Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 205796
Eingetragen
25.2.2009
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Estrich- und Fußbodenverlegung aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Filip Angelov
seit 11.4.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESBO GmbH

Flöha

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.317,00 18.008,00
I. Sachanlagen 16.317,00 18.008,00
B. Umlaufvermögen 1.525.536,22 521.700,89
I. Vorräte 1.077.900,00 288.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 411.506,10 189.096,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.130,12 44.204,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.456,00 6.585,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.543.309,22 546.293,89

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 51.506,63 36.425,62
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 23.925,62 -650,07
III. Jahresüberschuss 15.081,01 24.575,69
B. Rückstellungen 17.590,00 28.532,88
C. Verbindlichkeiten 1.472.680,59 480.013,39
D. Passive latente Steuern 1.532,00 1.322,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.543.309,22 546.293,89

Anhang für das GESCHÄFTSJAHR 01.01.2011 BIS 31.12.2011

der ESBO GMBH, Flöha

A. ALLGEMEINE ANGABEN

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear bzw. degressiv entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden sofort in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Fertige und unfertige Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten werden retrograd auf Basis der gestellten Abschlagsrechnungen ermittelt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wird beachtet.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren Kurswert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen, soweit dies rechtlich zulässig ist. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird grundsätzlich linear entsprechend dem Zeitablauf aufgelöst.

Das Eigenkapital wird gemäß § 272 HGB dargestellt und zum Nennwert passiviert.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der Posten für passive latente Steuern wird auf Basis der Kapitalabweichung zwischen Handels- und Steuerbilanz und den relevanten Steuersätzen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer ermittelt.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr und sind unbesichert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 35.000,00 Euro.

C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle

Verpflichtungen

Die Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB werden wie folgt vermerkt:

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0 TEuro

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0 TEuro

Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0 TEuro

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0 TEuro

Vermerkpflichtige oder sonstige finanzielle Verpflichtungen von Bedeutung bestanden nicht.

2. Geschäftsführung

Günes, Ali

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 15.081,01 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Flöha, 30.06.2012

Ali Günes, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2012 festgestellt.

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