WBS KIDS gemeinnützige GmbH
Selbe AdresseAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zehnacker Catering GmbHBerlinJahresabschluss zum 31. August 2012LageberichtA. Grundsätzliches zur GesellschaftDie Gesellschaft wurde 2001 gegründet. Es gilt der Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 16. Juli 2009. Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung von Einrichtungen des Gesundheitswesens mit Lebensmitteln, Speisen und Getränken sowie Beratungs- und Managementleistungen bezogen auf die Verpflegung, den Service und die damit verbundene Logistik von Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Leistungserbringung umfasst derzeit im Wesentlichen die Lieferung von Speisen und Getränken. B. Darstellung der Lage des UnternehmensDie Finanzlage der Gesellschaft ist durch die Einbindung in das Cash-Pooling-Verfahren des deutschen Konzerns ausreichend gesichert. Die Gesellschaft war und ist dadurch jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen termingerecht zu erfüllen. Die Alleingesellschafterin Zehnacker GmbH hat am 26. Oktober 2011 darüber hinaus eine Patronatserklärung mit Rangrücktrittsvereinbarung abgegeben, die der Gesellschaft mindestens bis zum 1. September 2014 eine finanzielle Absicherung gegen eventuell bestandsgefährdende Risiken aus der Finanzierung bietet. Die Ertragslage der Gesellschaft hat sich mit einem Umsatz von T€ 23.741 (Vorjahr T€ 22.505) durch neue Warenlieferungsverträge im Gesundheitsmarkt unerwartet positiv entwickelt. Der im Wirtschaftsjahr angefallene Jahresüberschuss von T€ 955 (im Vorjahr Jahresfehlbetrag von T€ -1.092) ist im Wesentlichen auf erheblich verringerte Umlagen für Leistungen von der Konzernmutter und Einkaufssynergien zurückzuführen. C. Bericht über Chancen und RisikenDie Geschäftsführung geht aufgrund der vorliegenden wirtschaftlichen Verhältnisse davon aus, dass der Fortbestand des Unternehmens gesichert ist. Ein gleichbleibender Wert für die Verwaltungskosten und weitere Synergien im Bereich IT und Einkauf sollen die Basis für ein stabiles Geschäftsmodell legen. Weitere Verbesserungen werden von Neuverhandlungen derzeit unprofitabler Verträge erwartet. Risikomanagementsystem allgemein Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer geschäftlichen Aktivitäten einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unternehmerischem Handeln verbunden sind. Solchen Risiken begegnen wir durch ein Risikomanagementsystem, das uns die frühzeitige Identifizierung von Risiken, die Einschätzung damit verbundener Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Einleitung adäquater Gegenmaßnahmen erlaubt. Ein regelmäßiges IT-gestütztes Berichtssystem (Controllingsystem) unterrichtet die Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen relevanten Hierarchie- und Entscheidungsebenen über die Soll-/Ist-Entwicklung. Das interne Kontrollsystem zeigt kontinuierlich den Grad der Zielerreichung an und garantiert, dass die Entscheidungsträger sachgerecht und zeitnah informiert sind. Zentraler Bestandteil des Risikomanagementsystems ist hierbei ein konzernweit einheitliches Reporting-System. Als operative Steuerungsgröße wird hier im Wesentlichen die Kennzahl EBIT verwendet. Das EBIT beträgt T€ 990 (Vorjahr T€ -1.040). Innerhalb des Reportings werden der jährliche Forecast monatlich rollierend, daneben einmal jährlich eine 3-Jahresplanung sowie, aus dem "Planungsjahr eins" das Budget des Folgejahres erstellt. In regelmäßig stattfindenden Sitzungen der Geschäftsleitung mit der nächstfolgenden Ebene sowie dem Controlling werden sowohl die aktuelle Situation als auch die absehbare und mittelfristige Entwicklung ausführlich diskutiert. Im Konzern besteht ein internes