ECOSOIL Süd Insolvenzabwicklungsgesellschaft mbHLiquidiert

89073 Ulm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 5164
Vorher
Ecosoil-Sanierung GmbHECOSOIL Süd GmbH
Eingetragen
16.12.1993
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBeseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
die Planung, die Ausführung und das Management von Projekten, die Durchführung von Dienstleistungen, der Bau und der Betrieb von Anlagen auf dem Gebiet der Umwelttechnik, insbesondere Altlastensanierung, Baureststoffverwertung, Flächenrecycling, Deponierung, Abwasserentsorgung und Trinkwasserversorgung

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Liesenberg
seit 30.8.2007
Prokura
Prokura
Prokura
Johannes Alwis Ensink
seit 22.3.2006
Prokura
Rüdiger Schneider
seit 22.3.2006
Prokura
Geschäftsführer
Jörg Waschkowitz
seit 22.3.2006
Prokura
Frank Willi Midinet
seit 22.3.2006
Prokura
Peter Georg
seit 22.3.2006
Prokura
Thomas Buhler
seit 22.3.2006
Geschäftsführer
Thomas Assenmacher
seit 22.3.2006
Prokura
Edmund Heimrich
seit 22.3.2006
Prokura
Andreas Raberg
seit 22.3.2006
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

ECOSOIL SÜD GMBH

ULM

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

  EUR EUR Stand am 31.12.2007
EUR
Stand am 31.12.2006
TEUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   522.141,15   517
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten        
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.107.681,95     1.251
2. Technische Anlagen und Maschinen 370.630,23     466
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.350.200,54     1.014
    2.828.512,72   2.731
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 246.104,21     3.478
2. Beteiligungen 46.016,27     46
    292.120,48   3.524
      3.642.774,35 6.772
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe   85.210,00   205
2. Unfertige Leistungen 17.690.089,56      
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -15.996.400,38      
    1.693.689,18   2.239
    223.800,00   224
    2.002.699,18   2.668
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistunen 5.363.218,27     7.895
2. Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften 2.781.397,18     1.868
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.066.109,01     2.580
4. Sonstige Vermögensgegenstände 823.133,62     666
    13.033.858,08   13.009
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   3.286.709,35   2.332
      18.323.266,61 18.009
C. Rechnungsabgrenzungsposten     326.208,11 267
      22.292.249,07 25.048
PASSIVA        
    EUR Stand am 31.12.2007
EUR
Stand am 31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   7.710.000,00   7.710
II. Kapitalrücklage   23.263.763,85   23.264
III. Verlustvortrag   27.176.005,84   27.958
IV. Jahresüberschuss   904.915,78   782
      4.702.673,79 3.798
B. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen   3.902.924,43   3.824
2. Steuerrückstellungen   787.000,00   787
3. Sonstige Rückstellungen   5.867.977,37   7.056
      10.557.901,80 11.667
C. Verbindlichkeiten        
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen   201.900,00   203
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   4.650.497,37   4.826
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   751.422,62   3.330
4. Sonstige Verbindlichkeiten   1.427.853,49   1.224
- davon aus Steuern EUR 807.917,18 (31.12.2006 EUR 766.200,46)        
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 18.065,06 (31.12.2006 EUR 16.646,23)     7.031.673,48 9.583
      22.292.249,07 25.048

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007

  EUR 2007
EUR
TEUR 2006
TEUR
1. Umsatzerlöse   38.884.954,96   54.978
2. Erhöhung/Verminderung (-) des Bestandes an unfertigen Leistungen   5.309.392,33   -9.916
3. andere aktivierte Eigenleistungen   0,00   8
4. Sonstige betriebliche Erträge   3.578.220,93   6.089
    47.772.568,22   51.159
5. Materialaufwand        
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.374.728,47   6.328  
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 26.673.341,15   27.885  
    31.048.069,62   34.213
6. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter 8.467.144,73   7.850  
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.823.912,53   1.816  
- davon für Altersversorgung EUR 317.722,45 (2006 EUR 243.885,47)   10.291.057,26   9.666
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   813.726,83   683
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen   4.474.828,77   5.610
    1.144.885,74   987
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 206.477,60   102  
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 30.447,21 (2006 EUR 33.246,60)        
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 418.803,86   291  
- davon an verbundene Unternehmen EUR 179.199,80 (2006 EUR 106.425,00)   -212.326,26   -189
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   932.559,48   798
12. sonstige Steuern   27.643,70   16
13. Jahresüberschuss   904.915,78   782

