Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 12483
Vorher
Alexianer-Krankenhaus Aachen GmbH
Eingetragen
26.5.2004
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenAllgemeine öffentliche VerwaltungAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist - die Förderung von Wissenschaft und Forschung; - die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege; - die Förderung der Jugend- und Altenhilfe; - die Förderung von Kunst und Kultur; - die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; - die Förderung des Wohlfahrtswesens, insbesondere der Zwecke der amtlich anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege (§ 23 der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung), ihrer Unterverbände und ihrer angeschlossenen Einrichtungen und Anstalten; - die Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderung; - die Förderung des Sports (Schach gilt als Sport); - die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen i.S.d. § 53 AO sowie - die Förderung kirchlicher Zwecke i.S.d. § 54 AO. Die Gesellschaft verwirklicht unmittelbar selbst die in Abs. (2) genannten Zwecke insbesondere durch den Erwerb, die Führung und die Unterhaltung sowie den Betrieb - von Krankenhäusern, - von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung - von Ausstellungen der Werke von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychisch kranker Menschen - von Einrichtungen zur Förderung sportlicher Übungen und Leistungen - von Einrichtungen für Aus-, Fort- und Weiterbildung - von Einrichtungen zur Prävention und Selbsthilfe - von sonstigen Sozialeinrichtungen und Einrichtungen der Wohlfahrtspflege Darüber hinaus werden die gemeinnützigen Zwecke mittels Durchführung ambulanter Pflege und Betreuung, Angebote zu Beratungsleistungen, Vortragsveranstaltungen und Seminare sowie verwirklicht. Die Gesellschaft verwirklicht ihre steuerbegünstigten Zwecke auch durch planmäßiges Zusammenwirken gemäß § 57 Abs. 3 AO mit der Stiftung der Alexianerbrüder, der Alexianer GmbH und den zum Unternehmensverbund der Alexianer GmbH gehörenden Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, soweit die vorgenannten verbundenen Unternehmen, Einrichtungen und Gesellschaften die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 der AO erfüllen. Dieses planmäßige Zusammenwirken erfolgt mit einzelnen oder mehreren der genannten Gesellschaften zusammen durch das wechselseitige aufeinander abgestimmte und koordinierte Erbringen von Verwaltungs- und Servicedienstleistungen, Nutzungsüberlassungen von beweglichen oder unbeweglichen Vermögensgegenständen, Lieferungen (insbesondere Waren-, Wärme- und Stromlieferungen) oder durch die Beistellung beziehungsweise Überlassung von Personal zur Erfüllung ihrer jeweiligen gemeinsamen steuerbegünstigten Satzungszwecke. Diese Leistungen werden jeweils einzeln vereinbart. Die Gesellschaft erfüllt ihren Zweck und betreibt die von ihr unterhaltenen Einrichtungen auf der Grundlage des Auftrages der Stiftung der Alexianerbrüder und des Selbstverständnisses der Katholischen Kirche. Die in der Gesellschaft und in ihren Einrichtungen im vorgenannten Sinne beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Erfüllung dieses Auftrages tätig. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte eingehen, die zur Erreichung oder Förderung der Gesellschaftszwecke dienlich sind. Bei Satzungsänderungen, die die Steuerbegünstigung der Gesellschaft betreffen, ist eine Stellungnahme des zuständigen Finanzamtes zur Auswirkung der Satzungsänderung auf die Steuerbegünstigung einzuholen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Stephan Schmidt
seit 19.8.2024
Prokura
Patrick Berger
seit 19.8.2024
Prokura
Martin Fuchs
seit 19.8.2024
Prokura
Martin Minten
seit 2.7.2020
Geschäftsführer
Michael Dr. Paulzen
seit 12.8.2019
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Stiftung der Alexianbrüder
94.20%
AACHENER AKTIENGESELLSCHAFT ZUR UNTERSTÜTZUNG HILFSBEDÜRFTER PERSONEN
5.80%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Alexianer-Brüdergemeinschaft GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Alexianer Aachen GmbH

Aachen

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016

1. Grundlagen des Unternehmens / Konzerns

Organisatorische Struktur

Die Alexianer Aachen GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Alexianer GmbH mit Sitz in Münster/Westfalen. Diese wird durch die Stiftung der Alexianerbrüder, ebenfalls mit Sitz in Münster, getragen. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

Die Alexianer Aachen GmbH betreibt ein psychiatrisches Fachkrankenhaus und einen Wohnverbund, der im Rahmen der Eingliederungshilfe nach SGB XII insbesondere für psychische und geistig erkrankte bzw. behinderte Menschen tätig ist. Im Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Psychosoziale Integration wurden im Berichtsjahr unverändert zum Vorjahr 180 stationäre Betten betrieben. Die ambulante Leistungserbringung des Krankenhauses erfolgt überwiegend über die Institutsambulanz. Darüber hinaus werden Angebote im Bereich der ambulanten Arbeits- und Soziotherapie vorgehalten.

