Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 91537
Eingetragen
16.9.2004
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Durchführen von Putz- und Fugenarbeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Starputz GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 25.000,00
B. Anlagevermögen 218,00
I. Sachanlagen 218,00
C. Umlaufvermögen 123.376,24
I. Vorräte 3.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.204,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.771,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.594,24

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 104.502,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Gewinnvortrag 9.750,86
III. Jahresüberschuss 69.751,65
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 12.205,00
C. Rückstellungen 20.224,46
D. Verbindlichkeiten 11.662,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.521,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.594,24

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Starputz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung

Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2007:
  

Vortrag
12.205,00
Euro
Auflösung
0,00
Euro
Einstellung
0,00
Euro
Stand
12.205,00
Euro

Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:
  

Sonderposten mit Rücklageanteil § 7 g/3 u.7 EStG 
12.205,00
Euro



Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 03.06.2008 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Emrah Yildiz
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer
Weitere Geschäftsführer:
 
ausgeübter Beruf:
 

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / 264c Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
59.866,23
Euro
Verbindlichkeiten
0,00
Euro


Die Angaben beinhalten diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Ort, Datum
Unterschrift

  

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