BLUMENSTOCK BAUSTAHLSERVICE GMBH

Andreas-Stihl-Straße 9, 71336 Waiblingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 263111
Eingetragen
21.4.1994
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Handel mit Stahl, insbesondere Baustahl und Baustahlmatten, Eisen, Eisenwaren, Baustoffen und anverwandten Materialien, Lieferung sowohl im Lagergeschäft als auch im Direktgeschäft vom Vorlieferanten zum Kunden, einbaufertige Anarbeitung von Betonstahl, Betonstahlmatten und Profilstahl, Vermittlung von Subunternehmerleistungen zum Einbau der Baustahlarmierung auf der Baustelle

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Prokura
Tim Blumenstock
seit 12.1.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
65.00%
35.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
BLUMENSTOCK Verwaltungs GmbH
Germany
260.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BLUMENSTOCK BAUSTAHLSERVICE GMBH

Waiblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Der Geschäftsführer der Gesellschaft erstattet gemäß § 289 HGB einen Lagebericht über das abgelaufene Geschäftsjahr und berichtet über die voraussichtlichen Entwicklungen, Chancen und Risiken.

Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Die Firma BLUMENSTOCK Baustahlservice GmbH (im Folgenden: BBS) ist in der Baustahlbranche tätig. Der Handel mit bearbeitetem und unbearbeitetem Stahl, Baustahl und Baustahlmatten erfolgt sowohl im Lager- als auch im Direktgeschäft.

Die regionalen Schwerpunkte der Tätigkeit liegen im Lagergeschäft in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Im Direktgeschäft agiert BBS bundesweit. Hauptsitz des Unternehmens ist Waiblingen mit einer Niederlassung in Hüttlingen.

Unterstützt durch eine vergleichsweise noch stabile Baukonjunktur konnte die BBS im Geschäftsjahr 2023 ein sehr gutes Ergebnis erwirtschaften. Es konnte ein Jahresüberschuss 2023 von rund 5.775 Tausend Euro (Vorjahr: 5.403 Tausend Euro) erzielt werden.

Vermögenslage

Die Vermögensverhältnisse sind geordnet. Die Bilanzsumme beträgt 26,2 Mio. Euro. Das Vermögen besteht im Wesentlichen aus Inventurbeständen, Forderungen und sofort verfügbarem Geldguthaben. Das Anlagevermögen erreicht einen Anteil an der Bilanzsumme von 11,9%. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Das Umlaufvermögen beläuft sich auf rund 23,1 Mio. Euro und beträgt rd. 87,7% der Bilanzsumme.

Finanzlage

Die Liquiditäts- und Finanzstruktur der BBS ist solide und ausgewogen. Die Investitionen im Geschäftsjahr 2023 in Höhe von rd. 1.326 Tausend Euro konnten - wie in den Vorjahren - aus Eigenmitteln getätigt werden. Die liquiden Mittel belaufen sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf rund 12.730 Tausend Euro (48,6% der Bilanzsumme; VJ. 2.939 Tausend Euro, 13,1% der Bilanzsumme). Kurzfristige Bankverbindlichkeiten gab es keine.

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt rd. 25,7% (VJ. 29,0%). Die Liquidität 1. Grades von ca. 399% (Vj. 90%) und die Liquidität 2. Grades mit rd. 546% (VJ. 355%) stellen die, trotz der existierenden Wirtschaftskrisen, weiterhin positive Lage entsprechend dar.

Das Eigenkapital betrug am Bilanzstichtag ca. 22,5 Mio. Euro (VJ. rd. 18,6 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag zum 31.12.2023 bei 85,9% (VJ: 83,0%). Die Verbindlichkeiten und Rückstellungen betrugen mit rd. 3,7 Mio. Euro 14,1% der Bilanzsumme (VJ: 3,8 Mio.Euro; 17,0% der Bilanzsumme).

Ertragslage

Als Rohertrag waren ca. 13.971 Tausend Euro zu verzeichnen. Im Vorjahr betrug dieser Betrag ca. 14.332 Tausend Euro. Das Finanzergebnis war mit 82,5 Tausend Euro positiv (Vorjahr: -146,3 Tausend Euro). Die Umsatzrendite liegt bei ca. 4,9% (Vj. 2,7%).

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet BBS aufgrund der sich im allgemeinen Wirtschaftskreislauf verfestigten Schwierigkeiten ein noch ausgeglichenes Geschäftsergebnis.

Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter im schwierigem Fahrwasser. Die Produktion in der Industrie und Bau startet schwach in das dritte Quartal 2024. Die erhöhte wirtschaftspolitische Unsicherheit belastet die Investitionstätigkeit der Unternehmen. Zudem machen sich nach wie vor die gestiegenen Finanzierungskosten bemerkbar, welche insbesondere die Nachfrage nach Investitionsgütern und nach Bauleistungen dämpfen (Deutsche Bundesbank, Kurzbericht S.5, Konjunkturlage und Öffentliche Finanzen, September 2024).