Der Eingliederungsbereich der Alexianer Aachen GmbH umfasst im Wohnbereich im Berichtsjahr unverändert 120 stationäre Wohnplätze für Menschen mit psychischer und geistiger Behinderung. Im Tagestruktur- und Beschäftigungsbereich werden aktuell 300 Plätze in verschiedenen Arbeitsfeldern vorgehalten. Weiterhin werden etwa 150 Menschen im BEWO (Betreutes Wohnen)-Bereich ambulant betreut.

Beteiligungen

Die Alexianer Aachen GmbH ist zu 100% an der Pia Causa Aachen GmbH beteiligt. Weitere Tochtergesellschaften bestehen nicht.

Regionale Ausdehnung

Im Rahmen der Wohn- und Beschäftigungsangebote in der in der Eingliederungshilfe erstrecken sich die Einrichtungen der Alexianer Aachen GmbH über die ganze Städteregion. In Stolberg und Simmerath werden Tageskliniken unterhalten.

Angebotsstruktur

Die Angebotsstruktur der Alexianer Aachen GmbH umfasst neben dem vollstationären, teilstationären und ambulanten Angebot des SGB V in gleichem Umfang Angebotsstrukturen des SGB XII Bereiches. Darüber hinaus werden auch SGB II Leistungen im Auftrag der Arbeitsagenturen erbracht.

Mit der Tochtergesellschaft Pia Causa GmbH erbringt die Region Leistungen aus dem SGB XI in Form von ambulanter Pflege und hauswirtschaftlichen Diensten, dem SGB XII in Form ambulant betreuten Wohnens und dem SGB V Bereich als ambulante psychiatrische Pflege.

Das Jahresergebnis verschlechterte sich aufgrund von Einzeleffekten sich um rund 240 TEUR auf -30 TEUR.

2. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die voll- und teilstationären Angebote der Alexianer Aachen GmbH sind durch gesetzliche Rahmenbedingungen gedeckelt und können nur in Abstimmung mit der Politik und den Kostenträgern verändert werden. Während die Krankenhausplanung eine Erweiterung in den kommenden Jahren zulässt, bleiben die stationären Eingliederungshilfeangebote eingefroren.

Der Standort ist im Jahr 2017 rückwirkend für 2016 auf das neue Vergütungssystem umgestiegen. In Folge der Budgetneutralität in der Optionsphase (mit Ausnahme der Inanspruchnahme der doppelten Veränderungsrate) ergeben sich aus dieser Entscheidung keine weiteren Effekte.

Erweiterungen sind daher nur im ambulanten Sektor und durch eine Diversifizierung der Angebotspalette möglich.

Für den SGB V Bereich konnte eine Steigerung der Inanspruchnahme der Institutsambulanzen um 1.876 Behandlungssequenzen (Scheine) verzeichnet werden.

Im Wohnverbund stieg das Betreute Wohnen um 3.873 Fachleistungsstunden an.

b) Geschäftsverlauf

In Folge der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft erfolgten die dargestellten Leistungsmehrungen über Arbeitsverdichtung und Prozessoptimierungen.

c) Ertragslage

Die Belegung stabilisiert sich auf Vorjahresniveau mit hoher Auslastung (108,7 %) und einer Gesamtfallzahl von 3.808 an, bei leicht gesunkener Verweildauer (21,13 Tage).

Im Wohnverbund konnte die Belegung im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Bei gleichbleibender Platzzahl stieg der Auslastungsgrad von 101,78 auf 105,07%. Es waren 46.020 Belegungstage zu verzeichnen.

Die Erlöse stiegen um 821 TEUR an. Dabei entfielen auf den Krankenhausbereich 212 TEUR, auf den Wohnverbund 405 TEUR. Um 104 TEUR stiegen die sonstigen Erträge und um 651 TEUR Erträge im ambulanten Leistungsbereich des Krankenhauses an.

Die Aufwendungen stiegen im Gegenzug um insgesamt 1.411 TEUR an. Hierbei entfallen auf die Personalkosten 1.397 TEUR und auf die Sachkosten 14 TEUR.

d) Finanzlage

da) Vermögensstruktur

Das Anlagevermögen ist zum Bilanzstichtag durch Kapital sowie mittel- und langfristige Finanzierungsmittel gedeckt. In Höhe der Überdeckung (2.199 TEUR) stehen mittel- bzw. langfristige Finanzierungsmittel zur Finanzierung des Umlaufvermögens zur Verfügung.

Die langfristigen Schulden sind im Wesentlichen konzernintern. Die externen Schulden beinhalten Bankkredite in Höhe von 133 TEUR.

db) Investitionen

Die Alexianer GmbH wird als Vermieter die geplanten Ersatzbaumaßnahmen für die baufälligen Gebäudebereiche an der Mörgensstraße voraussichtlich ab dem Jahr 2018 umsetzen. Damit verbunden sind zahlreiche Umzugsmaßnahmen und interimistische Anmietungen.