Anhang

I. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss der ECOSOIL Süd GmbH, Ulm, für das Geschäftsjahr 2007 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über den Jahresabschluss von großen Kapitalgesellschaften sowie den relevanten Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Methodenerläuterungen

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend den abgebauten bzw. den eingelagerten Mengen im Verhältnis zu dem Gesamtvolumen vorgenommen.

Sachanlagen

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, wenn ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten; Anschaffungskostenminderungen wurden abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände bemessen.

Von der Möglichkeit degressiver Abschreibung haben wir grundsätzlich in steuerlich zulässigem Umfang Gebrauch gemacht, wenn dies zu einem höheren Abschreibungsbetrag führte als die lineare Abschreibung; in den übrigen Fällen ist linear abgeschrieben.

Steuerrechtliche Abschreibungen gemäß § 254 HGB in Form von Sonderabschreibungsmöglichkeiten wurden in Vorjahren ausgenutzt.

Des Weiteren sind auf einzelne Anlagegüter in Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt.

Für Zugänge bei den Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken werden nachträgliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten entsprechend der Regelung in R 7.4 Absatz 9 Satz 3 EStR mit dem vollen Jahresbetrag berücksichtigt.

Zugänge, die unter § 6 Absatz 2 Satz 1 EStG fallen (geringwertige Wirtschaftsgüter), sind voll abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten - bei einer voraussichtlichen dauernden Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert - angesetzt.

Die übrigen Finanzanlagen sind zum Nennwert angesetzt.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Absatz 3 Satz 2 HGB angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die erhaltenen Anzahlungen werden offen von den unfertigen Leistungen abgesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu ihrem Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1,0 % des um die einzelwertberichtigten Forderungen und um die enthaltene Umsatzsteuer gekürzten Forderungsbestandes vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich zum Nennwert unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen und einer angemessenen Pauschalwertberichtigung.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Bei dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die Bewertung erfolgt zum Nennwert.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und die Verpflichtung aus der Gewährung von Altersteilzeit sind nach versicherungsmathematischen Verfahren errechnet.

Die Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherunsmathematischen Verfahren auf der Basis der Richttafeln 2005 G von Professir Dr. Klaus Heubeck sowie eines Rechnungszinsfußes von 6 % errechnet. Die Anpassung an die neuen Richttafeln erfolgte in 2005 in vollem Umfang.

Die Pauschalrückstellung für Gewährleistungen beträgt 0,5 % vom jeweiligen gewährleistungspflichtigen Jahresumsatz.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Der Wertansatz der Eventualverbindlichkeiten entspricht dem bestehenden Haftungsvolumen.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Absatz 2 HGB) gegliedert.

2. Währungsumrechnung

Auf ausländische Währungen, die nicht am Euro teilnehmen, lautende Posten der Bilanz werden mit dem Kassa-Kurs am Tag der Erstverbuchung in EURO umgerechnet.

Bankguthaben und Forderungen sind mit dem Briefkurs, Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs umgerechnet.

War der Kurs am Abschlussstichtag für Bankguthaben und Forderungen niedriger bzw. für Verbindlichkeiten höher als der entsprechende Kurs am Tag der Erstverbuchung, so sind die Bankguthaben und Forderungen bzw. Verbindlichkeiten mit dem Kurs am Abschlussstichtag umgerechnet worden. Eine Umrechnung unterblieb, sofern die Beträge von untergeordneter Bedeutung waren.

