.553,65 € 1.553,65 € - € - €
2.734.193,55 € 2.734.193,55 € - € - €
718.146,67 € 718.146,67 €

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren sämtlich aus einem Darlehen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen und Leasingverträgen bestehen nicht.

Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Fördergelder im Rahmen der Förderrichtlinie Zukunft Schienengüterverkehr in Höhe von 74.576,48 € enthalten. Erträge aus der Währungsumrechnung bestehen nicht.

C. Sonstige Angaben und Anlagen

Konzernbeziehungen

Alleinige Gesellschafterin ist die Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft.

Die HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung mbH, Hamburg, als oberstes Mutterunternehmen der Gesellschaft, erstellt einen Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen, der im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

Für den kleinsten Konsolidierungskreis von Unternehmen stellt die Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft mit Sitz in Hamburg den Konzernabschluss auf, in den die Gesellschaft einbezogen ist. Der Konzernabschluss wird nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft verzichtet auf Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB und verweist gleichzeitig auf die Angaben in dem Konzernabschluss der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft, Hamburg.

Geschäftsführung

Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2021:

 

Hendrik-Emmanuel Eichentopf, Hamburg - Geschäftsführer

Mitglieder des Beirates in 2021:

 

Angela Titzrath - Vorsitzende des Beirates

 

Lars Neumann - stellvertretender Vorsitzender des Beirates

Kredite an die Gesellschafter bzw. Geschäftsführer bestanden nicht bzw. wurden in 2021 nicht gewährt.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

Im Jahresdurchschnitt waren 7 (davon 7 Gehaltsempfänger) Angestellte tätig.

Die Berichterstattung über Organbezüge wurde durch Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB eingeschränkt.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 163960 eingetragen.

D. Ergebnisverwendung

Die Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2021 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.315.310,12 € aus. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag mit dem Verlustvortrag von 321.557,64 € zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, den 07. März 2022

Geschäftsführung

Hendrik-Emmanuel Eichentopf

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2021

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2021 Zugänge Zuschüsse Umgliederung Abgänge 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.247.663,60 1.338.300,00 475.772,25 0,00 0,00 3.110.191,35
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 16.177,79 0,00 0,00 0,00 16.177,79
2.247.663,60 1.354.477,79 475.772,25 0,00 0,00 3.126.369,14
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2021 Zugänge Abgänge 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 7.023,79 0,00 7.023,79
0,00 7.023,79 0,00 7.023,79
Buchwerte
31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 3.110.191,35 2.247.663,60
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.154,00 0,00
3.119.345,35 2.247.663,60

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