Im Wohnverbund hat das letzte neue Wohnheim aus dem Dezentralisierungsprogramm der Aktion Mensch im April 2016 bezogen.

Die Kernsanierung des Altbaus "Maria Haus" im Stadtteil Kronenberg an der holländischen Grenze wurde geplant. Der Bauantrag ist gestellt. Die Baumaßnahme soll im Jahr 2017 umgesetzt werden.

dc) Liquidität

Die Alexianer Aachen GmbH hat in 2014 in Höhe von 2.000 TEUR ein Darlehen an die Alexianer GmbH vergeben, das unter den Finanzanlagen im Anlagevermögen ausgewiesen wurde.

Die Stichtagsliquidität (Liquidität III) beträgt 2.199 TEUR und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 2.507 TEUR verbessert.

Die Fähigkeit des Unternehmens Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, war in keinem Zeitpunkt des Berichtszeitraumes gefährdet.

e) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren

Der Mittelabfluss konnte durch bereits beschriebene Maßnahmen gestoppt werden, der Brutto-Cashflow betrug nach 542 TEUR im Vorjahr 3.023 TEUR in 2016, der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich von -642 TEUR auf -360 TEUR.

Der EBITDA hat sich im Vergleich zu 2015 um 694 TEUR auf 478 TEUR verschlechtert. Gleichzeitig sank der EBIT um 240 TEUR auf -30 TEUR.

Soziales und kulturelles Engagement

Das Label "Alaixart" konnte sich mit seinem umfangreichen kulturellen Programm auch im vergangenen Jahr weiterentwickeln und so zur Integration der Psychiatrie in die Region wiederholt einen wesentlichen Beitrag leisten.

Im Jahr 2016 konnte das Angebot der Familialen Pflege an den Start gehen, welches für pflegende Angehörige vielfältige Unterstützungs- und Beratungsleistungen bereithält.

Gemeinsam mit dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte (VKM) gründeten die Alexianer in Aachen eine Inklusionsagentur, gefördert durch die Aktion Mensch.

Zur Verbesserung der Zusammenarbeit für Kinder psychisch kranker Eltern unterschrieben die Alexianer einen Kooperationsvertrag mit den Jugendämtern der Städteregion Aachen.

4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

a) Prognosebericht

Das Jahr 2017 steht weiter unter der unternehmerischen Strategie der wirtschaftlichen Konsolidierung und Sparmaßnahmen. Die Sanierung im Bereich der Gebäude Mörgensstraße und Mietwohnungen Alexianergraben wird noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Zur Vorbereitung auf die Großbaumaßnahme in der Mörgensstraße sind umfangreiche Umzüge geplant. Das Kloster wird zur Hälfte für die Nutzung der Alexianer Aachen GmbH bereitgestellt und wurde Mitte des Jahres 2016 durch die Verwaltung bezogen.

Nach dem Umzug der Bewohner in das neue Wohnheim in Alsdorf, wurde das Wohnheim des Zentralstandortes (Haus Martin) für die Klientel der Suchterkrankten umgerüstet.

Nach dem Weggang beider Chefärzte steht das Haus vor einer inhaltlich orga-nisatorischen Neuorientierung. Im Rahmen des Interimsmanagements wird die Klinik durch einen Chefarzt aus Krefeld geleitet. Dringend notwendige Umstrukturierungen wie zum Beispiel die administrative Zusammenführung der Ambulanzen werden ab April 2017 umgesetzt.

Das Alexianer Krankenhaus hat die Zulassung für die Errichtung eines Medizinischen Zentrums für Menschen mit Behinderungen (MZEB) erhalten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden erst nach der Vergütungsregelung mit den Kassen zu beziffern sein.

Im Jahr 2017 erwarten wir einen Umsatz in Höhe von 38,27 Mio. Euro. Demgegenüber sind Ausgaben in Höhe von 37,98 Mio. Euro geplant. Der Defizitabbau wird planmäßig fortgesetzt. Weitere Einsparungen werden bei baulicher Anpassung und damit einhergehenden Prozessoptimierungen erwartet.

b) Risikobericht

Für die Alexianer Aachen GmbH steht neben der Wirtschaftlichkeit, das Thema des Fachkräftemangels im Vordergrund der Risikobetrachtung. Sowohl in der Pflege, als auch im ärztlichen Bereich wird es zunehmend schwieriger, frei werdende Stellen zeitnah adäquat zu besetzen. Es werden nach wie vor 30 Ausbildungsplätze für Gesundheits- und Krankenpfleger vorgehalten, sowie 8 Plätze zur Ausbildung für die Altenpflege.

Zur Minimierung prozessualer Risiken lässt sich das Alexianer Krankenhaus in Aachen nach DIN ISO 9001:2008 zertifizieren. Auch der Beschäftigungsbereich im Wohnverbund ist im Jahr 2013 erstmalig erfolgreich zertifiziert worden.

