Le Friseur UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseFrisör- und Barbiersalons
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
August Gerald Martijn Keulen seit 23.3.2012 | Geschäftsführer |
Michael Simon seit 25.11.2011 | Prokura |
Martin Bousch seit 6.4.2011 | Prokura |
Johann Michael Lampertz seit 14.8.2007 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metso Lindemann GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2011LageberichtGesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Nachdem sich die Weltwirtschaft 2010 nach dem verheerenden Einbruch teilweise erholt hatte, hat sich die positive Tendenz in 2011 fortgesetzt. Wie auch in 2010 wurden regionale Unterschiede in der Wachstumsdynamik deutlich. So können Europa und USA die Verluste der Vorjahre im Vergleich zu den Schwellenländern noch nicht aufholen. Parallel zur Weltwirtschaft konnte auch die weltweite Stahlproduktion ihren positiven Trend aus 2010 fortsetzen. Wurde in 2010 ein Anstieg der Stahlproduktion von 15 % festgestellt, stieg die Nachfrage in 2011 abermals an, jedoch mit 4 % nicht in dem gleichen Tempo wie im Jahr zuvor. So betrug die Stahlproduktion weltweit in 2011 insgesamt 1.490 Millionen Tonnen (im Vorjahr 1.429 Millionen Tonnen). Insgesamt ist das Niveau um 11 % höher als das Niveau in 2008 vor dem durch die Finanz- und Kreditkrise verursachten Einbruch der Weltwirtschaft. Es zeigen sich jedoch nach wie vor sehr große regionale Unterschiede. Dies gilt insbesondere für die Märkte in Asien und Südamerika im Vergleich zum Rest der Welt. In diesen Regionen liegen die jährlichen Wachstumsraten nach wie vor zwischen 7 % und 10 %. Hervorzuheben ist der Einfluss von China auf die weltweite Stahlproduktion mit einem Anteil am Gesamtmarkt von derzeit 46 %. Ohne China wäre die weltweite Stahlproduktion nur um 2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Schrottpreis hat sich seit 2009 generell positiv entwickelt. Das daraus resultierende Preisniveau ermöglicht den Schrotthändlern eine gesunde Basis für profitable Geschäfte. Jedoch ist der Markt sehr volatil und konjunkturabhängig. So konnten auch in 2011 große Schwankungen festgestellt werden. Nachdem 2011 stark angefangen hatte, brach im vierten Quartal 2011 Nervosität mit negativem Einfluss auf die Schrottpreise im Markt aus.
(Quelle: Eurofer.eu) Die Metso Lindemann GmbH zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Maschinen, Anlagen und Services in der Schrott aufbereitenden Branche. Die Geschäftsentwicklung hängt somit entscheidend von den genannten Faktoren ab. 2011 hat einen guten Auftragseingang im Maschinen- und Servicebereich gezeigt - jedoch trug die nervöse Stimmung im vierten Quartal dazu bei, dass bei der Investitionstätigkeit unserer Kunden ein negativer Trend festgestellt werden musste. Der Markt hat immer noch eine relativ geringe Auslastung der Schrottverarbeitungskapazitäten, welches mittel- oder langfristig einen Effekt haben wird. Wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr 2011 Im September 2011 hat Metso seine neue Strategie vorgestellt. Das Recycling Business mit Metso Lindemann GmbH wird nicht mehr im Segment "Energy and Environmental Technology", sondern als separate Geschäftseinheit geführt. Metso prüft seitdem alternative Strategien, wie z.B. einen Verkauf. Geschäftsverlauf Die Metso Lindemann GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 88,1 Mio. EUR nach 102,9 Mio. EUR im Vorjahr. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung ist jedoch eine Erhöhung der Gesamtleistung um 20 % von 83,7 Mio. EUR auf 100,6 Mio. EUR zu verzeichnen. Die Erholung der Weltwirtschaft wirkte sich durch die langen Produktionszeiten der Maschinen erst im zweiten Halbjahr 2011 aus. Dies ist in allen Märkten und wesentlichen Produktgruppen zu verzeichnen. Das Exportgeschäft ist mit einer Quote von 85 % (Vorjahr: 80 %) auch in 2011 der wesentliche Umsatzträger. Durch die Erholung im Stahl- und Schrottmarkt nach der Wirtschafts- und Finanzkrise konnte in 2011 der Auftragseingang insbesondere aufgrund eines sehr starken ersten Halbjahres deutlich