Jakob Purr GmbHLiquidiert

72474 Winterlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 400499
Eingetragen
15.6.1983
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit TextilienHerstellung von Strumpfwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von und der Handel mit Strickstoffen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Jakob Purr GmbH.

Winterlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 647,67 6.583,67
I. Sachanlagen 647,67 6.583,67
B. Umlaufvermögen 56.941,91 48.607,94
I. Vorräte 23.580,00 3.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98,44 6.325,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.263,47 38.682,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.589,58 55.191,61

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 52.274,28 48.489,95
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 22.925,36 21.097,08
III. Jahresüberschuss 3.784,33 1.828,28
B. Rückstellungen 2.143,00 1.836,57
C. Verbindlichkeiten 3.172,30 4.865,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.172,30 4.865,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.589,58 55.191,61

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs.1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Anlage-und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind keine vorhanden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens wurden zu Anschaffungs-oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-oder Herstellungskosten bis 150,00 € wurden gemäß § 6 Abs.2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr der Zuganges ein Abgang unterstellt wurde.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter belaufen sich auf 0,00 €.

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung oblag Frau Jeannette Peschel.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2012 festgestellt.

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