Die Belegungszahlen sind geprägt von einer stetig steigenden Nachfrage. Die Vorbereitungen zur Umstellung auf das neue Entgeltsystem schreiten zügig und erfolgreich voran. Eine Umstellung erfolgt im Jahr 2015 jedoch noch nicht.

Im Rahmen des neuen Krankenhausplans NRW wurden 50 zusätzliche Betten, davon 40 stationäre und 10 tagesklinische Plätze beantragt. Mit einem feststellungsbescheid wird im zweiten Quartal 2016 gerechnet.

c) Chancenbericht

Bei Bewilligung der beantragten zusätzlichen Betten steigt die Standorteffizienz. Die Krankenhausplätze bieten dabei die Grundlage für weiteres Wachstum in den komplementären Bereichen, wie ambulanter Pflege, Wohn- und Beschäftigungsangeboten.

Die Alexianer Aachen GmbH ist im Wesentlichen frei von Bankschulden. Im Gegenzug dazu besteht allerdings ein Sanierungsstau, der durch den Vermieter, die Alexianer GmbH, zeitnah bearbeitet wird.

Die stetige Nachfrage und Nachfragesteigerung nach psychiatrischen Angeboten aller Art sichert die Stabilität und Nachhaltigkeit der bestehenden Einrichtungen.

Die Krankenhausleistungen der Alexianer Aachen GmbH werden im Branchenvergleich weit unterdurchschnittlich vergütet. Die Alexianer Aachen GmbH wird wesentlich von der Einführung eines neuen Entgeltsystems in der Psychiatrie profitieren.

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich die Alexianer Aachen GmbH auch weiterhin sowohl in einer Phase starker prozessualer Optimierung befindet, als auch in einer Situation weiteren Wachstums sowie Aus- und Aufbau weiterer Angebotsstrukturen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Das wirtschaftliche Tief ist überwunden, ein positives Ergebnis ist in 2017 zu erwarten. Durch die anstehenden baulichen Herausforderungen im innerstädtischen Bereich wird der Standort mit seinen Mitarbeitern in den nächsten Jahren noch einmal besonders hohe Flexibilität und Kreativität beweisen müssen. Dann allerdings wird die optimierte Infrastruktur auch nachhaltig kundenorientiertes und effizientes Arbeiten ermöglichen.

 

Aachen, den 22. März 2017

Die Geschäftsführung

Bilanz zum 31. Dezember 2016

AKTIVA

31.12.2016
EUR
31.12.2015
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 12.748.454,81 13.011,7
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 267.225,34 304,7
Entgeltlich erworbene EDV-Software und Nutzungsrechte 267.225,34 304,7
II. Sachanlagen 10.267.222,04 10.471,2
1. Grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.781.527,99 7.845,6
2. Technische Anlagen 474.753,00 508,9
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.938.482,76 1.987,2
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 72.458,29 129,5
III. Finanzanlagen 2.214.007,43 2.235,8
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25,0
2. Ausleihungen an Gesellschafter 2.000.000,00 2.000,0
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 58.699,43 65,2
4. Genossenschaftsanteile 1.000,00 1,0
5. Sonstige Ausleihungen 129.308,00 144,6
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.526.420,44 6.692,8
I. Vorräte 55.706,81 59,9
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 55.706,81 59,9
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.180.960,26 5.969,0
1. Forderungen aus Leistungen 4.853.098,45 3.894,1
2. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 2.931.747,00 1.674,9
- davon nach der BPflV: EUR 2.931.747,00 (Vorjahr: TEUR 1.674,9)    
3. Forderungen aus sonstigen Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 1.235,00 45,4
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 171.807,52 148,1
5. Sonstige Vermögensgegenstände 223.072,29 206,5
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 289.753,37 663,9
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 28.196,73 39,2
D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG 0,00 0,1
  21.303.071,98 19.743,8

PASSIVA

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
TEUR
A. EIGENKAPITAL 1.161.638,25 1.191,5
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25,0
II. Kapitalrücklage 3.500.000,00 3.500,0
III. Verlustvortrag -2.333.486,65 -2.543,9
IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss -29.875,10 210,4
B. SONDERPOSTEN AUS ZUWENDUNGEN ZUR FINANZIERUNG DES SACHANLAGEVERMÖGENS 6.396.301,23 6.700,0
1. Sonderposten aus Fördermitteln nach dem KHG 5.647.556,59 5.905,5
2. Sonderposten aus Zuweisungen und Zuschüssen der öffentlichen Hand 716.434,20 732,5
3. Sonderposten aus Zuwendungen Dritter 32.310,44 62,0
C. RÜCKSTELLUNGEN 4.226.096,95 2.711,9
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.868.824,00 266,3
2. Steuerrückstellungen 19.037,76 58,7
3. Sonstige Rückstellungen 1.338.235,19 2.386,9
D. VERBINDLICHKEITEN 9.512.383,47 9.137,6
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 132.648,63 167,1
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 257.348,91 304,1
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 165.723,34 147,4
4. Verbindlichkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 2.711.721,17 2.233,4
5. Verbindlichkeiten aus sonstigen Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 6.744,21 4,8
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 60.298,92 43,3
7. Sonstige Verbindlichkeiten 6.177.898,29 6.237,5
- davon aus Steuern: EUR 307.829,39 (Vorjahr: TEUR 300,7)    
E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.652,08 2,8
  21.303.071,98 19.743,8