um 46 % auf 124 Mio. EUR (85 Mio. EUR im Vorjahr) gesteigert werden. Diese Steigerung resultiert aus dem Anstieg im Neumaschinengeschäft von 47 Mio. EUR im Vorjahr auf 85 Mio. EUR in 2011. Das Kundendienstgeschäft stabilisierte sich aufgrund unseres weltweiten Servicenetzes im Rahmen der Metso-Organisation weiterhin. Der Auftragseingang konnte um 6 % auf 40 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr mit 38 Mio. EUR gesteigert werden. Entsprechend betrug der Umsatz 40 Mio. EUR, was einer Steigerung um 7 % entspricht (Vorjahr 37 Mio. EUR). Damit konnte wieder das Umsatzniveau aus dem Jahr 2009 erreicht werden. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Aufgrund der Reduzierung des Umsatzes wird im abgelaufenen Geschäftsjahr ein negatives Betriebsergebnis von -0,2 Mio. EUR (Vorjahr 0,8 Mio. EUR) ausgewiesen. Die Bilanzsumme liegt mit 84,0 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres. Aufgrund der geringen Investitionstätigkeit reduziert sich das Anlagevermögen. Im Umlaufvermögen erhöhen sich die fertigen Erzeugnisse und Waren bei gleichzeitigem Anstieg der Forderungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind insgesamt u.a. aufgrund der höheren Forderung aus Verlustübernahme gegen die Muttergesellschaft angewachsen. Gegenläufig wirkt der Anstieg der erhaltenen Anzahlungen aufgrund der Produktion von Schredderanlagen. Die liquiden Mittel - bestehend aus Kassenbestand und Bankguthaben sowie Cashpool-Forderungen - haben sich vor allem aufgrund der deutlich höheren erhaltenen Anzahlungen von 24,6 Mio. EUR auf 34,4 Mio. EUR erhöht. Ihr Anteil an der Bilanzsumme ist damit von 29,2 % auf 40,1 % gestiegen. Insgesamt verbleibt die Eigenkapitalquote im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund der Verlustübernahme der Muttergesellschaft und der im Vergleich zum Vorjahr kaum veränderten Bilanzsumme mit 49,0 % auf dem Niveau des Vorjahres. Das negative Ergebnis liegt aufgrund des allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfelds im Rahmen unserer Erwartungen. Die Kennzahlen zu Liquidität und Eigenkapital unterstreichen die solide Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Investitionen Die hohen Investitionen der Vorjahre und die erst Ende 2010 gestiegene Nachfrage machten in 2011 zusätzliche Investitionen für die Erweiterung oder Optimierung der Fertigungsprozesse über die investierten 0,6 Mio. EUR hinaus entbehrlich. Neue Projekte für 2012 und Folgejahre sind jedoch bereits in Vorbereitung. Produktentwicklung Die Aufwendungen für Weiter- und Neuentwicklungen unserer Produkte betrugen im Berichtsjahr 2011 insgesamt 1,9 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR). Materialaufwand Der Materialaufwand des Geschäftsjahres 2010 betrug 53,7 Mio. EUR nach 38,8 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2010. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine trotz rückläufiger Umsatzerlöse um 20 % gestiegene Gesamtleistung zurückzuführen. Im Zuge der Erholung nach der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist im Vergleich zu den vorangegangenen Geschäftsjahren im Geschäftsjahr 2011 eine erhebliche Beruhigung der Beschaffungsmärkte, insbesondere im Hinblick auf die Lieferzeiten, zu verzeichnen. Dies führt auch zu stabileren Preisen, die die Planungssicherheit deutlich erhöhen. Durch eine global ausgerichtete Beschaffungspolitik werden wir auch im kommenden Geschäftsjahr weiter daran arbeiten, Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu vermindern bzw. zu vermeiden. Personalentwicklung Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten hat sich im Berichtsjahr auf 373 Mitarbeiter (Vorjahr: 438 Mitarbeiter) reduziert. Der gesamte Personalaufwand betrug 26,0 Mio. EUR (Vorjahr: 25,4 Mio. EUR). Risikobericht Die Metso Lindemann GmbH ist Mitglied im Konzernverbund der finnischen Metso Oyj. Innerhalb des Konzerns wurde ein sogenanntes Metso Compliance Program installiert, welches auf den Grundsätzen von SOX 404 basiert. Die Einhaltung dieser Grundsätze wird regelmäßig geprüft und zertifiziert. Eine Überprüfung zur Einhaltung dieser