Die Anschaffungskosten in Fremdwährung der Finanzanlagen werden wir die einzubuchende Fremdwährungsverbindlichkeiten umgerechnet.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Erläuterungen zur Bilanz

a) Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs- oder Herstellungskosten
  Stand am
01.01.2007
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand am
31.12.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 763.132,56 83.740,12 0,00 846.872,68
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.967.749,64 0,00 0,00 1.967.749,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.195.688,57 0,00 0,00 1.195.688,57
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.583.232,36 849.207,30 94.162,12 3.38.277,54
  5.746.670,57 849.207,30 94.162,12 6.501.715,75
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.024.175,92 50.000,00 7.828.071,71 246.104,21
2. Beteiligungen 46.016,27 0,00 0,00 46.016,27
  8.070.192,19 50.000,00 7.828.071,71 292.120,48
Gesamt I. bis III. 14.579.995,32 982.947,42 7.922.233,83 7.640.708,91
  Abschreibungen
  Stand am
01.01.2007
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Stand am
31.12.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 246.251,42 78.480,11 0,00 324.731,53
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 717.018,30 143.049,39 0,00 860.067,69
2. Technische Anlagen und Maschinen 729.771,36 95.286,98 0,00 825.058,34
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.569.433,20 496.910,35 78.266,55 1.988.077,00
  3.016.222,86 735.246,72 78.266,55 3.673.203,31
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.546.071,71 0,00 4.546.071,71 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  4.546.071,71 0,00 4.546.071,71 0,00
Gesamt I. bis III. 7.808.545,99 813.726,83 4.624.338,26 3.977.934,56
  Buchwerte
  Stand am
31.12.2007
EUR
Stand am
31.12.2006
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 522.141,15 516.881,14
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.107.681,95 1.250.731,34
2. Technische Anlagen und Maschinen 370.630,23 465.917,21
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.350.200,54 1.013.799,16
  2.828.512,72 2.730.447,71
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 246.104,21 3.478.104,21
2. Beteiligungen 46.016,27 46.016,27
  292.120,48 3.524.120,48
Gesamt I. bis III. 3.642.774,35 6.771.449,33

b) Forderunpen und sonstige Vermmögensgegenstände

Im Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 3.574 ausgewiesen.

Im Posten Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind TEUR 226 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie TEUR 3.840 sonstige Vermögensgegenstände enthalten.

c) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 7.710.000,00.

d) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten u. a. Beträge für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 3.781), Schadensersatzansprüche (TEUR 376), Garantieverpflichtungen (TEUR 465) und Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 1.056).

e) Verbindlichkeiten

Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 751 sind im Posten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten TEUR 16 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel enthält die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der Verbindlichkeiten:

Gesamtbetrag
31.12.2007
TEUR
31.12.2006
TEUR
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 202 203
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.650 4.826
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 751 3.330
Sonstige Verbindlichkeiten 1.428 1.224
  7.031 9.583
Davon mit einer Restlaufzeit von
bis zu 1 Jahr 1 - 5 Jahre > 5 Jahre
Art der Verbindlichkeit 31.12.2007
TEUR
31.12.2006
TEUR
31.12.2007
TEUR
31.12.2006
TEUR
31.12.2007
TEUR
31.12.2006
TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 202 203 0 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.650 4.826 0 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 751 1.330 0 2.000 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.428 1.224 0 0 0 0
  7.031 7.583 0 2.000 0 0
Gesicherte Beträge
31.12.2.007
TEUR
31.12.2006
TEUR
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 0 0
  0 0

h) Haftungsverhältnisse

Im Vertrag zum Erlass von Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 4.506 durch die RAG Coal International Verwaltungs-GmbH sind auflösende Bedingungen enthalten. Auflösende Bedingungen sind alternativ die Inanspruchnahme des Erlassgebers aus einer Rückbürgschaft für die Ecosoil Holding GmbH oder eine ihrer Beteiligungsgesellschaften oder die nicht fristgerechte Rückführung der Sicherheiten gemäß der Vereinbarung vom 13. Oktober 2005.

Daneben bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.034 (davon gegenuber verbundenen Unternehmen TEUR 2.034).