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016

2016
EUR
2015
TEUR
1. Umsatzerlöse 35.735.289,36 34.499,4
2. Sonstige betriebliche Erträge 4.069.857,67 2.552,7
3. Materialaufwand 3.933.276,08 4.011,5
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.947.224,81 3.028,8
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 986.051,27 982,7
4. Personalaufwand 31.504.269,18 27.497,1
a) Löhne und Gehälter 23.172.291,86 22.108,5
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 8.331.977,32 5.388,6
- davon für Altersversorgung: EUR 4.008.964,52 (Vorjahr: TEUR 1.201,7)    
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 868.667,73 846,1
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.786.200,11 4.382,4
7. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 11.328,48 9,4
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 8.576,64 (Vorjahr: TEUR 8,3)    
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 362.040,16 2,3
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 100.690,74 102,5
- davon aus Aufzinsung: EUR 16.345,51 (Vorjahr: TEUR 16,8)    
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 9.309,00 8,2
11. Ergebnis nach Steuern -23.897,17 216,0
12. Sonstige Steuern 5.977,93 5,6
13. Jahresfehlbetrag/-überschuss -29.875,10 210,4

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

I. Allgemeine Angaben

Der Alexianer Aachen GmbH hat ihren Sitz in Aachen und ist eingetragen beim Amtsgericht Aachen (Reg.-Nr. 12483). Sie ist Trägerin der Alexianer Klinik Aachen in Aachen, die in den Krankenhausplan des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen ist. Der Jahresabschluss der Alexianer Aachen GmbH, Aachen, zum 31. Dezember 2016 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Dabei sind in der Bilanz einige krankenhausspezifische Posten aus dem Gliederungsschema der KHBV übernommen worden.

Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung ist an die handelsrechtlichen Grundlagen angepasst. Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten werden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Die Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen wurden mit den Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten und Verbindlichkeiten sowie den Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen saldiert. Der Restsaldo wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Im Rahmen der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des HGB und weiterer gesetzlicher Vorschriften i. d. F. des BilRUG erfolgten Änderungen der Zusammensetzung einzelner Posten der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die Zusammensetzung der Umsatzerlöse mit den entsprechenden Folgeänderungen bezüglich der weiteren Ertrags- und Aufwandsposten sowie der in der Bilanz ausgewiesenen Inhalte einzelner Posten. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr - mit einer Ausnahme - unverändert angewandt. Die Ausnahme betrifft eine gegenüber dem Vorjahr abweichende Ausübung des Wahlrechts gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB zur Bildung einer Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Gegenstände des Anlagevermögens werden beim Zugang mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die Abgänge werden zu Anschaffungswerten und aufgelaufener Abschreibung bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens ausgebucht. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungssätze sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter festgelegt.

Die Anschaffungskosten der abnutzbaren beweglichen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 (ohne Umsatzsteuer) werden jeweils in einen Sammelposten für das betreffende Geschäftsjahr eingestellt. Die Sammelposten werden im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils mit einem Fünftel aufgelöst. Für entsprechende Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 (ohne Umsatzsteuer) werden die Anschaffungskosten als Aufwand erfasst. Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 51,00 (ohne Umsatzsteuer) gelten nach der AbgrV als sofort abzugsfähige Verbrauchsgüter.

Zuschüsse zum Anlagevermögen werden nicht aktivisch abgesetzt, sondern auf der Passivseite als Sonderposten bilanziert.

Der Wertansatz der Finanzanlagen entspricht den Anschaffungskosten, die Ausleihungen werden zum Nennwert bilanziert.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Festwerten angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit Nominalbeträgen unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Die Höhe der Wertberichtigungen richtet sich nach dem wahrscheinlichen Ausfallrisiko.

Die Bewertung der Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht erfolgt anhand des Ausgleichsberechnungsschemas des KHS-Zweckverbandes Köln/Bonn und Region.

Die Forderungen aus sonstigen Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen werden zu Nominalwerten angesetzt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden zu Nominalbeträgen angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung zu Pensionszusagen werden mit dem Deckungskapital angesetzt.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Pensionsrückstellungen für unmittelbare Verpflichtungen sind auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet worden. Die Verpflichtungen sind mit dem Bewertungsverfahren "Project Unit Credit Method" bewertet. Erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei werden auch zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen bei der Bewertung der Verpflichtungen berücksichtigt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde ein Rententrend von 1,0 % und ein Gehaltstrend von 0 % p. a. angenommen, eine Mitarbeiterfluktuation wurde nicht berücksichtigt. Den Berechnungen wurden die Sterbetafeln 2005 G von Dr. K. Heubeck zu Grunde gelegt. Der für die Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren ermittelte Zinssatz beläuft sich auf 4,01 %. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HHGB beträgt TEUR 23.