Grundsätze erfolgte zuletzt im Mai 2010 und bestätigte die Einhaltung dieser Konzernvorgaben. Es gilt, durch frühzeitige Erkennung, Bewertung und Vorbeugung Risiken zu beherrschen. Wir beobachten kontinuierlich unsere Beschaffungsmärkte, Lieferanten werden einer Auditierung unterzogen. Dieser Bewertungsprozess wird künftig noch weiter verfeinert, um Schwachpunkte unserer Lieferanten noch frühzeitiger als bisher zu erkennen und dadurch bedingte Fehlplanungen für unsere Produktionsprozesse zu vermeiden. Für unsere Produktionsbereiche gilt die Zielsetzung einer hohen Auslastung bei einer ständigen Verfügbarkeit unserer Anlagen. Durch Investitionen und Verbesserungen der Abläufe wird die Effizienz im Produktionsbereich ständig optimiert. Regelmäßige Wartungen und Grundüberholungen unserer Maschinen sichern deren Verfügbarkeit. Die Arbeitssicherheit und der damit verbundene Gesundheitsschutz für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genießen unsere vorrangige Priorität. Intensive praxisbezogene Gespräche und Schulungen werden von unseren Führungskräften und den Mitarbeitern vor Ort regelmäßig durchgeführt, um das Sicherheitsverhalten ständig optimieren zu können. Die Anzahl der meldepflichtigen Betriebsunfälle betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 17 (Vorjahr: 23). Wir werden auch weiterhin sämtliche erdenklichen Maßnahmen durchführen, um die Anzahl der Arbeitsunfälle zu reduzieren. Die Entwicklung unserer Debitorenkonten wird tagesaktuell verfolgt. Nennenswerte Forderungsausfälle waren nicht zu verzeichnen. Fremdwährungsrisiken werden grundsätzlich mittels Kurssicherungen abgesichert. Dies geschieht auf Grundlage der Richtlinien des Corporate Treasury unseres Mutterkonzerns. Dieses Rahmenwerk setzt die globalen Ziele des finanzwirtschaftlichen Risikomanagements und definiert die Risikoprofile. Dabei schließt das Corporate Treasury Kurssicherungsgeschäfte auf den Zahlungstermin und den Fremdwährungsbetrag ab. Grundlage für die Rechnung ist immer das zugrundeliegende Warengeschäft. Das Warengeschäft umfasst sowohl die Lieferung von Neumaschinen als auch von Ersatzteillieferungen. Von Metso Lindemann GmbH direkt durchgeführte Auslandsgeschäfte, das heißt nicht über Metso-Gesellschaften abgewickelte Geschäfte, werden gegen Akkreditive oder auf der Grundlage von Vorkasse abgewickelt. Geldanlagen tätigen wir ausschließlich im Rahmen des Cashpoolings im Konzern zu variablen Zinssätzen. Im Bereich der EDV werden von uns die strikten Vorgaben seitens unseres Mutterkonzerns eingehalten. Vorsorgemaßnahmen gegen mögliche Ausfälle unseres Servicezentrums und zur Absicherung unserer operativen Systeme bestehen. Die betriebswirtschaftlichen und gesetzlichen Anforderungen an die eingesetzte Software werden regelmäßig erfüllt. Für sämtliche rechtlichen Risiken sind angemessene Rückstellungen gebildet worden. Gerichts-, Schieds-, Patentverfahren oder Schadenersatzforderungen, die einen bedeutenden Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Metso Lindemann GmbH haben, sind nicht anhängig oder angedroht. Bestandsgefährdende Risiken bestehen für die Metso Lindemann GmbH nicht. Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Solche Ereignisse sind nicht eingetreten. Ausblick auf die Geschäftsjahre 2012 und 2013 Die allgemeine Belebung der Wirtschaft hat sich vor allem im Auftragseingang des ersten Halbjahres 2011 deutlich bemerkbar gemacht. In diesem Zeitraum wurden nach der Wirtschaftskrise und der daraus resultierenden Zurückhaltung verstärkt Maschinen nachgefragt. Ab der zweiten Jahreshälfte 2011 ist jedoch eine Stagnation festzustellen. Entsprechend wird der Umsatz in 2012 voraussichtlich nur leicht über dem des Vorjahres liegen. Jedoch erwarten wir dank der durchgeführten Kapazitätsanpassungen und Kostensenkungen in den Folgejahren die Rückkehr zu positiven Ergebnissen. Dank an die Belegschaft Der Erfolg der Metso Lindemann GmbH ist zu einem Großteil auf das Engagement und die Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters zurückzuführen. Zu dieser Leistung sei allen Beschäftigten herzlich gedankt. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat war konstruktiv. Auch in Situationen unterschiedlicher Auffassungen haben wir uns nahezu immer auf eine einvernehmliche Entscheidung zum Wohle des Unternehmens einigen können. Den Mitgliedern des Betriebsrates sei an dieser Stelle gedankt.
