Berchtenbreiter GmbHLiquidiert

86637 Wertingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 10947
Eingetragen
1.2.1990
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Entwicklung, Konstruktion und Bau von Vorrichtungen, Maschinen und Sondermaschinen; ferner: Entwicklung Konstruktion und Bau von Aufzugsanlagen .

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maik Hüttich
seit 23.1.2025
Geschäftsführer
Uwe Buhlmann
seit 17.1.2025
Prokura
Moritz Link
seit 3.6.2024
Prokura
Klaus Schweizer
seit 2.4.2003
Prokura
Gerhard Greck
seit 2.4.2003
Prokura
Armin Conrad
seit 7.8.2002
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
250.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berchtenbreiter GmbH

Wertingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

AKTIVA

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1,00 1,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15,00 4.701,00
16,00 4.702,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.324,00 7.794,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 103.550,00 147.435,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 185.489,84 213.582,84
292.363,84 368.811,84
292.379,84 373.513,84
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 2.445.719,01 1.908.836,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.888.743,00 1.465.428,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.336.396,08 2.372.519,20
5.670.858,09 5.746.783,51
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 125.751,89 34.869,12
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 29.710,20 43.189,50
6.118.700,02 6.198.355,97

PASSIVA

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 74.393,91 74.393,91
III. Gewinnrücklagen 76.000,00 75.000,00
IV. Bilanzgewinn 3.927.540,94 3.544.736,24
4.327.934,85 3.944.130,15
B. RÜCKSTELLUNGEN 978.654,88 1.654.639,64
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Übrige Verbindlichkeiten 812.110,29 599.586,18
812.110,29 599.586,18
6.118.700,02 6.198.355,97

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022 2021
EUR EUR
1. Rohergebnis 6.854.412,20 8.225.328,67
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.161.444,35 -4.656.133,79
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -889.048,34 -880.707,74
- Davon für Altersversorgung: EUR 45.992,42 (Vorjahr: EUR 30.206,40)
-5.050.492,69 -5.536.841,53
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -166.639,91 -167.413,93
-166.639,91 -167.413,93
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.094.568,50 -1.153.561,64
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.913,63 0,66
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -16.125,00 -8.892,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -151.018,03 -379.559,98
- Davon Aufwendungen/Erträge aus der Bildung aktiver latenter Steuern: EUR -13.479,30 (Vorjahr: EUR 3.721,20)
8. Ergebnis nach Steuern 389.481,70 979.060,25
9. Sonstige Steuern -5.677,00 -5.809,00
10. Jahresüberschuss 383.804,70 973.251,25
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.544.736,24 2.572.484,99
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen -1.000,00 -1.000,00
13. Bilanzgewinn 3.927.540,94 3.544.736,24

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Berchtenbreiter GmbH hat ihren Sitz in Wertingen-Rieblingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Augsburg (Reg.Nr. 10947).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst.

Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:

In 2021 wurde eine nicht verpfändete Rückdeckungsversicherung i.H.v. T€ 207 mit der zugehörigen Pensionsrückstellung i.H.v. T€ 416 saldiert ausgewiesen. Demzufolge ergab sich ein Bilanzansatz bei den Pensionsrückstellungen i.H.v. T€ 209.

Der Rückdeckungsversicherungsanspruch wurde im Jahresabschluss zum 31.12.2022 unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen, wodurch sich ein geänderter Vorjahresbetrag bei den sonstigen Vermögensgegenständen von T€ 257 anstatt T€ 50 und bei den Pensionsrückstellungen von T€ 416 anstatt T€ 209 ergibt.

