Paul
Greeven GmbH
Wesel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
55.934,00 |
117.529,02 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
6,00 |
6,00 |
| II.
Sachanlagen |
53.928,00 |
58.854,00 |
| III.
Finanzanlagen |
2.000,00 |
58.669,02 |
| B.
Umlaufvermögen |
94.497,58 |
93.857,37 |
| I.
Vorräte |
2.145,00 |
1.679,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
28.586,93 |
21.843,81 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
63.765,65 |
70.334,56 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.332,56 |
3.164,91 |
| D.
Steuerrechtlicher Ausgleichsposten |
1.378,42 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
154.142,56 |
214.551,30 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
48.725,60 |
58.788,07 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
32.788,53 |
17.840,33 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
10.062,93 |
-14.947,74 |
| B.
Rückstellungen |
74.342,22 |
128.707,78 |
| C.
Verbindlichkeiten |
31.074,74 |
27.055,45 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
22.361,56 |
17.404,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
154.142,56 |
214.551,30 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft gehört nach Bilanzsumme,
Umsatzerlöse und Mitarbeiterzahl zu den kleinen
Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluß der Paul Greeven GmbH
wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (Bilmog) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts
des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt
werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Die Gliederung des Jahresabschlusses folgt den
Vorschriften der §§ 266-278 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung des
Anhangs von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1
HGB Gebrauch. Bei der Offenlegung wird sie die
Erleichterungen der §§ 327, 276 S.1,
288 Abs. 1 HGB in Anspruch nehmen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluß der Gesellschaft wurde auf
der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde bis
einschließlich 2009 Sammelposten gebildet und
linear über eine Dauer von 5 Jahren abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte
niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die
sonstigen Vermögensgegenstände und die
Rechnungsabgrenzungen wurden unter der
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Wertberichtigung zu Forderungen ist mit einem
Pauschalsatz ermittelt worden.
Zusätzlich hierzu wurden, falls erforderlich,
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert
bilanziert.
Soweit noch ausstehende Einlagen vorhanden waren,
wurden diese hiervon abgesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
beträgt EUR 8.713,18.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EUR 8.713,18.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB bestehen nicht.
Pensionsverpflichtungen gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB i.d.
F. Bilmog
Durch die Umstellung der Bewertung der
Pensionsrückstellung nach Bilmog ergibt sich ein
zusätzlicher Zuführungsbetrag zur
Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 15.074,00.
Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1
EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag
ein fünfzehntel in Höhe von EUR 1005,00 den
Pensionsrückstellungen zugeführt. Die
Zuführung wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung als
außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Der noch nicht
in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung in
Höhe von EUR 14.069,00 wird innerhalb des
verbleibenden Übergangszeitraumes den
Pensionsrückstellungen zugeführt.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden gem. § 285 Nr. 25 HGB
Die Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden
mit dem gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB
verrechnungsfähigen Planvermögen saldiert.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Wegen des Jahresfehlbetrages fallen keine Steuern vom
Einkommen und Ertrag an.
Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung
Im Wirtschaftsjahr 2010 wurde ein
Jahresüberschuss in Höhe von EUR 10.062,93
erzielt. Unter Einbeziehung des Gewinnvortrages in
Höhe von EUR 32.788,53 ergibt sich ein
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 22.725,60.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 22.725,60 auf neue
Rechnung vorzutragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in
die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend
wieder.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die
nachfolgenden Pflichten:
Sachverhalte
Betrag
Verbindlichkeiten
EUR 3.698,17
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
folgende Person geführt:
Geschäftsführer: Herr Paul Greeven
Wesel, im Dezember 2011
gez. Paul Greeven
__________________
Greeven, Paul
gesch. Gesellschafter
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2010 -
31.12.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 3.698,17 EUR.
1.1.2009 -
31.12.2009
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 5.673,02 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2011 festgestellt.
|