2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

a) Aufgliederung des Umsatzes

Die Umsatzerlöse wurden überwiegend im Inland erzielt, sie gliedern sich nach Bereichen wie folgt auf:

  TEUR
Technik 15.454
Rückbau, Stoffstrommanagement und Altlastensanierung 18.243
Verwertungsstellen 5.188
  38.885

b) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 1.292), die Übernahme anteiliger Ergebnisse von Arbeitsgemeinschaften (TEUR 711) sowie Kostenweiterbelastungen an Dritte (TEUR 831).

Periodenfremde Erträge sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen als Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 1.292), Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEUR 283) sowie Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens (TEUR 3) enthalten.

c) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Verwaltungskosten (TEUR 1.315), Beiträge und Versicherungen (TEUR 386), Vertriebskosten (TEUR 317), Kosten des Fuhrparks (TEUR 743) und von Dritten weiterberechnete Kosten (TEUR 839).

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende periodenfremde Aufwendungen enthalten:

Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens (TEUR 11).

d) Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Zinsen verbundener Unternehmen (TEUR 179) und Avalprovisionen (TEUR 135).

III. SONSTIGE ANGABEN

Name Sitz Anteil Kapital
%
Eigenkapital
EUR
Jahresergebnis
EUR
1. Anteile an verbundenen Unternehmen        
ESM GmbH Groß-Gerau 60 767.859,49 217.199,58
FAS-Gesellschaft für Flächenrecycling und Abfallmanagement GmbH Filderstadt 100 23.454,68 47.432,06
ECOSOIL CZ s.r.o. Prag/Tschechien 100 -56.158,40 -82.807,30
B.A.U. Baustoff-Aufbereitung Ulm GmbH Ulm 50 88.234,04 -11.765,96
2. Beteiligungen        
SBB Abfallerzeuger GbR Berlin 7,60 * *

* Es liegt zur Zeit kein Jahresabschluss vor.

4. Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführung und deren Bezüge

Geschäftsführer waren während des Geschäftsjahres die Herren

 

Dr. Hans-Hermann Hüttemann, Sprockhövel,

 

Professor Peter Görgen, Merzig, und

 

Dipl.-Ing. Thomas Buhler, Weißenhorn.

Da nur ein Geschäftsführer über die ECOSOIL Süd GmbH abgerechnet wird, unterbleibt eine Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführung.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt TEUR 4.093. Er resultiert aus bestehenden Leasingverträgen (TEUR 2.952) und Mietverträgen (TEUR 1.141).

6. Weitere Angaben

a) Zahl der Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt stellt sich wie folgt dar:

Arbeiter 75
Angestellte 108
  183
Auszubildende 2

b) Konzernverhältnisse

Die H. N. Umweltholding GmbH, St. Ingbert, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Konzernunternehmen auf. Dieser Konzernabschluss hat nach § 291 Absatz 2 HGB befreiende Wirkung für die ECOSOIL Süd GmbH. Der Abschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch eingereicht.

c) Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ulm, den 21. März 2008

ECOSOIL Süd GmbH

Dr. Hans-Hermann Hüttemann

Professor Peter Görgen

Dipl.-Ing. Thomas Buhler

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007

Gesellschaftsrechtliche Veränderungen

Mit Kaufvertrag vom 19. November 2007 hat die ECOSOIL Süd GmbH ihre Anteile an der ECOSOIL Ost GmbH an die Anhaltinische Braunkohlesanierungsgesellschaft mbH verkauft. Damit wurde die regionale Zuordnung in der ECOSOIL-Gruppe abgeschlossen.

Zum weiteren Ausbau der Stoffstromaktivitäten gründete die ECOSOIL Süd GmbH zusammen mit der Franz Geiger GmbH & Co. KG (Gesellschaftsanteile je 50 %) am 13. Februar 2007 die Firma B.A.U. - Baustoff-Aufbereitung Ulm GmbH mit Sitz in Ulm.