II. GRUNDSÄTZE ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG/ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GUV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden, neben den bereits vollständig abgeschriebenen, nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Konzessionen, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2022

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2022 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2022
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 125.057,74 0,00 0,00 125.057,74
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 122.122,66 4.490,00 -1.952,00 124.660,66
247.180,40 4.490,00 -1.952,00 249.718,40
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 65.579,31 0,00 0,00 65.579,31
Technische Anlagen und Maschinen 1.097.420,75 0,00 0,00 1.097.420,75
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.155.321,84 83.147,91 -67.590,34 1.170.879,41
2.318.321,90 83.147,91 -67.590,34 2.333.879,47
2.565.502,30 87.637,91 -69.542,34 2.583.597,87
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2022 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2022
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 125.056,74 0,00 0,00 125.056,74
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 117.421,66 9.175,00 -1.951,00 124.645,66
242.478,40 9.175,00 -1.951,00 249.702,40
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 57.785,31 4.470,00 0,00 62.255,31
Technische Anlagen und Maschinen 949.985,75 43.885,00 0,00 993.870,75
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 941.739,00 109.109,91 -65.459,34 985.389,57
1.949.510,06 157.464,91 -65.459,34 2.041.515,63
2.191.988,46 166.639,91 -67.410,34 2.291.218,03
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2022 31. Dez. 2021
EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1,00 1,00
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15,00 4.701,00
16,00 4.702,00
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.324,00 7.794,00
Technische Anlagen und Maschinen 103.550,00 147.435,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 185.489,84 213.582,84
292.363,84 368.811,84
292.379,84 373.513,84

Umlaufvermögen

Die erhaltenen Anzahlungen i.H.v. € 1.343.137,98 (VJ.: € 758.318,80) wurden aktivisch offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar (alle Angaben in €):

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 1.888.743,00 0,00 1.465.428,28 0,00

Die sonstigen Vermögensgegenständen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 1.909,24 (Vj. € 1.909,24).

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern wurden mit € 29.710,20 (Vj. € 43.189,50) ermittelt. Diese ergeben sich ausschließlich aus den Differenzen im Rahmen der Pensionsrückstellungen.

Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital von € 250.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aus dem zu erwartenden Jahresüberschuss wurde vorab ein Betrag von € 1.000,00 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.

Aufgrund des Ausweises von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen (€ 1,00) und von aktiven latenten Steuern (€ 29.710,20) ergibt sich eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB von insgesamt € 29.711,20.

Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Absatz 6 HGB beträgt € 5.365,00. Somit beläuft sich der insgesamt der Ausschüttungssperre unterliegende Betrag auf € 35.076,50.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Mit der Erstanwendung des IDW RH FAB 1.021 zum 31.12.2022 erfolgt bei nicht versicherungsgebundenen, rückgedeckten Pensionszusagen erstmalig eine kongruente Bewertung von Pensionsrückstellung und Rückdeckungsversicherungsanspruch nach dem Aktivprimat. Damit bemisst sich die Bewertung der leistungskongruent rückgedeckten Pensionsrückstellung nach der Höhe der Rückdeckungsversicherung. Zur Ermittlung des leistungskongruent rückgedeckten Teils der Pensionsrückstellung wird das Deckungskapitalverfahren angewendet. Mit der Anwendung des IDW RH FAB 1.021 wird die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage verbessert.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen (0 %) sowie Rentenanpassungen (2 %) berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird (1,78 %).

Pensionsverpflichtung nach HGB unter Anwendung IDW RH FAB 1.021 € 363.945,00
Zinsaufwand aus Pensionsrückstellung € 16.125,00

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung ohne Anwendung des IDW RH FAB 1.021 beträgt € 404.075,00.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 218.036,65 (Vj. € 270.922,75).

Haftungsverhältnisse (§251 HGB)

Es bestehen im branchenüblichen Umfang Gewährleistungsverpflichtungen.

Daneben haftet die Gesellschaft aufgrund einer gesamtschuldnerisch eingegangener Bankverbindlichkeiten, die durch Kreditinanspruchnahme des jeweils anderen Vertragspartners unter Berücksichtigung der bisherigen Tilgungen entstanden sind, in Höhe von T€ 9 am Bilanzstichtag.

