Garant Spedition und Logistik GmbH

Am Leuchtturm 10, 27568 Bremerhaven, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 2745 BHV
Eingetragen
14.11.2005
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Die Spedition mit Kraftfahrzeugen, die Entwicklung und Durchführung von Logistikkonzepten, die Ausführung von Leistungen, die mit der Spedition und der logistischen Tätigkeit verbunden sind, die Entwicklung und Ausführung von sonstigen Dienstleistungen, soweit sie keiner besonderen Genehmigung bedürfen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Vinson
seit 25.6.2024
Prokura
Nourddine Elbai
seit 15.6.2015
Prokura
Karim Gebara
seit 31.5.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 DM
50.00%
Germany
100.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Garant Spedition und Logistik GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

GARANT SPEDITION UND LOGISTIK GMBH, BREMERHAVEN

I. Wirtschaftsbericht

I.1. Geschäftsverlauf

I.1.1. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zeigte für das Jahr 2023 deutlich regionale Unterschiede. Während die USA, im Verhältnis zu den anderen Wirtschaftsnationen, ein durchaus kräftiges, robustes Wachstum erzielen konnten. Zeigte sich die Konjunktur in China, Europa und allen voran in Deutschland als volatil. Die Hauptründe liegen in dem nach wie vor krisengeprägten Umfeld, welches die deutsche Wirtschaft, als exportorientierten Standort stärker belastet.

Weitere Faktoren sind, trotz der jüngster Rückgänge, die anhaltend hohe Inflation, die zu einem Preisanstieg auf sämtlichen Wirtschaftsstufen geführt hat und die expansive Zinspolitik der EZB, welche zu ungünstigen Finanzierungsbedingungen für die Wirtschaft geführt hat.

Damit konnte sich die Erholung, nach dem starken Einbruch im Corona Jahr 2020 und 2021, nicht weiter fortsetzten.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 konnte ein ausgewählter Großkunde der Garant Spedition und Logistik GmbH sein weltweites Geschäft erfolgreich abschließen und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch für das Jahr 2024 fortsetzen wird. Diese Entwicklung wird die Garant Spedition und Logistik GmbH mit eigenem Geschäft begleiten können.

Im Zeitpunkt der Berichtserstellung hat die Gesellschaft für diesen Großkunden einen Artikelbestand verwaltet, den wir als weiteren Indikator für eine weiterhin stabile Zusammenarbeit sehen.

Die Gesellschaft ist als Speditions- und Logistikunternehmen tätig.

Es bestehen momentan diverse vertragliche Verbindungen mit dem bereits zuvor genannten Großkunden. Schwerpunkte sind die Transport- und Lagerlogistik.

Das Verladevolumen in m 3 hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht nennenswert verändert.

Die vertraglichen Vereinbarungen bestehen weiterhin.

Des Weiteren haben zusätzliche Projekte und Drittgeschäfte zum Jahresergebnis 2023 beigetragen.

I.1.2. Umweltentwicklung

Bei der Auswahl geeigneter Frachtführer, dem Einsatz des eigenen Fuhrparks und im Lagerbetrieb werden folgende ökologische Gesichtspunkte beachtet:

eine optimale Auslastung der Fahrzeuge

Reduzierung der Leerkilometer-Anteile

Vermeidung von Zusatzfahrten

neu angeschaffte Fahrzeuge entsprechen der EURO-Norm 6

optimierte Nutzung der Wechselbatterien der Flurförderzeuge

Mülltrennungskonzept

Seit August 2014 ist die Garant Spedition und Logistik GmbH zertifiziert nach IFS Logistics 2. Schwerpunkte des IFS Logistics Standards sind die Kriterien Hygiene, Qualität, Risikomanagement, Warenwirtschaft, Rückverfolgbarkeit und Produktschutz. Das jährliche Zertifizierungsaudit konnte auch 2023 erfolgreich auf höherem Niveau abgeschlossen werden. Unsere Prozessabläufe werden fortlaufend dahingehend geprüft und unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

I.1.3. Gesellschaftsrechtliche- und sonstige wesentliche Veränderungen

Auch im Geschäftsjahr 2023 ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen zum Vorjahr.

I.1.4. Umsatz und Geschäftsergebnis / Ertragslage

Der Umsatz des Geschäftsjahres zeigt nach wie vor ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis auf.

I.1.5. Personalentwicklung

Der Mitarbeiterstamm hat sich im Jahresdurchschnitt 2023 im Vergleich zum Vorjahr nur marginal geändert.