Laut Prognose der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr sinken. In 2025 soll dann ein Anstieg um 1,1% und in 2026 um 1,6% zu verzeichnen sein (de.statista.com, Prognosen zur Entwicklung des realen BIP in Deutschland für die Jahre von 2024 - 2026, Stand 11.10.2024).

In der Eurozone beträgt der prognostizierte Anstieg 2025 0,9% und 2026 1,5%, in den USA 2,6% bzw. 1,9%, in China 5% bzw. 4,5% und in Indien 7,0% bzw. 6,5% (IWF Prognose: Wachstum des BIP in Industrie- und Schwellenländernbis 2026; veröffentlicht 18.07.2024). Deutschland hinkt somit der maßgebenden internationalen Entwicklung hinterher.

Die Entwicklung des Stahlpreises bleibt darüber hinaus entscheidender Dreh- und Angelpunkt der zukünftigen Geschäftsentwicklung der BBS. Durch weitsichtige und möglichst rasche Bevorratungsmaßnahmen wird versucht, diesem generellen Preisrisiko der oft kurzfristig schwankenden Stahlpreise entgegenzuwirken.

Die finanziellen Risiken werden durch ein konsequentes Finanzmanagement so gering wie möglich gehalten. Die bestehende Forderungsausfallversicherung bei der R+V ist hierzu ein wesentlicher Baustein. Durch laufende Analysen der monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen und einer regelmäßigen Soll-Ist-Betrachtung wird die Entwicklung des Unternehmens überwacht.

In den ersten 2 Quartalen des Geschäftsjahres 2024 zeigte sich ein starker Umsatzrückgang um rund 41% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2023 (Vj. Rückgang ca. 40%). Der Rohertrag sank in genanntem Vergleichszeitraum um rd. 65%.

Prognosebericht

Hohe Energiekosten, der demografische Wandel, die Verschlechterung der Infrastruktur bei Schiene und Straße, Unsicherheiten bezüglich der Transformation hin zum Klimawandel, die enorme Bürokratie sowie die insgesamt hohe Abgabenlast beeinträchtigen sowohl die aktuelle Lage als generell auch die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der aktuellen Bundesregierung wird geringe Lösungskompetenz bescheinigt. Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit Produktionsstandorten im Ausland.

Auch setzt sich die Flaute im deutschen Wohnungsbau fort. Im August 2024 lag die Zahl der bundesweit neu genehmigten Wohnungen dem Statistischen Bundesamt zufolge um 6,8% unter dem Vorjahreswert und betrug noch eine Anzahl von 18.300 Baugenehmigungen. Von Januar bis August wurden im Jahr 2024 somit 19,3% weniger Wohnungen genehmigt (141.900) als im Vorjahresvergleichszeitraum (175.800) (tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/wohnungsbaugenehmigungen; Stand 18.10.2024).

Eine rasche Trendwende ist nicht in Sicht, denn der Auftragsmangel im Wohnungsbau hat sich zuletzt verschärft. Die Lage im Wohnungsbau ist somit weiterhin ernst. Die Zinssenkungen der EZB entfalteten noch keinen Effekt, da die Kreditzinsen für Haushalte für den Wohnungsbau weiter hoch sind. Ggf. schlagen die niedrigeren Zinsen erst 2026 im Wohnungsbau durch, rechnet ifo-Präsident Clemens Fuest (tagesschau.de, ebenda). Der Wohnungsmangel wird für die Bevölkerung somit weiter wachsen (Dirk Salewski, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsbauunternehmen BFW).

Teile der Bauwirtschaft sind angesichts langfristiger Megatrends jedoch optimistisch für die nähere Zukunft der Baubranche. Als Beispiel hierfür wird der "European Green Deal" der EU, der langfristig unter anderem zu gewaltigen Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden, in die Elektromobilität sowie in den Natur- beziehungsweise Biodiversitätsschutz führen dürfte. Als weiterer Megatrend wird der demografische Wandel und somit die vorprogrammierte Überalterung der europäischen Bevölkerung und dem dadurch wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen und Pflegeeinrichtungen eingestuft. Darüber hinaus dürfte die Digitalisierung hohe Investitionen in neue Halbleiter-Fabriken sowie verbesserte Mobilfunk- und Glasfasernetze mit sich bringen, wovon auch die Baubranche partizipieren wird (baustoffwissen.de/baubrancheaufschwung-ab-2025-18072024).

Somit ist aufgrund der beschriebenen Umstände und der dadurch fortdauernden außergewöhnlich instabilen Wirtschaftslage, der Entwicklung des Stahlpreises - der Dreh- und Angelpunkt der geschäftlichen Entwicklung von BBS ist - und dem weiterhin nachhaltig steigenden Wettbewerbsdruck eine verbindliche Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf nicht weniger schwierig als in den vergangenen Jahren.

Für das Geschäftsjahr 2024 kann angesichts bisheriger betriebswirtschaftlicher Auswertungen und bei hinreichend wahrscheinlicher Sicherheit im Rohstofflieferbereich von einem noch ausgeglichenen Ergebnis ausgegangen werden.

