Noske-Kaeser Germany GmbH
Selbe AdresseHerstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Walter Matthes seit 2.7.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
Conaction Container Service GmbHAufgelöst | 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Noske-Kaeser GmbHHamburgJahresabschluss zum 30. September 2006Bericht der Geschäftsführung zur Lage der Noske-Kaeser GmbH zum 30. September 2006Noske-Kaeser plant, entwickelt, baut und wartet komplexe Anlagensysteme von höchstem Qualitätsstandard für Klima-, Kältetechnik sowie für Rohrleitungsbau und Feuerschutz in der Anwendung für Schiffbau und Fahrzeugtechnik. (1) Wirtschaftliches UmfeldDie Schiffbaubranche hat sich auch im Geschäftsjahr 2005/06 freundlich entwickelt. Der zivile Schiffbau befindet sich weiter in einer Boom-Phase. Die Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen und Yachten wächst weiter. Der Containerschiffmarkt konsolidierte auf hohem Niveau. Durch die weltweit hohe Auslastung der Werften bis Ende dieser Dekade wird der wesentliche Anteil neuer Auftragsvergaben jedoch erst 2009 oder später umsatzwirksam. Der Marineschiffbau in Deutschland ist insgesamt weiter schwach; insbesondere die frühere Exportstärke der deutschen Werften ist noch nicht wieder zurückgekehrt. Potentielles Geschäft ergibt sich im Wesentlichen durch die direkte Erschließung ausländischer Märkte. Die Marinemärkte in Asien wachsen mit hoher Geschwindigkeit weiter. Dabei macht der Druck auf die Marktpreise die Entwicklung eines neuen globalen Ansatzes für die Geschäftsentwicklung notwendig. Die Kostenvorteile lokal vorhandener Beschaffungsquellen und Fertigungseinrichtungen lassen das bisherige Exportgeschäft aus Deutschland zunehmend zu lokalem Geschäft im Land des Kunden werden. Mit der Gründung einer Tochtergesellschaft in Indien und der Eröffnung der Noske-Kaeser Repräsentanz in Moskau führt Noske-Kaeser die Internationalisierung weiter fort. (2) KennzahlenDer Auftragseingang (64,7 Mio. €) entwickelte sich im Geschäftsjahr 2005/06 sehr erfreulich. Dadurch erhöhte sich der Auftragsbestand in diesem Zeitraum von 94,0 Mio. € auf 122,6 Mio. €. Der Auftragseingang im Bereich Handelsschiff war geprägt durch zahlreiche Containerschiffe (10,5 Mio. €), eine Ropax-Fähre für Aker Finnyards sowie insbesondere durch den Großauftrag eines dritten AIDA Kreuzfahrtschiffes für die Meyer-Werft (10 Mio. €). Im Bereich Marine konnte der Auftragseingang auf 24,9 Mio. € gesteigert werden. Schwerpunkte hier waren die Beauftragung von 2 Umbauten von U-Booten der ULA-Class sowie von 3 Zerstörern für Indien. Im Geschäftsfeld Bahn/Fahrzeug war gegenüber dem Vorjahr ein leichter Anstieg um 0,6 Mio. € auf 7,3 Mio. € zu verzeichnen. Der Service-Anteil am Auftragseingang im Geschäftsjahr 2005/06 stieg von 21 % im Vorjahr auf 31 %. Der Umsatz lag aufgrund des schwachen Auftragseingangs des Geschäftsjahres 2003/04 mit 36,1 Mio. € nochmals um 2,3 Mio. € unter dem des Vorjahres. Im Bereich Handelsschiff konnten Lieferungen von Klima-/Lüftungs- und Kälteanlagen für zahlreiche Containerschiffe sowie Umbauten bzw. Großreparaturen und Serviceleistungen abgerechnet werden. Als Schwerpunkte im Marinebereich sind die Abrechnung von Ausrüstungen von 3 U-Booten für internationale Marinen sowie 1 Schnellboot der Kilic-Klasse für die türkische Marine zu nennen. Ferner konnten die Kälteanlagen für 4 Korvetten K 130 für die deutsche Bundesmarine abgerechnet werden. (3) Vermögens- und FinanzlageMit Ausscheiden aus dem ThyssenKrupp-Konzern wurde der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag rückwirkend zum 01.10.2005 gekündigt. Zur Stärkung der Finanzlage wurde das Stammkapital von 5,6 Mio. € auf 8,6 Mio. € erhöht. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich dadurch auf 34 % zum 30.09.2006. Die Nettofinanzverbindlichkeiten der Noske-Kaeser GmbH reduzierten sich im Geschäftsjahr 2005/06 von 5,4 Mio. € auf 1,4 Mio. €. Der Verschuldungsgrad zum 30.09.2006 belief sich auf 19 %. Die Liquidität ist auskömmlich durch Kreditlinien bei Banken gesichert. (4) ErtragslageDas weiter niedrige Umsatzniveau führte erneut auch im Geschäftsjahr 2005/06 zu einem negativen Jahresergebnis (-1,2 Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr verschlechterte sich das betriebliche Ergebnis von -2,2 Mio. € auf -2,8 Mio. €. Dabei konnten das umsatzbedingt geringere Bruttoergebnis (-0,2 Mio. €), höhere Vertriebskosten (0,3 Mio. €) und der Wegfall von Dienstleistungen an Noske-Kaeser NZ (0,3 Mio. €) nicht durch Kostensenkungen im Verwaltungsbereich (-0,5 Mio. €) kompensiert werden. Darüber hinaus