Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 4905
Vorher
Tauchsportcenter Erlangen GmbH
Eingetragen
5.6.1992
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörHerstellung von SportgerätenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist a) der Ein- und Verkauf von Tauchsportartikeln und Zubehör aller Art, b) Tauchausbildung, c) Vermittlung und Veranstaltung und Tauchsportreisen, d) Wartung von Tauchsportgeräten .

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Hierl
seit 26.1.2012
Geschäftsführer
Stefan Görlitz
seit 20.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.33%
Werner Schwa...
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
40.000 €
48.98%
Nürnberg
35.100 €
42.99%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tauchsportcenter Erlangen GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0
II. Sachanlagen 26.997,50 28
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 71.965,80 63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.418,68 27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.959,47 5
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0
Summe Aktiva 124.342,45 123

PASSIVA

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 81.650,00 82
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -71.154,42 -91
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 41.737,37 20
B. Rückstellungen 4.195,00 3
C. Verbindlichkeiten 67.914,50 109
Summe Passiva 124.342,45 123

Anhang

Vorliegender Jahresabschluss der Tauchsportcenter Erlangen GmbH zum 31.12.2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.

1. Aussagen zu der Form des Jahresabschlusses

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bewegliche, selbständig nutzungsfähige Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 EUR wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Bei der Bildung der Rückstellung ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

a) Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt.

b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen gliedern sich wie folgt:

- Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.064,04 EUR
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr: 0,00 EUR
- Sonstige Vermögensgegenstände 11.354,64 EUR
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr: 0,00 EUR
c) Verbindlichkeiten    
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:    
- Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.010,41 EUR
- davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr: 13.000,00 EUR
- davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre: 0,00 EUR
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 39.581,71 EUR
- davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr:   EUR
- Sonstige Verbindlichkeiten 8.322,38 EUR
- davon aus Steuern: 2.005,18 EUR
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0,00 EUR
- davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr: 8.322,38 EUR

5. Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

a) Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

- Herrn Stefan Görlitz

Unter den sonstigen Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführern von 411,12 EUR ausgewiesen.

b) Angaben betreffend die Gesellschafter

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB):

Sachverhalte Betrag
Forderungen 4.642,79 Euro
Verbindlichkeiten 1.954,46 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

c) Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

 

Erlangen, 02.12.2011

Stefan Görlitz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.12.2011

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