Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 17878
Vorher
CS Contract Bauservice GmbHPlaner & Kollegen GmbHStegmann Planer & Kollegen GmbH
Eingetragen
7.6.2000
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen und alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, Durchführung von Buchhaltungsarbeiten, die keine Leistungen nach den StbG darstellen, Vorbereitung und Durchführung von Seminaren aller Art sowie Personalberatung und Hausverwaltung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Ulli Windmaißer
seit 12.9.2025
Geschäftsführer
Thomas Planer
seit 17.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Planer & Kollegen GmbH

Landsberg am Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 94.301,00 31.695,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6,00
II. Sachanlagen 94.301,00 31.689,00
B. Umlaufvermögen 317.193,81 287.201,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.329,09 81.122,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 246.864,72 206.078,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.526,24 0,00
Summe Aktiva 425.021,05 318.896,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 151.867,21 151.715,50
I. Gezeichnetes Kapital 35.000,00 35.000,00
II. Kapitalrücklage 25.100,00 25.100,00
III. Gewinnvortrag 91.615,50 76.476,43
IV. Jahresüberschuss 151,71 15.139,07
B. Rückstellungen 43.000,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 230.153,84 164.180,54
Summe Passiva 425.021,05 318.896,04

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wird auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Alle genannten Beträge lauten auf Euro.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden - sofern vorhanden - zu Anschaffungskosten angesetzt und, und werden sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden - soweit vorhanden - zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen werden - soweit vorhanden - zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte werden - soweit vorhanden - zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen dabei den steuerlichen Mindestumfang. Sofern Tagespreise bzw. Verkehrswerte zum Stichtag niedriger sind, werden diese für die Ermittlung des Wertansatzes herangezogen. In den Vorräten sind aktivierte Eigenleistungen berücksichtigt.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

II. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so werden diese zum Tageskurs umgerechnet.

B. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Gesellschafter:

(2)

Name Sitz Anteil am gezeichneten Kapital
EUR
Planer Thomas Landsberg 26215
Ziegler Klaus Freising 8.785

(3) Geschäftsführer der Gesellschaft:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Planer Thomas Geschäftsführer Stets alleine
Ziegler Klaus Geschäftsführer Stets alleine

(3) Weitere Organe

Ein Aufsichtsrat besteht nicht.

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden:

Das Jahresergebnis wird vorgetragen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.3.2025.

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