Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 18869
Eingetragen
15.12.1997
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenBetrieb von Fahr-, Spiel- und Schaugeschäften durch reisende Schaustellerinnen und SchaustellerVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Aufstellung von Spiel- und Unterhaltungsautomaten

Historie

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Management

NameRolle
Sotirios Moutoulis
seit 24.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sperlingweg 9, 70794 Filderstadt
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Baumann Automaten GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 7.341,50 10.873,50
I. Sachanlagen 7.341,50 10.873,50
B. Umlaufvermögen 74.047,18 74.252,22
I. Vorräte 5.000,00 5.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.627,41 28.650,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.419,77 40.601,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 222,75 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 81.611,43 85.125,72

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 38.210,17 40.173,22
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 14.608,63 13.525,26
III. Jahresfehlbetrag 1.963,05 -1.083,37
B. Rückstellungen 5.876,00 12.212,00
C. Verbindlichkeiten 37.525,26 32.740,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 81.611,43 85.125,72

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und  Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind  nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb  dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz  des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung  des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln  bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken  und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn  diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt  geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag  realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom  Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von der Bewertungsfreiheit gem.
§ 6 Abs. 2 EStG in vollem Umfang Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer ist: Herr Sotirios Moutoulis

Die gesamten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 35.945,29 EUR (Vj. 32.740,50 EUR).

Davon betragen die  Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter zum Bilanzstichtag 14.936,01 EUR (Vj.1.984,60 EUR).

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2013 festgestellt.

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