ergaben sich im Saldo positive nicht operative Erträge von 1,6 Mio. € im Wesentlichen durch den Verkauf des Grundstückes und Gebäudes. (5) MitarbeiterDer Personalstand reduzierte sich im Geschäftsjahr 2005/06 von 323 auf 309. Mit 10 Mitarbeitern wurde eine einvernehmliche Abfindungsvereinbarung geschlossen. Die Mitarbeiterfluktuation blieb weiter niedrig: 7 Mitarbeiter wurden eingestellt, 3 Auszubildende wurden übernommen und 24 Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Noske-Kaeser investiert dabei weiter konsequent in Ausbildung. Im Geschäftsjahr 2005/06 haben 3 Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und 3 neue Ausbildungsverhältnisse wurden geschlossen. Die Zahl der Auszubildenden blieb mit 10 konstant. (6) KontrollsystemeDie Gesellschaft verfügt über Planungs- und Kontrollsysteme, die geeignet sind, frühzeitig Risiken zu erkennen. Die Vertriebs- und Leistungsplanung und die sich anschließende Kapazitäts- und Personalplanung werden bottom-up und unter Beteiligung der entsprechenden Fachbereiche durchgeführt. Die daraus resultierende Budgetplanung und die mitlaufende Kalkulation der Projekte sind die Basis der innerjährlichen Ergebnisermittlung und -bewertung. Umweltrisiken sind weitestgehend ausgeschlossen. Der Beauftragte für Arbeitssicherheit ist direkt der Geschäftsleitung unterstellt; Arbeitsunfälle konnten in den letzten Jahren deutlich reduziert werden. Die Qualitätssicherung ist ebenfalls der Geschäftsführung direkt unterstellt. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören die Prüfung und Abnahme von Fertigungsaufträgen, das interne Auditing sowie die Dokumentation der innerbetrieblichen Leistungsprozesse. Wesentliche bzw. gar bestandsgefährdende Risiken sind nicht sichtbar. (7) Ausblick, Chancen und RisikenDer Schiffbau wird auch in den nächsten 12 Monaten für konjunkturellen Rückenwind sorgen. Hohe Wachstumsraten erwartet die Geschäftsführung vor allem in Asien. Noske-Kaeser wird deshalb mit einer eigenen Tochtergesellschaft in China die Präsenz in Asien weiter ausbauen. Der starke Auftragseingang des abgelaufenen Geschäftsjahres soll im Geschäftsjahr 2006/07 nochmals übertroffen werden. Der hohe Auftragseingang der letzten beiden Geschäftsjahre wird abrechnungsbedingt im Geschäftsjahr 2006/07 zu einem deutlichen Umsatzsprung führen. Es wird eine gute Auslastung in allen operativen Bereichen erwartet. Die derzeit hohe Wettbewerbsintensität wird sich auch im Geschäftsjahr 2006/07 unvermindert fortsetzen und Druck auf die Margen ausüben. Noske-Kaeser wird aus diesem Grund die Verschlankung der innerbetrieblichen Prozesses und die Reduzierung der Kosten weiter vorantreiben. Durch höhere Umsätze und weitere Verbesserungen auf der Kostenseite erwartet die Geschäftsführung den Turnaround zu einem positiven Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2006/07. WESENTLICHE KENNZAHLENWesentliche Kennzahlen Noske-Kaeser GmbH
Bilanz zum 30.09.2006Aktiva
Gem. § 251 HGB bestanden Verbindlichkeiten aus Bürgschaften Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangMit Kaufvertrag vom 29. Juni 2006 wurden die Anteile von Blohm +Voss Industries GmbH an Noske-Kaeser GmbH an die NKH Holding GmbH, Hamburg verkauft. Die Anteilsübertragung erfolgte am 6. Juli 2006, nachdem alle im Vertrag genannten Konditionen erfüllt waren. Der Gesellschafterwechsel ist rückwirkend zum 1. Oktober 2005 wirksam. Bedingt durch den Gesellschafterwechsel wurde der bestehende Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag aus wichtigem Grund mit Wirkung zum 6. Juli 2006 gekündigt und entsprechend aufgehoben. Noske-Kaeser ist ab dem 1. Oktober 2005 körperschafts- und gewerbesteuerpflichtig. Die umsatzsteuerliche Organschaft bestand bis zum 31. Juli 2006. Die Noske-Kaeser GmbH ist ein Tochterunternehmen der NKH Holding GmbH, Hamburg und wird in den Konzernabschluss der NKH Holding GmbH unter der Nummer HRB 97700 beim Amtsgericht Hamburg einbezogen. Die NKH Holding GmbH nimmt die Befreiungsmöglichkeit des § 293 Absatz 4 HGB für das erste Jahr der Konzernbildung in Anspruch. Die Noske-Kaeser GmbH ist nach § 290 HGB verpflichtet einen Konzernabschluss aufzustellen, da die Beteiligung an der Noske-Kaeser Latinoamericana S.A. von untergeordneter Bedeutung ist, wird auf die Aufstellung gem. § 296 Absatz 2 HGB verzichtet. (1) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig, erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz - maximal 30 % für Anlagenzugänge nach dem 31.12.2005 - zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wird linear abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, also Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich 410 €, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bilanziert. Niedrigere Werte werden angesetzt, wenn voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen. In den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungs- oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Unfertige Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten bewertet, die neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen enthalten. Fremdkapitalzinsen werden grundsätzlich nicht aktiviert, Ist der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten niedriger, wird dieser Wert angesetzt. Vertriebsrisiken und Risiken aus eingeschränkter Verwertbarkeit sind angemessen berücksichtigt. Bei den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen werden auf den Barwert abgezinst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen mit Ausnahme von Altersteilzeitverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes gemäß § 6a EStG unter Anwendung der Heubeck Tafeln von 2005G gebildet. Für weitere Risiken im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bei Rentenverpflichtungen erfolgt der Ansatz mit dem Rentenbarwert. Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen werden nach dem Stand der jeweiligen Hauptschuld bewertet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs oder zum jeweiligen ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. (2) Bewertungsänderungen und sonstige Änderungen zum VorjahrDie Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde erstmals zum 30.09.2006 unter Anwendung der neuen Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinssatzes von 6 % vorgenommen. Durch die Umstellung auf die neuen Richttafeln ergab sich ein Mehraufwand von T€ 8. Aufgrund des Gesellschafterwechsels hat sich der Konsolidierungskreis geändert. Die im Vorjahr ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem ThyssenKrupp-Konsolidierungskreis werden zum 30.09.2006 als gegen Dritte dargestellt. (3) AnlagevermögenDie Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen ist im Einzelnen in dem nachfolgend wiedergegebenen Anlagespiegel dargestellt. Der Anteilsbesitz der Noske-Kaeser GmbH ist unter Pkt. (19) aufgeführt. Anlagespiegel Noske-Kaeser GmbH 2005/06
(4) Vorräte
Erhaltene Anzahlungen sind vollständig von den Vorräten abgesetzt. (5) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist im Wesentlichen durch den Verkauf des Grundstücks an NKP Properties GmbH bestimmt. Zu den Forderungen gegen verbundene Unternehmen gehören auch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen T€ 77; (Vorjahr: T€ 616) sowie Sonstige Vermögensgegenstände T€ 205 (Vorjahr: T€ 2.389). (6) EigenkapitalDas Gezeichnete Kapital der Noske-Kaeser GmbH beträgt zum 30.9.2006 T€ 5.625 (Vorjahr: T€ 5.625). Mit notarieller Urkunde vom 11. September 2006 hat die Gesellschafterin NKH Holding GmbH eine Erhöhung des Stammkapitals um T€ 3.000 vorgenommen. Die Kapitalerhöhung wurde im Wege einer Sacheinlage erbracht. Hierzu brachte die NKH Holding GmbH einen Teilbetrag ihrer Gesamtforderung in Höhe von T€ 3.000 in die Gesellschaft ein. Die Erhöhung wird als Posten "zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlage" ausgewiesen. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 20. November 2006. (7) RückstellungenDie Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 um T€ 51 gemindert. Dies beinhaltet die Minderung der Rückstellungen um T€ 112 im Rahmen der Übertragung aufgrund der Übernahme von einer Person in ein anderes Unternehmen des ThyssenKrupp Konzerns. Sonstige Rückstellungen bestehen für Nachlaufkosten für abgerechnete Aufträge, Gewährleistungsverpflichtungen und für alle übrigen erkennbaren Risiken, insbesondere für Prozessrisiken und Verpflichtungen aus dem Personalbereich wie Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche. (8) VerbindlichkeitenDie Aufgliederung der Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 6.315 sowie ihre Laufzeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel. Die Verbindlichkeiten enthalten keine Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen. Die Position Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen ist im Wesentlichen durch ein Darlehen i.H.v. T€ 891 der NKH Holding GmbH bestimmt, dass aus der Übernahme des Tagesgeldkontos der ThyssenKrupp AG durch die NKH Holding GmbH resultiert. Zu den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gehören auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 284; Vorjahr: T€ 1) sowie sonstige Verbindlichkeiten.