Mit einer Inanspruchnahme aus diesen Verpflichtungen ist aufgrund der anderen bestehenden fremden Sicherheiten und der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der jeweils kreditbeanspruchenden Personen nicht zu rechnen.

III. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB)

Auf Grund bestehender Verträge ergeben sich folgende Mietverpflichtungen (alle Angaben in €):

Mietgegenstände Gesamt im Folgejahr im Jahr 2 bis 10
Hallenmiete 3.084.000 308.400 2.775.600
Miete Büroauss. 31.436 10.314 21.122
Gesamt 3.115.436 318.714 2.796.722

Geschäftsführer § 285 Nr. 10 HGB

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist bestellt:

Johann Berchtenbreiter, Konstrukteur, Rieblingen

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 93 (Vj. 99) Mitarbeiter beschäftigt.

Davon waren 31 (Vj.: 34) Angestellte und 55 (Vj. 57) Arbeiter sowie und 7 (Vj. 8) Auszubildende angestellt.

Gesamtbezüge

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde unter Anwendung der Schutzvorschrift nach § 286 (4) HGB verzichtet.

Honorare des Abschlussprüfers

Das Honorar des Wirtschaftsprüfers wird der WP-Kammer auf deren Anforderung hin bekannt gegeben.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2022 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 3.927.540,94 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Wertingen-Rieblingen, den 19. Juni 2023

Gez Johann Berchtenbreiter, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2023 festgestellt.

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

I. Geschäftsmodell und Unternehmen Berchtenbreiter GmbH

Die Berchtenbreiter GmbH ist Hersteller und Dienstleister von Aufzugsanlagen. Als inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen der Aufzugsbranche hat sie sich einen hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

Das Geschäftsjahr läuft vom 1.Januar bis 31. Dezember des gleichen Jahres. Die Dauer des Geschäftsjahres ist nicht auf eine bestimmte Zeit beschränkt. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Das Kerngeschäft wird überwiegend im Süddeutschen Raum abgewickelt, aber es bestehen auch weitere Geschäftsbeziehungen in Deutschland sowie in das Ausland (Schweiz, England, Australien).

Das Leistungsangebot der Berchtenbreiter GmbH umfasst Planung, Verkauf und Montage von Aufzuganlagen im Neubau und in der Modernisierung. Es werden Hydraulik- und Seilaufzüge in unterschiedlichen Größen und Ausführungen geliefert. Seit 2019 ist die Lieferung von Innen- und Außen-Schachtgerüsten umgesetzt. Abgerundet wird dieses Leistungsspektrum in der Wartung und fachgerechten Betreuung der Anlagen. Ein weiteres Standbein der Firma ist die Lieferung von hochwertigen Aufzugbaugruppen und Komplettanlagen für die Aufzugindustrie.

Zu den Kunden der Berchtenbreiter GmbH zählen Industrie und öffentliche Auftraggeber, Krankenhäuser und Schulen, Banken und Versicherungen, WEG und Privatpersonen.

II. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) der deutschen Wirtschaft ist im Jahr 2022 lt. statistischen Bundesamt um 1,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Wie schon im Vorjahr wird der erwartete Aufschwung bedingt durch Krieg in der Ukraine und anhaltend hohe Inflation von 7,9 % in 2022 auch 2023 ausbleiben. Es wird mit einer milden Rezession von ca. 0,4 % gerechnet. Die Preissteigerung bei Energieprodukten von 34,7 % sind wesentliche Faktoren bei der Preisentwicklung. Die Corona-Politik in China mit Schließung ganzer Städte, ohne den notwendigen Schutzimpfungen, zeigen nun ihre negative Wirkung. Dadurch wird das BIP in der zweitgrößten Volkswirtschaft voraussichtlich nicht das angestrebte Wachstum erreichen, sondern mit vermuteten 3,2 % (Quelle: BMWK) gleichauf mit dem durchschnittlichen Weltwirtschaftswachstum liegen. Damit einhergehend wird das Problem der abreisenden Lieferketten wieder stärker in den Fokus geraten, wenn nicht endlich adäquate Alternativen aufgebaut werden.

