C&S
Bauausführungen GmbH
Kranenburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
20.286,28 |
24.324,16 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
20.052,49 |
24.268,99 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
233,79 |
55,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
20.286,28 |
24.324,16 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
18.811,28 |
21.062,67 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
3.937,33 |
1.917,22 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
2.251,39 |
2.020,11 |
| B.
Rückstellungen |
1.475,00 |
1.475,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
1.786,49 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
0,00 |
1.786,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
20.286,28 |
24.324,16 |
Anhang
zum Jahresabschluss
I. Allgemeines
Der beigefügte Jahresabschluss zum 31. Dezember
2018 der Firma
C&S Bauausführungen GmbH
mit Sitz Hauptstraße 96, in 47599 Kranenburg
wurde unter Berücksichtigung der nachfolgenden Angaben
und Erläuterungen nach den handelsrechtlichen
Gewinnermittlungsvorschriften erstellt.
II. Gesellschaft, Gesellschafter und Gegenstand
Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Kranenburg.
Registergericht ist das Amtsgericht Kleve, eingetragen
unter der Nummer B 14425. Das Stammkapital beträgt
EUR 25.000,00 und wurde zum Bilanzstichtag gehalten
von der C-B-O Creemers B.V.
Gegenstand der Gesellschaft ist Generalunternehmer
für handwerkliche Dienstl.
Geschäftsführer im Geschäftsjahr
01.01.2018 bis 31.12.2018 war Matthieu Johannes Creemers.
Herr Matthieu Johannes Creemers ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
III. Jahresabschluss
1. Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze:
Die Berichtsfirma ist zum Bilanzstichtag eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 2 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens nach §
275 Abs. 2 HGB angewandt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("going
concern") ausgegangen. Das Vorliegen der Voraussetzungen
zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde
von der Geschäftsführung der Gesellschaft
geprüft.
Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze
angewandt:
a.) Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bei
erkennbaren Risiken angesetzt.
Die übrigen Vermögensgegenstände
wurden zum Nennwert bilanziert.
c.) Schulden
Bei der Ermittlung der Rückstellung für
Archivierungskosten wurden eine durchschnittliche
Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren und voraussichtliche
Preis- und Kostensteigerungen von 3% p.a. zugrunde gelegt.
2. Angaben/Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn-
und Verlustrechnung:
Die sonstigen Vermögensgegenstände
beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt.
Die Rückstellungen betreffen Rückstellungen
die Abschlusskosten, die Kosten für die Aufbewahrung
der Geschäftsunterlagen.
IV. Sonstige Angaben:
1.
Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten:
Haftungsverhältnisse nach
§ 251 HGB oder andere
Eventualverbindlichkeiten sind nicht erhebbar und liegen
laut Auskunft der Geschäftsführung auch nicht
vor.
2. Geschäftsführung:
Die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane
sowie Kredite gegen die Geschäftsführung ergeben
sich aus dem Punkt "Allgemeines" sowie aus den
Kontennachweisen zur Bilanz.
Auf eine Angabe der Bezüge der
Geschäftsführung wurde gemäß §
286 Abs. 4 HGB verzichtet.
3. Konzernabschluss:
Die Berichtsfirma ist nicht in einen Konzernabschluss
einzugliedern.
4. Angaben zum Anteilsbesitz:
Anzugebende mindestens 20%ige Beteiligungen an
anderen Unternehmen durch die Berichtsfirma liegen nach
Auskunft der Geschäftsführung nicht vor.
5. Anzahl der Beschäftigten:
Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten
betrug im Geschäftsjahr:
Arbeiter: 0
6. Verwendung des Jahresergebnisses:
Bei der Aufstellung der Bilanz wurde die Verwendung
des Jahresergebnisses nicht berücksichtigt.
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
ausgewiesenen Jahresfehlbetrag i. H. v. EUR 2.251,39 auf
neue Rechnung vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2019 festgestellt.
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