Düsseldorf, den 25. Mai 2012 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Umsatzkostenverfahren verwendet. Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2007 bestand mit der Metso Minerals Holding (Deutschland) GmbH, Mannheim, als Gesellschafterin ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Der Vertrag kann ordentlich erstmals nach Ablauf von fünf Jahren unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Geschäftsjahresende gekündigt werden. Wird er nicht gekündigt, so verlängert er sich bei gleicher Kündigungsfrist um jeweils ein Geschäftsjahr. Mit der Verschmelzung der Metso Minerals Holding (Deutschland) GmbH auf ihre Tochtergesellschaft Metso Minerals Deutschland GmbH, Bochum, rückwirkend zum 1. Januar 2011 ist diese neue alleinige Gesellschafterin der Metso Lindemann GmbH geworden und der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag auf diese als Gesamtrechtsnachfolgerin der Metso Minerals Holding (Deutschland) GmbH übergegangen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wird unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Gesellschaft hatte ihren Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 erstmals unter Anwendung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Aus der Umstellung auf die neuen Vorschriften ergaben sich zum 1. Januar 2010 Bewertungsänderungen, die im Vorjahr in Höhe von T€ 908 zu außerordentlichen Aufwendungen geführt hatten. Diese Effekte resultierten aus Neubewertungen der Rückstellungen für Pensionen (T€ 821) und der sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit (T€ 87). B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Abschreibungen werden im Rahmen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter, das sind Anlagegüter mit Anschaffungskosten von über EUR 150 bis zu EUR 1.000, werden seit 2008 pauschal mit 20 % je Jahr abgeschrieben. Davor sind diese Anlagegüter bei Anschaffungskosten von bis zu EUR 410 im Jahr des Zugangs zu 100 % abgeschrieben und ihr Abgang im selben Jahr unterstellt worden. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert. Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden in Höhe des Rückdeckungskapitals aktiviert. Unter den Vorräten sind die Posten "unfertige Erzeugnisse" und "fertige Erzeugnisse und Waren" im Posten "Erzeugnisse und Waren" zusammengefasst. Auf diese Weise werden wir der Tatsache besser gerecht, dass Erzeugnisse teilweise weiterverarbeitet werden und teilweise zur Veräußerung bestimmt sind. Die erhaltenen Anzahlungen von Dritten werden zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens- und Finanzlage offen von den Vorräten abgesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abwertungen auf niedrigere Einkaufspreise. Zur Deckung von Risiken bei Lagerreichweiten von über 12 Monaten werden Abwertungen von 100 % vorgenommen. Darüber hinaus werden bei mangelnder Brauchbarkeit sowie Minderqualitäten aus technischen Gründen weitere Wertberichtigungen vorgenommen. Die Bewertung der Erzeugnisse erfolgt zu Standardkosten unter Einrechnung der Einzelkosten, der notwendigen Gemeinkosten und angemessener Teile der allgemeinen Verwaltungskosten. Für Wertminderungen wegen Ungängigkeit und mangelnder Brauchbarkeit sowie zur Berücksichtigung von Verlusten in Aufträgen erfolgen Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bilanziert und sind wie im Vorjahr in vollem Umfang kurzfristig. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch Vornahme von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalbetrag angesetzt; Fremdwährungsguthaben werden zum Devisenkassamittelkurs am Stichtag auf EUR umgerechnet. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Pensionsverpflichtungen sind durch Pensionsrückstellungen gedeckt, die die Gesellschaft auf Grundlage versicherungsmathematischer Grundsätze nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 5,14 % p.a. zum 31. Dezember 2011 bzw. 5,15 % p.a. zum 31. Dezember 2010. Bei der Ermittlung der Rückstellung wurden unverändert zum Vorjahr ein Gehaltstrend von 3,0 % p.a., ein Rententrend von 2,5 % p.a. sowie eine Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 3,0 % p.a. berücksichtigt. Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Die Rückstellung für Altersteilzeit umfasst die Erfüllungsrückstände, die bei Anwendung des Blockmodells auftreten, sowie die Aufstockungen für Anwärter auf Basis einer betrieblichen Schätzung der Inanspruchnahme von Altersteilzeit. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 5,14 % p.a. zum 31. Dezember 2011 bzw. 5,15 % p.a. zum 31. Dezember 2010 sowie auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach IDW RS HFA 3. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit wurden im Vorjahr ein Gehaltstrend von 3,0 % p.a. sowie eine Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 3,0 % p.a. berücksichtigt. Im Geschäftsjahr 2011 waren diese Trends bzw. Entwicklungen nicht zu berücksichtigen. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtung aus Altersteilzeit dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Die Bewertung der Jubiläumsrückstellung erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 5,14 % p.a. zum 31. Dezember 2011 bzw. 5,15 % p.a. zum 31. Dezember 2010 und auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit wurden unverändert zum Vorjahr ein Gehaltstrend von 3,0 % p.a. sowie eine Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 3,0 % p.a. berücksichtigt. Für ungewisse Verbindlichkeiten und sonstige erkennbare Risiken werden Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Für Garantiefälle werden für den Bereich Maschinen wie im Vorjahr 1,9 % und für den Bereich Ersatzteile 0,75 % vom Umsatz pauschal zurückgestellt. Darüber hinaus erfolgen zusätzliche Rückstellungen für höhere erkennbare Risiken. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die kurzfristigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr kurzfristig. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die temporären Differenzen der Organgesellschaft Metso Lindemann GmbH werden in die Steuerabgrenzung des Organträgers Metso Deutschland GmbH, Pfungstadt, einbezogen, so dass im Jahresabschluss der Metso Lindemann GmbH keine latenten Steuern gebildet werden. C. Erläuterungen zur BilanzEntwicklung des Anlagevermögens (1) Immaterielle Vermögensgegenstände
(2) Sachanlagen
(3 ) Finanzanlagen
Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen die Svedala Lindemann Recycling Equipment Inc., Charlotte/USA, mit einem Kapitalanteil von 100 %. Die Gesellschaft hat keine operative Tätigkeit. (4) Eigenkapital Aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der Metso Minerals Deutschland GmbH (im Vorjahr mit der Metso Minerals Holding (Deutschland) GmbH) wurde das negative Jahresergebnis der Gesellschaft ausgeglichen. (5) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 15.727 (Vorjahr: TEUR 16.108). Diese wurden mit Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 988 (Vorjahr: TEUR 745) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F. verrechnet. Als Deckungsvermögen wurden die verpfändeten Rückdeckungsversicherungen klassifiziert. Der sich ergebende Betrag der Zinszuführungen von TEUR 794 (Vorjahr: TEUR 886) ist im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten. Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß den Mitteilungen der Versicherer. Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von TEUR 3.284. Die Gesellschaft machte im Vorjahr von dem Wahlrecht des Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und beabsichtigte, den Aufwand aus der Umstellung linear über einen Zeitraum von 4 Jahren zu verteilen. Im vorigen Geschäftsjahr 2010 wurden demnach TEUR 821 als außerordentliche Aufwendungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Abweichend von der ursprünglichen Vorgehensweise wurde im Geschäftsjahr 2011 der gesamte verbleibende Unterschiedsbetrag von TEUR 2.463 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentliche Aufwendungen im Jahresabschluss erfasst. Zum Abschlussstichtag am 31. Dezember 2011 besteht insoweit keine Unterdeckung bei den Pensionsrückstellungen mehr (im Vorjahr: TEUR 2.463). (6) Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen von TEUR 612 (Vorjahr: TEUR 0) berücksichtigen Steuernachzahlungen aufgrund der im Geschäftsjahr 2011 abgeschlossenen steuerlichen Betriebsprüfung der Veranlagungszeiträume 2004 bis 2007 (vororganschaftliche Zeit). (7) Sonstige Rückstellungen Wesentliche Einzelposten sind die Rückstellungen für Garantieleistungen mit TEUR 3.668 (Vorjahr: TEUR 5.370), für Nachlaufkosten in Höhe von TEUR 1.994 (Vorjahr: TEUR 2.629), für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von TEUR 1.076 (Vorjahr: TEUR 1.381), für Altersteilzeit in Höhe von TEUR 916 (Vorjahr: TEUR 1.214) sowie für ausstehende Urlaubsansprüche in Höhe von TEUR 616 (Vorjahr: TEUR 649). Verpflichtungen aus Altersteilzeit bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 2.093 (Vorjahr: TEUR 2.194). Diese wurden mit Deckungsvermögen von TEUR 1.177 (Vorjahr: TEUR 980) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F. verrechnet. Als Deckungsvermögen wurde der verpfändete Geldmarktfonds bei der Commerzbank AG klassifiziert. Die Aufwendungen in Form von Zinszuführungen betragen TEUR 88 (Vorjahr: TEUR 111) und sind im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände wurde anhand von Marktpreisen auf einem aktiven Markt bestimmt. Er liegt unter den Anschaffungskosten. Der sich aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Altersteilzeitverpflichtungen ergebene Differenzbetrag zwischen dem Bilanzausweis zum 31. Dezember 2009 und dem Wert der Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 in Höhe von TEUR 87 wurde im Vorjahr 2010 als außerordentlicher Aufwand und damit ergebniswirksam behandelt. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen TEUR 271 (Vorjahr: TEUR 224), aus Leasingverträgen TEUR 227 (Vorjahr: TEUR 246). Das Bestellobligo aus offenen Bestellungen beläuft sich auf TEUR 16.023 (Vorjahr: TEUR 13.400). Weiterhin bestehen Rücknahmeverpflichtungen für zwei Maschinen von TEUR 260 (Vorjahr: zwei Maschinen für TEUR 362). D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(8 ) Umsatzerlöse
(9 ) Materialaufwand
(10 ) Personalaufwand
(11 ) Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1.292 (Vorjahr: TEUR 283) enthalten, die hauptsächlich aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 1.176; Vorjahr: TEUR 204) resultieren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 110 (Vorjahr: TEUR 34). Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen aufgrund der im Geschäftsjahr 2011 abgeschlossenen steuerlichen Betriebsprüfung von TEUR 115. (12) Außerordentliche Aufwendungen Aufgrund der Anwendung des BilMoG ergeben sich im außerordentlichen Ergebnis gezeigte Umstellungseffekte bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 2.463 (Vorjahr: TEUR 821). Im Vorjahr waren ferner TEUR 87 aufgrund von Umstellungseffekten bei den Rückstellungen für Altersteilzeit enthalten. (13 ) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 612 resultieren ausschließlich aus der im Geschäftsjahr 2011 abgeschlossenen steuerlichen Betriebsprüfung der Veranlagungszeiträume 2004 bis 2007 (vororganschaftliche Zeit). (14 ) Erträge aus Verlustübernahme Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages wird das negative Jahresergebnis von TEUR -4.203 (Vorjahr: TEUR -1.127) vollständig durch die Metso Minerals (Deutschland), Bochum (im Vorjahr durch die Metso Minerals Holding (Deutschland), Mannheim), ausgeglichen. E Sonstige AngabenMitarbeiterzahl im Jahresdurchschnitt
