Systemhaus
Chemnitz GmbH
Chemnitz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2009 bis zum 30.06.2010
BILANZ
AKTIVA
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Liquidations-Zwischenbilanz
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Sachanlagen
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| 1. |
andere Anlagen,
betriebs- und Geschäftsausstattung
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876,50
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1.676,50
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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| 1. |
Forderung aus
Lieferungen und Leistungen
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| 2. |
sonstige
Vermögensgegenstände
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0,00
7.099,83
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33.950,34
21.385,35
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II. Wertpapiere
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104.743,91
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126.886,06
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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23.893,94
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32.420,28
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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0,00
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1.444,68
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Summe Aktiva
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136.614,18
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217.763,21
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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38.346,89
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38.346,89
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II. Kapitalrücklage
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| 1. |
andere
Gewinnrücklagen
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112.872,95
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195.483,21
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III. Jahresfehlbetrag
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-15.081,19
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-41.706,46
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B. Rückstellungen
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| 1. |
sonstige
Rückstellungen
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0,00
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8.000,00
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C. Verbindlichkeiten
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| 1. |
Verbiundlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
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| 2. |
sonstige
Verbindlichkeiten
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475,53
0,00
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1.305,34
16.334,23
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Summe Passiva
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136.614,18
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217.763,21
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ANHANG
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES
JAHRESABSCHLUSSES (Schlussbilanz)
1. Generalnorm
Die Liqudations-Zwischenbilanz sind nach den
Vorschriften des Dritten Buches des HGB erstellt
Auf die Rechnungslegungsvorschriften der Gesellschaft
finden die Vorschriften im Sinne der §§ 238 ff
HGB Anwendung.
2. Darstellungsstetigkeit der
Liquidations-Zwischenbilanz
Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung
der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr
unverändert beibehalten.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Bilanzierungsmethoden
Der Abschluss der Gesellschaft zum 30. Juni 2010
wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB
erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden
die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im
Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Abschluss
der Gesellschaft wurde unter Beachtung der generellen
Ansatzvorschriften der §§ 246‑251 HGB sowie
unter Berücksichtigung der besonderen
Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften,
§§ 268, 274, 277,278, erstellt.
Gliederung
1. Die Gliederung der Liquidations-Zwischenbilanz
entspricht den §§ 266 und 275 HGB.
2. Bewertungsmethoden
Der Abschluss wurde unter Beachtung der generellen
Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB
sowie unter Berücksichtigung der besonderen
Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften,
§§ 279-283 HGB, erstellt. Im Einzelnen erfolgt
die Bewertung wie folgt:
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten sind zu Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige lineare Abschreibungen bezogen auf
eine Nutzungsdauer von längstens 10 Jahren angesetzt.
Sachanlagen andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung Die Zugänge sind mit den
Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen
Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für
Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten über
150,0 EUR und unter 1.000,00 EUR wurde ein Sammelposten
gebildet und eine lineare Abschreibung von 20 %
unabhängig vom Anschaffungszeitpunkt vorgenommen. Die
Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens
wird im Einzelnen im nachstehenden Anlagespiegel
dargestellt.
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit
den Nominalwerten angesetzt. Sonstige
Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten
und Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere
Die Zugänge sind mit den Anschaffungskosten
bewertet. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks sind zu Nennwerten bewertet.
Guthaben bei bei Kreditinstituten in ausländischer
Währung sind zum Bilanzstichtag zum Geldkurs
angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind zu
Anschaffungskosten bewertet.
EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der
voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dotiert.
VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Verbindlichkeiten sind zu
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
C. Ergänzende Angaben
Die Gesellschaft hat den werbenden
Geschäftsbetrieb gemäß Beschluss der
Gesellschafterversammlung vom 30.Juni 2009 zum 30.Juni 2009
eingestellt.
Zum Liquidator wurde Herr Günter Tröger
bestellt.
D. Unterschrift gemäß § 245 HGB
Systemhaus Chemnitz GmbH, Chemnitz
Chemnitz, den 30. Mai 2012
Günter Tröger, Liquidator
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 30.05.2012
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