Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 693
Eingetragen
15.3.1983
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Metzgereibedarf aller Art und allen damit zusammenhängenden Geschäften und Nebengeschäften. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Petra Luber
seit 17.11.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Schwemmerberg 7, 92237 Sulzbach-Rosenberg
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Luber Metzgereibedarf GmbH

Sulzbach-Rosenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 110.403,70 124.813,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 110.403,20 124.812,70
B. Umlaufvermögen 379.066,08 436.402,70
I. Vorräte 240.325,72 266.274,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 132.895,97 168.386,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.844,39 1.741,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.753,00 1.550,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 89.989,74 96.119,30
Aktiva 581.212,52 658.885,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
II. Verlustvortrag 108.901,59 99.770,16
III. Jahresüberschuss 6.129,56 -9.131,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 89.989,74 96.119,30
B. Rückstellungen 311.640,00 323.018,00
C. Verbindlichkeiten 269.572,52 335.867,20
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 269.572,52 323.750,53
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr   12.116,67
davon gegenüber Gesellschaftern 4.461,30 25.812,17
Passiva 581.212,52 658.885,20

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Luber Metzgereibedarf GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Entgeltlich erworbene Firmenwerte werden linear über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Grundsätzen der Periodenabgrenzung bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist Abschnitt F. zu entnehmen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,83 % p.a. angesetzt. Erwartete Gehalts-, Renten- oder Karrieretrends sowie Fluktuation wurden nicht berücksichtigt.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB von TEUR 3 Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für ausstehenden Resturlaub, gesetzliche Aufbewahrungspflichten, Gewährleistungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten gebildet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und in den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr Frau Petra Luber.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Sulzbach-Rosenberg, den 21.06.2024

gez. die Geschäftsführerin, Petra Luber

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.