Steigende Zinsen haben der Bauwirtschaft für das Jahr 2022 weniger Aufträge gebracht. Investitionen werden vor allem im Wohnungsbau verschoben oder ganz heruntergefahren, weshalb die Bundesregierung auch von Ihrem Ziel 400.000 Wohnungen neu zu bauen abrücken muss.

Der Angriffskrieg auf die Ukraine belastet auch alle westlichen Länder zusätzlich. Auf jeden Fall wird uns ein verlangsamtes Wachstum, eine hartnäckige Inflation und steigende Zinsen für längere Zeit begleiten.

III. Branchenspezifische Aufstellung und Rahmenbedingungen - Geschäftsverlauf

Die weltweite Dominanz in der Aufzugbranche wird von Konzernen geprägt. Der Weltanteil wird von den vier großen Unternehmen mit 62 % geprägt (Otis 18 %; Kone 16 %; Schindler 16 %; TKE 12 %) (Quelle: Credit Suisse 2023). Das größte Wachstum an Anlagen wird derzeit mit 40 % am Weltmarktanteil in China erreicht, wo vermehrt durch protektionistisches Verhalten chinesische Unternehmen bevorzugt werden.

Der Aufzugbau wird aber weiterhin eine krisensichere Branche bleiben. Die verlängerten Lieferzeiten bedingt durch längere Materialeingangszeiten hatten bei der Berchtenbreiter GmbH nicht nur Nachteile. Der aufgebaute Auftragsstau konnte endlich abgebaut werden. Gleichzeitig war damit aber auch ein Umsatzrückgang zu verkraften. Die längere Verweildauer einzelner Komponenten während der Kommissionier - Zeit birgt auch zusätzlich ein Risiko bei den Gewährleistungsfristen.

Schwierigere Rahmenbedingungen und äußere Einflüsse erfordern auch eine entsprechende Ausrichtung und Maßnahmen dagegen. Die Berchtenbreiter GmbH befindet sich weiterhin in einer moderaten, positiven Geschäftsentwicklung.

Durch konsequente Marktbeobachtung und Operation auf den wichtigen und entscheidenden Geschäftsfeldern ist es gelungen trotz rückläufigem Umsatz bei den Neuanlagen, einen Gewinn von T€ 384 zu erwirtschaften. Künftig wird es wichtig sein, rechtzeitig auf alle Preisveränderungen entsprechend auf der Einkauf- und der Vertriebsseite zu reagieren.

Die Vorjahresprognose eines leicht rückläufigen Roh- und Betriebsergebnisses (Erläuterung unter VII. Geschäftsergebnis und finanzielle Leistungsindikatoren) fiel u.a. aufgrund der verlängerten Lieferzeit von einigen Zukaufteilen und dem damit verbundenen Anstieg der unfertigen Leistungen und Materialpreissteigerungen deutlicher aus.

Durch die hohe Fertigungstiefe und fachliche Kompetenz, ist es der Berchtenbreiter GmbH möglich auf verschiedene Anforderungen mit dem entsprechenden Entwicklungspotential darauf einzugehen und Lösungsansätze zu präsentieren. Dies kann in der Sonderkonstruktion, im Bereich spezieller Designanforderungen oder auch in der Realisierung guter und prozesssicherer Aufzuganlagen sein.

Der Auftragsbestand - Stand 31.12.2022 ist im Jahr 2023 bereits bis zum Ende des 4. Quartales gesichert.

Aufzug- Neuanlagengeschäft

Das Privatkundengeschäft sowie öffentliche Ausschreibungen sind rückläufig. GU- Ausschreibungen von Investoren im Mietwohnungsbau sind stark eingebrochen. Die Berchtenbreiter GmbH wird sich vermehrt auf andere Geschäftsfelder speziell im Umbau und Service orientieren.