Revisionssystem. Dieses System beinhaltet die Prüfung der Objekte und der Verwaltung in den Bereichen IT, Administration, Einkauf, Waren- und Geldverkehr. Im Vorjahr fand eine Revision in den Bereichen IT, Finanzbuchhaltung, Geldverkehr, Personalwesen, Controlling und Faktura statt. Die Ergebnisse und Empfehlungen aus der Revision wurden in den darauf folgenden Monaten umgesetzt. Darüber hinaus wurden konzerneinheitliche Standards betreffend der Dokumentation und der Risikovorsorge eingeführt. Mitarbeiter-Qualifikation Im Rahmen des Facility-Management-Bereichs werden die Projektleiter über Schulungen gezielt qualifiziert und fortgebildet. Die einzelnen Projekte werden über ein umfassendes und detailliertes Controllingsystem überwacht und gesteuert. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in das Mitarbeiter-Qualifikationsprogramm des Sodexo-Konzerns eingebunden. Vertragsrisiken Vertragsrisiken in Form von drohenden Verlusten ergeben sich im Wesentlichen aus dem Vertrag mit einem Krankenhaus in Berlin, welche durch Neuverhandlungen jedoch erheblich reduziert werden konnten. Um die Hereinnahme von verlustbringenden Aufträgen möglichst im Vorhinein auszuschließen, haben wir ein zentrales Controlling-gestütztes Angebotswesen eingeführt. Zum anderen werden über das Vier-Augen-Prinzip in diesem Bereich die Risiken von Fehlkalkulationen minimiert. Ein kontinuierliches Projekt-Controlling im Verlauf der einzelnen Projekte lässt Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen, so dass Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Dem Risiko der Kündigung bzw. der Nicht-Verlängerung von Aufträgen begegnen wir durch ein gezieltes Kundenbeziehungs-Management, qualitativ hochwertige Arbeit vor Ort (Kundenzufriedenheit) und durch eine Überwachung der Vertragslaufzeiten und Submissionsergebnisse. Im Bereich Gesundheitswesen ist weiterhin die Möglichkeit der Weitergabe von Preiserhöhungen begrenzt. Zahlungsausfallrisiken In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erhöhen sich die Risiken von Forderungsausfällen. Um die daraus resultierenden finanziellen Belastungen zu vermeiden bzw. zu verringern, besteht ein Kreditmanagementsystem. Zur wirtschaftlichen und erfolgreichen Forderungseintreibung werden die Forderungsfälle durch eine internationale Anwaltskanzlei, die auch Sodexo betreut, bearbeitet. Über einen elektronischen Zugriff ist eine aktuelle Information über den jeweiligen Aktenstand möglich. Der Bestand der zweifelhaften Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte liegt mit 2 % nur wenig über dem Vorjahreswert (1 %). Liquiditäts-/Zinsrisiken Liquiditäts- und Zinsrisiken sind aufgrund der Einbindung in ein Cash-Pooling-System nicht zu erwarten. Chancen und Ausblick Chancen ergeben sich aus der weiteren Integration in den Sodexo-Konzern, hier insbesondere aufgrund von Synergien in den Bereichen Einkauf und Verwaltung. Diese sollen auch im kommenden Geschäftsjahr weiter umgesetztwerden. Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir einen stabilen Umsatz. Im Segment G & S ist keine grundlegende Änderung der Marktsituation für Catering erkennbar. Die Planungen für das operative Betriebsergebnis berücksichtigen die niedrigeren administrativen Aufwendungen sowie eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einiger Aufträge, so dass die Gesellschaft mit einem ausgeglichenen Ergebnis rechnet. Auch für das Geschäftsjahr 2013/14 erwarten wir ein ausgeglichenes Ergebnis. D. Ereignisse nach dem AbschlussstichtagVorgänge, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben, sind nicht bekannt. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag von besonderer Bedeutung haben sich bislang nicht ereignet.