Der sich durch die geänderte Bewertungsmethode ergebende Unterschiedsbetrag zum Zeitpunkt der Erstanwendung in Höhe von TEUR 54 wurde im Jahr 2010 vollständig ergebniswirksam erfasst. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB, den Zuführungsbetrag auf zukünftige Perioden zu verteilen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Für mittelbare Pensionsverpflichtungen wurde in erstmaliger Ausübung des Wahlrechts gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB der notwendige Erfüllungsbetrag für einen abgegrenzten Kreis der Versorgungsberechtigten in Höhe von TEUR 2.610 passiviert. Der Erfüllungsbetrag entspricht dem anteiligen Barwert der insgesamt zu erwartenden Finanzierungsbeiträge, die von der KZVK über einen Zeitraum von 25 Jahren erhoben werden. Die Abzinsung der jährlichen Finanzierungsbeiträge erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins, der sich aus den letzten zehn Geschäftsjahren für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt zum Bilanzstichtag 4,01 %. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 218.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt; insofern ausreichende objektive Hinweise für den Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Bezüglich der in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen wurden Verrechnungen mit gegenüberstehenden verpfändeten Bankguthaben (Planvermögen) vorgenommen. Das verpfändete Planvermögen ist dem Zugriff aller Gläubiger des Unternehmens im Wege der Einzelvollstreckung oder der Insolvenz entzogen.

Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Posten, die nach den Vorschriften der KHBV über die handelsrechtlichen Erfordernisse hinaus übernommen worden sind, sind nach diesen Vorschriften und den Vorschriften des Krankenhausfinanzierungsrechts ermittelt und angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel als Bestandteil dieses Anhangs.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern - gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen - betreffen, wie auch im Vorjahr, sonstige Verbindlichkeiten.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen(über) verbundene(n) Unternehmen betreffen, wie auch im Vorjahr, laufenden Verrechnungsverkehr zwischen den verbundenen Gesellschaften.

Zum 31. Dezember 2016 sind Rückstellungen für Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen gemäß § 249 Abs. 2 HGB a. F. in Höhe von EUR 239.876,59 (Vorjahr TEUR 1.224) passiviert, die in Anwendung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB beibehalten wurden. Weitere wesentliche Einzelposten unter den sonstigen Rückstellungen stellen die Rückstellungen für Resturlaub mit EUR 256.022,88 (Vorjahr TEUR 353) und Mehrarbeitsverpflichtungen mit EUR 327.753,90 (Vorjahr TEUR 280) sowie die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen mit EUR 25.758,18 (Vorjahr TEUR 17) dar. Innerhalb der Rückstellung für Altersteilzeit wurde der Erfüllungsbetrag mit dem gegenüberstehenden Planvermögen in Höhe von EUR 33.895,26 (Vorjahr TEUR 38) verrechnet.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

Verbindlichkeitenspiegel
Stand Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
31.12.2016
EUR
bis 1 Jahr
EUR
über 1 Jahr
EUR
davon über 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten gegen Kreditinstituten *) 132.648,63 45.298,44 87.350,19 0,00
(Vorjahr) (166.840,38) (34.191,75) (132.648,63) (0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 257.348,91 257.348,91 0,00 0,00
(Vorjahr) (304.124,02) (304.124,02) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 165.723,34 165.723,34 0,00 0,00
(Vorjahr) (147.385,16) (147.385,16) (0,00) (0,00)
4. Verbindlichkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 2.711.721,17 2.711.721,17 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.233.384,76) (2.233.384,76) (0,00) (0,00)
5. Verbindlichkeiten aus sonstigen Zuwendung zur Finzanzierung des Anlagevermögens 6.744,21 6.744,21 0,00 0,00
(Vorjahr) (4.845,00) (4.845,00) (0,00) (0,00)
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 60.298,92 60.298,92 0,00 0,00
(Vorjahr) (43.329,05) (43.329,05) (0,00) (0,00)
7. Sonstige Verbindlichkeiten 6.177.898,29 1.945.259,05 4.232.639,24 3.546.750,92
(Vorjahr) (6.237.654,06) (2.003.170,38) (4.234.483,68) (3.699.305,92)
Summe 9.512.383,47 5.192.394,04 4.319.989,43 3.546.750,92
(Summe Vorjahr) (9.137.562,43) (4.770.430,12) (4.367.132,31) (3.699.305,92)