Aufzug- Umbaugeschäft und nachhaltige Modernisierung

Viele Altanlagen sind in die Jahre gekommen und entsprechen in mehreren Punkten nicht mehr den Sicherheitsanforderungen nach dem aktuellen Stand der Technik. Auch optische Gründe sind ein Grund für entsprechende Renovierungen. Eigentümer und Hausverwalter lassen auch sicherheitstechnische Bewertungen vornehmen und entscheiden über vorgeschlagene Sanierungsmaßnahmen. Ein gutes Umbaukonzept sollte immer auch die Umgebung im Blick haben, damit keine unnötigen und kostspieligen Arbeiten durchgeführt werden.

Eine echte Modernisierung ist weniger materialaufwendig, weniger ressourcenintensiv und damit insgesamt nachhaltiger.

Im Gegensatz zum oft angepriesenen Full Replacement (kpl, Schachtenkernung) setzt die Berchtenbreiter GmbH bewusst auf die Erhaltung vorhandener Strukturen wie Schienen, Gegengewichte und Maschinenräume, damit nicht unnötig viel Stahl aus- und eingebaut werden muss. Dies ist ein entscheidender Vorteil durch die konstruktionsgestützten Möglichkeiten der Berchtenbreiter GmbH bei der Anpassung an den vorhandenen Aufzugschacht. Nicht der Betreiber muss sich den standardmäßigen Angeboten der Ausfzugbauer anpassen, sondern der Aufzugbauer sucht Lösungen einer effizienten und wirtschaftlichen Lösung für den Kunden. Wenn dadurch noch eine Ersparnis der Einbauzeit und somit auch weniger Stillstandszeit einhergeht ist dies eine win - win Situation von der beide Parteien profitieren.

Hier hat sich die langjährige Erfahrung und viel Engagement der Berchtenbreiter GmbH ausgezahlt, so dass Architekten und Fachberater aus der Branche sowie auch Privatleute gerne nachfragen. Der Zuwachs in diesem Bereich sollte nach Plan künftig bei einer jährlichen Steigerung von 5-6 % sein.

Aufzug- Servicegeschäft

Das Service- Geschäft ist für alle von Berchtenbreiter GmbH in Betrieb genommenen Anlagen und auch von Fremdanlagen ein attraktives Zusatz Geschäft. Im Jahr 2021 lag das Durchschnittsalter der Aufzüge bei 32,9 Jahren, was in der Konsequenz immer mehr Störungsanfälligkeit bedeutet. Neben den üblichen 4 - 6 Wartungsintervallen im Jahr werden auch Reparaturarbeiten an Verschleißteilen durchgeführt. Durch die im eigenen Betrieb durchführbaren Arbeiten ist eine äußerst kurze Umbauzeit möglich. Hier ist eine jährliche Umsatz- Steigerung von 8,5 % geplant.

Markt und Produktion

In Deutschland wurden im Jahr 2021 rund 675 000 Aufzüge zur Personenbeförderung gezählt. Hierbei beträgt der Anteil der KMU einen Anteil von ca. 20 %. Die Berchtenbreiter GmbH mit € 14,12 Mio. Umsatz und rund 100 Mitarbeitern gehört dabei zu den größeren Mittelstandsunternehmen.

Entgegen dem Trend des stetigen Abbaus eigener Produktionskapazitäten anderer Unternehmen, hat die Berchtenbreiter GmbH ganz bewusst eigene Fertigung betrieben und sogar noch ausgebaut. Dies ist in Zeiten abbrechender Lieferketten jedoch ein entscheidender Vorteil, wenn Alternativen entwickelt und ausgeführt werden müssen. Gestützt auf die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) werden statische Dimensionierung und Ausführung an tragenden Teilen mit den erforderlichen Schweißprozessen im Werk ausgeführt.