Geschäftsverlauf

Die ECOSOIL Süd GmbH war im Geschäftsjahr 2007 in einer regional ausgerichteten Struktur tätig, die neue Struktur wurde im April 2007 umgesetzt:

• Geschäftsbereich Hessen/Rheinland-Pfalz

• Geschäftsbereich Bayern/Baden-Württemberg

• Geschäftsbereich Ausland

Die oben genannten regionalen Geschäftsbereiche sind wiederum in einzelne Segmente (Technik, im Wesentlichen klassischer Erd- und Deponiebau; Flächenrecycling/Stoffstrom-management. einschl. Verwertungsanlangen) aufgeteilt, die mit Verantwortlichkeiten versehen sind. Die regionalen Geschäftsbereiche werden in Form einer Doppelspitze geführt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 ist eine unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen regionalen Geschäftsbereichen sowie Segmenten festzustellen. Während der Geschäftsbereich Hessen/Rheinland-Pfalz ein positives Ergebnis erzielte, lieferten innerhalb des Geschäftsbereiches Bayern/Baden-Württemberg die Segmente Technik einen negativen Ergebnisbeitrag, während das Segment Flächenrecycling/Stoffstrommanagement, einschl. Verwertungsanlagen ein positives Ergebnis erzielte. Innerhalb des Geschäftsbereiches Ausland konnten auf Projektebene positive Ergebnisbeiträge erzielt werden.

Im gesamten Geschäftsjahr 2007 wurden 16.093 T€ weniger umgesetzt als im Vorjahr, so dass ein Gesamtumsatz von 38.885 T€ erzielt wurde. Der geringere Umsatz in 2007 gegenüber 2006 liegt zu einem darin begründet, dass mehrere Projekte in Abwicklung sind und dass vermehrt Projekte in Arbeitsgemeinschaften abgewickelt werden.

Als wesentliche Teil- / Schlussrechnungen sind hier die Projekte "Baugrube DWD Offenbach" (2,1 Mio. €), "Deponie Außernzell" (2,1 Mio. €), "ESV-Gelände, München" 1,5 Mio. €), "Oberflächenabdichtung ARGE Hohberg" (1,2 Mio. €), zu nennen.

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt nach den Bereichen auf:

Geschäftsbereich T€ Technik
T€
Flächenrecycling/ Stoffstrom-
management
T€
Verwertungs-
anlagen
T€
Hessen/Rheinland-Pfalz 11.901 5.292 6.609  
Bayern/Baden-Württemberg 25.609 8.777 11.644 5.188
Ausland 1.375 1.375    
Summe 38.885 15.444 18.253 5.188

Das Geschäftsjahr 2007 schloss mit einem erfreulichen Auftragsbestand in Höhe von 23.886 T€ (Vorjahr 15.517 T€) ab. Dieser Auftragsbestand sichert theoretisch mehr als 50 % der geplanten Projektleistung ab.

Die Umweltschutzauflagen werden durch unsere QM-Mitarbeiter überwacht. Umweltrisiken sind nicht bekannt. Die Gesellschaft ist zertifiziert nach SCC und Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001:2000). Des weiteren ist das Unternehmen als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Die Zertifizierung bezieht sich auf die abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten Behandeln und Verwerten.

Personal- und Sozialbereich

Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag 108 Angestellte (110 Vorjahr) und 75 gewerbliche Mitarbeiter (79 Vorjahr). Der Rückgang der angestellten Mitarbeiter (-2) sowie der Rückgang der gewerblichen Mitarbeiter (-5) gegenüber dem Vorjahr resultiert aus Austritten.

Bei den gewerblichen Mitarbeitern handelt es sich um qualifizierte Geräteführer und Maschinisten. Zusätzliche Qualifikationen bestehen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen.

Zur Weiterbildung der Mitarbeiter werden gemäß dem betrieblichen Bedarf interne und externe Lehrgänge genutzt.

Die arbeitssicherheitlichen Belange werden im Rahmen der ECOSOIL-Gruppe wahrgenommen und sind im vorgeschriebenen Rahmen gewährleistet. Sicherheitsbeauftragte sowie Ersthelfer sind benannt.

Als betriebliche Sozialleistung wurden insbesondere die betriebliche Altersversorgung und die Möglichkeiten des Bochumer Verbandes (neu) in Anspruch genommen.