(9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen und HaftungsverhältnisseAn Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:
Das Bestellobligo für Investitionsvorhaben hält sich im üblichen Rahmen, er beträgt (T€ 42). Im Rahmen des Gesellschafterwechsels wurde im September gegenüber der ehemaligen Gesellschafterin eine Bürgschaft i.H.v. T€ 1.595 ausgelegt. (10) Derivative FinanzinstrumenteIm Geschäftsjahr 2005/2006 wurden die zur Sicherung von Fremdwährungspositionen abgeschlossenen Devisentermingeschäfte aufgrund des Verkaufs gekündigt. (11) Umsatzerlöse
(12) Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten insbesondere Erträge aus Versicherungsentschädigungen, Mieten und Pachten sowie Entgelte aus der Projektförderung. (13) Sonstige betriebliche AufwendungenDie Sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Kursverluste und Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. (14) BeteiligungsergebnisIm Geschäftsjahr 2005/06 wurden keine Beteiligungserträge vereinnahmt. (15) Zinsergebnis
(16) Außerordentliches ErgebnisDas Ergebnis setzt sich aus außerordentlichen Erträgen in Höhe von T€ 2.905 und außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von T€ 1.250 zusammen. Im Zusammenhang mit dem Gesellschafterwechsel verkaufte die Noske-Kaeser GmbH mit Kaufvertrag vom 28. Juni 2006 das Grundstück Schnackenburgallee 47-51 einschließlich der darauf erbauten Verwaltungs- und Fabrikgebäude an die NKP Properties GmbH für T€ 6000. Durch den Verkauf wurde ein Veräußerungsgewinn in Höhe von T€ 2.905 erzielt. Die Übergabe des Grundstücks erfolgte am 1. Juli 2006. Dem Ertrag standen neutrale Aufwendungen in Höhe von T€ 399 aus der Unterdeckung für Halbfertigfabrikate, T€ 277 aus Verschrottung, T€ 309 Rechts- und Beratungsaufwendungen, T€ 227 für Abfindungen und ein Verlust aus T€ 38 aus dem Verkauf der Beteiligung B&V Industrietechnik & Noske-Kaeser (M) Sdn. Bhd., Malaysia gegenüber. (17) Steuern vom Einkommen und ErtragDie Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten gezahlte Quellensteuer in Höhe von T€ 5. (18) Sonstige SteuernDie in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesenen Steuern betragen T€ 66 (Vorjahr: T€ 62). (19) Angaben bei Anwendung des UmsatzkostenverfahrensMaterialaufwand des Geschäftsjahres (gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 5)
Personalaufwand des Geschäftsjahres (gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6)
(20) Mitarbeiter
Hiervon entfallen auf:
(21) AnteilsbesitzIm Rahmen des Gesellschafterwechsels wurden im Geschäftsjahr 2005/2006 die Beteiligungen an der Noske-Kaeser New Zealand ltd. und der B&V Industrietechnik & Noske-Kaeser (M) Sdn. Bhd., Malaysia veräußert.
(22) Angaben zu den Organen der GesellschaftDie Gesamtbezüge der Geschäftsführer für das Geschäftsjahr 2005/06 betragen T€ 412. Die Gesamtbezüge früherer Mitglieder des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen belaufen sich auf T€ 394. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen sind T€ 367 zurückgestellt. Entsprechend des Gesellschaftervertrags unserer Gesellschaft wurde die Vergütung für den Aufsichtsrat durch die ehemalige Gesellschafterin festgelegt. Für das Geschäftsjahr 2005/06 fielen T€ 7 anteilig für 9 Monate an Aufsichtsratsvergütungen an. (23) Die Besetzung des Aufsichtsrates und der GeschäftsführungAufsichtsrat
Der Aufsichtsrat wurde mit dem Verkauf der Noske-Kaeser GmbH zum 30.06 2006 aufgelöst. Geschäftsführung
Hamburg, den 13. Dezember 2006 Noske-Kaeser GmbH Geschäftsführung Dr. Cohrs Walk Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Noske-Kaeser GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 15. Dezember 2006 PricewaterhouseCoopers
Müllner, Wirtschaftsprüfer ppa. Kühne, Wirtschaftsprüferin |
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