IV. Beschaffungsbereich

Verzögerte Lieferketten durch Corona und Kriegshandlungen wurden rechtzeitig erkannt. Der große Crash konnte dadurch vermieden werden. Es wurde vorausschauend und rechtzeitig disponiert. Wenige Zukaufteile die trotz rechtzeitiger Bestellung etwas später eingetroffen waren, führten zu leichten Verschiebungen der geplanten Termine. Damit aber keine internen Stillstandszeiten hingenommen werden mussten, konnten andere Anlagen eingeschoben werden. Der große Lagerplatz im Produktionsgebäude und auch außerhalb waren dabei von Vorteil. Der erhöhte Materialvorfinanzierungsanteil wurde auf Grund der guten Liquiditätslage ohne Probleme weggesteckt. Auch im kommenden Jahr muss mit anhaltenden Lieferverzögerungen gerechnet werden.

V. Absatzbereich

Im Jahr 2022 konnte der Umsatz vom Vorjahr nicht erreicht werden (minus 15,1 % bzw. -T€ 2.510). Gleichzeitig erhöhte sich aber der Bestand an unfertigen Aufträgen um T€ 1.098, weil fertige Anlagen wegen weniger fehlender Komponenten nicht ausgeliefert werden konnten. Die erhaltenen Anzahlungen, welche aktivisch von den Vorräten abgesetzt wurden, erhöhten sich dementsprechend ebenfalls um T€ 585 auf T€ 1.343. Etwaige Pönalen ergaben sich hierdurch aber nicht. Insgesamt beträgt der Vorratsbestand T€ 2.446 nach T€ 1.909 im Vorjahr. Die Auftragslage war trotz Preiserhöhungen in der Bauwirtschaft weiterhin gut. Steigende Zinsen, steigende Preise und inflationäre Zustände sorgen für Zurückhaltung in der Kaufbereitschaft und dadurch nachlassende Ordertätigkeit. Auf Grund der derzeitig undurchschaubaren allgemeinen Wirtschaftslage ist eine weite Vorausschau schwer möglich, weshalb das Prinzip vorsichtige Herangehensweise an Projekte mit langer Vorlaufzeit angesagt ist.

VI. Investitionen und Finanzierung

Es ist beabsichtigt den Ausbau der Solaranlage auf den Betriebsgebäuden zur Stromeigennutzung weiter auszubauen. Ein zusätzlicher Stromspeicher soll für die Verfügbarkeit und Reduzierung der Spitzenlast sorgen.

Weiter sind für das kommende Jahr lediglich Erhaltungsinvestitionen geplant. Die Finanzierung erfolgt aus dem Cash- Flow.

Insgesamt wurden in 2022 T€ 87 (Vj. T€ 94) in das Anlagevermögen (überwiegend in den Fuhrpark) investiert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Finanzierungen bei Kreditinstituten in Anspruch genommen. Stichtagsbezogen beläuft sich der Bestand an liquiden Mitteln auf T€ 1.336 (Vj. T€ 2.372) und beträgt damit 21,8 % (Vj. 39,6 %) der Bilanzsumme. Der Rückgang beruht im Wesentlichen auf dem operativen Cash-Flow, durch die Zunahme des Vorratsbestandes (Vorfinanzierung) und dem stichtagsbedingten Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 393 auf T€ 1.602. Daneben stehen ausreichend Kontokorrentlinien zur Verfügung.

Die Liquiditätslage zum 31. Dezember 2022 ist damit gesichert.

Die Rückstellungen nahmen um T€ 676 auf T€ 979 ab. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen um T€ 254 geringere Steuerrückstellungen aufgrund des gesunkenen Jahrergebnisses und geringere Personalkostenrückstellungen im Bereich der sonstigen Rückstellungen, Letztere reduzierten sich von T€ 974 auf T€ 604.

Die Eigenkapitalquote beträgt 71 % (Vj. 66 %) und ist deutlich positiv. Die Gesellschaft weist ein positives Eigenkapital von T€ 4.328 (Vj. T€ 3.944) aus. Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 8,9 % (Vj. 24,7 %) und befindet sich damit wieder auf dem Niveau der Jahre vor 2021.