Berlin, den 31. Oktober 2012 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 4 Satz 2 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr läuft vom 1. September bis zum 31. August des Folgejahres. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund werden die Angaben der Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz und Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Passive latente Steuern werden mit aktiven latenten Steuern saldiert. Über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive Steuerlatenzen werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht bilanziert. Weitere Angaben nach § 285 Nr. 29 HGB unterbleiben im Hinblick auf § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, sofern abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen linear vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Seit dem 1. Januar 2008 wurden geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 150 netto sofort als Aufwand erfasst und geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von netto € 150 bis € 1.000 in einem Sammelposten über 5 Jahre linear abgeschrieben. Seit Beginn des Geschäftsjahres 2010/11 werden entgeltlich erworbene geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von netto € 150 bis € 410 im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte sind mit den jeweils letzten Einstandspreisen angesetzt. Das Niederstwertprinzip ist beachtet worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kostenrisiko ist durch einen Abschlag berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungspositionen bestehen am Bilanzstichtag nicht. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im nachfolgenden Anlagenspiegel auf den Seiten 10 und 11 dargestellt. Finanzanlagen Anteilsbesitz der Zehnacker Catering GmbH zum 31. August 2012:
Die Daten zum Eigenkapital und zum Ergebnis beziehen sich auf das zum 31. Dezember 2011 endende Geschäftsjahr der einbezogenen Gesellschaften. Entwicklung des Anlagevermögens
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 156 (Vorjahr T€ 103) resultieren mit T€ 147 (Vorjahr T€ 0) aus dem Finanzverkehr (Cash-Pool) und mit T€ 9 (Vorjahr T€ 103) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, ergeben sich in Höhe von T€ 468 (Vorjahr T€ 543) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind wie im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind unter anderem Forderungen gegen Lieferanten aufgrund von Dienstleistungen für Marketingaktionen, Steuererstattungsansprüche sowie Forderungen gegen Arbeitnehmer enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten, Abschlussprüfung und für Rechts- und Beratungskosten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit T€ 77 (Vorjahr T€ 7) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Im Vorjahr waren ferner Verbindlichkeiten aus dem Finanzverkehr (Cash-Pool) von T€ 739 enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter von T€ 166 (Vorjahr T€ 262) resultieren wie im Vorjahr in voller Höhe aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Posten aus Steuern in Höhe von T€ 113 (Vorjahr T€ 32). Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Nicht in der Bilanz enthaltene GeschäfteSonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen stellen sich wie folgt dar:
Sinn und Zweck der Miet- und Leasingverhältnisse ist die Nutzung von Vermögensgegenstän-den, die nicht im wirtschaftlichen Eigentum der Gesellschaft stehen, aber von dieser für die Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit benötigt werden. Hierbei handelt es sich insbesondere um die Miete für Geschäfts- und Betriebsräume. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen nicht. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge Bei den enthaltenen periodenfremden Erträgen von T€ 81 (Vorjahr T€ 92) handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 79 (Vorjahr T€ 84). Sonstige betriebliche Aufwendungen Bei den enthaltenen periodenfremden Aufwendungen handelt es sich um Verluste aus Anlagenabgängen in Höhe von T€ 258 (Vorjahr T€ 1) sowie übrige periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 30 (Vorjahr T€ 39). Erträge aus Beteiligungen Diese betreffen mit T€ 271 (Vorjahr T€ 94) assoziierte Unternehmen. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Diese entfielen im Vorjahr mit T€ 3 auf verbundene Unternehmen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Diese betreffen mit T€ 37 (Vorjahr T€ 72) verbundene Unternehmen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Diese sind mit T€ 4 wie im Vorjahr mit T€ 17 ausschließlich periodenfremde Steuererträge. Sonstige AngabenGeschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011/12 waren die Herren:
Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält, wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
Muttergesellschaft und verbundene Unternehmen Oberstes Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Unternehmen aufstellt, ist die Sodexo S.A., Issy-les-Moulineaux/Frankreich. Als verbundene Unternehmen werden alle direkten und indirekten Mehrheitsbeteiligungen dieses Mutterunternehmens betrachtet. Der Konzernabschluss ist auf Anfrage bei der Sodexo S.A. oder auch bei der Gesellschaft erhältlich. Er soll außerdem in deutscher Sprache im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.
Berlin, den 31. Oktober 2012 Die Geschäftsführung Dieter Gitzen Norbert Ambros Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Zehnacker Catering GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. September 2011 bis 31. August 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 31. Oktober 2012 PricewaterhouseCoopers
Bernd Wagner, Wirtschaftsprüfer ppa. Martin Both, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 09.01.2013 festgestellt. |
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