Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 31254
Vorher
PMC - Motorcycles GmbHPMC GmbH
Eingetragen
11.12.2014
Branche
Herstellung von KrafträdernHerstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Motorrädern und sonstigen Fahrzeugen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ursula Kolles
München
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vanwall GmbH

Greding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 8.949,00 12.737,00
I. Sachanlagen 8.949,00 12.737,00
B. Umlaufvermögen 20.012.990,73 3.716.380,37
I. Vorräte 3.503.386,55 3.502.835,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.432.728,04 211.120,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.876,14 2.424,63
Aktiva 20.021.939,73 3.729.117,37

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 211.176,84 188.835,19
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 163.835,19 80.506,29
III. Jahresüberschuss 22.341,65 83.328,90
B. Rückstellungen 7.032,00 31.815,08
C. Verbindlichkeiten 19.803.730,89 3.508.467,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 19.334.980,89 3.008.466,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 468.750,00 500.000,45
Passiva 20.021.939,73 3.729.117,37

Anhang

1. Allgemeine Angaben einschließlich der Angaben zum Unternehmen
Der Jahresabschluss der Vanwall GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde nach Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Vanwall GmbH ist in das Handelsregister B des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer 31254 eingetragen.
Die Vanwall GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB, da sie an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen zwei der drei in § 267 Abs. 1 HGB genannten Grenzen für kleine Kapitalgesellschaften nicht überschreitet.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Angaben zu den Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung
2.1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Fremdwährungsumrechnung
a) Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Die voraussichtliche, betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde auf der Grundlage der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen geschätzt.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 bis zu EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden Nutzungsdauern vorgenommen:

Anlagengruppe
Nutzungsdauern
Technische Anlagen und Maschinen
5 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen
4 bis 15 Jahre


Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe der Unterschiedsbeträge zwischen den bisherigen Buchwerten und den diskontierten Cashflows der betroffenen Vermögensgegenstände (Zeitwerte) vorgenommen. Entfallen die Gründe der Wertminderungen in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten.
b) Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen die Wiederbeschaffungskosten, bei fertigen Erzeugnissen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt.
Die Anschaffungskosten der Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse werden mit dem letzten Einkaufspreis vor dem Bilanzstichtag einzeln ermittelt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten bei normaler Auslastung einbezogen. Der Werteverzehr des Anlagevermögens, die Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Für fertige Erzeugnisse erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert oder mit ihren Anschaffungskosten aktiviert. Sofern erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen vorliegen, werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt.
c) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, abgegrenzt. Der Ansatz erfolgt mit dem zeitanteiligen Ausgabebetrag.
d) Rückstellungen
Rückstellungen werden für alle erkennbaren, der Höhe oder dem Grunde nach ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Vom Wahlrecht der Abzinsung von Verbindlichkeitenrückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurde kein Gebrauch gemacht.
Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des aufgrund vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz werden, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
e) Verbindlichkeiten
Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.
f) Grundsätze der Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagskurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (Niederstwertprinzip) oder höher lagen (Höchstwertprinzip). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Geschäften in Fremdwährung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

2.2. Angaben zu den Positionen der Bilanz
a) Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung der Abschreibungen im Geschäftsjahr können aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden.
b) Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00. Es ist am Bilanzstichtag in voller Höhe einbezahlt.
c) Verbindlichkeiten
Nachfolgend werden die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sowie die Art und der Betrag der Sicherheit der Verbindlichkeiten dargestellt:


Restlaufzeit
Art und
Betrag
der Sicherung
bis zu einem
Jahr
von mehr als einem Jahr
davon von mehr
als fünf Jahren
Summe
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr)
62,5 (31,2)
406,3 (468,0)
156,3 (218,7)
468,8 (500,0)
0,0 (0,0)
Erhaltene Anzahlungen (Vorjahr)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr)
15.686,2 (2.948,6)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
15.686,2 (2.948,6)
0,0 (0,0)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (Vorjahr)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
Sonstige Verbindlichkeiten (Vorjahr)
3.648,7 (59,8)
0,0 (0,0)
0,0 (0,0)
3.648,7 (59,8)
0,0 (0,0)
Summe    (Vorjahr)
19.397,4 (3.039,6)
406,3 (468,0)
156,3 (218,7)
19.803,7 (3.508,5)
0,0 (0,0)

In Klammer angegebene Werte betreffen Vorjahreszahlen. Kleindifferenzen können auf Rundungen beruhen.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Gegenständen des Vorratsvermögens.

2.3 Sonstige Angaben
a) Angaben zu den Organen
Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Dr. Colin Kolles, Zahnarzt.
b) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 12 Arbeitnehmer.
c) Sonstige finanzielle Verpflichtungen


31.12.2022
TEUR
aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen
davon gegenüber verbundenen Unternehmen
davon gegenüber assoziierten Unternehmen
42,0
0
0

 

Greding, 10. April 2024

Gez. Dr. Colin Kolles, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2024 festgestellt.

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