VII. Geschäftsergebnis und finanzielle Leistungsindikatoren

Der Rohertrag war mit T€ 6.854 nach T€ 8.225 im Vorjahr rückläufig. Dies hatte mehrere Ursachen. Zum einen führte der angesprochene Lieferverzug von wenigen Kaufteilen, dazu dass einige Anlagen erst im neuen Jahr fertig gestellt werden konnten. Zum anderen machten sich Preissteigerungen im Einkauf im Materialaufwand bemerkbar. Die Materialaufwandsquote gemessen an der Gesamtleistung erhöhte sich demzufolge um 4,9 %-Punkte. Zudem machte sich der Rückgang von reinen Komponenten-Lieferaufträgen bemerkbar. Rückläufige Personalkosten (u.a. gesunkene Mitarbeiterzahl) und leicht rückläufige sonstige betriebliche Aufwendungen, insbesondere da weniger Instandhaltungsaufwendungen erforderlich waren, ergeben ein EBITA (Betriebsergebnis) der Gesellschaft von T€ 703 (Vj. T€ 1.528).

Insgesamt wurde ein Jahresüberschuss i.H.v. T€ 384 (Vj. T€ 973) erwirtschaftet. Der im Vorjahr erwartete leichte Rückgang fiel aus den genannten Gründen deutlicher aus.

Das Betriebsergebnis und der Geschäftsverlauf sind in Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Situation zufriedenstellend.

Die Steuerung des Unternehmens erfolgt im Wesentlichen mit Hilfe der finanziellen Leistungsindikatoren Rohertrag und Betriebsergebnis.

VIII. Risiko- und Chancenbericht

Branchenspezifische Risiken und Chancen

Die derzeitigen Entwicklungen in der Bauindustrie sind Besorgnis erregend und ernst zu nehmen. Innovative Fertigungsprozesse und Erkundung neuer Geschäftsfelder sind ein Lösungsansatz für eine erfolgreiche Firma.

Der Bedarf an notwendigen Modernisierungen bestehender Anlagen ist da. Eine Aufzuganlage kann unabhängig vom ganzen Gebäude saniert werden. Anders sieht es bei Neubauten aus. Der Bedarf an neuen Wohnungen ist zwar da, aber auf Grund der veränderten Finanzierung (Zinsentwicklung und steigende Baupreise sowie Streichung von Fördermitteln) ist hier mit einem Einbruch im Gewerbe- und Wohnungsbau zu rechnen.

Bei der Modernisierung sind Flexibilität und kurze Lieferzeiten entscheidend. Es geht aus der Vergangenheit zu lernen. Materialverfügbarkeit, Lagerkapazität und das verfügbare Kapital das hierfür benötigt wird ist eine neue Ausrichtung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung und bieten Chancen für die Berchtenbreiter GmbH. Eine offensive und vorausschauende Geschäftspolitik, und nicht die ängstliche und zaudernde Einstellung wird aus diesem Prozess erfolgreich hervorgehen.

Ertragsorientierte Risiken und Chancen

Die im vergangenen Jahr stark anziehende Materialpreisentwicklung sollte sich langsam einpendeln. Nachlassende Ordertätigkeit in der Großindustrie sollte auch wieder für eine Preis-Normalisierung bei Stahl- und Halbzeug Produkten sorgen. Ausreichende Materialdisposition in Bezug auf den Auftragsbestand ist ein wichtiges Kriterium. Fallende Preise auf der Einkaufseite bedingt durch weltweit geringere Ordertätigkeit könnte dann zu einem ähnlichen Effekt wie nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 führen, dass bei länger laufenden Projekten, der anfangs verminderte Gewinn sich im Nachgang wieder ausgleicht.

Finanzwirtschaftliche Risiken und Chancen

Finanz- und Liquiditätsrisiken sind aufgrund unserer finanziellen Ausstattung und der aktuellen Auftragslage und den damit einhergehenden Zuflüssen liquider Mittel derzeit nicht erkennbar. Größere Investitionen sind neben den erwähnten nicht geplant. Der Zahlungsverkehr auf Euro sowohl im Einkauf und im Verkauf ist festgelegt.