Die Garant Spedition und Logistik GmbH stellte im Jahr 2023 8 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Das Unternehmen verfügt über einen Betriebsrat, der bei Veränderungen angehört oder informiert wird.

I.1.6. Investitionen

Es wurde in Lagerausstattungen sowie in EDV-Systeme investiert.

I.2. Lage der Gesellschaft zum Bilanzstichtag

I.2.1. Finanzlage

Für die Finanzierung von Investitionen stehen in Form von Leasing-, Mietkauf- und Finanzierungslinien Mittel zur Verfügung.

I.2.2. Vermögens- und Kapitalstruktur

Die Vermögens- und Kapitalstruktur hat sich im abgelaufenen Jahr leider negativ entwickelt. Die Eigenkapitalquote verminderte sich im Jahresvergleich von 18,30 % auf 2,83 %.

I.3. Zusammenfassende Beurteilung

Der Geschäftsverlauf war hinsichtlich des Umsatzes nicht zufriedenstellend. Das erreichte Ergebnis lag deutlich unter den ursprünglich gemachten Annahmen. Diverse Sonderfaktoren haben den Geschäftsverlauf in diesem Jahr deutlich beeinflusst und ein höheres Ergebnis verhindert.

II. Prognosebericht

II.1. Entwicklung der Auftragslage

Die Auftragslage für 2024 wird zum Ende des Geschäftsjahres 2023 als stabil bewertet. Die Auswirkungen der Ukraine-Krise sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes noch nicht gänzlich absehbar.

Unverändert zu den Vorjahren ist es weiterhin wichtig für die Garant Spedition und Logistik GmbH einen geeigneten Subunternehmerstamm aufzubauen, um den steigenden Qualitätsansprüchen unseres Kunden zu entsprechen.

Bedarfsspitzen werden über den Spotmarkt gedeckt, hierzu stehen geeignete Medien zur Verfügung.

Im Lager- und Logistikbereich werden zur Qualitätsoptimierung weiterhin eigene Mitarbeiter gegenüber Zeitarbeitskräften bevorzugt.

II.2. Unternehmensstrategie für die Zukunft

Durch die geplanten Audit unseres QM-Systems, UM-Systems und IFS Logistics, sowie gezielte Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter in Schlüsselpositionen werden wir den erreichten Standard halten können und auch weiter ausbauen.

Im Wirtschaftsjahr 2024 werden 2 weitere Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt, die Ausbildungsaktivitäten im Bereich "Berufskraftfahrer" werden verstärkt. Es ist angestrebt, dass die Garant Spedition und Logistik GmbH ihren Personalbedarf mittelfristig selbst decken kann.

Durch die flexible und zeitnahe Umsetzung von Kundenwünschen, sowie durch proaktive Zusammenarbeit haben wir bereits eine starke Kundenbindung erreicht, dieses Ziel wird durch Mitarbeiterschulungen und -sensibilisierungen weiterhin verfolgt.

Es ist anzumerken, dass trotz oben genannter Maßnahmen die Entwicklung im Wesentlichen davon abhängt, wie sich die Situation unseres Kunden darstellt.

Um den Kundenstamm zu erweitern und neue Aufträge zu erhalten werden wir uns auch weiterhin an Ausschreibungen beteiligen, die Vertriebsaktivitäten werden 2024 weitergeführt. Der Fokus des Vertriebs wird im Aufbau/Erweiterung von Logistikabwicklungen für Drittkunden liegen.

III. Risikobericht und Ereignisse nach dem Abschlussstichtag / Bestandsgefährdung

Die Entwicklung des Unternehmens ist maßgeblich und nach wie vor von den Einflussfaktoren des Hauptkunden abhängig.

Wie bereits im Vorjahr war die Gesellschaft auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 noch den Aus- bzw. Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie und der Ukraine-Krise betroffen. Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht davon aus, dass alle getroffenen staatlichen Maßnahmen eine weitere Erholung der Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2024 gewährleisten können.

Gleichwohl wird die weitere Entwicklung engmaschig verfolgt und hinsichtlich des Risikos angemessen und laufend neu bewertet.