*) Gesichert durch Grundschuld EUR 87.733,22.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen EUR 2.632.639,28 auf ein Darlehen der Stiftung der Alexianerbrüder, Münster, für das keine Tilgungsvereinbarung getroffen worden ist. Es ist aber davon auszugehen, dass der Gläubiger das Darlehen nicht kurzfristig zur Rückzahlung fällig stellen wird.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich in folgende Tätigkeitsbereiche:

2016
TEUR
2015
TEUR
Krankenhausleistungen 20.291 20.079
Heimleistungen 7.460 7.055
Ambulante Leistungen 6.051 5.399
Wahlleistungen 69 62
Nutzungsentgelte der Ärzte 200 112
Sonstige Umsatzerlöse 1.664 1.792

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten in Höhe von TEUR 435 (Vorjahr TEUR 457) sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Zuschüsse, Personalkostenerstattungen, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Erträge aus der Auflösung von Sonderposten und periodenfremde Erträge. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge außergewöhnlicher Größenordnung und/oder außergewöhnlicher Bedeutung in Höhe von TEUR 2.528 enthalten. Diese betreffen mit TEUR 1.156 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, mit TEUR 1.310 die Rückzahlung der KZVK-Sanierungsgelder für die Jahre 2002 - 2014 und mit TEUR 62 Versicherungserstattungen.

In dem Personalaufwand sind Aufwendungen außergewöhnlicher Größenordnung und außergewöhnlicher Bedeutung in Höhe von TEUR 2.610 enthalten. Diese betreffen die Zuführung zu Rückstellungen für mittelbare Pensionsverpflichtungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen, Verwaltungs- und Instandhaltungskosten, öffentliche Abgaben, Aufwendungen für Versicherungen sowie periodenfremde Aufwendungen.

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Erträge außergewöhnlicher Größenordnung und außergewöhnlicher Bedeutung in Höhe von TEUR 361 enthalten. Diese betreffen die Verzinsung der von der KZVK zurückgezahlten Sanierungsgelder für die Jahre 2002 - 2014.

Mitarbeiteranzahl im Durchschnitt nach Köpfen

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:

Kopfzahl
Ärztlicher Dienst 51
Pflegedienst 193
Medizinisch-technischer Dienst 44
Funktionsdienst 32
Wirtschafts- und Versorgungsdienst 17
Technischer Dienst 9
Verwaltungsdienst 29
Sonstiges Personal 351
  726

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die in der Bilanz nicht enthaltenen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft betreffen Verpflichtungen aus Mietverträgen. Für den überschaubaren Zeitraum von 10 Jahren betragen diese Verpflichtungen TEUR 11.732.

Angaben gemäß Artikel 28 Absatz 2 EGHGB

Den Arbeitnehmern der Gesellschaft wird eine Zusatzversorgung gewährt, die über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands Anstalt des öffentlichen Rechts (KZVK), Köln, abgewickelt wird. Die Zusatzversorgung umfasst eine Alters-, Erwerbsminderungs- sowie eine Hinterbliebenenversorgung, für die eine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt sein muss. Die Beiträge zur KZVK werden für alle ständig Beschäftigten entrichtet. Sie belaufen sich für das Jahr 2016 auf 5,3 % (Vorjahr 4,8 %) der zusatzversicherungspflichtigen Entgelte. Seit dem 1. Juli 2016 beteiligt die Gesellschaft ihre Arbeitnehmer, entsprechend dem Beschluss der AVR Bundeskommission vom 16. Juni 2016, an der Beitragserhebung. Die Hälfte des 5,2 % des zusatzversicherungspflichtigen Entgelts überschreitenden Anteils des Beitrags wird dabei vom Bruttoarbeitsentgelt des Arbeitnehmers einbehalten. Die Summe der der Beitragserhebung zugrunde liegenden umlagepflichtigen Entgelte beträgt EUR 22.034.096,40 (Vorjahr TEUR 21.420,3).

Bezüglich der Rentenansprüche und Rentenanwartschaften aus Zusagen, die vor dem 1. Januar 2002 (Umstellungsstichtag auf kapitalgedeckte Zusagen) von der Gesellschaft getätigt wurden, reicht das Vermögen der KZVK für eine vollständige Deckung nicht aus. Die Erfassung dieser Rentenansprüche und Rentenanwartschaften erfolgt in dem sog. Abrechnungsverband S der KZVK. Die in diesem Abrechnungsverband bestehende Unterdeckung soll über einen zusätzlichen Finanzierungsbeitrag bis zum Jahr 2040 geschlossen werden. Der von der KZVK nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelte und der Gesellschaft mitgeteilte Barwert der Deckungslücke aus dem Abrechnungsverband S beläuft sich auf insgesamt TEUR 3.930. Von dieser Deckungslücke ist im Jahresabschluss 2016 ein nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelter Teilbetrag von TEUR 2.610 als Rückstellung für mittelbare Pensionsverpflichtungen bilanziert.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Pia causa Aachen GmbH, Aachen. Nach einem Jahresüberschuss im Jahr 2016 von EUR 7.983,17 beträgt das Eigenkapital der Tochtergesellschaft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 EUR 21.610,25.