 

Waiblingen, 01.10.2024

Tim Blumenstock

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.124.713,00 2.646.258,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 2.620,00
II. Sachanlagen 3.124.707,00 2.643.638,60
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 46.390,00 54.230,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.280.620,00 1.181.820,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.632.997,00 1.132.448,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 164.700,00 275.140,10
B. Umlaufvermögen 22.943.758,59 19.633.491,59
I. Vorräte 5.515.000,00 7.640.875,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.698.695,07 9.053.616,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.730.063,52 2.938.999,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 117.943,00 117.771,00
Summe Aktiva 26.186.414,59 22.397.521,19

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 22.493.728,09 18.593.397,02
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Bilanzgewinn 22.233.728,09 18.333.397,02
davon Gewinnvortrag 18.333.397,02 12.930.088,79
B. Rückstellungen 2.563.269,58 1.801.259,58
C. Verbindlichkeiten 1.129.416,92 2.002.864,59
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 449.024,29 805.686,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 449.024,29 805.686,99
2. sonstige Verbindlichkeiten 680.392,63 1.197.177,60
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 680.392,63 1.197.177,60
Summe Passiva 26.186.414,59 22.397.521,19

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 14.236.827,55 14.397.896,44
2. Personalaufwand 2.878.744,80 2.815.409,23
a) Löhne und Gehälter 2.407.990,12 2.332.934,16
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 470.754,68 482.475,07
davon für Altersversorgung 83.831,54 115.265,99
3. Abschreibungen 648.650,21 565.870,40
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 648.650,21 565.870,40
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.834.990,97 3.261.776,41
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 121.097,33 962,62
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 38.551,50 147.294,37
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.164.139,43 2.185.631,76
8. Ergebnis nach Steuern 5.792.847,97 5.422.876,89
9. sonstige Steuern 17.634,15 19.568,66
10. Jahresüberschuss 5.775.213,82 5.403.308,23
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 18.333.397,02 12.930.088,79
12. Ausschüttung 1.874.882,75
13. Bilanzgewinn 22.233.728,09 18.333.397,02

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: BLUMENSTOCK BAUSTAHLSERVICE GMBH
Firmensitz laut Registergericht: Waiblingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: 263111

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 1.022.485,00 Euro.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäfts- und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: Euro 3.450.878,60.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: Euro 3.689.317,65.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 67.746,62 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 67.746,62 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 215.551,00 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.668.420,90 258.185,08 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.870.278,58 720.351,95 498.220,42
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 275.140,10 271.856,84 0,00
Summe Sachanlagen 6.029.390,58 1.250.393,87 498.220,42
Summe Anlagevermögen 6.097.137,20 1.250.393,87 498.220,42
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 67.746,62
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 67.746,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 215.551,00
2. technische Anlagen und Maschinen 194.456,72 3.121.062,70
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 152.560,22 3.244.970,33
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -382.296,94 164.700,00
Summe Sachanlagen -35.280,00 6.746.284,03
Summe Anlagevermögen -35.280,00 6.814.030,65
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 65.126,62 2.614,00 0,00 0,00 67.740,62
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 65.126,62 2.614,00 0,00 0,00 67.740,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 161.321,00 7.840,00 0,00 0,00 169.161,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.486.600,40 353.842,30 0,00 0,00 1.840.442,70
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.737.830,58 284.015,67 409.872,92 0,00 1.611.973,33
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.385.751,98 645.697,97 409.872,92 0,00 3.621.577,03
Summe Anlagevermögen 3.450.878,60 648.311,97 409.872,92 0,00 3.689.317,65
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 6,00 2.620,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6,00 2.620,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 46.390,00 54.230,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.280.620,00 1.181.820,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.632.997,00 1.132.448,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 164.700,00 275.140,10
Summe Sachanlagen 0,00 3.124.707,00 2.643.638,60
Summe Anlagevermögen 0,00 3.124.713,00 2.646.258,60

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafel Heubeck 2018 G

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 1.198,00 Euro. Der Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre nach

§ 253 Absatz 6 HGB.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 1.022.485,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 523.123,00
verrechnete Aufwendungen 29.177,00
verrechnete Erträge 26.313,00

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: Zeitwert entspricht dem Aktivwert.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkosten und Kosten für Jahresabschluss und Prüfung.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.129.416,92 Euro (Vorjahr: 2.002.864,59 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 449.024,29 Euro (Vorjahr: 805.686,99 Euro). Es handelt sich gleichzeitig um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen, nicht bilanzierten finanziellen Verpflichtungen für Mieten betragen 193.148,00 Euro und bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 15,00
Angestellte 20,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 35,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 27,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 8,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Tim Blumenstock ausgeübter Beruf: Wirtschaftsingenieur

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Organmitglieder wird nach § 286 IV HGB verzichtet.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Waiblingen, 01.10.2024

Tim Blumenstock

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Hinweis nach § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 HGB:

Die Offenlegung des Jahresabschlusses erfolgte unter Inanspruchnahme größenabhängiger Erleichterungen. Der wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich jedoch auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die BLUMENSTOCK Baustahlservice GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BLUMENSTOCK Baustahlservice GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BLUMENSTOCK Baustahlservice GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Göppingen, 21. März 2025

MARMIC Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Michael Bösinger, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.