Risiken der künftigen Entwicklung

Die ECOSOIL Süd GmbH ist direkt abhängig von Investitionen der Immobilienwirtschaft. Entgegen der Vorjahre konnte im laufenden Geschäftsjahr eine konjunkturell bedingte Steigerung der Nachfrage verzeichnet werden, die sich auch auf Seiten der öffentlichen Hand zeigt. Der Umfang der akquirierten Aufträge im abgelaufenem Jahr sind hierfür ein Indiz. Unabhängig vom leichten konjunkturellem Aufschwung, findet auf den bearbeiteten Märkten ein starker Wettbewerb statt, der mit einem weiterhin harten Preiskampf verbunden ist.

Trotz einer steigenden Zahl von Insolvenzen bei Mitwettbewerbern, zeichnet sich keine wesentliche Marktbereinigung ab.

Um Risiken, die sich aus den vielfältigen steuerlichen, handels- und umweltrechtlichen Regelungen und Gesetzen ergeben können, zu begegnen. stützen wir unsere Entscheidung und Gestaltung der Geschäftsprozesse auf eine umfangreiche rechtliche Beratung, sowohl durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter als auch auf externe Fachleute. Die Überprüfung der gegenwärtigen Risikosituation unseres Unternehmens ergab, dass keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken bestehen.

Lage des Unternehmens

Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren ein tiefgreifendes Sanierungs- und Restrukturierungskonzept mit beträchtlichen Kosteneinsparungen umgesetzt, die im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut umfänglich gegriffen haben und nachhaltig zur Verbesserung der Ergebnissituation beitragen.

In Anlehnung an das Jahresergebnis 2007 und der Ergebnisprognosen für das Jahr 2008 ist der Fortbestand der Gesellschaft nicht gefährdet.

Die Vermögens- und Finanzlage der ECOSOIL Süd GmbH ist stabil. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Eigenkapitalzuwachs in Höhe von rd. 24 96 erzielt und die Verbindlichkeiten konnten stark reduziert werden.

Die Aktivitäten im Bereich des Stoffstrommanagement und die Internationalisierung wurden konsequent weiter ausgebaut und erfolgreich umgesetzt. Die Entwicklung der esm GmbH. Beteiligung 60 v.H., verläuft erfreulich, sie konnte Ihre Marktposition im Rhein-Main-Gebiet behaupten.

Wie auch schon im Vorjahr wurden die Märkte Schweiz und Rumänien bearbeitet. Durch diverse Akquisitionserfolge und deren erfolgreicher Umsetzung konnte sich ECOSOIL Süd GmbH auf diesen Märkten weiter etablieren. Gegenwärtig befinden sich die Projekte ARGE SMDK Kölliken in der Schweiz, an der ECOSOIL Süd GmbH mit 26 v.H. beteiligt ist sowie das Projekt Teleorman in Rumänien. Ausführung im Rahmen eines Joint Ventures, Beteiligung 50 v.H., in der Abwicklungsphase.

Die ECOSOIL CZ s.r.o. in Tschechien konnte noch keine Auftragszugänge verzeichnen, die Entwicklung bleibt abzuwarten.

Wesentliche Vorgänge nach dem Abschlussstichtag

Wesentliche Vorgänge nach dem Abschlussstichtag waren nicht zu verzeichnen.

Voraussichtliche Entwicklung

Wesentliche Verbesserungen der Markt- und Wettbewerbsbedingungen für das Geschäftsjahr 2008 sind nicht zu erwarten. Die künftige Entwicklung ist auf der Grundlage des jüngsten Businessplanes 2008 (Stand Dezember 2007) vorgesehen.

Trotz des schwierigen Umfeldes rechnet die Geschäftsführung im Jahr 2008 erneut mit einem positiven Ergebnis.

 

Ulm, den 21. März 2008

Die Geschäftsführung

Thomas Buhler

Professor Peter Görgen

Dr. Hans-Hermann Hüttemann

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ECOSOIL Süd GmbH, Ulm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft, Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Saarbrücken, den 30. Mai 2008

W U B Wirtschaftsprüfung
Unternehmensberatung GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Karl-Heinz Wolf, Wirtschaftsprüfer

Karl-Heinz Barth, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe d Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichende Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

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