Organe der Gesellschaft

Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Dipl.-Kfm./Dipl.-Gesundheitswiss. Andreas Barthold (bis 20. Dezember 2016), Geschäftsführer der Alexianer GmbH, Münster

Frau Dipl.-Kffr. (FH), Dipl.-Verwaltungswirtin Birgit Boy

Herr Dipl.-Kfm. Alex Hoppe (ab 12. Dezember 2016), Geschäftsführer der Alexianer GmbH, Münster (ab 12. Dezember 2016).

Herr Dipl.-Verwaltungswirt Gerald Oestreich (bis 12. Dezember 2016), Geschäftsführer der Alexianer GmbH, Münster (bis 12. Dezember 2016)

Die Vergütung der Geschäftsführung erfolgt auf der Grundlage einzelvertraglicher Regelungen und in Form von Konzernumlagen. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Konzern

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Alexianer GmbH, Münster, einbezogen. Eine Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts entfällt damit gemäß § 291 HGB. Der Konzernabschluss der Alexianer GmbH wird im Bundesanzeiger offengelegt.

Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers

Die Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB zum Honorar des Abschlussprüfers werden im Konzernabschluss der Alexianer GmbH, Münster, gemacht.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor das Jahresergebnis in Höhe von EUR -29.875,10 auf neue Rechnung vorzutragen.

VI. Anlagenspiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2016
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2016
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENS- GEGENSTÄNDE          
Entgeltlich erworbene EDV-Software und Nutzungsrechte 1.413.981,57 29.880,47 0,00 0,00 1.443.862,04
II. SACHANLAGEN          
1. Grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.136.859,45 47.003,18 203.309,77 0,00 12.387.172,40
2. Technische Anlagen 2.614.223,78 0,00 0,00 0,00 2.614.223,78
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.418.134,94 399.458,24 4.681,31 0,00 9.822.274,49
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 129.546,25 150.903,12 -207.991,08 0,00 72.458,29
  24.298.764,42 597.364,54 0,00 0,00 24.896.128,96
III. FINANZANLAGEN          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Ausleihungen an Gesellschafter 2.000.000,00 0,00 0,00 0,00 2.000.000,00
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 65.209,54 0,00 0,00 6.510,11 58.699,43
4. Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00
5. Sonstige Ausleihungen 144.556,15 0,00 0,00 15.248,15 129.308,00
  2.235.765,69 0,00 0,00 21.758,26 2.214.007,43
  27.948.511,68 627.245,01 0,00 21.758,26 28.553.998,43
Aufgelaufene Abschreibungen
1.1.2016
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31.12.2016
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENS- GEGENSTÄNDE        
Entgeltlich erworbene EDV-Software und Nutzungsrechte 1.109.273,73 67.362,97 0,00 1.176.636,70
II. SACHANLAGEN        
1. Grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.291.308,00 314.336,41 0,00 4.605.644,41
2. Technische Anlagen 2.105.332,78 34.138,00 0,00 2.139.470,78
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.430.961,38 452.830,35 0,00 7.883.791,73
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
  13.827.602,16 801.304,76 0,00 14.628.906,92
III. FINANZANLAGEN        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
  14.936.875,89 868.667,73 0,00 15.805.543,62
Restbuchwerte
31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENS- GEGENSTÄNDE    
Entgeltlich erworbene EDV-Software und Nutzungsrechte 267.225,34 304.707,84
II. SACHANLAGEN    
1. Grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.781.527,99 7.845.551,45
2. Technische Anlagen 474.753,00 508.891,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.938.482,76 1.987.173,56
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 72.458,29 129.546,25
  10.267.222,04 10.471.162,26
III. FINANZANLAGEN    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an Gesellschafter 2.000.000,00 2.000.000,00
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 58.699,43 65.209,54
4. Genossenschaftsanteile 1.000,00 1.000,00
5. Sonstige Ausleihungen 129.308,00 144.556,15
  2.214.007,43 2.235.765,69
  12.748.454,81 13.011.635,79

 

Aachen, den 22. März 2017

Birgit Boy, Geschäftsführerin

Alex Hoppe, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Alexianer Aachen GmbH, Aachen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Münster/Westf., den 22. März 2017

Beratungs- und Prüfungsgesellschaft BPG mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hartung, Wirtschaftsprüfer

Weinz, Wirtschaftsprüfer

Auszug aus der Niederschrift über die Gesellschafterversammlung vom 10. Novemver 2017:

Top 2: Jahresabschluss 2016

Die Gesellschafterversammlung beschließt,

2. den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 festzustellen,

3. den Jahresfehlbetrag in Höhe von 29.875,10 Euro auf das folgende Geschäftsjahr vorzutragen.

Abstimmungsergebnis: einstimmig

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.