Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 204596
Eingetragen
28.12.2015
Branche
Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen LaboratorienVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Betrieb von Laboratorien; Verwaltung eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Scheerbaum
seit 1.11.2016
Prokura
Jens Lange
seit 1.11.2016
Prokura
Christian Dr. Maeß
seit 28.12.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christian Maeß
Weyerbergstr. 23, 28359 Bremen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Noack Laboratorien GmbH

Sarstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.016.362,19 2.159.802,19
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32.322,50 55.735,00
II. Sachanlagen 1.984.039,69 2.104.067,19
B. Umlaufvermögen 2.298.151,90 1.709.524,11
I. Vorräte 505.513,81 122.670,72
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 497.347,57 392.000,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.205.092,06 1.556.438,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 150.000,00 150.000,00
davon gegen Gesellschafter 153.465,31 153.354,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 587.546,03 30.414,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.501,44 28.506,97
Aktiva 4.352.015,53 3.897.833,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.788.641,27 1.125.834,80
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 225.000,00 225.000,00
III. Gewinnvortrag 875.834,80 325.719,46
IV. Jahresüberschuss 662.806,47 550.115,34
B. Rückstellungen 1.081.252,78 869.400,02
C. Verbindlichkeiten 1.482.121,48 1.902.598,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 515.762,00 524.351,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 966.359,48 1.378.247,20
Passiva 4.352.015,53 3.897.833,27

Anhang der Noack Laboratorien GmbH, Sarstedt für das Geschäftsjahr 2023

,

A.  Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Noack Laboratorien GmbH, Sarstedt, (Amtsgericht Hildesheim 204596), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs­kosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis acht Jahren vorgenommen.

Zwecks Nachweis der Werthaltigkeit der Kundenstämme wird der beizulegende Wert auf Grundlage eines vereinfachten Ertragswertverfahrens auf Ebene der Geschäftsbereiche ermittelt.

Nutzungsdauern werden jährlich überprüft und, falls die Erwartungen von früheren Einschätzungen  abweichen,  entsprechend  angepasst. Im  Jahr  2017  erfolgte  eine  entsprechende  Berichtigung  des  Abschreibungsplans  für  den  Kundenstamm  betreffend  REACH (Registration,  Evalution  and  Authorisation  and  Restricition  of  Chemicals)  aufgrund einer ursprünglichen  zu  lang  geschätzten  Nutzungsdauer.  Im  Jahr  2007  trat  das  europäische Chemikaliengesetz REACH in Kraft. Damit müssen für Chemikalien, die in der EU gehandelt und produziert werden sollen, vor der Markt einführung Daten zur Umweltverträglichkeit gesammelt und bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA eingereicht werden. Dies gilt für alle neuen Stoffe, aber auch für alle vor 1981 in Verkehr gebrach ten Chemikalien, da vor 1981 keinerlei Daten vorgewiesen werden mussten. Für diese Stoffe - die sogenannten  Altstoffe  -  mussten  in  drei  Phasen  die  erforderlichen  Daten  nachgereicht werden. Die Fristen für die Einreichung der Daten richteten sich nach der jährlichen Tonnage der Stoffe, die letzte dieser Fristen endete am 1. Juni 2018.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Die abnutzbaren beweglichen geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 analog § 6 Abs. 2 EStG werden in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.

Die erhaltenen Anzahlungen werden auf der Aktivseite offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungs­verkehr mit 1 % gebildet.

In den Rechnungsabgrenzungsposten enthaltene Wartungsverträge und Versicherungen werden linear über den Zeitraum der Vertragsleistungen der entsprechenden Wartungszeiträume und Versicherungszeiträume abgeschrieben.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B.  Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I.  Bilanz

1.  Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Entsorgunsverpflichtungen TEUR 255 (TEUR 436), Verpflichtungen aus dem Personalbereich TEUR 77 (TEUR 60) sowie Aufbewahrungsverpflichtungen TEUR 57 (TEUR 57).

3. Verbindlichkeiten




Restlaufzeit




davon


Ins-
bis
über 1
über

gesamt
1 Jahr
bis 5 Jahre
5 Jahre

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verbindlichkeiten gegen-




über Kreditinstituten
1.138
252
886
0
(i. V.)
(1.416)
(277)
(1.138)
0
Verbindlichkeiten aus 




Lieferungen u. Leistungen
137
137
0
0
(i. V.)
(144)
(144)
0
0
Sonstige Verbindlichkeiten
206
126
80
0
(i. V.)
(343)
(103)
(240)
0
Summe
1.481
515
966
0
(i. V.)
(1.903)
(524)
(1.378)
0



Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

C.  Sonstige Angaben

1. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: 64

2.  Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind bzw. waren:

Dr. Christian Maeß, Sarstedt

3. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 662.806,47 soll mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von EUR 875.834,80 verrechnet werden. Nach Verrechnung ergibt sich somit ein Bilanzgewinn von EUR 1.538.641,27.

Sarstedt, 25. März 2024

Noack Laboratorien GmbH
- Geschäftsführung -

Dr. Christian Maeß

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt.

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