Gesamtbetrachtung Berchtenbreiter GmbH und politische Auswirkungen

Auf Grund der weltpolitischen Lage mit vielen Brandherden ist es schwierig über mehrere Jahre vorauszuschauen, weil sich schnell alles verändern kann. Corona scheint sich in der westlichen Welt abzuschwächen, was Hoffnung auf die Stabilisierung der Lieferkette innerhalb der globalisierten Welt nährt. Sorgenvoll dürfte die Entwicklung im Ukraine- Krieg bleiben, weil der weitere Verlauf unkalkulierbar ist. Auch andere Konflikte in Taiwan und Nordkorea sowie im Nahen Osten mit Iran und der ganzen arabischen Welt sind ein Gefährdungspotential. Angesichts dieser Lage mit einer langsam abflauenden Inflation und einer erwarteten milden Rezession in Deutschland im Jahr 2023 besteht ein vorsichtiger Optimismus und es ist auf politische Einsicht zu vertrauen.

Die Fa. Berchtenbreiter war bisher von größeren Auswirkungen verschont. Die Auftragsbücher sind bis weit in das Jahr 2023 und teilweise 2024 gefüllt. Material für die Eigenproduktion (Bleche, Formstähle und Rohstoffe) sind ausreichend vorhanden. Elektronische Zukaufteile haben wieder normale Lieferzeiten. Die Firma ist gut aufgestellt - wenn auch weitere Entwicklungen schwer vorhersehbar sind. Das Controlling als Steuersystem für weitere Entscheidung in der Beschaffung und Preispolitik künftiger Neuaufträge funktioniert weiterhin gut.

IX. Forschungsbericht

Der künftige Einsatz neuer Tragmittel für den Antrieb im Modernisierungsgeschäft soll in nächster Zeit entwickelt werden. Die Finanzierung erfolgt aus dem Cash-Flow.

X. Prognosebericht

Die Bauwirtschaft wird laut Prognose des Zentralverbands des deutschen Baugewerbes (ZDB) um 5.5 % im Jahr 2022 und weitere 7 % im Jahr 2023 real sinken.

Dabei soll der Umsatz von 157,9 Milliarden im Jahr 2022 auf 154,6 Milliarden im Jahr 2023 fallen. Wahrlich keine rosigen Aussichten, denen mit entsprechenden Maßnahmen begegnet werden soll.

Rückläufige Aufträge im Neuanlagengeschäft werden durch steigende Umsätze in dem Modernisierung- und Servicegeschäft ausgeglichen. Es wird wieder mit einem leicht steigendem Rohertrag und Betriebsergebnis gerechnet.

XI. Sonstiges

Die Berchtenbreiter GmbH bildet seit Jahren technische und kaufmännische Berufe aus, was auch den Grundstock für den guten und fachlich hervorragenden Personalstand aktuell darstellt. WEG-Versammlungen für die Beschlussfassung von Investitionen haben zum Teil 2022 wieder stattgefunden. Vergabeverhandlungen wurden teils Online, teils in Präsenz abgehalten. Große Rechtsstreitigkeiten und schwere Unfälle sind nicht zu vermelden.

 

Rieblingen, den 16.07.2023

Gez. J. Berchtenbreiter, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Berchtenbreiter GmbH, Wertingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Berchtenbreiter GmbH, Wertingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Berchtenbreiter GmbH, Wertingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Verantwortlicher Wirtschaftsprüfer

Der für die Prüfung verantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Herr Wirtschaftsprüfer Jochen Klauser.

 

Augsburg, den 26. Juli 2023

R & B Revisions- und Beratungs GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Alexander Besser, Wirtschaftsprüfer

Jochen Klauser, Wirtschaftsprüfer

Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wir weisen daraufhin, dass aufgrund der Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen der Jahresabschluss gegebenenfalls nur teilweise offengelegt wird.

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