Aufgrund des negativen Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2023, dass sich im Wesentlichen auf zu niedrige Umsatzerlöse bei steigenden Personal- und Materialaufwendungen sowie auf Sonderfaktoren zurückführen lässt, ist das Eigenkapital per 31. Dezember 2023 auf TEUR 127 reduziert. Anfang 2024 führten insbesondere ein Arbeitskampf und unterplanmäßige Umsatzerlöse dazu, dass rechnerisch das Eigenkapital angegriffen war. Eine entsprechende Gesellschafterversammlung gemäß § 49 Abs. 3 GmbHG wurde durchgeführt und es wurden Maßnahmen zur Ergebnis- und Liquiditätsverbesserung beschlossen. Zusammen mit den bereits vorher geplanten und bereits in der Umsetzung befindlichen Maßnahmen gehen wir davon aus, dass wir für das Geschäftsjahr 2024 mit einem erheblich verbesserten EBIT ein leicht positives Ergebnis (TEUR 150 bis 200) erwirtschaften werden. Die wichtigsten Maßnahmen in Stichpunkten:

Wechsel der Geschäftsführung

Abschluss Haustarifvertrag

Erhöhte Leistungsentgelte

Maßnahmen zur Optimierung der Lagerbewirtschaftung durch Umbau der Lagerorganisation

Verbesserung Struktur Frachtführer durch Strategieveränderung und verbessertes Controlling durch IT-Tools

Die Liquidität ist laut unseren Planungen für 2024 und 2025 gesichert. Die Gesellschafter haben durch Zahlungszielverlängerungen eine weitere Verbesserung zugesagt. Außerdem haben diese weitergehenden Maßnahmen bei Bedarf zugesagt.

Eine Bestandsgefährdung liegt auch aufgrund der getroffenen Maßnahmen nach Ansicht der Geschäftsführung nicht vor.

IV. Forschung und Entwicklung

Durch eigenes Personal wurden im Laufe des Berichtsjahres die Möglichkeiten der Nutzung des bestehenden Lagerverwaltungssystems optimiert.

V. Niederlassungen

Es besteht eine Zweigniederlassung in Ginsheim-Gustavsburg, die im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt eingetragen ist. Weitere Zweigniederlassungen bestehen nicht und sind derzeit auch nicht geplant.

 

Bremerhaven, 22. Juli 2024

gez. Karim Gebara, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

GARANT SPEDITION UND LOGISTIK GMBH, BREMERHAVEN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 170.682,00 134.683,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 11,00
II. Sachanlagen 170.671,00 134.672,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 4.306.687,03 3.719.056,88
I. Vorräte 141.361,82 167.337,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.162.514,11 3.551.650,78
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.811,10 68,18
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 18.062,95 23.380,20
4.495.431,98 3.877.120,08

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 126.950,63 709.312,23
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 607.053,85 597.706,76
III. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) -582.361,60 9.347,09
B. RÜCKSTELLUNGEN 602.127,00 527.204,00
C. VERBINDLICHKEITEN 2.812.582,65 2.183.136,85
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 953.771,70 457.467,00
4.495.431,98 3.877.120,08

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 8.737.711,87 8.647.666,34
2. Personalaufwand -5.987.507,28 -5.720.405,85
a) Löhne und Gehälter -4.889.055,70 -4.733.682,86
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.098.451,58 -986.722,99
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -45.906,50 -36.650,88
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.091.808,61 -2.942.148,02
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.073,78 272,34
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -55.063,26 -35.764,09
- davon aus der Aufzinsung: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 1.000,00)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Vorjahr: Erstattung) -140.293,26 106.027,56
8. Ergebnis nach Steuern -571.793,26 18.997,40
9. Sonstige Steuern -10.568,34 -9.650,31
10. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) -582.361,60 9.347,09

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

GARANT SPEDITION UND LOGISTIK GMBH, BREMERHAVEN

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bremerhaven und ist beim Amtsgericht Bremen im Handelsregister unter HRB 2745 BHV seit dem 23.Oktober 1995 eingetragen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend ihrer Nutzungsdauer, bewertet.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen zwei und 14 Jahren) angesetzt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bie EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis EUR 250,00) in den Aufwendungen ausgewiesen werden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten weist bereits gezahlte zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aus. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und betreffen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 26).

2. Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft einen teilweisen Mieterlass und wird bis zum 31.12.2027 ratierlich aufgelöst.

3. Stammkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 200.000,00 DM (102.258,38€).

4. Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen i.H.v. 319 T€ sowie Personalkosten i. H. v. 225 T€ enthalten.

5. Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse

Verbindlichkeitenspiegel

Stand 31.12.2023
T€
Restlaufzeit bis 1 Jahr
T€
Restlaufzeit 1 - 5 Jahre
T€
Restlaufzeit über 5 Jahre
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.401 1.401 0 0
(900) (900) (0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.314 1.314
(1.203) (1.203)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 19 19 0 0
(14) (14)
Sonstige Verbindlichkeiten, 79 79 0 0
(66) (66)
davon aus Steuern 75 75 0 0
(57) (57) 0 0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2 2 0 0
(3) (3) 0 0

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. 7 T€ (Vorjahr: 14T€).

Die Verbindlichkeiten sind vollständig besichert durch Bürgschaften durch die Gesellschafter und die Bremer Aufbau Bank sowie durch Abtretung der Lieferforderungen.

D. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt:

Gewerbliche Arbeitnehmer 116
Kaufmännische Angestellte 22
Auszubildende 3

2. Geschäftsführung

Volker Brucker Kaufmann Weilheim (bis 13.03.2024)
Karim Gebara Kaufmann Obertshausen
Andreas Hennig Kaufmann Mainz-Kostheim (bis 22.04.2024)

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nicht in der Bilanz erscheinende sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:

2024
T€
2025
T€
2026
T€
2027
T€
Miet- und Leasingverpflichtung 3.271 3.208 3.098 2.918

4. Sonstiges

Die Gesellschaft nimmt die Schutzklausel nach § 286 Abs 4 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von Gesellschaftern im Berichtsjahr Dienstleistungen in Höhe von TEUR 525 empfangen und in Höhe von TEUR 465 geleistet.

5. Nachtragsbericht

Wir verweisen auf unsere Erläuterungen im Lagebericht unter III.

6. Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Würfel Holding GmbH, Bremerhaven, einbezogen, der beim Betreiber des Bundesanzeigers offenzulegen ist.

7. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag zu verrechen.

 

Bremerhaven, den 29. August 2024

gez. Karim Gebara

Anschaffungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 112.872,08 0,00 0,00 112.872,08
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.667,94 0,00 0,00 44.667,94
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.790.583,79 81.906,50 20.426,55 1.852.063,74
1.835.251,73 81.906,50 20.426,55 1.896.731,68
Finanzanlagen
0,00 0,00 0,00 0,00
1.948.123,81 81.906,50 20.426,55 2.009.603,76
Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 112.861,08 0,00 0,00 112.861,08
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 44.665,94 0,00 0,00 44.665,94
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.655.913,79 45.906,50 20.425,55 1.681.394,74
1.700.579,73 45.906,50 20.425,55 1.726.060,68
Finanzanlagen
0,00 0,00 0,00 0,00
1.813.440,81 45.906,50 20.425,55 1.838.921,76
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 11,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2,00 2,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 170.669,00 134.670,00
170.671,00 134.672,00
Finanzanlagen
0,00 0,00
170.682,00 134.683,00

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Garant Spedition und Logistik GmbH, Bremerhaven

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Garant Spedition und Logistik GmbH, Bremerhaven, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Garant Spedition und Logistik GmbH, Bremerhaven, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ''Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts'' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Wir verweisen auf Abschnitt "III. Risikobericht und Ereignisse nach dem Abschlussstichtag/Bestandsgefährdung" im Lagebericht, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass aufgrund der negativen Entwicklung in den Jahren 2023 und 2024 und der daraus folgenden angespannten wirtschaftlichen Lage der Fortbestand der Gesellschaft gefährdet ist. Wie in Abschnitt "III. Risikobericht und Ereignisse nach dem Abschlussstichtag/Bestandsgefährdung" im Lagebericht dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Absatz 2 Satz 3 HGB darstellt.

Die Geschäftsführung hat die in 2024 bereits getroffenen oder geplanten Maßnahmen zur Verbesserung von Ergebnis und Liquidität dargestellt. Danach ist die Liquidität für den Planungszeitraum 2024 und 2025 gegeben und für 2024 ist wieder mit einem Jahresüberschuss zu rechnen.

Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremerhaven, den 29. August 2024

FIDES Treuhand GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Zweigniederlassung Bremerhaven

gez. Wagener, Wirtschaftsprüfer

gez. Festerling, Wirtschaftsprüfer

Gewinnverwendung

Auszug aus der Niederschrift über den Gesellschafterbeschluss im Umlaufverfahren vom 6. November 2024:

1.

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

2.

Verwendung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafter beschließen den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 582.361,60 mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

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