Finanzinstrumente Für einen Teil der abgeschlossenen Verträge mit Kunden in Fremdwährung bestehen bei der Konzernmuttergesellschaft Devisentermingeschäfte. Die Derivate werden mit den sich gegenläufig verhaltenen Fremdwährungstransaktionen in Bewertungseinheiten (Mikro-Hedge) zusammengefasst. Soweit sich während der Laufzeit der Sicherungsbeziehungen die bewertungsrelevanten Parameter von Grund- und Sicherungsgeschäft nicht ändern und von einem vollständigen Ausgleich der Wertänderungen auszugehen ist, bleiben die gegenläufigen Änderungen der beizulegenden Zeitwerte von Grund- und Sicherungsgeschäfte bilanziell und ergebnismäßig unberücksichtigt. Die ineffektiven Anteile der Sicherungsbeziehungen, also sich nicht ausgleichende Wertänderungen sowie nicht gesicherte Fremdwährungspositionen, werden nach allgemeinen Bewertungsgrundsätzen behandelt. Die Effektivität der Sicherungsbeziehung wird zu jedem Bilanzstichtag prospektiv und retrospektiv festgestellt. Das Nominalvolumen der zur Absicherung von Fremdwährungstransaktionen abgeschlossenen Devisentermingeschäfte beläuft sich zum 31. Dezember 2011 auf TEUR 6.730 (Vorjahr: TEUR 5.296) bei beizulegenden Zeitwerten von TEUR -447 (Vorjahr: TEUR -23). Sie sind jeweils fällig im Jahr 2012 und blieben aufgrund der jeweils hoch wirksamen Sicherungsbeziehungen bilanziell außer Ansatz. Die beizulegenden Zeitwerte der derivativen Finanzinstrumente werden mit marktüblichen Bewertungsmethoden unter Berücksichtigung der am Bewertungsstichtag vorliegenden Marktdaten (Marktwerte) ermittelt. Devisenkontrakte werden einzeln auf Basis des Austauschbetrages mit den aktuellen Marktterminkursen am Abschlussstichtag im Vergleich zu den vereinbarten Termin- bzw. Kontraktkursen bewertet. Die Marktterminkurse richten sich nach den Kassakursen unter Berücksichtigung von Terminauf- und -abschlägen. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2011 beträgt TEUR 132 (Vorjahr: TEUR 271) und betrifft mit TEUR 50 (Vorjahr: TEUR 49) Abschlussprüfungsleistungen und mit TEUR 82 (Vorjahr: TEUR 222) Steuerberatungsleistungen. Geschäftsführung Herr Johann-Michael Lampertz, Hergenrath/Belgien Herr August Gerald Martijn van Keulen, Düsseldorf (ab dem 7. März 2012) Bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde von der Befreiung gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Die laufenden Pensionen und Pensionsrückstellungen für ehemalige Geschäftsführer beliefen sich auf TEUR 169 (Vorjahr: TEUR 169) bzw. TEUR 1.378 (Vorjahr: TEUR 1.341). Konzernabschluss Die Gesellschaft wird als vollkonsolidiertes Unternehmen in den Konzernabschluss der Metso Corporation (Metso Oyj), Helsinki/Finnland, einbezogen. Der Konzernabschluss ist im Internet unter www.metso.com erhältlich.
Düsseldorf, den 25. Mai 2012 Metso Lindemann GmbH Die Geschäftsführung Johann-Michael Lampertz August Gerald Martijn van Keulen Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Metso Lindemann GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 25. Mai 2012 PricewaterhouseCoopers
Bernd Wagner, Wirtschaftsprüfer ppa. Martin Both, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 18.06.2012 |
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Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Körperpflegemitteln und Duftstoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Architekturbüros für Hochbau
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Herstellung von Wärmepumpen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Architekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Effekten- und Warenbörsen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Großhandel mit Anstrichmitteln
Vermittlung von Arbeitskräften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verlegen von Computerspielen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Messe-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Einzelhandel mit Spielwaren
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Wärme- und Kältehandel
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Unternehmensberatung
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit Sanitärkeramik
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Unternehmensberatung
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Unternehmensberatung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Architekturbüros für Hochbau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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